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	<title>Medien und Bildung</title>
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	<description>Blog zum Masterlehrgang an der PH Wien</description>
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		<title>Medien, Landwirtschaft und Gentechnik</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerhardfuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem Kinder und Jugendliche kennen Landwirtschaft häufig nur noch aus Bilder- und Schulbüchern &#8211; oft in Form idyllisch-romantischer Schilderungen, die nicht viel mit der Realität zu tun haben. Gesellschaft und Öffentlichkeit haben eine viel zu große Distanz zur Landwirtschaft, die oft schon einer Entfremdung gleicht. Immer seltener haben Menschen die Möglichkeit, Landwirtschaft direkt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem Kinder und Jugendliche kennen Landwirtschaft häufig nur noch aus Bilder- und Schulbüchern &#8211; oft in Form idyllisch-romantischer Schilderungen, die nicht viel mit der Realität zu tun haben. Gesellschaft und Öffentlichkeit haben eine viel zu große Distanz zur Landwirtschaft, die oft schon einer Entfremdung gleicht. Immer seltener haben Menschen die Möglichkeit, Landwirtschaft direkt zu erleben und dadurch im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Sie sind darauf angewiesen, dass ihnen Fakten in Wort und Bild vermittelt werden. Die Landwirtschaft wiederum ist darauf angewiesen, dass diese Vermittlung funktioniert.</p>
<p><a href="http://podcampus.phwien.ac.at/mediamaster/files/2009/10/Medien_Landwirtschaft_und_Gentechnik_1_12.pdf" target="_blank">Medien_Landwirtschaft_und_Gentechnik</a></p>
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		<title>Medien und Migranten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fRiTZ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt der Fragestellung steht nicht mehr, ob Medien beeinflussen, sondern unter welchen Bedingungen dies geschieht. Medien beeinflussen nicht, was Menschen denken, sondern worüber, da Medien nicht auf neutrale Weise Botschaften vermitteln, sondern durch Bilder bestimmte Realitäten vermitteln.
Auf struktureller Ebene geben Medien vor, welche Themen wichtig und diskussionswürdig sind. Sprechen Medien häufig über Migration und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Fragestellung steht nicht mehr, ob Medien beeinflussen, sondern <strong>unter welchen Bedingungen</strong> dies geschieht. Medien beeinflussen nicht, was Menschen denken, sondern <strong>worüber,</strong> da Medien nicht auf neutrale Weise Botschaften vermitteln, sondern durch Bilder bestimmte Realitäten vermitteln.</p>
<p>Auf struktureller Ebene geben Medien vor, welche Themen wichtig und diskussionswürdig sind. Sprechen Medien häufig über Migration und Probleme von Migranten/Migrantinnen, so vermitteln sie den Eindruck großer gesellschaftlicher Relevanz. Wobei ein Thema in seiner gesamten Breite, oder einseitig und in stereotyper Weise aufbereitet werden kann.</p>
<p>Durch die wiederkehrende Berichterstattung von „Ausländern“ und Kriminalität werden Menschen mit Migrationshintergrund als Bedrohung empfunden. Dennoch wird auch in der Negativberichterstattung differenziert. Ausländische Arbeitnehmer/innen werden etwa weniger negativ dargestellt als Asylwerber/innen. Ein zusätzlicher Negativaspekt ist die Verbindung ökonomischen Ressourcen. Menschen mit Migrationshintergrund werden als Kostenfaktor (für die steigenden Sozialausgaben eines Landes) angesehen und somit für Staatsdefizite verantwortlich gemacht.</p>
<p>Abschließend möchte ich noch auf die im September 2009 stattgefundene Medienmesse <a title="Medien.Messe.Migration 2009" href="http://www.m-media.or.at/veranstaltungen" target="_blank">http://www.m-media.or.at/veranstaltungen</a> in Wien hinweisen. Im Rahmen der Fachtagung diskutierten Experten unter dem Titel <em>„Medienvielfalt, ethnische Ökonomien, und Diversitätspolitik in der österreichischen Einwanderungsgesellschaft“.</em></p>
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		<title>Abstract: MediaWiki als Wissensmanagementplattform im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 12:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>str1402</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[MediaWiki]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel hat sich der Autor mit dem Thema auseinander gesetzt, inwiefern das erfolgreiche Wikipediakonzept und die Technologie MediaWiki dahinter, sich auch im Einsatz im Unternehmen, als Wissensmanagementplattform eignen und verwenden lassen. Behandelt werden die Punkte: Anschaffungskosten, Umfang und Funktionen, Einschulungsaufwand, Administrations- und Updatefähigkeit und die Vor- und Nachteile gegenüber herkömmlichen Wissensmanagementplattformen.
