10 Dez

Kinder auf Facebook und Co.

Es gibt bereits mehr als 7,5 Millionen Kinder unter 13 Jahren, davon sogar mehr als 5 Millionen, die unter 10 Jahre sind, die sich in dem sozialen Netzwerk Facebook angemeldet haben, obwohl man sich für jenes eigentlich erst ab 13 Jahren anmelden kann. Mit einem erschummelten Geburtstsdatum ist die Anmeldung möglich.

Für die Kinder sind soziale Netzwerke, wie Facebook, Twitter und Co. wichtig zur Unterhaltung, Kontaktpflege und Imageverwaltung. Wer heute kein Facebook hat, ist nicht „cool“. Kein soziales Netzwerk ist bei Kindern so gefragt, wie Facebook. Daher überlegt der Konzern Kindern die legale Mitgliedschaft auch zu ermöglichen. Ideen wie die Herabsetzung der Altersbeschränkung oder Verknüpfung mit den Profilen der Eltern stehen im Raum. Hier werden die neuen Ideen gut erklärt und aufgelistet.

Kinder sollten sich mit Unterstützung der Eltern auf sozialen Netzwerken anmelden. Beide Seiten müssen informiert werden, was man auf jenen Seiten machen kann/darf/soll oder auch nicht. Hier gibt es Homepages, auf denen sich beide Seiten informieren können, wie etwa diese. Gefahren, Handhabung und Hilfestellungen werden hier angeboten und ermöglichen eine gute Zusammenarbeit vor der Anmeldung.

Mit dem Anmelden auf Facebook beginnen die Kinder viel zu früh ihr Leben im Internet zu veröffentlichen. Es wäre von Vorteil über ein ganz neues Konzept eines sozialen Netzwerks nachzudenken, das speziell für Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren ausgerichtet ist.

 

 

07 Dez

Die Entwicklung emotionaler Intelligenz im Umgang mit digitalen Medien

Lernen Kinder mit ihren kognitiven Fähigkeiten in Hypertexträumen umzugehen? Bilden sie ihre Lese- und Sprachkompetenz durch die Nutzung digitaler Medien weiter? Welche Fähigkeiten verkümmern bei der intensive Nutzung digitaler Medien? Bildung emotionaler Intelligenz und wer sind den nun meine Spielgefährten? Rollenspiele in Interaktion mit dem Computer?

Fragen über Fragen, die sowohl Eltern, als auch Lehrer immer wieder beschäftigen. Digitale Medien sind in der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. IPods, Smartphones, Tabletts , etc. regieren den Alltag. Die Kids sehen die Erwachsenen mit diesen spannenden “Teilen” in der U-Bahn, im Geschäft, in der Schule,etc. Auftretende Fragen werden sofort gegoogelt. Jede Änderung der Lebenssituation wird sofort auf Facebook, Twitter, Whats App veröffentlicht. Oft kauen quängelnde kleine Babys schon auf Handys herum.

Prof. Patricia Greenfield, Psychologin an der University of California in Los Angeles, will einen Zusammenhang zwischen höheren IQ-Werten und der gesteigerten Nutzung von Computerspielen sowie des Internet festgestellt haben. Ihre Thesen untermauert sie mit Hilfe kulturübergreifender Intelligenztests. Greenfield kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem in Kulturen, die digitale Medien vermehrt nutzen, eine Steigerung des IQ zu verzeichnen ist.

Prof. Stefan Aufenanger, Dozent für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Hamburg, hat zu diesem Themenkomplex eine Menge zu sagen. Kinder sollen die Fähigkeit entwickeln, sich in vernetzten, komplexen Strukturen zurechtzufinden. Er spricht sogar von der ‘Fähigkeit zum Multitasking’. Im Umgang mit Computer & Co. sollen Kinder nach Aufenanger gerade diejenigen Skills erwerben und vervollkommnen, die später im Beruf unabdingbar sind.

