BMB: Informationsoffensive zum kritischen Umgang mit digitalen Inhalten

Die Nutzung sozialer Medien und digitaler Inhalte ist für Schülerinnen und Schüler ein völlig normaler Bestandteil ihres täglichen Lebens.

Dabei sind sie sich der Risiken und Folgen ihres Online-Verhaltens meist nicht bewusst. Phänomene wie Cyber-Mobbing, Hasspostings und Fake News haben in den letzten Jahren ein bedenkliches Ausmaß angenommen. Wichtig ist, dass Schülerinnen und Schüler sich dieser Gefahren bewusst sind und sich sicher im Netz bewegen können. Der verantwortungsbewusste Umgang mit den Technologien und Daten ist die Basis, um sich wirksam zu schützen.

Das Bundesministerium für Bildung startet daher eine Informationsoffensive zum kritischen Umgang mit digitalen Inhalten und zur Prävention von Cyber-Mobbing. Unter www.bleibfair.at (bzw. https://www.bmb.gv.at/schulen/pwi/pa/cybermobbing.html) wurden grundsätzliche Informationen sowie Service- und Unterstützungsangebote für Pädagoginnen und Pädagogen gebündelt.

In Zusammenarbeit mit Saferinternet.at (https://www.saferinternet.at/fuer-lehrende/) stehen eine Vielzahl an Unterrichtsmaterialien und Impulsen für die Auseinandersetzung mit den Themen Cybermobbing, Hasspostings sowie Fake News im Unterricht, wie z.B. das neu überarbeitete Material „Wahr oder Falsch im Internet – Informationskompetenz in der digitalen Welt“, der Leitfaden „Aktiv gegen Hasspostings“, das Material „Aktiv gegen Cybermobbing – Vorbeugen, Erkennen, Handeln“ oder das Dossier Cybermobbing, das auch konkrete Tipps für Schülerinnen und Schüler liefert. Schulen haben außerdem die Möglichkeit, am eigenen Standort Workshops zu diesen Themen von Saferinternet.at durchführen zu lassen.

Der kritische Umgang mit digitalen Medien ist u.a. auch ein wichtiges Thema des eBazars der Wiener Schulen, der am 16. März 2017 an der PH Wien stattfinden wird.

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