18 Dez

Was ist das Internet-Seepferdchen?

Das Internet-Seepferdchen ist ein Internet-Führerschein für Kinder. Er hilft den Kindern das Internet zu nutzen, Gefahren zu erkennen und wenn es nötig ist, Hilfe zu rufen.

Das Training kann sowohl in der Schule als auch an außerschulischen Standorten absolviert werden.
Die Kinder erwerben damit Basiskompetenzen:

  • Internet-Adressen aufrufen,
  • Bilder und Text aus dem Internet auswählen, herunterladen und weiter verarbeiten,
  • in einer Suchmaschine Informationen finden,
  • eine E-Mail Adresse nutzen und Sicherheitsmerkmale beachten.

Bei positiver Absolvierung erhalten die Kinder einen Seepferdchen Pass.

 

Quellenangabe:

http://www.lehrer-online.de/seepferdchen.php?sid=59617314731017123938374517451730

 

Autoren: Elisabeth Dürr, Paulina Tulumovic, Tessa Werderitsch

 

15 Dez

Sollen Facebook und andere Netzwerkportale in der Schule gesperrt werden?

1. Meinung::

Die Fragestellung ist nicht so einfach zu beantworten…

In der Wendstattgasse ist z.B. prinzipiell während er Unterrichts

zeit Handyverbot. Das heißt, dass die Schülerinnen und Schüler das Handy in der Schule nur abgedreht haben dürfen. Nach der Unterrichtszeit dürfen sie das Handy wieder einschalten. In der Pause herrscht auch striktes Handyverbot.

Somit wäre es in diesem Falle nicht so wicihtig Facebook etc. zu sperren.

Prinzipiell bin ich dafür, dass die sozialen Netwerke in der Schule nicht benutzt werden sollten, da die Kinder schon sowieso zu früh damit konfrontiert werden. Sogar Kinder, die die Altersbeschränkung nicht erfüllen, die bei Facebook z.B. angegeben ist, sind bereits dort angemenldet bzw. Mitglieder.

Außerdem sind die Schülerinnen und Schüler nicht gut genug über die Benutzung solcher Plattformen informiert. Das Informationen – Statusmeldungen – nicht mehr gelöscht werden können, könnte zum Problem werden, da die Kinder oft unüberlegte Post hineinstellen.

Zusätzlich bin ich der Meinung, dass die Kinder auf jeden Fall (in Informatik beispielsweise) über soclhe sozialen Netzwerke aufgekärt werden sollten, da dies in den meisten Fällen zu Hause nicht geschieht.

Daher sollten Die Kinder im Unterricht aufgeklärt werden!!!

2. Meinung:

Ich bin der Meinung, dass SS im Unterricht über Gefahren z.B. in Zusammenhang mit Facebook aufmerksam gemacht werden. Daher finde ich, dass die SS in den Pausen auch Zugriff darauf haben sollten, damit sie so auch gleich lernen, richtig mit Facebook (oder anderen Netzwerkportalen) umzugehen. Außerdem bekommt man so als Lehrperson auch möglicherweise ein bisschen was darüber mit, wie sich die Kinder auf diesen Netzwerkportalen verhalten und kann so vl auch zeitgerecht einschreiten, bzw. die KK darauf aufmerksam machen, dass sie z.B. ihre Einstellungen, wer Zugriff auf ihr Profil hat usw., richtig einstellen.
Ivana Milovanovic, Elisabeth Petznek
12 Dez

Apps im Unterricht – sinnvoll einsetzen

Apps im Unterricht?

Smartphones und Tablets leisten in vielen Bereichen zuverlässige Hilfestellung – da bleibt auch die Schule nicht außen vor. Mit den passenden Apps aus dem Android Markt lassen sich Stundenpläne verwalten, mathematische Formeln und chemische Elemente nachschlagen, Wörter in beliebige Sprachen übersetzen und vieles mehr. Aber ist das der richtige Weg? Konkret kann man dazu wissenschaftlich noch nicht wirklich etwas sagen, da Forschungen bzw. die Auswertungen darüber noch voll im Gange sind.Das Handy ist in der heutigen Gesellschaft zu einem alltäglichen Begleiter geworden. Mobiltelefone werden immer günstiger und sind bei Jugendlichen bereits heute sehr verbreitet – über 90% der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren verfügen über mindestens ein Handy. Neben dem Telefonieren werden sie vorwiegend zum Musik hören und für Spiele eingesetzt.

Der Trend zu mobilen Kleincomputern ist in der Gesellschaft außerhalb der Schule so stark ausgeprägt, dass die Schule mittelfristig nicht darum herumkommt, deren Besitz und Nutzung in einem medienpädagogischen Konzept zu integrieren, Chancen zu nutzen und Risiken zu minimieren. In Ländern wie der Schweiz findet man nicht nur Projekte und Hilfestellungen sondern auch in deren Lehrplänen sind „Apps im Unterricht“ schon teilweise verankert.

