Apr
20
Filed Under (Allgemein) by chb on 20-04-2010

ml_2004Die zwei “Kichererbsen”, wie sie sich selbst nannten, bei der Arbeit. Aus den Aufnahmen der Lesungen beim ersten literadio brunch wurde mit der Moderation der “Kichererbsen” eine ca. 25 min. Radiosendung, die nun einerseits im literadio und auch im Podcampus Archiv online abrufbar ist und bei den Freien Radios in Österreich im Laufe des Mai als neue Folge von “lit on air” auch terrestrisch ausgestrahlt wird. Die nächste Folge mit den Aufnahmen vom brunch 2 ist ebenfalls schon in Arbeit und soll im Juni ferig sein…

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Beim PH Aktionstag zur UN Konvention für die Rechte behinderter Menschen wurde zur Dokumentation fast 6 Stunden Videomaterial (größtenteils Gebärdensprache) aufgenommen – das Material wird zusammen mit den Fotos und Texten auf einer Webseite zusammengeführt. Aber vorerst arbeiten wir an einer “barrierefreien” Dokumentation. Grundlage ist ein Wordpress Blog – die Videos sind eigentlich Audiofiles mit der Übersetzung der Vorträge in Gebärdensprache. Damit sind diese für Menschen sowohl mit Defiziten im Hören und auch im Sehen nutzbar. An den Videos arbeiten wir derzeit im MediaLab. Das Material ist digitalisiert – übrigens obwohl irrtümlich in HD aufgenommen bietet die Kamera ein Auspielen des Materiales auch in 16:9 DV Qualität an, wodurch wir uns den datenaufwendigen Videoschnitt in HD ersparen. Endprodukt wird ja einfach ein Online Video sein – damit wirds zuletzt ohnehin auf mpeg 4 Qualität runtergerechnet.

Apr
15
Filed Under (Allgemein) by chb on 15-04-2010

Der gestrige Termin war dicht gedrängt.  Kurz vorher war die vom ZMB mitorganisierte Lesung der Krimifrauen beim 2. literadio brunch. Danach wurde gleich die Aufzeichnung der Lesung gesichert und 2 Studentinnen arbeiteteten an der Gestaltung einer Radiosendung über den 1. literadio brunch. Daneben kamen neugierige BesucherInnen und auch die Videoschnittplätzen wurden eifrig genutzt.

Die fehlenden Standards im Videobereich bereiten Probleme. Ein Kollege kam mit Material von einer Videokamera, die auf Festplatte aufzeichnet. Das Material wurde in HD Qualität aufgenommen (allein im Consumersektor gibts da schon 5 oder 6 Formatmöglichkeiten – im Profibereich füllt die Liste einige Seiten) und als File auf seinen mitgebrachten Laptop transferiert. Er arbeitet mit dem Schnittprogramm Adobe Premiere – die Dokumentation der Formate ist da nur eingeschränkt verfügbar. Im Media Lab verwenden wir Edius.  Die wesentliche Frage lautet eigentlich – wie komme ich zu einem brauchbaren Endprodukt und was ist ein “brauchbares” Produkt?  Das Endprodukt soll in Schulklassen und im Internet verfügbar sein – da ist eine Präsentation in HD Qualität wohl nicht wirklich möglich. Also muss ein Weg gefunden werden das sehr datenreiche und relativ hochqualitiative Videomaterial entsprechend zu verarbeiten und an der richtigen Stelle im Produktionsprozess in ein entsprechend niedriger konvertiertes Format abzuspeichern. Es gilt sich diesen Umwandlungsprozess gut zu überlegen und die Entscheidung über das Aufnahmeformat eigentlich vor dem ersten Dreh zu fällen. Aber zumeist ist das Material schon da, wenn jemand zur Bearbeitung kommt:))