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	<title>Podcampus Blog &#187; medienpolitik</title>
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	<description>Zentrum für Medienbildung</description>
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		<title>Aktualisierung des Grundsatzerlasses zur Medienpädagogik</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die technologische Entwicklung einerseits aber vor allem  auch die medien-pädagogischen Anforderungen haben zu einer Aktualisierung des &#8220;Grundsatzerlasses zur Medienpädagogik&#8221; geführt, die per 31.1.2012 in Kraft trat. Die letzte Version war im Jahre 2001 aktualisiert worden. Die erste Version wurde auf Initiative von Mag. Susanne Krucsay bereits 1995 herausgegeben.
Der Erlass wird international immer wieder als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bmukk.gv.at/ministerium/rs/2012_04.xml" target="_blank"><img class="alignleft" style="margin: 5px" src="http://www.bmukk.gv.at/css2/img/header/bmukklogo.gif" alt="" width="254" height="35" /></a> Die technologische Entwicklung einerseits aber vor allem  auch die medien-pädagogischen Anforderungen haben zu einer Aktualisierung des &#8220;<a href="http://www.bmukk.gv.at/medienpool/21812/2012_04.pdf" target="_blank">Grundsatzerlasses zur Medienpädagogik</a>&#8221; geführt, die per 31.1.2012 in Kraft trat. Die letzte Version war im Jahre 2001 aktualisiert worden. Die erste Version wurde auf Initiative von Mag. Susanne Krucsay bereits 1995 herausgegeben.</p>
<p>Der Erlass wird international immer wieder als Vorbild in der Diskussion um Medienbildung zitiert. Er ist die institutionelle Verankerung der Medienbildung im schulischen Bereich. Gleichzeitig muss aber auch angemerkt werden, dass die Praxis der Umsetzung weit hinterherhinkt. Weder die Verankerung medienpädagogischer Fragestellungen im Unterrichtsalltag noch die geforderte Schwerpunktsetzung in der Aus- und Fortbildung der LehrerInnen konnte trotz zahlreicher Bemühungen bis dato in ausreichendem Maße in den Schulen oder auch in den Pädagogischen Hochschulen bzw. Universitäten umgesetzt werden.</p>
<p>Trotzdem ist die Aktualisierung und das erneute Bekenntnis des bmukk zur Medienpädagogik zu begrüßen und nach wie vor bildet der Erlass eine gute Grundlage für medienpädagogische Aktivitäten sowohl im Unterricht als auch für entsprechende Angebote in der LehrerInnenaus- und -fortbildung.</p>
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		<title>Barcamp Initiative &#8220;Medienbildung jetzt!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Initiative &#8220;Medienbildung jetzt!&#8221; lädt zum Diskurs ihrer Forderungen am Barcamp ein:
Voll dabei statt voll daneben
Fr. 13. – Sa. 14.Jänner 2012,
wienxtra-medienzentrum; 1070 Wien, Zieglergasse 49
Im Laufe von eineinhalb Tagen findet ein reger Austausch über Meinungen und Ideen,
Konzepte und Beispiele der Medienpädagogik statt. Wir wollen uns vernetzen und gemeinsam
über Perspektiven und Strategien für eine medienpädagogische Grundversorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px" src="http://www.medienbildungjetzt.at/wp-content/uploads/2011/10/header_neu5.jpg" alt="" width="497" height="104" /></p>
<p>Die Initiative &#8220;Medienbildung jetzt!&#8221; lädt zum Diskurs ihrer Forderungen am Barcamp ein:</p>
<p><strong>Voll dabei statt voll daneben</strong><br />
<strong>Fr. 13. – Sa. 14.Jänner 2012,</strong><br />
wienxtra-medienzentrum; 1070 Wien, Zieglergasse 49<br />
Im Laufe von eineinhalb Tagen findet ein reger Austausch über Meinungen und Ideen,<br />
Konzepte und Beispiele der Medienpädagogik statt. Wir wollen uns vernetzen und gemeinsam<br />
über Perspektiven und Strategien für eine medienpädagogische Grundversorgung beratschlagen.<br />
Die partizipative Form des Barcamps lebt von der aktiven Mitarbeit aller Teilnehmer/innen. Es<br />
gibt kein fixes Programm, alle Interessierten können im Vorfeld sowie bei der Veranstaltung<br />
selbst Themenvorschläge einbringen und Inputs, Workshops, etc. anbieten.</p>
<p>Weitere Infos und die Möglichkeit die Forderungen kennenzulernen und zu unterstützen bietet die Webseite der Initiative: <a href="http://www.medienbildungjetzt.at" target="_blank">www.medienbildungjetzt.at </a></p>
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		<title>Politik/Macht/Medien</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 17:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Politik, Macht und Medien stellen einen gesellschaftlichen  Zusammenhang dar, der den Raum der Öffentlichkeit im 21. Jahrhundert  tief greifend strukturiert. Die erste Ausgabe der MEDIENIMPULSE 2011  geht diesem Wirkungsverhältnis auf verschiedenen Ebenen nach.
