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	<title>Podcampus Blog &#187; Literaturhinweis</title>
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	<description>Zentrum für Medienbildung</description>
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		<title>Social Web &#8211; Lernziele 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Empfehlung zum Durchklicken einer Slideshow von Dr. Richard Heigl von der “Hallo Welt”-Medienwerkstatt aus Regensburg,  gefunden im Blog &#8220;Digital Government-Digital Society&#8220;. Veranstaltungsthema: &#8220;Medienkompetenz: Unterricht mit Web 2.0&#8243;.(13.2.2010)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Empfehlung zum Durchklicken einer<strong> <a href="http://www.slideshare.net/RichardHeigl/medienkompetenz-web-20-im-unterricht?from=ss_embed" target="_blank">Slideshow</a></strong> von <strong>Dr. Richard Heigl von der <a href="http://www.hallowelt.biz/" target="_blank">“Hallo Welt”-Medienwerkstatt</a> aus Regensburg, </strong> gefunden im Blog &#8220;<a href="http://digitalgovernment.wordpress.com/2010/02/18/medienkompetenz-web-2-0-im-unterricht/" target="_blank">Digital Government-Digital Society</a>&#8220;. Veranstaltungsthema: &#8220;Medienkompetenz: Unterricht mit Web 2.0&#8243;.(13.2.2010)</p>
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		<title>Medien und Sport</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachzeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift]]></category>
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		<category><![CDATA[medienimpulse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika steht bevor und wird sowohl als Medienspektakel als auch als Sportereignis weite Kreise ziehen. Die erste Ausgabe der MEDIENIMPULSE im Jahr 2010 widmet sich deshalb dem Schwerpunkt Medien und Sport und beleuchtet das Thema von vielen Seiten und Blickwinkeln.
Den Schwerpunkt hat Matthias Marschik von der Uni Wien betreut.
Klicken Sie und lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><a href="http://www.medienimpulse.at" target="_blank"><img src="http://www.medienimpulse.at/img/cache/cover_maerz_gruenblau.jpg" alt="titelblatt medienimpulse 1/10" width="187" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">titelblatt medienimpulse 1/10</p></div>
<p>Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika steht bevor und wird sowohl als Medienspektakel als auch als Sportereignis weite Kreise ziehen. Die erste Ausgabe der <a href="http://www.medienimpulse.at" target="_blank">MEDIENIMPULSE</a> im Jahr 2010 widmet sich deshalb dem Schwerpunkt <strong>Medien und Sport</strong> und beleuchtet das Thema von vielen Seiten und Blickwinkeln.</p>
<p>Den Schwerpunkt hat <a href="http://www.univie.ac.at/Publizistik/LBMarschik.htm" target="_blank">Matthias Marschik</a> von der Uni Wien betreut.</p>
<p>Klicken Sie und lesen Sie rein &#8211; Für InteressentInnen bietet die vier Mal im Jahr erscheindende <a href="http://www.medienimpulse.at" target="_blank">medienimpulse.at</a> auch einen Newsletter. Damit versäumen Sie die Neuerscheinungen garantiert nicht.</p>
<p>Auch der Call für die Ausgabe 2/10 ist bereits online. Beiträge können ab sofort eingereicht werden.</p>
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		<title>Sybille Roszner über interne Beratung und Schulentwicklung</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/2009/10/22/sybille-roszner-uber-interne-beratung-und-schulentwicklung/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast Audio]]></category>
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		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Podcast Reihe &#8220;Aufgeblättert-Audio Reviews&#8221; erläutert diesmal Sybille Roszner im Gespräch mit Rudolf Schönauer ihre Publikation “Interne Beratung und Schulentwicklung” erschienen im VDM Verlag Dr. Müller 2009 und beschreibt die facettenreiche Rolle interner Beratung im Rahmen von Schulentwicklungsprozessen. 