Handys können eine wertvolle Aufgabenhilfe darstellen: Wählt ein Schüler z.B. den Beruf des Elektronikers wird er sich eine entsprechende Applikation für die Berechnung von Widerständen oder für die Farbcodes herunterladen. Ein Klassensatz mit mobilen Kleinstgeräten ist sehr flexibel einsetzbar, in fünf Minuten betriebsbereit und entlastet den Belegungsplan für die Computer-Räume. Dem oft berechtigten Ärger über Handys in der Schule muss mit  konkreten Arbeitsaufträge entgegengewirkt werden.

 

WICHTIG: Unterricht in Medienkompetenz

Medienwissen, Mediennutzung und Medienreflexion gehören zur Medienkompetenz und sind gleichermassen zu stärken, damit Schülerinnen und Schüler zur eigenverantwortlichen, positiven Nutzung neuer Medien gelangen können. Möglichkeiten, Grenzen und Risiken des Mediums werden ausgelotet, beobachtet, getestet und überdacht.

 

Stellungnahme

Wir leben in einem Zeitalter, wo ein Smartphone und die dazu gehörigen Apps das „normalste“ der Welt sind und nicht mehr wegzudenken sind.

Es sollten drei grundlegende Fragen gestellt und beantwortet werden.

  1. Hat jedes Kind ein Smartphone oder Tablet in meiner Klasse?
  2. Wie sieht der Kostenfaktor der einzelnen Apps aus?
  3. Welche Möglichkeiten habe ich, diese sinnvoll einzusetzen?

Zu Punkt 1, im Allgemeinen ist es klüger, Apps im Unterricht nur dann einzusetzen, wenn jedes Kind die Möglichkeit hat, auf ein solches Werkzeug zurückgreifen zu können.

2. Nach Forschung im Appstore, konnten wir feststellen, dass es nicht nur eine große Bandbreite zum Thema Apps für den Unterricht gibt, dass auch viele kostenfrei zu erhalten sind. Zu beachten ist aber, dass diese zuvor genau begutachtet werden müssen.

3. Wie bei jeder Gruppenarbeit oder bei jedem Projekt sollten Regeln aufgestellt werden und der Einsatz genau besprochen werden. Des Weiteren muss beachtet werden, dass Apps als Unterstützung dienen und nicht als ErsatzJ.

Laura Schmalzl, Legath Raphaela und Linda Haslinger

 

Quellen: http://www.zebis.ch/Startseite/themazeigen.php?mat_id=5gpM8DHmhb2PaY6TVV7gdUNstT8Nee

http://schule-ipad.de/

http://www.24android.com/de/apps/die-besten-apps/die-besten-android-apps-fuer-die-schule/

Zeitschrift “Lehren & Lernen” – Heft 8/9 2013: Lernen mit Tablet-Computer

08 Dez

Was muss beachtet werden, wenn persönliche Fotos im Internet / aus dem Internet veröffentlicht werden sollen / verwendet werden sollen?

Es muss einiges beachtet werden, wenn man Fotos im Internet veröffentlichen möchte, oder Fotos aus dem Internet weiterverwenden will – vor allem wenn darauf Personen im privaten Rahmen abgebildet sind:

  1. Bei der Gestaltung einer Website / eines Blogs beachten:
    Dass Urheberrechte Dritter an Fotos, Videos, Musik, Texten, Computerprogrammen oder auch Landkarten (Anfahrtsplan) nicht verletzt werden. Ohne Zustimmung des Urhebers bzw. des Rechteinhabers dürfen solche Inhalte nicht auf die Website / den Blog geladen werden.
  2. Fotos von anderen Personen weiterverwenden:
    Fremde Fotos sollte man auf keinen Fall einfach verwenden. Fotos stehen auch dann unter Urheberrechtsschutz, wenn sie nur ganz primitiv sind. Bei Grafiken und Texten kommt es darauf an, ob sie Werkcharakter im Sinne des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) genießen, d.h. eine sogenannte eigentümliche geistige Schöpfung darstellen.
  3. Darf man fremde Personen ohne Rücksprache fotografieren und die Bilder veröffentlichen?
    Nach § 78 UrhG dürfen Bildnisse von Personen nicht veröffentlicht werden, wenn dadurch „berechtigte Interessen des Abgebildeten verletzt werden“. Insbesondere soll damit jedermann gegen Missbrauch seiner Abbildung in der Öffentlichkeit geschützt werden, insbesondere in Form von Bloßstellung, Entwürdigung, Herabsetzung. Personenfotos dürfen vor allem nicht in einen negativen Zusammenhang gebracht werden; dabei kann es auch auf den Text im Zusammenhang mit dem Bild ankommen.
  4. Wenn ich Fotos die Schüler bzw. Schülerinnen zeigen veröffentlichen möchte, wer muss die Zustimmung dafür geben?
    Manche Motive bedürfen keiner extra Zustimmung, beispielsweise wenn ein Gebäude fotografiert wurde, und dabei auch Personen zu erkennen sind. Aber umso privater das Foto ist, umso eher muss (oder in manchen Fällen auch: sollte)  die abgebildete Person persönlich zustimmen. Also auch bei Volksschulkindern muss man die Genehmigung jedes einzelnen Kindes einholen, wenn z.B. Fotos einer Schulfeier veröffentlicht werden sollen. Dazu kommt, dass bei Minderjährigen noch zusätzlich die Erziehungsberechtigten ihr Einverständis geben sollten.

