26 Nov

Wie zuverlässig ist Wikipedia?

 

Wikipedia ist ein Online-Lexikon, in dem jeder Nutzer selbst einen Artikel verfassen kann oder an einem bereits vorhandenen Artikel mitarbeiten kann.

Oft wird darüber diskutiert, ob Wikipedia eine zuverlässige Quelle ist. Laut Wissenschaftlern nicht, da nicht bekannt ist, welche Personen hinter einem Artikel stecken.

Wikipedia wird täglich von Internet-Nutzern verwendet, da es kostenlos, jedezeit zugänglich und schnell ist. Es ist im Ausbildungs- und Berufsalltag nicht mehr wegzudenken. Nicht nur Schülerinnen und Schüler nutzen Wikipedia für ihre Rechercheaufgaben, sondern auch Journalisten. Den meisten Nutzern ist es nicht bewusst, dass die Beiträge nicht unbedingt richtig sein müssen. Wenn eine Person die Artikel von Wikipedia nutzt, und diese Aussagen ohne zu überprüfen verwendet, handelt diese Person fahrlässig, denn einige Informationen können manipuliert worden sein. Oft versuchen die Nutzer ihre eigene Sichtweise über verschiedene Dinge bei Wikipedia zu platzieren.  Lehrerinnen und Lehrer verwenden ebenfalls Wikipedia für Unterrichtsvorbereitungen oder Unterrichtsgestaltung, jedoch können sie im gegensatz zu den Schülerinnen und Schülern, die Informationen kritisch hinterfragen.

Wikipedia-Verantwortliche versuchen Falschaussagen und Manipulationen zu verhindern, in dem Artikel von Neulingen überprüft werden, bevor sie veröffentlicht werden.

Folgende Kriterien können helfen um zu sehen, ob ein Artikel vertrauenswürdig ist:

  • Nachprüfen wie viele Autoren ein Artikel hat
  • Einzelnachweise der Quellen überprüfen: Fachliteratur zuverlässiger als Internetquellen
  • Wie oft wurde der Artikel bearbeitet?
  • Gab es Artikelsperren? Wenn ja, warum?

Links:

Wikipedia

Wikipedia2

 

 

25 Nov

Wie sinnvoll sind digitale Medien im Unterricht?

Medien haben grundsätzlich in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung für die Gesellschaft gewonnen, daher wird auch deren Verwendung im Unterricht immer häufiger. Um Medien im Unterricht richtig verwenden zu können, muss man gewisse Vorkenntnisse und Fertigkeiten besitzen. Die Lehrperson muss auf jeden Fall zuerst lernen, mit den Medien umzugehen, wenn sie sich nicht vor der Klasse und den Kollegen blamieren möchte.

Die Schule setzt sich als Ziel die Medienerziehung, also nach ihrem Verständnis die gesellschaftliche und persönliche Förderung des Umgangs mit den angebotenen Medien.

„Gleichzeitig liegt darin auch die Begründung, wieso der Umgang mit Medien im Unterricht so wichtig ist. Die Lehrperson soll innerhalb der Unterrichtseinheiten den Schülern und Schülerinnen die notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse beibringen. Bedingung für diese Vermittlung ist der Einsatz von Medien als Lehrmittel.“ (http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/284325.html)

Die Schule hat die Hauptaufgabe die Schülerinnen und Schüler auf ihr folgendes Leben, also somit auch ihr Berufsleben vorzubereiten. Aus diesem Grund ist der Einsatz digitaler Medien von großer Bedeutung, da man heutzutage die Fähigkeit damit umgehen zu können in fast jedem Beruf benötigt.  Das Ziel des Medieneinsatzes ist es, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und verständlicher und interaktiver darzustellen, damit die Schüler und Schülerinnen ein Thema entweder selbsterarbeiten, es üben, oder selbstdarstellen können. Es gibt zahlreiche Methoden Medien sinnvoll einzusetzen, hier sind drei Vorschläge:

  • Einen Film zum Wiederholen des gelernten Stoffes zeigen, welcher einen positiven Beitrag zur Veranschaulichung bieten kann.
  • Historische Tonaufzeichnungen, die den Kindern einen Einblick in die Vergangenheit gewährleisten.
  • Apps, die die Möglichkeit bieten einen bestimmten Sachverhalt spielerisch zu üben und dadurch zu festigen.

Die optimale Mediennutzung wird gewährleistet, wenn die Lehrperson auch den Grund des Einsatzes verdeutlicht. Das Medium soll den Kindern ein Verständnis für einen Sachverhalt bieten, damit sie dieses auch umsetzen können. Wenn Lernprogramme im Unterricht verwendet werden, sollte darauf Acht gegeben werden, welchen Zweck sie haben und darauf, dass die Schülerinnen und Schüler wenig Zeit benötigen um die Bedienung des Programmes zu verstehen und anwenden zu können.

