Juli 6th, 2009
In der Case Study stand die Medienmanipulation im Fokus meiner Betrachtungen.
Diese definiert sich auf zwei Arten: Manipulation durch die Medien und Manipulation von Medien.
Medienmanipulation ist mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden.
Selbst aufgeklärten, kritischen, mündigen und medienkompetenten Menschen fällt es immer schwerer, der Medienmanipulation zu entgehen bzw. sie zu erkennen und zu durchschauen.
Anhand von zwei Beispielen wird dem Leser/der Leserin dieses Dilemma verdeutlicht.
Fazit der Arbeit: Es wird immer schwieriger den Spagat zu schaffen, zwischen einem „medialen Allesfresser“, der sich undifferenziert der Informationsflut ergibt, und dem Status und der Brandmarkung eines Verschwörungstheoretikers.
case-study
Mai 12th, 2009
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Die neue Folge beschäftigt sich mit der JIM Studie des mpfs.
Link zur JIM Studie
Mai 11th, 2009
URHEBERRECHT UND ÖFFENTLICHES OBST
Welche Informationen und Daten dürfen im Internet frei herunter geladen werden? Wie sollen Urheber in Zukunft entlohnt werden? Unter der Überschrift “A New Cultural Economy – wenn Eigentum an seine Grenzen stößt” widmet sich das Ars Electronica Festival 2008 http://www.aec.at den Fragen der neuen Wissensgesellschaft.
“Die Gedanken sind frei” heißt es in einem bekannten Volkslied – doch so einfach ist das nicht. Sobald das geistige Gut gedruckt oder auf CD gebrannt wurde, wird es meist ziemlich teuer. Im Internet wird dagegen hemmungslos frei herunter geladen und kopiert – und kaum einer weiß noch, wem dort urheberrechtlich was gehört.
Urheberrecht im Internet:
siehe auch: http://www.internet4jurists.at/urh-marken/urh01.htm
und: http://www.juridicum.at/fileadmin/dissertationen/gutman_urheberrecht.pdf
Mai 11th, 2009
Medienkunst als eigene Bezeichnung einer eigenen Kunstform. wie z. B. Digitale Kunst, Videokunst, Computerkunst. Der Begriff der Medienkunst bezeichnet künstlerisches Arbeiten, das sich der Medien bedient, die hauptsächlich im 20./21. Jahrhundert entstanden sind wie beispielsweise Film, Videos, Holographien, Internet, Mobiltelefonie etc. Im Englischen wird der Begriff media art dagegen teilweise synonym zu new media art verwendet. Neue Medien sind hierbei jeweils Träger bzw. Vermittler der Kunst.
Medienkunstwerke sind oft prozessbasierte künstlerische Arbeiten, die entweder den Rezipienten zur Erstellung des Werkes einbeziehen, indem z. B. der Betrachter aktiver gestalterischer Teil der Arbeit wird, oder der Künstler bereits vollzogene Prozesse transparent macht.
Diese Prozesse können sozialer, technischer oder ästhetischer Natur sein. In diesem Ansatz zeigt sich eine Nähe zur Konzeptkunst. Falls der Prozess im Vordergrund steht (Prozesshafte Kunst), wird zur Bezeichnung der speziellen Kunstform oft die Beschreibung des Prozesses selbst benutzt, wie beispielsweise bei generative Kunst, interaktive Kunst, performative Kunst. (vgl. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Medienkunst)
Mai 8th, 2009
Neues Blog-Design
Wie es euch schon aufgefallen sein wird, hat sich das Design unseres Blogs etwas geändert. Wie findet ihr es? Bitte um Kommentare
Mai 8th, 2009
Medienpsychologie ist ein relativ junger Zweig der Psychologie, der sich mit der Beschreibung und Erklärung des Erlebens und Verhaltens von Individuen befasst, das durch Medien beeinflusst wird. Es geht also um alle psychischen Phänomene, die im Umgang mit unterschiedlichen Medien eine Rolle spielen.