Die ‘Alliance for Childhood’ kämpft andererseits für die Erhaltung einer natürlichen Kindheit, so wie sie diese versteht – den Hintergrund bildet dabei die Waldorfpädagogik. Nach Meinung der Initiative schadet ein zu früher und zu intensiver Umgang mit Computern der kindlichen Entwicklung. Kinder, die bereits früh auf eine mechanistische Denkweise festgelegt seien, würden später größere Schwierigkeiten damit haben, kreativ zu werden. Die frühzeitige Fixierung auf eine einseitige Denkweise soll ferner zu Problemen führen, die Umwelt mit allen Sinnen zu erfassen.

Wie wir hier sehen gibt es verschiedene Ansichtsweisen und keine klaren Linien, ob digitale Medien für Kinder förderlich scheinen oder völlig zu verneinen sind?

Durch Digitale Medien im Unterricht erreicht man mehr Flexibilität, der Unterricht wird spannender. Die Kinder finden Abwechslung und Spaß am Lernen. Pädagogische Zwecke und Methoden lassen sich mit digitalen Medien ausführen. Der Schüler kann seine Materialien, die er benötigt, am PC abspeichern. Er sorgt damit für Ordnung, kann sie jedoch schnell wiederfinden und -aufrufen.

Kinder, die heute in einer digital geprüften Welt aufwachsen üben Konzentrationsfähigkeit, Abstraktionsfähigkeit, logisches Denken. Doch fehlt Kreativität, Fantasie, Entdeckerfreude, Sensibilität für gewisse Dinge?

Meiner Meinung nach schadet ein gesundes Maß “digitale Medien” nicht. Für einen stabilen Freundeskreis, Freude an der Bewegung, ein gesundes Miteinander, ausreichende Kommunikation, Lese- und Lernfreudigkeit sind auch zu einem hohen Maße die Eltern mitverantwortlich.

Und eben diese haben einen enormen Einfluss auf die Dauer und die Art des Einsatzes digitaler Medien. Alleine schon beim Kauf eines Spieles entscheide ich, als Elternteil, was ich dem Kind anmute.

Oder entscheide ich mich doch für einen Spaziergang im Wald oder für ein Treffen mit Freunden?

Die große Verantwortung der Eltern darf hier nicht außer Acht gelassen werden, sowie das unbegrenzte Interesse für MEIN Kind!

 

http://www.mediamanual.at/mediamanual/themen/pdf/medien/37_Moritz.pdf

http://www.bundespruefstelle.de/bpjm/Jugendmedienschutz-Medienerziehung/Computer-Konsolenspiele/10-tipps-fuer-erziehende,did=107134.html

www.jugenschutz.net/pdf/faltblatt-sicher-surfen.pdf

http://www.computersuchthilfe.info/start.swf

 

Beatrix Koch und Yeliz Ipekoglu, Wien am 07.12.2012

04 Dez

Funktionsweise von Adobe Photoshop

Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm der Firma Adobe und funktioniert sowohl auf Windows als auch auf Mac Rechnern. Das Programm bietet sehr viele Funktionen, die vom einfachen Bildgrößen verändern bis zur automatisierten Stapelverarbeitung und vielem mehr reichen. Daher wird Photoshop auch von professionellen Gestaltern verwendet. Der Funktionsumfang hängt von der Photoshopversion ab. Was man in der jeweiligen Version bearbeiten kann, findet man auf der Hersteller HP unter. Falls das Kaufinteresse geweckt ist, dann findet man hier auch eine Preisliste.

Wir verwenden Photoshop ganz gerne um große Mengen von Bildern für unsere HP zu bearbeiten, müssen aber sagen, dass wir das Programm bei weitem nicht in all seinen Möglichkeiten kennen. Das was wir für die Fotobearbeitung bzw. Stapelverarbeitung brauchen ist bestimmt nur ein Minimum von dem, was Photoshop bietet – wir haben es nur noch nie gebraucht und müssen auch sagen, dass uns vieles sehr kompliziert erscheint. Wir würden viel Zeit benötigen um uns mit den anderen Funktionsweisen vertraut zu machen und die haben wir einfach bis jetzt noch nicht aufgebracht – wäre aber bestimmt sehr spannend.

Artikel von Selda Öztürk, Cornelia Schiketanz

03 Dez

Das Smartboard

Das Smartboard (auch digitales White Board oder ActivBoard)

  • mit einem Computer verbundene interaktive Tafel
  • Dektop vom Computer wird von einem Beamer auf das das Board projiziert
  • Per Stift oder Fingerdruck bedienbar

Während in deutschen Schulen 26.000 Modelle in Verwendung sind, gibt es in Großbritanien 500.000 Boards (Nutzung in 60% der Schulen).