Als Fazit ergab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel hat sich der Autor mit dem Thema auseinander gesetzt, inwiefern das erfolgreiche Wikipediakonzept und die Technologie MediaWiki dahinter, sich auch im Einsatz im Unternehmen, als Wissensmanagementplattform eignen und verwenden lassen. Behandelt werden die Punkte: Anschaffungskosten, Umfang und Funktionen, Einschulungsaufwand, Administrations- und Updatefähigkeit und die Vor- und Nachteile gegenüber herkömmlichen Wissensmanagementplattformen.</p>
<p>Als Fazit ergab sich, dass der Aufbau eines Wikis mit Hilfe von MediaWiki für ein kleines Unternehmen oder eine Abteilung kostengünstig, einfach und schnell zu realisieren ist. Informationen können rasch und einfach gefunden und hinzugefügt werden. Jeder Mitarbeiter hat nach einer kurzen Einschulung die Möglichkeit sein Wissen einzubringen. Dadurch, dass jeder Benutzer Artikel verändern kann, steigt sowohl die Aktualität als auch die Qualität des gespeicherten Wissens. Ähnlich wie bei anderen Formen der Wissensverwaltung kann es vorkommen, dass zwar viele Menschen Wissen abrufen aber nur wenige neue Inhalte hinzufügen.</p>
<p><a href="http://podcampus.phwien.ac.at/mediamaster/files/2009/09/Mediawiki_als_Wissensmanagementplattform_im_Unternehmen1.pdf" target="_blank">Artikel</a></p>
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		<title>Abstract: Üben vs. Übung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5inailuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Malte Brinkmann unterscheidet, dass Üben und Übung sich in der Qualität deutlich unterscheiden. „Üben bezeichnet den individuellen, unvertretbaren Vollzug. Wir Üben pädagogisch inszeniert, spreche ich von Übung. &#8230;.. Übung soll den Versuch bezeichnen, das Üben pädagogisch zu artikulieren.“ (Brinkmann, 2008:280). Brinkmann hat es sehr gut auf den Punkt gebracht. Üben tut das Kind von sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://home.ph-freiburg.de/brinkmannfr/frameset.htm"><span style="color: #000000"><span style="text-decoration: none">Malte Brinkmann</span></span></a> unterscheidet, dass Üben und Übung sich in der Qualität deutlich unterscheiden. „Üben bezeichnet den individuellen, unvertretbaren Vollzug. Wir Üben pädagogisch inszeniert, spreche ich von Übung. &#8230;.. Übung soll den Versuch bezeichnen, das Üben pädagogisch zu artikulieren.“ (Brinkmann, 2008:280). Brinkmann hat es sehr gut auf den Punkt gebracht. Üben tut das Kind von sich aus, aus dem Alltagsgeschehen, wogegen eine Übungsstunde direkt von der Lehrerin/dem Lehrer inszeniert wird.</p>
<p>Es gibt im Volkssmund auch jede Menge Zitate, wie „Früh übt sich“. Üben ist eine „primäre Lernform“, beschreibt Brinkmann weiter. Es wird von Geburt an geübt bis zum Lebensende (vgl. Brinkmann, 2008:281).</p>
<p>Das Ziel des Übens ist „Meisterschaft“, „gekonnte Perfektion“, „Vollkommenheit“ (vgl. Bollnow 1978). Die Übung übernimmt die Funktion der Sicherung und Automation von Fähigkeiten und Fertigkeiten im Unterricht.</p>
<p>„Üben und Übung zielen nicht nur auf eine Sache, die geübt wird und im frühen und wiederholten Üben besser gekonnt werden soll; nicht nur auf die Aneignung einer Technik, mit der die Sache geübt wird; sondern auch auf den Übenden selbst, auf seine Haltungen und Einstellungen, die sich in seinem Handeln zeigen.“ (Brinkmann, 2008:281)</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich eine Frage stellen: Brinkmann geht davon aus, dass das Üben der Übung vorangeht. Gibt es nicht manchmal in unserem Lehrerleben auch Situationen, bei denen die Kinder erst üben und ich den Kindern erst dann zeige, wie etwas geht und sie dann durch das Üben dazu bringe, ihre Fertigkeiten richtig einzusetzen?</p>
