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	<title>Kommentare für Blog des Zentrums für Medienbildung (:&gt;zmb&lt;:) &#124; Blog des Zentrums für Medienbildung (:&gt;zmb&lt;:)</title>
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	<description>Podcampus PH Vienna</description>
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		<title>Kommentar zu eLecture: Links und RECHT Di 23.4.2013 von chb</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/884#comment-72</link>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:17:50 +0000</pubDate>
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		<description>Sobald die Aufzeichnung seitens der VPH freigegeben ist, werde ich diese hier im Blog verlinken. lg
chb</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald die Aufzeichnung seitens der VPH freigegeben ist, werde ich diese hier im Blog verlinken. lg<br />
chb</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu eLecture: Links und RECHT Di 23.4.2013 von C. Peters</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/884#comment-70</link>
		<dc:creator>C. Peters</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:57:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
wird die eLecture auch aufgezeichnet, so dass sie Interessierten später zur Verfügung steht, oder richtet sie sich nur an angemeldete TeilnehmerInnen der Virtuellen PH? Gerade die rechtlichen Grundlagen sind ein spannendes Thema, das sich gerne auch viele noch nachträglich ansehen würden, die bei diesem Termin nicht online dabei sein können. Und im Sinne von OER wäre es doch toll, wenn diese Informationen möglichst vielen zur Verfügung stünden ...

Viele Grüße,
C. Peters</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
wird die eLecture auch aufgezeichnet, so dass sie Interessierten später zur Verfügung steht, oder richtet sie sich nur an angemeldete TeilnehmerInnen der Virtuellen PH? Gerade die rechtlichen Grundlagen sind ein spannendes Thema, das sich gerne auch viele noch nachträglich ansehen würden, die bei diesem Termin nicht online dabei sein können. Und im Sinne von OER wäre es doch toll, wenn diese Informationen möglichst vielen zur Verfügung stünden &#8230;</p>
<p>Viele Grüße,<br />
C. Peters</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu medialab:Smartphones im Unterricht von dietmarwerluschnig</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/860#comment-68</link>
		<dc:creator>dietmarwerluschnig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 18:49:17 +0000</pubDate>
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		<description>Smartphones im Unterricht - warum nicht?
Lernen geschieht überall, eben auch am Smartphone!
Wenn es uns gelingt, den Stellenwert des &quot;Lernphones&quot; als ein Lernmedium,
mit ganz bestimmten Chancen wahrzunehmen und zu vermitteln, können wir einen großen Nutzen daraus ziehen.
Gleichzeitig ist soziales Lernen immer noch im Brennpunkt aller pädagogischen Bemühungen im Kontext Schule!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones im Unterricht &#8211; warum nicht?<br />
Lernen geschieht überall, eben auch am Smartphone!<br />
Wenn es uns gelingt, den Stellenwert des &#8220;Lernphones&#8221; als ein Lernmedium,<br />
mit ganz bestimmten Chancen wahrzunehmen und zu vermitteln, können wir einen großen Nutzen daraus ziehen.<br />
Gleichzeitig ist soziales Lernen immer noch im Brennpunkt aller pädagogischen Bemühungen im Kontext Schule!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liste der wichtigsten Social Media- und Marketing-Studien 2013 von TalkingJazz</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/789#comment-57</link>
		<dc:creator>TalkingJazz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 10:58:47 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr hilfreiche Ressource!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr hilfreiche Ressource!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Medienkonvergenz und Hochschuldidaktik von mdmuen</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/338#comment-7</link>
		<dc:creator>mdmuen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:50:14 +0000</pubDate>
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		<description>Die Mediennutzung an der Technischen Universität Dortmund hängt meiner Meinung nach sehr von den Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden in dem Bereich ab. Zwar konnte man in den letzten Jahren einen erheblichen Anstieg an der Nutzung von Lernplattformen und technischen Medien erkennen, nichts desto trotz greifen viele Lehrenden noch auf die bewährten Medien zur Vermittlung des Stoffes zurück, beispielsweise den Overhead-Projektor. 
Wie meine Vorredner schon betont haben, werden von den Dozenten häufig Lernplattformen genutzt, über die man miteinander in Austausch treten und bestimmte Themen diskutieren kann. Diese Lernplattformen dienen ebenso zur Bereitstellung von Materialien.