Vorteile und Nachteile

+ Tafelbild kann gespeichert und wiederverwendet werden

+Ton, Bilder und Videos können eingebunden werden (multimediale Elemente)

Die vielfältige multimediale Nutzungsmöglichkeit kann dazu führen wichtige Bildungsziele aus den Augen zu verlieren

Stark lehrerzentrierter Unterricht

 

Linkdicht

(Gedicht mit informativen Links)

Kauf dir keinen Sc*eiss,
das ist der beste Preis.
Was war – ist und wird?
Das Smartboard triumphiert!

 Kurze persönliche Stellungnahmen der Autoren:

David: Smartboards können als Ergänzung zum „gewöhnlichen Unterricht“ eine wahrliche Bereicherung sein, sofern man mit ihrer Nutzung ausreichend vertraut ist. Allerdings werden sie mir von vielen Seiten zu hoch gepriesen! Zu viel digital ist meiner Meinung nach fatal.

Stefan: Wenn man die Nutzung eines ActivBoards möglich ist, sollte man meiner Meinung nach Gebrauch davon machen. So besteht die Möglichkeit eines abwechslungsreichen und kreativen Unterrichts. Streckenweise Benützung der Tafel und gezieltes Einsetzen des interakitven Whiteboards sind empfehlenswert.

03 Dez

Regeln die Lehrer beim Verwenden von Medien zu beachten haben!

Wer nichts kopiert und versucht jeden Text mit eigenen Worten wiederzugeben, hat schon mal keine Probleme mit jeglichen urheberrechtlichen Verletzungen. Doch oft ist es einfach nützlicher, etwas zu übernehmen und wenn man dies gewissenhaft tut und einige Regeln beachtet, hat das Übernehmen von fremden Material auch keine negativen Folgen.

Die Regeln, welche einzuhalten sind, hängen davon ab, wofür ich das Material brauche. Privater oder öffentlicher Gebrauch? Sobald sie etwas Übernommenes veröffentlichen, machen sie sich strafbar, wenn sie nicht vorher die Zustimmung des Urhebers eingeholt haben. Wenn sie keine Zustimmung erhalten, sind sie zur Veröffentlichung des Übernommenen (z.B. hochladen im Internet) nicht befugt. Das Urheberrecht ist nur dann aufgehoben, wenn der Urheber länger als 70 Jahre tot ist, sowie alle geschichtlichen Hintergründe ebenfalls nicht unter das Urheberrecht fallen. 

Unter urheberrechtlichen Schutz stehen folgende Werkarten: Texte, Musik, Fotos, Computerprogramme, Datenbanken, Filme, Werke der bildenden Kunst, Wissenschaftliche Werke, Multimediawerke, hingegen Ideen oder Konzepte nicht.

Meiner Meinung nach sollte man immer abschätzen, wann es wirklich sinnvoll ist etwas eins zu eins zu übernehmen.  Vor allem wenn es darum geht etwas für die Schüler zu reserchieren. Oft ist man zu bequem und übernimmt gewisse Materialen nur mehr, obwohl man sie selbst noch für die Kinder verbessern könnte!

Hier findet man noch alle möglichen Informationen zum Thema „Urheberrecht im Unterricht“.

Weitere Quelle: http://moodle.phwien.ac.at/pluginfile.php/23534/mod_resource/content/0/rechtliches/regeln_hompage.pdf

Autor: Elisabeth Kiolbasa

03 Dez

Wer richtig zockt, wird klüger

Da digitale Medien immer mehr an Bedeutung gewinnen, stellt sich die Frage, inwiefern man ihre Nutzung in den Unterricht integrieren kann/soll. Vor allem Spiele auf PC, Smartphones und PC erfreuen sich hoher Beliebtheit. Doch ist dieser Trend förderlich für die Intelligenz und Persönlichkeitsbildung unserer Kinder?