Die Schulleitung steht hier ebenso im Mittelpunkt des Geschehens und wird mit den Attributen flexibel, präsent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px" src="http://podcampus.phwien.ac.at/archiv/tmp/cache/525pr140.png" alt="" width="69" height="99" />In der Podcast Reihe &#8220;Aufgeblättert-Audio Reviews&#8221; erläutert diesmal Sybille Roszner <span>im Gespräch mit Rudolf Schönauer ihre Publikation “Interne Beratung und Schulentwicklung” erschienen im VDM Verlag Dr. Müller 2009 und beschreibt die facettenreiche Rolle interner Beratung im Rahmen von Schulentwicklungsprozessen. </span></p>
<p><span>Die Schulleitung steht hier ebenso im Mittelpunkt des Geschehens und wird mit den Attributen flexibel, präsent und wertschätzend beschrieben, wenn Prozesse gelingen. Sybille Roszner weist daraufhin, das Schulentwicklungsprozesse bei den AkteurInnen Irritationen auslösen können. Diese können aber in einem transparenten, zielgerichteten Prozess Entwicklung und Veränderung innerhalb der Organisation Schule bewirken.</span></p>
<p><img src="http://podcampus.phwien.ac.at/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
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		<title>Das klicksafe-Lehrerhandbuch</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/2009/06/17/das-klicksafe-lehrerhandbuch/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das klicksafe-Handbuch &#8220;Knowhow für junge User&#8221; ist eine praxisnahe Einführung in die weiten Felder der Online- und Netzkommunikationen. Aufbauend auf dem Konzept und den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen bietet es für Lehrer und Multiplikatoren eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und praxisbezogenen Tipps für den Unterricht.&#8221; Soviel aus der Ankündigung am &#8220;Informatikserver&#8221;.
Angeboten wird eine Materialiensammlung mit Hintergrundinformation. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das klicksafe-Handbuch &#8220;Knowhow für junge User&#8221; ist eine praxisnahe Einführung in die weiten Felder der Online- und Netzkommunikationen. Aufbauend auf dem Konzept und den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen bietet es für Lehrer und Multiplikatoren eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und praxisbezogenen Tipps für den Unterricht.&#8221; Soviel aus der Ankündigung am <a href="http://isneu.informatikserver.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=16178" target="_blank">&#8220;Informatikserver&#8221;</a>.</p>
<p>Angeboten wird eine Materialiensammlung mit Hintergrundinformation. Allerdings erscheinen mir die Arbeitsblätter eher für die Volksschule geeignet und die dazugehörigen Sachinformationen sind vermutlich eher für die ersten Klassen der Mittelstufe. Es werden neben Jugendschutzaspekten auchTipps zur Quellenanalyse u.ä. angeboten. Aber am Besten selber anschauen: <a href="https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/lehrerhandbuch/index.html" target="_blank">clicksafe.de</a></p>
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		<title>Informelles Lernen mit Web-2.0-Medien</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/2009/05/28/informelles-lernen-mit-web-20-medien/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[elearning]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[open content]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, dass es vermehrt zu open content online Publikationen kommt. So ist es möglich, in relevante Forschungsergebnisse rasch Einblick zu erhalten. Diesmal war es ein Beitrag im Online Journal "bildungsforschung" :

Jadin, Tanja &#38; Zöserl, Eva (2009). Informelles Lernen mit Web-2.0-Medien. In: bildungsforschung, Jahrgang 6, Ausgabe 1,

URL: http://www.bildungsforschung.org/Archiv/2009-01/Web2.0/ (aufgerufen am 27.5.09)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass es vermehrt zu open content online Publikationen kommt. So ist es möglich, in relevante Forschungsergebnisse rasch Einblick zu erhalten. Diesmal war es ein Beitrag im Online Journal &#8220;<a href="http://www.bildungsforschung.org/bildungsforschung" target="_blank">bildungsforschung</a>&#8221; :</p>
<p><a href="http://www.jadin.eu" target="_blank">Jadin, Tanja</a> &amp; <a href="http://fh-ooe.academia.edu/EvaZ%C3%B6serl" target="_blank">Zöserl, Eva</a> (2009). Informelles Lernen mit Web-2.0-Medien. In: bildungsforschung, Jahrgang 6, Ausgabe 1,</p>
<p>URL: <a href="http://www.bildungsforschung.org/Archiv/2009-01/Web2.0/" target="_blank">http://www.bildungsforschung.org/Archiv/2009-01/Web2.0/</a> (aufgerufen am 27.5.09)</p>
