Zentrum für Medienbildung
Eine Empfehlung zur Inskription folgender Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2010/11 (Inskriptionsfrist ist bis 27.Mai 2010!):
Das Symposion „medienKULTURmedien“ beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen Kultur und Medien. Demzufolge werden verschiedene Formen der Kommunikation durch Medien aufgegriffen. Die Auseinandersetzung mit Theater, Literatur, Film, Sprache und Musik als Kommunikationsmittel findet in Form von Vorträgen, Performances, Workshops und Ateliers statt.
Ort: PH Wien
Infos: medienKULTURmedien Inskriptiondirekt
In Kooperation mit dem Bundeskoordinationszentrum für schulische Kulturarbeit
An vier Abenden finden jeweils von 19:00-20:30 Uhr Diskussionen im Online Raum statt.
* 18.10.2010: Social-Media-Einsatz im Unterricht
* 15.11.2010: Internetsucht bei Jugendlichen
* 20.12.2010: Digitale Medien im Unterrricht
* 18.1.2011: Social Networks
Die Veranstaltungsreihe “Webtalks” wird mit Hilfe einer Konferenzsoftware alle Teilnehmenden durch Video, Audio, Chat und weitere interaktive Elemente über das Internet miteinander verbinden. Technisch benötigen Sie nur eine stabile Internetverbindung und einen Browser. Schon sind Sie von zuhause oder sonstwo online dabei.
Infos: Webtalks! Inskription direkt
Videobearbeitung – Audiobearbeitung – Podcast – Weblog – Bildbearbeitung
Hier können interessierte LehrerInnen betreut eigene Projekte realisieren, Neues kennenlernen und eigenes Wissen weitergeben.
Infos: Medialab Inskription direkt
Zutaten für net-1 Schreibwerkstatt: 30 net-1-Akteur/innen, 1 Gerda Sengstbratl, 1 Methode, 1 gemeinsames Ziel, viele Erfahrungen, Papier und Stifte, 1 Portion Humor und Mut
„Schreiben liegt in der Natur des Menschen!“ - So lautete das Motto, unter dem sich 30 net-1-Akteur/innen im späten Februar erstmals zusammenfanden, um ihre Reflexionen und Ideen in einer bewegten net-1-Schreibwerkstatt frei fließen zu lassen. Bereits einige Tage zuvor waren sie durch einen Brief von Gerda Sengstbratl, Lehrerin und Autorin, auf das Abenteuer des gemeinsamen Schreibens eingestimmt worden. In der anregenden Atmosphäre des Hotels Strudelhof ging es alsbald zur Sache: Gerda Sengstbratl, ganz Meisterin ihres Metiers, steuerte den zweitägigen Prozess mit überraschenden Impulsen und begleitete die (Neo-)Autor/innen beim Schreiben auf einfühlsame Art und Weise. Die Methode des Free-Writing nach Julia Cameron ermutigte die Schreibenden, ihre inneren Bilder handschriftlich zu Papier zu bringen und den verflixten “inneren Zensor” in die Schranken zu weisen. Bald legte sich eine emsige Stille über den Raum, untermalt vom gleitenden Geräusch der Stifte auf dem Papier. Die noch warmen Rohversionen wurden einander vorgelesen und schriftliche Rückmeldungen dazu verfasst. Im Dialog über Spannendes, Ausbaufähiges und Bewegendes wurden Spuren durch die Texte gezogen und der Geschmack am Schreiben gefunden …
Gegenstand des assoziativen Heranpirschens an lebendige Texte für die Publikation von net-1-Projekterlebnissen waren die persönlichen Erfahrungen aus dem gelebten Prozess an der Schule, im Projekt und in der Projektfamilie.