Ja! Forscher der Universität Würzburg fanden heraus, dass bestimmte PC-Spiele den IQ erhöhen können. Der Studie zufolge liegt dieser Erfolg an den besonderen Mechanismen von Computerspielen. Vor allem Spiele, die auf das logische Denken abzielen, führten im Bestfall zu einer Steigerung des IQs um 11 Punkte innerhalb von 6 Wochen. Um die Kinder zu motivieren und Topergebnisse zu erreichen, müssen sie nach gelösten Aufgaben im Spiel sofort belohnt werden – Dies kann durch Lob eines virtuellen Wesens erfolgen, aber auch durch das Erhalten von Münzen, Diamanten etc.

Auf der Website des Wissenschaftsmagazins Focus finden Sie den ganzen Artikel zur Studie der Uni Würzburg.

Da heutzutage kein Weg mehr an den digitalen Medien vorbeiführt, halten wir die Nutzung solcher für sehr wichtig. Trotz der vielen Nachteile, die oft mit ihnen einhergehen (Gefahren im Internet, Spielsucht,… ), sollte man sie nicht verteufeln, sondern die positiven Aspekte beachten. Im Fall der PC-Spiele kann man sich als Elternteil oder LehrerIn kindgerechte Games suchen, um Kinder in ihrem logischen Denken oder ihren motorischen Fähigkeiten zu fördern. Weiters glauben wir, dass derartige Spiele auch lernfaule SchülerInnen motivieren könnten.

Jene Eltern, die auf dem Gebiet der PC-Spiele nicht sehr bewandert sind, können sich auf folgender Website hilfreiche Tipps bez. Jugendschutz, Gewalt in Spielen, Spielesucht usw. holen.

Redakteure: Antonio Aiello und Bernhard Habusta

03 Dez

Jamendo Musikplattform

Was ist Jamendo? Wofür wird es verwendet?

http://www.jamendo.com/de/
–> Das ist der Link, mit dem man auf die Plattform kommt.

Jamendo ist eine der besten Möglichkeiten für freien Musikdownload. Man kann alle möglichen Lieder, die es gibt online anhören und gratis herunterladen. Auf der Startseite sind sofort die beliebtesten Künstler und Lieder zu sehen.

http://pro.jamendo.com/de/?protracking=jmhpslide
–> Durch diesen Link gelangt ihr auf Jamendo Pro.

Jamendo Pro ist eine kostenpflichtige Zusatzoption, bei der die Qualität der Lieder hochwertiger ist. Es gibt verschiedene Tarife für einen bestimmten Zeitraum, um Musik herunterzuladen.
Bei Jamendo Pro unterscheidet man:

Jamendo Pro/Track eignet sich für alle Anlässe, wie zum Besipiel für Werbungen, Internetseiten etc.
Jamendo Pro/Flow eignet sich für Hintergrundmusik für Geschäfte, Restaurants, Hotels und auch für öffentliche Plätze.

http://www.jamendo.com/de/radio
–> Hier findet ihr verschiedene Radios, die in unterschiedliche Kategorien unterteilt sind, wie zum Beispiel Hip Hop, Electro, etc.

Heute wird Jamendo Musik in 1500 Geschäften weltweit gehört und mehr als 20000 Stunden täglich.

Artikel von Julia Primes und Irina Pfeiffer

 

03 Dez

Kindersicherung im Internet

Mit der „Kindersicherung“ kann man Kinder den PC nutzen lassen ohne schlaflose Nächte zu haben. So legt man beispielsweise Zeitlimits für bestimmte Wochentage fest und auch die Internetnutzung lässt sich auf feste Zeiten begrenzen. Wichtige Systemeinstellungen werden geschützt und einzelne Programme oder Webseiten anhand einer schwarzen Liste gesperrt. Die Kindersicherung kann außerdem Internetseiten filtern, die Installation und Benutzung unerwünschter Programme unterbinden. Manche Kindersicherungen verfügen über eine Protokolldatei welcher Aufschluss darüber gibt, wer wie lange am Computer saß. Andere besitzen die Funktion der automatischen Wiederherstellung, wenn die Kinder also versuchen sollten, die Kindersicherung zu umgehen, wird diese automatisch wiederhergestellt, ohne dass man eingreifen muss.