<p>&#8220;Web 2.0&#8243; verliert zwar immer mehr seine Bedeutung als Reizwort &#8211; einerseits finden sich schon an allen Ecken und Enden entsprechende Angebote zur Partizipation, gleichzeitig steigt jedoch die partizipative Nutzung dieser Möglichkeiten nur sehr langsam. Der Hype ist vorüber (?) &#8211; die breite Masse hat die Kulturtechniken aber noch nicht internalisiert. Vor allem im Bildungsbereich ist da eine gewisse Trägheit zu erkennen. Die vorgestellten Studienergebnisse über die aktive, partizipative Nutzung von Social Software durch österreichische Studierende von Jardin/Zöserl zeigen dies auch.</p>
<p>Bei der Lektüre des Beitrages haben sich bei mir die Fragen getürmt:</p>
<p>Was bedeutet es, wenn jene Lernumgebungen, die selbstorganisiertes, selbstbestimmtes Lernen fördern, nur zögerlich genutzt werden? Wie traditionell hierarchisch und instruktiv ist die Lerneinstellung der Studierenden? Bevorzugen sie die Vorgabe fertiger Informationspakete, die dann bei Prüfungen wiedergegeben werden und damit die erforderlichen Zeugnisse abgeholt werden können? Oder gibt es schlichtweg keine entsprechenden Lernszenarien, um kollaborativ oder partizipativ online ebensolche Zeugnisse zu erhalten? Liegts an der mangelhaften Medienkompetenz der Lehrenden?  Wird informelles Lernen vielleicht gar nicht als Lernen erkannt und somit der damit zusammenhängende Wert übersehen? Liegt es an der mangelhaften Mediennutzungskompetenz der Lehrenden und Lernenden?</p>
<p>Gleichzeitig läßt sich Hoffnung schöpfen. Nachfolgende Generationen dürften schlichtweg weniger Scheu bzw. mehr Mediennutzungskompetenz haben. Um das aber auch zu belegen, ist auf zukünftige Befragungen zu warten.</p>
<p>Noch zwei kurze Zitate aus dem Schusskapitel &#8220;Diskussion&#8221;:</p>
<p><em>&#8220;Die partizipative Nutzung von Wikis, d.h. das Abändern von Beiträgen sowie die kritische Reflexion von Weblogs, fördert Schreibkompetenz, kritisches Denken und Kritikfähigkeit. Zudem können Szenarien für kollaboratives Lernen entwickelt werden um neben den genannten Kompetenzen Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit zu unterstützen.</em>&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>Wir stehen erst am Beginn der Frage, wie eine Vernetzung von informellem Lernen und Hochschule aussehen könnte. Womöglich bedarf es ein Umdenken in unserer Lernkultur.</em>&#8221;</p>
<p>Letzterem kann ich mich nur anschließen und den gesamten Beitrag von Jardin/Zöserl zur Lektüre empfehlen. Schön, dass es Open Content gibt.</p>
<p>PS: Falls Sie Interesse und kurz Zeit haben könnten Sie diese <a href="http://www.ec-petition.eu/index.php?p=index" target="_blank">Open Content Petition</a> unterzeichnen.</p>
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		<title>Lernen durch Enttäuschung</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/2009/04/30/lernen-durch-enttauschung/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 16:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zur Buchpräsentation: ** Lernen durch Enttäuschung &#8211; Eine
literarische Spurensuche*
Ein Ausflug in die Literatur kommt der Frage nach der Bedeutung von Enttäuschungen für das Lernen auf die Spur: Im Alltag lernen wir aus Fehlern, Irritationen und Enttäuschungen, doch entzieht sich eben dieses Lernen meist unserer Erinnerung. Wir wissen, aus einer Enttäuschung gelernt zu haben, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_112" class="wp-caption alignleft" style="width: 111px"><img class="size-thumbnail wp-image-112" src="http://podcampus.phwien.ac.at/files/2009/04/mitgutsch1-101x150.jpg" alt="Cover Braumüller Verlag" width="101" height="150" /><p class="wp-caption-text">Cover Braumüller Verlag</p></div>
<p><span><span style="font-size: x-small">Einladung zur Buchpräsentation: ** Lernen durch Enttäuschung &#8211; Eine<br />
literarische Spurensuche*</span></span></p>
<p>Ein Ausflug in die Literatur kommt der Frage nach der Bedeutung von Enttäuschungen für das Lernen auf die Spur: Im Alltag lernen wir aus Fehlern, Irritationen und Enttäuschungen, doch entzieht sich eben dieses Lernen meist unserer Erinnerung. Wir wissen, aus einer Enttäuschung gelernt zu haben, aber wir vergessen wie und wodurch wir lernten. Das<br />
Lernen selbst stellt eines der größten Rätsel unseres Menschseins dar.<br />
Im Rahmen der Buchpräsentation werden unterschiedliche literarische<br />
Zugänge zum Phänomen des Lernens gesucht und ergründet. Diese<br />