<p><span style="color: #339966"><span style="text-decoration: underline"><span style="color: #ff6600">Ein Beispiel aus meiner Schulpraxis:</span></span></span></p>
<p>Vor einigen Jahren habe ich mit meiner damaligen 3. Klasse an einem Forschungsprojekt zum Thema: „Wann ist der bestmögliche Zeitpunkt, dass Kinder das Tastaturschreiben erlernen sollen?“, teilgenommen. Die Kinder waren ganz begeistert von der Übungs &#8211; CD – Rom, wo sie um die Wette die verschiedenen Levels erreichen wollten. Wer das Übungsprogramm erfolgreich absolviert hatte, durfte mit anderen Kindern in einem dazu vorgesehenen kleinen „Chatroom“ kommunizieren. Den Kindern wurde bald klar, dass sie beim Schreiben ein gewisses Tempo haben mussten, da es sonst schnell „fad“ wurde. Also haben sie hierbei geübt und geübt und geübt, bis sie wirklich Spaß an der Sache hatten. Es war ein sehr lustiges Experiment, das den Kindern und mir ziemlich Spaß machte, owohl ich selber vom Tastaturschreiben kaum eine Ahnung hatte.</p>
<p>Die Kinder haben erst durch ein Übungsprogramm das Tastaturschreiben geübt und dann waren sie soweit, dass sie das Üben durch eigenen Antrieb selber wollten. Es wird sehr schnell „fad“, wenn der Gesprächspartner nicht schnell antwortet!</p>
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		<title>Medien und &#8220;Versteckte Kamera&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 20:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sikrenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Versteckte Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Medien sind manipulativ und bewegen sich mit dem Konstrukt Versteckte Kamera auf einer Gratwanderung zwischen rechtlich noch Zulässigem und oft kaum mehr Vertretbaren.
So amüsant vielleicht seichte Unterhaltungssendungen, die auf Kosten heimlich Gefilmter gedreht werden, auch sein können, so fragwürdig ist bereits der sogenannte Aufdeckungsjournalismus, der oft nur noch verzerrte Halbwahrheiten ans Licht bringt und diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medien sind manipulativ und bewegen sich mit dem Konstrukt <em>Versteckte Kamera</em> auf einer Gratwanderung zwischen rechtlich noch Zulässigem und oft kaum mehr Vertretbaren.</p>
<p>So amüsant vielleicht seichte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verstehen_Sie_Spa%C3%9F%3F" target="_self">Unterhaltungssendungen,</a> die auf Kosten heimlich Gefilmter gedreht werden, auch sein können, so fragwürdig ist bereits der sogenannte <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/verschreibungspflicht-fuer-versteckte-kamera/" target="_blank">Aufdeckungsjournalismus,</a> der oft nur noch verzerrte Halbwahrheiten ans Licht bringt und diese den Rezipienten als Tatsachen präsentiert.</p>
<p>Als besonderes Negativbeispiel müssen die Aktionen der Yes Men Gruppe bewertet werden. Diese Gruppe stellt gefakte Seiten von z. B. der WTO ins Netz und kontaktiert über diese Website reale Organisationen mit völlig überzogenen Forderungen. Interessierten Lesern/Leserinnen empfehle ich den folgenden Link:  <a href="http://theyesmen.org/" target="_blank">http://theyesmen.org/</a></p>
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		<title>Edelmetall ohne Wert</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marienkaefer767</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Judo? In den Medien? Meistens ist Judo nicht mehr als eine Randnotiz in manchen Zeitschriften. Selten wird doch über Erfolge berichtet &#8211; und dann genügt auch nur ein Artikel.
In meinem Text beschäftige ich mit der &#8220;Problematik&#8221;, dass es neben Fußball und Wintersport auch anderes gibt, dass einer Beachtung bedürfte.