Zum Teil bietet die Technische Universität Dortmund sogar Onlineseminare an. Diese Seminare kennzeichnen sich dadurch, dass es keine Termine gibt, an denen man sich trifft, sondern dass alles über die Nutzung der Lernplattform und des Emailkontaktes gehandhabt wird.
Aber auch die Kompetenzen der Studierenden im Bereich der Mediennutzung sind sehr unterschiedlich. Es gibt immer noch einige, wenige Studierenden, die sich nicht mit Powerpointpräsentationen auskennen und demnach ihre Vorträge auch nicht durch technische Medien unterstützen.
Die Technische Universität Dortmund bietet jedoch an vielen Stellen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung und Vertiefung der Medienkompetenz. Es werden beispielsweise spezielle Seminare angeboten, die sich mit der Nutzung von Lernplattformen auseinandersetzen und Grundqualifikationen vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen,
M. Münzberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mediennutzung an der Technischen Universität Dortmund hängt meiner Meinung nach sehr von den Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden in dem Bereich ab. Zwar konnte man in den letzten Jahren einen erheblichen Anstieg an der Nutzung von Lernplattformen und technischen Medien erkennen, nichts desto trotz greifen viele Lehrenden noch auf die bewährten Medien zur Vermittlung des Stoffes zurück, beispielsweise den Overhead-Projektor.<br />
Wie meine Vorredner schon betont haben, werden von den Dozenten häufig Lernplattformen genutzt, über die man miteinander in Austausch treten und bestimmte Themen diskutieren kann. Diese Lernplattformen dienen ebenso zur Bereitstellung von Materialien.<br />
Zum Teil bietet die Technische Universität Dortmund sogar Onlineseminare an. Diese Seminare kennzeichnen sich dadurch, dass es keine Termine gibt, an denen man sich trifft, sondern dass alles über die Nutzung der Lernplattform und des Emailkontaktes gehandhabt wird.<br />
Aber auch die Kompetenzen der Studierenden im Bereich der Mediennutzung sind sehr unterschiedlich. Es gibt immer noch einige, wenige Studierenden, die sich nicht mit Powerpointpräsentationen auskennen und demnach ihre Vorträge auch nicht durch technische Medien unterstützen.<br />
Die Technische Universität Dortmund bietet jedoch an vielen Stellen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung und Vertiefung der Medienkompetenz. Es werden beispielsweise spezielle Seminare angeboten, die sich mit der Nutzung von Lernplattformen auseinandersetzen und Grundqualifikationen vermitteln.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
M. Münzberg</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rahmenbedingungen zur Medienarbeit &#8211; der menschliche Anteil von chb</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/432#comment-12</link>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 17:21:44 +0000</pubDate>
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		<description>@barras: da kann ich - mit einer kleinen erweiternden anmerkung- nur zustimmen: Irgendwann endet doch wohl die Fremdbestimmtheit und beginnt die Eigenverantwortlichkeit. Niemand hält SchülerInnen oder später Studierende davon ab, das Lernverhalten zu ändern. Es kann nur sein, dass manches dann länger dauert oder schwerer zu finden ist.
@carolimja: Nein mensch lernt nicht mehr oder besser, wenn diskursive und asynchrone Lernprozesse genutzt werden. Allerdings erleichtern diese manches und erweitern den Erfahrungshorizont. Lernen heißt Wissen teilen. Nicht geteiltes Wissen(für andere verfügbar gemacht) ist gesellschaftlich unproduktiver.So würde das Rad ja immer wieder erfunden. Social media und Publikation als Open Content dynamisiert den Prozess des Austausches und bringt zusätzliche Wertschöpfung in der Wissensbilanz eines Unternehmens (Universität,...). Dass die passive Nutzung überwiegt, hängt vermutlich (Untersuchungen dazu kenn ich nicht) einerseits mit den hohen Leistungsanforderungen an sich selbst (ob nun aus zu geringem Selbstbewusstsein oder Perfektionsanspruch bleibt dahingestellt) und andererseits mit der Grundsätzlich vorhandenen Passivität in unserer Gesellschaftskultur zusammen. Es ist ja die Zahl der eigeninitiativ und selbstbestimmt handelnden Personen auch in anderen Gesellschaftsbereichen nicht viel höher. 