Spurensuchen rahmt die Präsentation des im Braumüller Verlag erschienen Buches  &#8220;Lernen durch Enttäuschung&#8221; von Dr. Konstantin Mitgutsch. Der Abend verspricht anekdotische Einblicke, theoretische Rückschlüsse und konstruktive Ausblicke.</p>
<p>*Mit Beiträgen von:*<br />
Elisabeth Sattler (Institut für Bildungswissenschaft / Universität Wien)<br />
Gudrun Kern //(Institut für Bildungswissenschaft / Universität Wien)<br />
Herbert Rosenstingl (Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend)<br />
Reinhold Stipsits (Institut für Bildungswissenschaft / Universität Wien)<br />
Konstantin Mitgutsch (Institut für Bildungswissenschaft / Universität Wien)</p>
<p>*<br />
Termin*: Dienstag der 19.05 von 18.00 &#8211; 20.00<br />
*Ort:* Pädagogischer Buchversand, <span style="font-family: Arial">Strozzigasse 14-16; 1080 Wien</span><br />
*Um Anmeldung *unter info@pbv.at wird gebeten<br />
Info und Link zum Buch:<br />
<a href="https://maila.phwien.ac.at/owa/redir.aspx?C=ec8a4f1072654f5890d49d2c36b977f9&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.braumueller.at%2fshop%2fcatalog%2fproduct_info.php%3fproducts_id%3d2042%26osCsid%3df925c741ed8f5e0dd80c7a936d84bfbc" target="_blank">http://www.braumueller.at/shop/catalog/product_info.php?products_id=2042&amp;osCsid=f925c741ed8f5e0dd80c7a936d84bfbc</a></p>
<p><span><span style="font-size: x-small">Die Dissertation von Dr. Mitgutsch ist <a href="http://http://othes.univie.ac.at/3663/" target="_self">hier</a> downloadbar.<br />
</span></span></p>
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		<title>Jugend &#8211; Werte &#8211; Medien: Das Modell</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/2009/04/03/jugend-werte-medien-das-modell/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 11:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[
€ 29,95 die wahrhaft gut angelegt sind.  So wenig kostet der von von den Ludwigsburger Wissenschaftlern Professorin Dr. Gudrun Marci-Boehncke (Deutsche Literaturwissenschaft /Didaktik) und Professor Dr. Matthias Rath (Philosophie /Medienethik) herausgegebene dritte Band der Reihe.
Hier wird ein Medienbildungsmodell vorgestellt, das zu miner Freude einmal davon ausgeht, dass die Kinder Kompetenzen haben auf die LehrerInnen aufbauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="http://www.beltz.de/katalog/buch.asp?ISBN=3-407-25512-8" href="http://www.beltz.de/katalog/buch.asp?ISBN=3-407-25512-8" target="_blank"><img class="alignleft" style="margin: 5px" src="http://www.beltz.de/typo3temp/pics/732074da97.jpg" alt="http://www.beltz.de/katalog/buch.asp?ISBN=3-407-25512-8" /></a></p>
<p>€ 29,95 die wahrhaft gut angelegt sind.  So wenig kostet der von von den Ludwigsburger Wissenschaftlern Professorin <a href="http://www.ph-ludwigsburg.de/312.html" target="_blank">Dr. Gudrun Marci-Boehncke</a> (Deutsche Literaturwissenschaft /Didaktik) und Professor <a href="http://www.ph-ludwigsburg.de/2271.html" target="_blank">Dr. Matthias Rath</a> (Philosophie /Medienethik) herausgegebene dritte Band der Reihe.</p>
<p>Hier wird ein Medienbildungsmodell vorgestellt, das zu miner Freude einmal davon ausgeht, dass die Kinder Kompetenzen haben auf die LehrerInnen aufbauen können/sollen. Nicht von den Schwächen,  sondern von den Stärken ausgehen,  lautet die Botschaft. Im zweiten Band wurde die Studie vorgestellt auf deren Basis eine Medienmatrix erstellt wurde. Diese Matrix zeigt einerseits die Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen von verschiedensten Gesichtspunkten aus,  kombiniert diese jedoch auch mit Stufen der Sozialkompetenzen. Die Medienmatrix ist der empirische Hintergund für mehrere Aufsätze mit praxisnahen, modellhaften Beispielen, wie Medienbildung auch ohne Zeigefinger in der Schule umgesetzt werden kann. Dazu gibts auch noch Online jede Menge Arbeitsblätter.</p>
<p>Auf den ersten Blick könnte es als Kochrezept für Schulstunden gelesen werden &#8211; so wie es vielle LehrerInnen gerne haben &#8211; aber zum Glück war das weder die Absicht der Herausgeber noch bleibt es im Einzelfall hängen &#8211; wie der Titel verheißt &#8211; es geht um ein Modell. Empfehlenswert für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen.<br />
<strong>Buchtitel:</strong><br />
Gudrun Marci-Boehncke / Matthias Rath (Hrsg.): <a href="http://www.beltz.de/katalog/buch.asp?ISBN=3-407-25512-8" target="_blank">Jugend – Werte – Medien: Das Modell</a>. Beltz Pädagogik (Stiftung Ravensburger Verlag) 2009, 207 Seiten. Ladenpreis 29,95 €</p>
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