Im Rahmen dieser Schreibwerkstatt und in den Wochen danach entstanden zahlreiche Texte … mehr dazu auf der Webseite von net-1
Impressionen:
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Quelle: PH Wien Podcampus Archiv
Christian Swertz (Uni Wien) präsentierte heute auf Einladung des Bundeskoordinationszentrums für Literacy eine Reise durch die Geschichte und die Welten der Media Literacy. Er spricht über das Lernen und “World of Warcraft”, die Vereinsamung durch Bücher und die für SchülerInnnen unattraktive Welt der Schulbücher, Mediennutzungsverhalten und Medientypen, heisse und kalte Medien (Marshall McLuhan), kooperatives Arbeiten und die Verbindung zu den Medien, Macht in pädagogischen Verhältnissen, das Verhältnis von Medienkulturen und Unterrichtsmethoden, den Zusasmmenhang von Raumarchitektur und Unterrichtssetting, Strukturierung von eLearningkursen und Methoden-/Plattformvielfalt sowie die Ergebnisse der aktuellen Studie “Lessons learned” über die Fördermöglichkeiten multimedialer Lesekompetenz in Österreich vor dem Hintergrund der internationalen Forschungsergebnisse zum Thema.
In einem konkreten Beispiel zeigt er auf, wie Medienerziehung als Querschnittsthema z.B. in Geografie beim Einsatz von Google Earth umgesetzt werden kann.
Was Sie hier lesen sind meine (Live-)Notizen während des Vortrages. Aber hören Sie sich das selbst an (Sorry für das ev. störende Geräusch des Beamers:)):
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Und hier noch die Folien zum Vortrag – die Bilder ergänzen die Audioaufnahme!Download pdf
Am Dienstag 13.4.2010 haben um 13 Uhr mit Trixi Kramlovsky und Eva Rossmann zwei der renommiertesten Krimiautorinnen Österreichs das Wort. Sie sind zu Gast beim 2. literadio brunch an der PH Wien.
Weitere Infos zur Veranstaltungsreihe sind im Brunch-Blog nachzulesen.
Von 11.-13.Juni 2010 findet die 26. Tagung der AG Medien vom 11.-13. Juni 2010 in der Jugendstil-Bibliothek in Dortmund statt. Thema: Medienkonvergenz. Ich wurde eingeladen einen Vortrag zum Thema “Medienkonvergenz und Hochschuldidaktik” zu halten.
Hier mein Abstract zum Vortrag:
Medienkonvergenz begleitet, hervorgerufen und auch unterstützt durch technische Entwicklungen vor allem im Online Bereich bietet eine Menge Chancen für vernetztes Arbeiten und Lehren im Hochschulbereich. Die technischen Voraussetzungen dafür sind an den meisten Hochschulen ausreichend gegeben, sind jedoch nur ein Teilaspekt bei der Implementierung vernetzter Systeme im Hochschulbetrieb. Während die technische Zugänglichkeit und die technischen Grundlagen zur Nutzung der Online Angebote heute kein Problem mehr darstellen, zeichnen sich jedoch in der Mediennutzungskompetenz vor allem im Hinblick auf die Medienkonvergenz große Unterschiede ab. Die persönlichen Einstellungen, das Mediennutzungsverhalten, die persönlichen Erfahrungen der Lehrenden und Studierenden sowie das inhaltliche Angebot entscheiden über die Akzeptanz und die Einbindung in die didaktischen Überlegungen. Nach einer kurzen Einführung, im Rahmen derer einige Beispiele für die vernetzte Nutzung von Medien in der Lehre aufgezeigt werden, konzentriert sich der Vortrag auf die Erfahrungen, die an der PH Wien im Rahmen des „Virtuellen Campus“ gemacht wurden.
Der Verweis auf diesen Blog ist im Abstract erwähnt. Ich werde die Vorbereitung auf den Vortrag und die Materialien hier in diesem Blog kommentieren und zusammenfassen. Die Beiträge sind der Kategorie “Hochschuldidaktik“ und dem Tag “dm2010” zugewiesen. Ich bin gespannt, ob das Angebot zur Vorab-Diskussion mittels Kommentaren aufgegriffen wird.