Verwendete Quelle:
http://www.internet4jurists.at/urh-marken/faq_urh1a.htm

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Eigene Meinung:

  • Bilder auf denen Menschen (insbesondere Minderjährige) der Hauptbildinhalt sind, sollten niemals einfach ohne Genehmigung ins Internet gestellt werden.
  • Immer zuvor mit den abgebildeten Personen und ggf. auch mit den Eltern abklären. Am Besten schriftliche Einverständiserklärungen einholen und auch über Details sprechen (möchten die Eltern es z.B. allgemein erlauben, dass Fotos von ihren Kindern im Internet veröffentlicht werden, oder möchten sie bestimmte Fotos davon ausnehmen – z.B. Fotos die Kinder in Badesachen zeigen).
  • Fotos von anderen Personen nur verwenden, wenn diese es ausdrücklich erlaubt haben.

Begründung:

  • Diese Vorgangsweise ist vor allem wichtig, um gesetzeskonform zu handeln und im Nachhinein nicht für das veröffentlichen der Fotos belangt werden zu können.
  • Außerdem ist es wichtig, um zu verhindern, dass Personen bloßgestellt werden bzw. um zu verhindern, dass ein Urheberrecht verletzt wird.
  • Und es sinnvoll für ein besseres Auskommen mit den beteiligten Personen bzw. deren Eltern, diese vor einer Veröffentlichung um Erlaubnis zu fragen.

 

Autoren: Bernhard Mandl, Verena Schmirl

04 Dez

Sicherheit im Internet- Wo finde ich Infos?

 

Sicherheit im Internet ist heutzutage ein nicht zu unterschätzendes Thema!

Vorallem für Kinder und Jugendliche, die im “world wide web” ungehindert surfen können, kann dies eine Gefahr darstellen. Als Erwachsener, sei es als Elternteil oder als Lehrperson, ist es wichtig zu wissen, wo man Informationen findet, die über die richtige und kindgerechte Verwendung des Internets informieren.

Zu allererst sollte man Kinder und Jugendliche darüber aufklären, was genau hinter dem Begriff Internet steht. Das Internet ermöglicht einerseits einen stetigen Datenaustausch zwischen mehreren Personen (z.B. Facebook, Twitter und co) und bietet andererseits eine Fülle an nicht gefilterten Informationen (z.B. Google, Wikipedia und co).

Besonders darauf hinzuweisen ist, dass im Internet viele persönliche Daten und auch Fotos oder Ähnliches automatisch und nicht wissentlich gespeichert werden. Für Kinder ist dies nicht nachvollziehbar, da die Datenspeicherung “unsichbar” verläuft. Hier beginnt die Aufklärung über die “unsichtbaren Abgründe” des Internets. Beispielsweise Facebook, die eine von Kindern und Jugendlichen oft benutzte Plattform ist. Dabei wissen die meisten aber nicht, dass auch wenn ein Foto wieder gelöscht wird, es weiterhin im Web existiert.                                                                                      Ein weiterer Punkt, den viele außer Acht lassen, ist die unhinterfragte Benutzung von Wikipedia. Nicht nur für Kinder und Jugendliche, ist dies eine der meistbenutzten Arten, an Wissen zu kommen. Auch hier sollte man die Kinder und Jugendliche aufklären, dass jeder die Möglickheit hat, einen Beitrag auf Wikipedia zu stellen. Zwar gibt es administrative Kontrollen, jedoch muss man sich bewusst sein, dass diese nicht sofort einen Beitrag überprüfen können und gelegentlich einige Unwahrheiten für eine Zeit lang online bleiben.

Unserer Meinung nach, sollte man zuerst selbst genaustens recherchieren, welche negativen Folgen die Benutzung des Internets haben könnte. Hierzu empfehlen wir zwei Links:

http://www.saferinternet.at/ – Hier können vor allem Eltern, LehrerInnen und Jugendliche sich über die sichere Benutzung des Internets informieren und dabei viel interessantes Wissen über das Thema nachlesen.

http://www.saferinternet.org/home – Diese Seite ist von der Europäischen Union gesponsert und speziell der folgende Link bietet Kindern und Jugendlichen Wissenswertes:

http://www.saferinternet.org/online-issues/children-and-young-people;jsessionid=E297E3629B2F29B6D983AB35C4C3ED64

Wir finden es äußerst wichtig, dass man als Elternteil oder Lehrkraft, sich mit diesem Thema auseinandersetzt, um wichtige Details an die Kinder weitergeben und somit Risiken vorzubeugen.

 

Anika Rümmele und Alexandra Mayer