Kindersicherungen am Computer sind ideal für Haushalte mit Kindern, da diese heutzutage immer früher Bekanntschaft mit den digitalen Medien machen. Somit werden sie von Anfang an geschützt und Eltern brauchen sich diesbezüglich keine Sorgen darüber zu machen, ob die Kinder in etwaige Fallen des worldwidewebs tappen. Diese wären beispielsweise kostenpflichtige Spiele, nicht altersgerechte Seiten und Cyber Mobbing.

Für den privaten Gebrauch reicht es vollkommen aus, sich kostenlose Versionen, wie unten angeführt, zu installieren.

http://www.kindersicherung-internet.de/

http://www.computerbild.de/download/Kindersicherung-2012-2533415.html

03 Dez

Hollywood, wir kommen!

Wie kommt ein Film ins Fernsehen und können wir das auch?

Ein paar Vorschläge zum Thema „Film und Fernsehen“

Eine besonders beliebte Möglichkeit ,um einen Blick hinter die Kulissen zu erhalten, ist ein Besuch des ORF-Zentrums. Die Junior-Führung ist besonders für Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren geeignet und bietet einen ersten Einblick in die Arbeiten eines Fernsehsenders. Die Führung kostet pro  Kind 4,20€ und pro Erwachsenen 6,60€.

Den Kindern werden die einzelnen Arbeitsabläufe nähergebracht  und sie können die großen Fernsehstudios besichtigen. Als Höhepunkt können sie im ORF-Erlebnisstudio selbst anpacken und zum Beispiel in die Rolle des Moderators oder des Kameramannes schlüpfen. Außerdem haben die Kinder hier die Möglichkeit, ein eigenes Programm zu gestalten und hinter das Geheimnis von diversen Fernsehtricks zu kommen, wie zum Beispiel die fliegende Bluebox. Zum Abschluss wird dann noch ein Gruppenfoto gemacht!

Auch ein Besuch bei Okto ermöglicht den Kindern erste Erfahrungen mit dem Medium Film, indem sie ihre eigene Sendung produzieren. Sie haben zum Beispiel die Möglichkeit eine eigene Talk-Show zu gestalten, wodurch sie lernen, Inhalte selbst zu bestimmen und dann auch selbst umzusetzen. Ihr Endprodukt wird dann als Erinnerung aufgezeichnet.
Termin und Preis nach Vereinbarung (Georg Lindner unter gl@okto.tv.)
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  • Multimediales Bilderbuch

Das multimediale Bilderbuch ist eine Möglichkeit Kindern spielerisch die Arbeit am Computer näherzubringen. Bei unserem Besipiel wurden die Jahreszeiten, insbesondere der Frühling, aufgegriffen.

Die Kinder sollen sich kreativ mit dem Thema aueinandersetzen und später Bild und Ton dazu erstellen. Als Software wurde die Multimediawerkstatt von Aquasoft verwendet.

Die Kinder lernen neben dem Umgang mit der Software und dem Computer auch, wie ein Projekt organisiert wird und Aufgaben innerhalb einer Gruppe verteilt werden.

hier geht’s zum Bilderbuch

hier gehts zur „Schritt für Schritt“-Anleitung

  • Interaktiver Adventskalender

Hierbei haben die Kinder die Möglichkeit gemeinsam einen digitalen Adventkalender zu gestalten. Jedes Kind gestaltet eine Seite, die dann zum Vorschein kommt, wenn das „Türchen“ geöffnet wird.

Das System dahinter, ist eine einfache PowerPoint-Präsentation. Die erste Folie dient als Übersicht – auf einem gemeinsam gestalteten Bild sind alle 24 Türchen zu sehen. Per Mausklick auf die entsprechende Zahl, kann über einen Hyperlink die nächste Folie bzw. das nächste „Türchen“ geöffnet werden. Um von einer Folie wieder zurück zur Hauptfolie zu gelangen, benötigt man einen weiteren Hyperlink. Ein mögliches Malprogramm ist zum Beispiel Tux Paint.

zum Adventkalender

Wem das zu kompliziert ist, kann mit dieser PowerPoint-Vorlage weitergeholfen werden.

weitere tolle Projekte zum Thema Medienerziehung findet ihr hier

 

Redakteurinnen: Astrid Wödl und Barbara Wimmer