Obwohl diese Disziplin im Vergleich zu anderen psychologischen Teilgebieten recht jung ist, hat sie sich mittlerweile als eigenständiger Zweig der Psychologie etabliert.
Medienpsychologie ist eine stark anwendungsorientierte Disziplin. Die Ursprünge der Medienpsychologie gehen auf Forschung zum Film und Hörfunk zurück. Seit den 1990er-Jahren werden zunehmend auch Neue Medien wie Online-Dienste, interaktives Fernsehen und andere computergestützte Medien untersucht.
Die Aufgabe der Medienpsychologie ist es, die psychischen Zustände und Vorgänge sowohl auf der Seite der Medienproduzenten als auch auf der Seite der Mediennutzer zu erforschen und zu erklären. Dazu werden Ansätze anderer psychologischer Disziplinen aufgegriffen, aber auch eigene Modelle der Mediennutzung, -wirkung und -produktion entwickelt.
Wichtige Forschungsfelder sind:
- Werbewirkungsforschung
- parasoziale Beziehungen
- Kultivationshypothese
- emotionale Medienwirkungen
- Darstellung von Gewalt in Medien und deren Folgen
- Medienkompetenz
- Wissensvermittlung durch Fernsehen (Schulfernsehen, Telekolleg)
- Analyse der Mensch-Computer-Interaktion
- Netzbasierte Wissenskommunikation
- Analyse der Nutzung von Computerspielen
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Medienpsychologie, 8.5.2009
Hier ein interessanter Artikel zum Thema Wirkung emotionaler Medien aus www.mediamanual.at:
curtis-keil-private_kaelte
Mai 7th, 2009
Twitter – Englisch für zwitschern – ist eine relativ neue Internet-Quassel-Plattform. Das Besondere an der Kommunikation ist ihre Kürze. Ähnlich wie bei einer SMS ist die Länge einer Mitteilung (= “Tweet”) auf 140 Zeichen begrenzt, die dann per Internet versandt wird. Wer mag, kann die Texte eines Schreibers auch abonnieren – als sog. “Follower”. Die können auch antworten, so dass aus dem Gezwitscher rasch ein Geschnatter wird.
Doch es wuchern die Fakes. Der Identitätsschummel ist sehr simpel – und solange der Nachahmer nicht auffliegt und sich etwas Mühe gibt glaubhaft zu sein, kann er im Namen eines Promis oder eines Unternehmens Wahres, Halbwahres und Lügen verbreiten – wie vor kurzem von einem User, der sich als Entertainer Harald Schmidt ausgab. Auf den Fake fielen nicht nur renommierte Zeitungen, sondern auch die ARD herein. Auch Unternehmen müssen mit der Blamage rechnen, im Netz als Twitter-Fälschung aufzutauchen – wie etwa im Fall Suhrkamp.
Quelle: DER SPIEGEL, Nr. 19/4.5.2009, S. 94 ff.
Erklärung zu Twitter bei Wikipedia
Mai 5th, 2009
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Habe mal probiert einen eigenen Clip über Social Networks zu machen. Ich habe den Clip bei Archive.org hochgeladen um mir nicht gleich den ganzen Webspace von unserem Blog unter den Nagel zu reißen. Anonsten kann man sich das Video auch bei Youtube anschauen.
Mai 5th, 2009
Medien und Bildung Podcast
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Links zur Sendung
www.garageband.com - Auf dieser Seite kann man Musik finden die unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht wurde. Es sind jedoch nicht alle Lieder unter der Lizenz veröffentlicht, ein wenig Zeit sollte man schon haben um etwas geeignetes zu finden.
Audacity – Freies Audiobearbeitungsprogramm, bietet alle nötigen Grundfunktionen um einen Podcast zu produzieren.
Garageband (Apple) – Audiobearbeitungsprogramm von Apple