die Handhabung von Geräten reicht eben nicht aus, um mehr Handlungsfähigkeit zu schaffen. &quot;digital immigrants&quot; haben sicherlich nicht schwerer oder weniger gelernt als &quot;digital natives&quot;. aber leider haben letztere auch die lern- und Lebensweisen der ersteren behalten. Web 2.0 ermöglicht schlichtweg jenen die handlungsaktiv sind neue Kommunikationswege und Handlungsfelder. Drum sind jene vermutlich auch &quot;versessen&quot;drauf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@barras: da kann ich &#8211; mit einer kleinen erweiternden anmerkung- nur zustimmen: Irgendwann endet doch wohl die Fremdbestimmtheit und beginnt die Eigenverantwortlichkeit. Niemand hält SchülerInnen oder später Studierende davon ab, das Lernverhalten zu ändern. Es kann nur sein, dass manches dann länger dauert oder schwerer zu finden ist.<br />
@carolimja: Nein mensch lernt nicht mehr oder besser, wenn diskursive und asynchrone Lernprozesse genutzt werden. Allerdings erleichtern diese manches und erweitern den Erfahrungshorizont. Lernen heißt Wissen teilen. Nicht geteiltes Wissen(für andere verfügbar gemacht) ist gesellschaftlich unproduktiver.So würde das Rad ja immer wieder erfunden. Social media und Publikation als Open Content dynamisiert den Prozess des Austausches und bringt zusätzliche Wertschöpfung in der Wissensbilanz eines Unternehmens (Universität,&#8230;). Dass die passive Nutzung überwiegt, hängt vermutlich (Untersuchungen dazu kenn ich nicht) einerseits mit den hohen Leistungsanforderungen an sich selbst (ob nun aus zu geringem Selbstbewusstsein oder Perfektionsanspruch bleibt dahingestellt) und andererseits mit der Grundsätzlich vorhandenen Passivität in unserer Gesellschaftskultur zusammen. Es ist ja die Zahl der eigeninitiativ und selbstbestimmt handelnden Personen auch in anderen Gesellschaftsbereichen nicht viel höher.<br />
die Handhabung von Geräten reicht eben nicht aus, um mehr Handlungsfähigkeit zu schaffen. &#8220;digital immigrants&#8221; haben sicherlich nicht schwerer oder weniger gelernt als &#8220;digital natives&#8221;. aber leider haben letztere auch die lern- und Lebensweisen der ersteren behalten. Web 2.0 ermöglicht schlichtweg jenen die handlungsaktiv sind neue Kommunikationswege und Handlungsfelder. Drum sind jene vermutlich auch &#8220;versessen&#8221;drauf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Medienkonvergenz und Hochschuldidaktik von scheko</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/338#comment-6</link>
		<dc:creator>scheko</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 20:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>Im Punkt &quot;Mediennutzungskompetenz&quot; können wir von der TU Dortmund berichten, dass diese sowohl bei Lehrenden und Studenten recht unterschiedlich ist. In den meisten Veranstaltungen wird mit unterschiedlichen Lernplattformen gearbeitet. Meist werden sie zur Verbreitung von Materialien genutzt. In der Fakultät Germanistik wird häufig mit der Plattform &quot;Wiki&quot; gearbeitet (Studenten schreiben Artikel, die vom Seminar kommentiert und diskutiert werden). Es gibt aber auch Dozenten, die von Lernplattformen (oder auch email) nicht viel halten und daher auch nicht mit ihnen arbeiten, obwohl mittlerweile jedes Seminar automatisch eine Lernumgebung eingerichtet bekommt. Die Kompetenzen bei den Studenten schwanken aber auch. Manche sind sehr vertraut mit Lernplattformen und Computerprogrammen und andere können keine PPP erstellen. Weiterhin ist auffällig, dass die Internetauftritte der einzelnen Fakultäten sehr unterschiedlich sind. Liegt es daran, dass sich in jeder Fakultät eine Person finden muss, die sich &quot;opfert&quot; und darum kümmert? Insgesamt kann man aber sagen, dass immmer mehr Wert auf die Nutzung von neuen Medien gelegt wird und diese auch durch eine gute Ausstattung des Medienzentrums unterstützt wird. 