Blättern Sie rein!&#8221; www.medienimpulse.at
Soeben online verfügbar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px" src="http://www.medienimpulse.at/img/cache/cover_maerz_gruenblau.jpg" alt="Titelblatt medienimpulse 1/2011" width="187" height="264" />&#8220;Politik, Macht und Medien stellen einen gesellschaftlichen  Zusammenhang dar, der den Raum der Öffentlichkeit im 21. Jahrhundert  tief greifend strukturiert. Die erste Ausgabe der MEDIENIMPULSE 2011  geht diesem Wirkungsverhältnis auf verschiedenen Ebenen nach.</p>
<p><a href="http://www.medienimpulse.at" target="_blank">Blättern Sie rein!</a>&#8221; <a href="http://www.medienimpulse.at" target="_blank">www.medienimpulse.at</a></p>
<p>Soeben online verfügbar.</p>
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		<title>Vortrag Dr. Martina Salomon</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 9. November 2010 war Dr. Marina Salomon, stv. Chefredakteurin des &#8220;Kurier&#8221;, als Vortragende an der PH Wien  zu Gast und berichtete über die Zusammenhänge zwischen Bildungspoltik und medialer Berichterstattung sowie ihre Vorstellungen zur nötigen Bildungsreform. Der Vortrag fand im Rahmen der Ringvorlesung WS 2010 der Initiative &#8220;neues lernen&#8221; der Köck Privatstiftung statt.
Der Vortrag ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. November 2010 war Dr. Marina Salomon, stv. Chefredakteurin des &#8220;Kurier&#8221;, als Vortragende an der PH Wien  zu Gast und berichtete über die Zusammenhänge zwischen Bildungspoltik und medialer Berichterstattung sowie ihre Vorstellungen zur nötigen Bildungsreform. Der Vortrag fand im Rahmen der Ringvorlesung WS 2010 der <a href="http://www.koeck-stiftung.at/stiftung.asp" target="_blank">Initiative &#8220;neues lernen&#8221; der Köck Privatstiftung</a> statt.</p>
<p>Der Vortrag ist hier nachzuhören:</p>
<p><img src="http://podcampus.phwien.ac.at/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://podcampus.phwien.ac.at/archiv/get.php?id=525pr252" target="_blank">PH Wien podcampus Archiv</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Call for Papers: Medien-Macht-Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[www.medienimpulse.at lädt ein Beiträge zum Thema &#8220;Medien-Macht-Politik&#8221; einzureichen:
Die 1. Ausgabe des Jahres 2011 thematisiert die Verflechtungen von  Politik, Macht und Medien. Denn die Wahrnehmung und Sichtbarkeit der  Politik läuft in der Wissens- und Informationsgesellschaft fast  ausschließlich über ihre medialen Inszenierungen. Medien sind aber  ihrerseits auch von politischen Entscheidungen abhängig, die  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienimpulse.at/calls" target="_blank">www.medienimpulse.at</a> lädt ein Beiträge zum Thema &#8220;Medien-Macht-Politik&#8221; einzureichen:</p>
<p>Die 1. Ausgabe des Jahres 2011 thematisiert die Verflechtungen von  Politik, Macht und Medien. Denn die Wahrnehmung und Sichtbarkeit der  Politik läuft in der Wissens- und Informationsgesellschaft fast  ausschließlich über ihre medialen Inszenierungen. Medien sind aber  ihrerseits auch von politischen Entscheidungen abhängig, die  mitbestimmen, welche Informationen in den Medien zirkulieren. Zwischen  Politik und Medien taucht mithin ein Machtgefüge auf, das eingehender  Analyse bedarf.</p>
<p>Einreichschluss: 31.1.2011</p>
<p>Details siehe <a href="http://www.medienimpulse.at/calls" target="_blank">www.medienimpulse.at</a></p>
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		<title>Von Werten und Medien</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/2010/06/21/von-werten-und-medien/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Der Meinungsbericht&#8221; lautete der Call zur Ausgabe 2/10 der österreichischen Online Fachzeitschrift &#8220;medienimpulse&#8220;. Es sollte der Frage über die Wertevermittlung durch Medien nachgegangen werden.Die österreichische Medienlandschaft ist ja nicht gerade für  hochwertigen Journalismus berühmt. Seriöse Tageszeitungen wie die &#8220;Neue Züricher Zeitung&#8221;, wo eine Vermischung von Meinung und Bericht undenkbar wäre fehlen am österreichischen Markt. Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Meinungsbericht&#8221; lautete der Call zur Ausgabe 2/10 der österreichischen Online Fachzeitschrift &#8220;<a href="http://www.medienimpulse.at" target="_blank">medienimpulse</a>&#8220;. Es sollte der Frage über die Wertevermittlung durch Medien nachgegangen werden.Die österreichische Medienlandschaft ist ja nicht gerade für  hochwertigen Journalismus berühmt. Seriöse Tageszeitungen wie die &#8220;Neue Züricher Zeitung&#8221;, wo eine Vermischung von Meinung und Bericht undenkbar wäre fehlen am österreichischen Markt. Dafür gibt es die auflagenstärkste (bezogen auf die Einwohnerzahl des Landes) Boulvardzeitung der Welt in Österreich: Die Krone.</p>
<p>Soeben ist die neue Ausgabe der &#8220;medienimpulse&#8221; online gegangen. Namhafte WissenschaftlerInnen und JournalistInnen haben Beiträge verfasst. Ein blick hinein lohnt sich. Hier ein Auszug aus dem Editorial:</p>
<p style="text-align: justify"><em><a href="http://www.medienimpulse.at" target="_blank"><img class="alignleft" style="margin: 5px" src="http://www.medienimpulse.at/img/cache/cover_juni_blau.jpg" alt="" width="187" height="264" /></a>&#8220;Die Ausgabe 2/2010 beschäftigt sich mit  dem Thema Wertevermittlung durch Medien. Seit langem wird diskutiert,  inwiefern und in welchem Ausmaß Medien Meinungen und Haltungen von  Menschen beeinflussen. Die wechselseitigen Beeinflussungen zwischen  MedienrezipientInnen und MedienproduzentInnen stehen jedoch außer  Zweifel. Grund genug, dass sich eine medienpädagogische Fachzeitschrift  dem Thema widmet. Gleich vorab &#8211; das Thema ist umfangreich bearbeitet  worden.</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Zusätzliche Aktualität erlangt das Thema  in den Tagen vor Erscheinen dieser Ausgabe durch den Tod von Hans  Dichand, Herausgeber und Miteigentümer der &#8220;Kronen-Zeitung&#8221;, die durch  ihre weltweit einzigartige Auflagenstärke und die vielen politischen  Kampagnen des Mediums gerade im Hinblick auf die Meinungsbildung immer  wieder im Brennpunkt der öffentlichen Medien-Diskussion stand und steht.  Hans Dichand war sicherlich eine Ausnahmeerscheinung in der  österreichischen Presselandschaft und hat mitgewirkt, im kleinen Land  Österreich einen überdimensionalen Medienkonzern zu schaffen. Die durch  ihn maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg geführte Tageszeitung ist  jedoch auch für die immer wieder auftretende und als journalistisch  unseriös bekannte Vermischung von Bericht und Meinung berühmt.<strong> </strong>Abzuwarten  bleibt, ob die Vorhaben des im Frühjahr neu gegründeten Presserates  hier zukünftig korrigierend einwirken können –  darüber informiert Sie  der Beitrag von </em><em><strong>Franz C. Bauer</strong>. Vorbeugen wollen auch </em><em><strong>Pöyskö/Hagen/Lindner/Rohrer</strong> mit dem Projekt &#8220;CodEx&#8221;, wo von jugendlichen JournalistInnen der  Versuch unternommen wird, einen umfassenden Ehrencodex für die  Jugendmedien zu erarbeiten.</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Und noch einmal zur „Kronen-Zeitung“: <strong> Florian Arendts</strong> Beitrag bietet einen Einblick in die Wirkungsforschung  über die Kronen-Zeitung. </em><em><strong>Kaltenbrunner/Karmasin/Kraus</strong> beschäftigen sich mit den Wertehaltungen der österreichischen  JournalistInnen und deren Rollenverständnis in Bezug auf  Wertevermittlung. Damit bieten sie den LeserInnen der Medienimpulse  vorab bereits einen ersten Einblick in den demnächst erscheinenden &#8220;<a href="http://www.medienhaus-wien.at/cgi-bin/page.pl?id=71;lang=de">Journalistenreport  III</a>&#8220;. </em><em><strong>Pallaver/Hug</strong> zeichnen ein Bild des zunehmenden  Versuchs der politischen Einflussnahme von Eliten auf  Medienberichterstattung vor allem in der anglo-amerikanischen Presse. </em><em><strong>Marci-Boehncke/Rath</strong> publizierten in den letzten Jahren die Ergebnisse einer großen Studie  zum Thema &#8220;<a href="http://www.ph-ludwigsburg.de/2968+M5c50842c46a.html">Jugend-Werte-Medien</a>&#8221;  Ihr Beitrag beschäftigt sich diesmal mit dem Horror-Film, der damit  zusammenhängenden Wertebildung und adäquaten medienpädagogischen  Antworten.