edelmetall_ohne_wert
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Judo? In den Medien? Meistens ist Judo nicht mehr als eine Randnotiz in manchen Zeitschriften. Selten wird doch über Erfolge berichtet &#8211; und dann genügt auch nur ein Artikel.<br />
In meinem Text beschäftige ich mit der &#8220;Problematik&#8221;, dass es neben Fußball und Wintersport auch anderes gibt, dass einer Beachtung bedürfte.</p>
<p><a href='http://podcampus.phwien.ac.at/mediamaster/files/2009/09/edelmetall_ohne_wert2.pdf'>edelmetall_ohne_wert</a></p>
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		<title>Medien und Gewalt unter besonderer Berücksichtigung von Gewaltdarstellungen im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 20:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>danielasutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Spielfilm wirkt über das Gefühl.  Gewalt und Brutalität sprechen die Gefühlsebene der Zuschauer besonders stark an. Der Zuschauer lebt und leidet scheinbar mit den Darstellern mit. Das Fernsehen zeigt Gewalt aus allen nur erdenklichen Bereichen: aus dem täglichen Leben, über  Krieg bis hin zur Menschenfresserbestie und baut sie gezielt und oft heimtückisch in mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Spielfilm wirkt über das Gefühl.  Gewalt und Brutalität sprechen die Gefühlsebene der Zuschauer besonders stark an. Der Zuschauer lebt und leidet scheinbar mit den Darstellern mit. Das Fernsehen zeigt Gewalt aus allen nur erdenklichen Bereichen: aus dem täglichen Leben, über  Krieg bis hin zur Menschenfresserbestie und baut sie gezielt und oft heimtückisch in mehr oder weniger banale Handlungen ein. Gewaltlose Konfliktlösung ist für den Zuschauer zu langweilig. Deswegen werden Konflikte im Film sehr häufig durch Gewalt gelöst.</p>
<p>Meine case study behandelt verschiedenste Theorien der Medienwirkung, die Problematik journalistischer Auswahlkriterien, die Tendenz Medien als Sündenbock abzustempeln und den komplexen Ursache- Wirkungs- Zusammenhang zwischen dem Konsum gewaltverherrlichender Darstellungen im Fernsehen und gewalttätigem Handeln im realen Leben.</p>
<p><a href='http://podcampus.phwien.ac.at/mediamaster/files/2009/09/medienundgewalt.pdf'>case study Medien und Gewalt</a></p>
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		<title>Bilder die lügen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 18:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prahler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wichtig Bilder für Menschen sind kann man schon daran erkennen, dass man sich komplexe Situationen, die man erlebt hat, als Bilder im Gehirn abspeichert. Manche Gedächtnistrainingsmethoden machen sich diese Eigenschaft auch zu Nutze. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir tendenziell die gezeigten Bilder als „wahr&#8221; betrachten.
Mit der dem Siegeszug der digitalen Fotographie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wichtig Bilder für Menschen sind kann man schon daran erkennen, dass man sich komplexe Situationen, die man erlebt hat, als Bilder im Gehirn abspeichert. Manche Gedächtnistrainingsmethoden machen sich diese Eigenschaft auch zu Nutze. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir tendenziell die gezeigten Bilder als „wahr&#8221; betrachten.</p>
<p>Mit der dem Siegeszug der digitalen Fotographie und der damit einhergehenden Steigerung der Leistung von Computern, ist es heute relativ leicht geworden Bilder zu verändern. Die Fotos können direkt in den Computer geladen werden und mit der passenden Software schnell und präzise verändert werden. Dadurch steigt natürlich auch die Anzahl von manipulierten Fotos. Das Internet  beherbergt ein schier endloses Repertoire an digitalen Bildbearbeitungen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Viele Bilder lassen sich nicht auf Anhieb als Fälschung erkennen.  Ein Beispiel für eine solche „heimliche“ Manipulation eines Bildes ist ein Raketenstart im Iran, der vor kurzer Zeit durch die Weltpresse ging.</p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-530" src="http://podcampus.phwien.ac.at/mediamaster/files/2009/09/Untitled-1.gif" alt="Raketen" width="509" height="177" /></p>
<p>Bei dem Iranischen Raketentest ist im Originalbild klar zu erkennen, dass eine Rakete einen Defekt hatte und nicht zündete. Der Zweck des Fotos war es jedoch die Macht der iranischen Arme zu demonstrieren. Um dennoch einen gelungen Test vorzugaukeln wurde kurzerhand eine andere Rakete über den Blindgänger gelegt. Bei diesem Bild ist es schwierig die Manipulation zu erkennen. Das geänderte Bild wurde auch an die Presse geschickt und gedruckt. Die Manipulation wurde erst später von Internetusern entlarvt.</p>
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		<title>Abstract: Killerspiele – politischer und medialer Diskurs</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 14:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>str1402</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor allem in Deutschland reißt die Debatte rund um das Verbot von Killerspielen seit Jahren nicht ab und ist wöchentlich in den diversen Medien präsent. Die zentrale Fragestellung ob Killerspiele dazu beitragen können, versteckte Gewaltpotentiale bei Jugendlichen freizulegen, wird von vielen Seiten heiß diskutiert und von diversen politisch tätigen Personen, die meist ohne das nötige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-526" src="http://podcampus.phwien.ac.at/mediamaster/files/2009/07/killerspiele-300x192.jpg" alt="killerspiele" width="300" height="192" /></p>