Wir wünschen eine erfolgreiche Tagung,
L.Schepp und F.Koll</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Punkt &#8220;Mediennutzungskompetenz&#8221; können wir von der TU Dortmund berichten, dass diese sowohl bei Lehrenden und Studenten recht unterschiedlich ist. In den meisten Veranstaltungen wird mit unterschiedlichen Lernplattformen gearbeitet. Meist werden sie zur Verbreitung von Materialien genutzt. In der Fakultät Germanistik wird häufig mit der Plattform &#8220;Wiki&#8221; gearbeitet (Studenten schreiben Artikel, die vom Seminar kommentiert und diskutiert werden). Es gibt aber auch Dozenten, die von Lernplattformen (oder auch email) nicht viel halten und daher auch nicht mit ihnen arbeiten, obwohl mittlerweile jedes Seminar automatisch eine Lernumgebung eingerichtet bekommt. Die Kompetenzen bei den Studenten schwanken aber auch. Manche sind sehr vertraut mit Lernplattformen und Computerprogrammen und andere können keine PPP erstellen. Weiterhin ist auffällig, dass die Internetauftritte der einzelnen Fakultäten sehr unterschiedlich sind. Liegt es daran, dass sich in jeder Fakultät eine Person finden muss, die sich &#8220;opfert&#8221; und darum kümmert? Insgesamt kann man aber sagen, dass immmer mehr Wert auf die Nutzung von neuen Medien gelegt wird und diese auch durch eine gute Ausstattung des Medienzentrums unterstützt wird.<br />
Wir wünschen eine erfolgreiche Tagung,<br />
L.Schepp und F.Koll</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rahmenbedingungen zur Medienarbeit &#8211; der menschliche Anteil von carolinja</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/432#comment-11</link>
		<dc:creator>carolinja</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:44:35 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist eigentlich genau der Grund für diese web 2.0 Versessenheit? Lernt man wirklich mehr/besser wenn man &quot;diskursive und asynchrone Lernprozesse&quot; durchschreitet? Und falls ja, hatten es die &quot;digital immigrants&quot; vorher schwerer und haben kaum was gelernt? Wenn passive Lernprozesse selbst von den &quot;digital natives&quot; bevorzugt werden liegt noch ne Menge Arbeit vor einer diskursiven, asynchron ausgerichteten Lernerlandschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich genau der Grund für diese web 2.0 Versessenheit? Lernt man wirklich mehr/besser wenn man &#8220;diskursive und asynchrone Lernprozesse&#8221; durchschreitet? Und falls ja, hatten es die &#8220;digital immigrants&#8221; vorher schwerer und haben kaum was gelernt? Wenn passive Lernprozesse selbst von den &#8220;digital natives&#8221; bevorzugt werden liegt noch ne Menge Arbeit vor einer diskursiven, asynchron ausgerichteten Lernerlandschaft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rahmenbedingungen zur Medienarbeit &#8211; der menschliche Anteil von barras</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/432#comment-10</link>
		<dc:creator>barras</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:49:43 +0000</pubDate>
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		<description>Das Mediennutzungsverhalten der Studierenden dürfte stark von initiierten Befähigungsprozessen zur Nutzung im Rahmen der Schule abhängen, da sich alles andere in schulischen Rahmen vermittelte und angeeignete Lernverhalten ebenfalls später auf das Lernverhalten in der Hochschule überträgt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mediennutzungsverhalten der Studierenden dürfte stark von initiierten Befähigungsprozessen zur Nutzung im Rahmen der Schule abhängen, da sich alles andere in schulischen Rahmen vermittelte und angeeignete Lernverhalten ebenfalls später auf das Lernverhalten in der Hochschule überträgt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu re:publica 2010 von re:learn revisited &#171; J&#38;K &#8211; Jöran und Konsorten</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/blog/archive/383#comment-8</link>
		<dc:creator>re:learn revisited &#171; J&#38;K &#8211; Jöran und Konsorten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 22:08:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] re:publica 2010 im Podcampus Blog des Zentrum für Medienbildung an der PH Wien [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] re:publica 2010 im Podcampus Blog des Zentrum für Medienbildung an der PH Wien [...] </p>
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	</item>
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