</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Aber auch die neuen Medien bleiben nicht  ausgespart. </em><em><strong>Lena Doppel</strong> beschäftigt sich mit der Frage, ob das  Web 2.0 auch neue Werte vermittelt oder ob da ohnehin alles beim Alten  bleibt. </em><em><strong>Barbara Buchegger </strong>lädt die LehrerInnen ein, Facebook  selbst auszuprobieren und die damit verbundenen Vor- und Nachteile aus  erster Hand kennenzulernen. Auch die dort erfahrbaren Regeln der  Kommunikation und die aufgegriffenen Themen prägen die Wertehaltungen  mit. Nicht zuletzt regen auch einige Rezensionen in <strong>Neue  Medien</strong> zur weiteren Beschäftigung rund um das Thema an.&#8221; (vgl. <a href="http://www.medienimpulse.at/articles/view/233" target="_blank">Editorial 2/10, medienimpulse.at</a>)<br />
</em></p>
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		<title>Die erste Ausgabe der Medienimpulse Online ist erschienen!</title>
		<link>http://podcampus.phwien.ac.at/2009/09/23/die-erste-ausgabe-der-medienimpulse-online-ist-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:53:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum geplanten Erscheinungstermin wurde die erste Online Nummer der einzigen österreichischen Fachzeitschrift zum Thema Medienbildung am 21.9.09 freigeschalten.
Siehe: www.medienimpulse.at
Schwerpunktthema: Standards in der Medienbildung?
Machen Sie sich selbst ein Bild &#8211; neben dem Schwerpunkt gibt es noch jede Menge lesenswerte Beiträge . Ein Abo des Newsletters ist empfehlenswert &#8211; die Online Ausgabe erscheint vierteljährlich &#8211; Neuerscheinungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienimpulse.at" target="_blank"><img class="alignleft" style="margin: 5px" src="http://www.medienimpulse.at/img/cache/cover_september_braun.jpg" alt="" width="76" height="108" /></a>Pünktlich zum geplanten Erscheinungstermin wurde die erste Online Nummer der einzigen österreichischen Fachzeitschrift zum Thema Medienbildung am 21.9.09 freigeschalten.</p>
<p>Siehe: <a href="http://www.medienimpulse.at" target="_blank">www.medienimpulse.at</a></p>
<p>Schwerpunktthema: Standards in der Medienbildung?</p>
<p>Machen Sie sich selbst ein Bild &#8211; neben dem Schwerpunkt gibt es noch jede Menge lesenswerte Beiträge . Ein Abo des <a href="http://www.medienimpulse.at/newsletter" target="_blank">Newsletters</a> ist empfehlenswert &#8211; die Online Ausgabe erscheint vierteljährlich &#8211; Neuerscheinungen werden via Newsletter angekündigt.</p>
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		<title>ORF Enquette im Parlament</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:57:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es braucht schon eine Krise im ORF, um eine Medienenquette ins Blickfeld der großen Medien zu bringen. Was da alles zur Rede kam, ist verkürzt auf der ORF Kundendienstseite nachzulesen- und anzusehen.-&#62; hier
Im Einstieg gibt es Grundsatzstatements der Parteien. Interessant erscheint vor allem der 2.  Block. Hier wird über die Rahmenbedingungen für Medienvielfalt nachgedacht. Schade, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es braucht schon eine Krise im ORF, um eine Medienenquette ins Blickfeld der großen Medien zu bringen. Was da alles zur Rede kam, ist verkürzt auf der ORF Kundendienstseite nachzulesen- und anzusehen.-&gt; <a href="http://kundendienst.orf.at/unternehmen/parlamentsenquete.html" target="_blank">hier</a></p>
<p>Im Einstieg gibt es Grundsatzstatements der Parteien. Interessant erscheint vor allem der 2.  Block. Hier wird über die Rahmenbedingungen für Medienvielfalt nachgedacht. Schade, dass in den ORF Videos nur gekürzte Fassungen bereitgestellt sind und somit die Stellungnahmen der FachteilnehmerInnen nicht mehr On Demand sind.</p>
<p>Für alle, die sich mit dem Hintergrund der Medien beschäftigen möchte ich auch auf die Diskussionsreihe &#8220;medienbildung konkret&#8221; verweisen (1. Termin 6.10.09, 3 weitere im November), die auch online live besuchbar sind. Details siehe Webseite -&gt;<a href="http://podcampus.phwien.ac.at/medienbildung_konkret" target="_blank"> hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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