<p style="text-align: justify">Vor allem in Deutschland reißt die Debatte rund um das Verbot von Killerspielen seit Jahren nicht ab und ist wöchentlich in den diversen Medien präsent. Die zentrale Fragestellung ob Killerspiele dazu beitragen können, versteckte Gewaltpotentiale bei Jugendlichen freizulegen, wird von vielen Seiten heiß diskutiert und von diversen politisch tätigen Personen, die meist ohne das nötige Fachwissen populäre Aussagen treffen, immer wieder in die Medien gebracht.<br />
Neben den konkreten politischen Aktionen, wie zum Beispiel die Forderung eines generellen Verbotes von Killerspielen des Freistaates Bayern und der deutschen Innenminister, in den letzen Monaten in Deutschland, strahlten auch diverse Fernsehsender Reportagen zum Thema aus. Der Grad der Qualität der Recherchen variierte bei den Sendungen jedoch enorm.<br />
So wurden die Reportagen und die Berichterstattung im ZDF, ARD und WDR von Redakteuren diverser Computerzeitschriften, Spielern und Medienspezialisten kritisiert. <span style="font-family: ArialMT">Der ORF- Bericht in der Sendung Newton jedoch als fundiert und gut recherchiert bewertet. </span><span style="font-family: ArialMT">Niemand wird, so die wissenschaftlich generell vertretene Meinung, zum Amokläufer nur durch das Spielen gewalttätiger Games. Eine wichtige Rolle spielen vor allem die psychische Verfassung und das soziale Umfeld. Diverse Reportagen versuchen ihren Zuschauern durch falsche Informationen und dem Einsatz von brutalen Bildern davon zu überzeugen und die Meinung zu verbreiten, dass Computerspieler potentielle Amokläufer sind. Diese Berichterstattung wird, meiner Meinung nach, für einen Lobbyismus diverser Parteien eingesetzt, die sich erhoffen mit einer öffentlichen Diskussion über Killerspiele an Popularität und an konservativen Wählerstimmen zu gewinnen. Die Verbreitung verzerrter manipulierter Inhalte führt zu einer falschen Meinungsbildung beim unwissenden Zuschauer.<br />
&#8230;</span></p>
<p><span style="font-family: ArialMT">ORF Newton Sendung:<br />
</span><span style="color: #0000ff;font-family: ArialMT"><span style="color: #0000ff;font-family: ArialMT"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yJkyIdsaAu0">http://www.youtube.com/watch?v=yJkyIdsaAu0</a></span></span></p>
<p><span style="font-family: ArialMT">ZDF, ARD Bericht:<br />
<span style="color: #0000ff;font-family: ArialMT"><span style="color: #0000ff;font-family: ArialMT"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=R9JRm3iQQak">http://www.youtube.com/watch?v=R9JRm3iQQak</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abstract</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/mediamaster/2009/07/07/abstract/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>5inailuz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Frauen in Medien &#8211; Sex and Genderproblematik in der Werbung im Blickwinkel der Cultural Studies
Frauen haben meist keine leichte Stellung in unserer Gesellschaft. Sie müssen härter arbeiten, um in Führungspositionen zu gelangen. Bei Gehaltskurven verdienen Frauen im Schnitt um ein Drittel weniger als Männer und sie müssen Familie, Haushalt und Karriere unter einen Hut bringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="Text"><strong>Frauen in Medien &#8211; Sex and Genderproblematik in der Werbung im Blickwinkel der Cultural Studies</strong></p>
<p class="Text">Frauen haben meist keine leichte Stellung in unserer Gesellschaft. Sie müssen härter arbeiten, um in Führungspositionen zu gelangen. Bei Gehaltskurven verdienen Frauen im Schnitt um ein Drittel weniger als Männer und sie müssen Familie, Haushalt und Karriere unter einen Hut bringen. Dazu sollten sie hübsch, jung, attraktiv, frisch, sportlich, klug und ausgeglichen sein. Zumindest wird sie so in der Werbung dargestellt. Was oder wer impliziert dieses Frauenbild bei uns in unserer Gesellschaft? &#8211; oftmals die Werbung, der wir alle tagtäglich ausgesetzt sind, ob wir wollen oder nicht -dies bedeutet Macht.</p>
<p class="Text"><!--StartFragment--></p>
<p class="Text"><span lang="EN-US">„In opposition to a strategy of coding, which strives to render messages redundant in order to secure interpretation according to pre-established plans, one can trace tactic of decoding where the message as expression form does not change but the addressee rediscovers his freedom of decoding“</span></p>
<p><span lang="EN-US">(Umberto, Eco. A Theory of Semiotics. Bloomington: Indiana University Press (1976)</span><!--EndFragment--></p>
<p class="Text"><a href="http://www.bfg-bayern.de/ethik/Gymnasium/gender_mohrs.htm"> http://www.bfg-bayern.de/ethik/Gymnasium/gender_mohrs.htm</a></p>
<p class="Text">
<p><!--EndFragment--></p>
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