„Schülerinnen und Schüler, die im Lernprozess aufgrund genetischer Dispositionen, Lernschwächen o.a. Problemen benachteiligt sind, können durch die Verwendung von Text- und Sprachsoftware mit einem Computer interagieren, wodurch ein positiver Lerneffekt erzielt werden kann.“ (http://ddi.informatik.hu-berlin.de/hausarbeiten/ha_mis2.html)

Textbearbeitungsprogramme bieten die Möglichkeit auf die Individualität von Schülerinnen und Schülern einzugehen, da die Lehrperson die Anforderungen leicht verändern kann und die Kinder die Schriftgröße des  Textes so individuell verändern können. Auch das Hervorheben von wichtigen Details kann somit geleistet werden. Text- und Sprachprogramme sind besonders sinnvoll, um unteranderem die akustische Aufnahme von Vokabeln mit der Verschriftlichung zu verknüpfen. Auch für die Auswertung von Daten in einem Diagramm, oder das Ablesen von Grafiken sind am Computer wesentlich einfacher zu bearbeiten.

Das Lernangebot im Internet ist für jedes Fach sehr groß und umfasst unzählige Sachverhalte, welche das Lernen sowohl für die Lehrperson, als auch für die Kinder interessanter und spielerisch gestaltet.

Weitere Informationen bezüglich der Bedeutung von digitalen Medien im Unterricht können auch aus diesem Blog entnommen werden: Die Wichtigkeit der digitalen Medien im Unterricht

Datum der angegeben Links: 25.11.2014;

http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/284325.html

http://ddi.informatik.hu-berlin.de/hausarbeiten/ha_mis2.html

Bildquelle: http://medienbewusst.de/wp-content/uploads/2012/07/Artikelserie-Schulalltag-588×300.jpg

 

25 Nov

Wie gefährlich sind Klassen-Facebook-Gruppen?

Für viele Menschen wäre ein Leben ohne soziale Netzwerke wohl nicht mehr denkbar. Sei es nun Facebook, Twitter, Google+ oder ähnliches, man ist 24 Stunden pro Tag mit seinen Freunden und Mitmenschen vernetzt. Der Vormarsch der Smartphones spielt hierbei eine wesentliche Rolle, es dauert meist keine 10 Sekunden, bis man im sozialen Netzwerk seiner Wahl online ist und sich mitteilen kann.

Welchen Einfluss haben soziale Netzwerke auf Kinder und Jugendliche?
„Soziale Netzwerke sind für Teenager Alltag. Sie sind aus dem Kinderzimmer nicht mehr zu verbannen“, sagt Heinz Thiery von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke).“ (http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106324670/So-schuetzen-Sie-Ihre-Kinder-bei-Facebook.html am 25.11.2014) Nun ist das Medium Facebook per se nichts Schlechtes für Jugendliche: Klassen Gruppen können dafür genutzt werden, sich gegenseitig auszutauschen und zu unterstützen. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass das mit der Einführung von sozialen Netzwerken aufgetretene Phänomen des „Cybermobbings“ dadurch gefördert wird.
Entscheidend ist der Umgang, bzw. das notwendige technische Verständnis, wie man sich in einer virtuellen Welt verhält. Kinder und Jugendliche sind sich den Auswirkungen Ihres Online Verhaltens und Auftretens oft nicht bewusst. „Offiziell verwehrt der Marktführer Kindern den Zugang. In den Nutzungsbedingungen heißt es: „Wenn du jünger als 13 Jahre bist, versuche bitte nicht, dich für Facebook zu registrieren oder uns personenbezogene Daten über dich zur Verfügung zu stellen.“ Doch die Altersbeschränkung lässt sich bei der Anmeldung einfach umgehen. Es reicht, ein falsches Geburtsdatum anzugeben – und schon ist ein Nutzerprofil erstellt.“ (http://www.stern.de/digital/online/kinder-in-sozialen-netzwerken-gefaehrliche-freundschaften-1727927.html am 25.11.2014) Doch auch Jugendliche, welche das empfohlene Mindestalter erreicht haben, sind mit den Einstellungen zur eigenen Privatsphäre rasch überfordert.

Welche Gefahren birgt die Nutzung von Facebook?
Cyber-Mobbing:
Unter Cyber-Mobbing versteht man das das bewusste Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen von Personen im Internet, meist über einen längeren Zeitraum. Facebook bietet hier die idealen, in dem Fall negativen, Voraussetzungen: Inhalte verbreiten sich schnell, finden vor einem großen Publikum statt und lassen sich oft nicht mehr entfernen.

Suchtfaktor:
Für viele Kinder und Jugendliche wird die Nutzung von Facebook zur Sucht. Sie vernachlässigen dann alles andere, was ihr Leben bisher ausmachte (Schule, Sport, Kontakt mit Freunden abseits des Internets) und schaffen es nicht, ihren Konsum in einem angemessenen Rahmen zu halten.

„Zweifelhafte“ Kontaktaufnahmen:
Auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken ist Gefahr sehr groß, mit pornografischen, gewaltverherrlichenden oder illegalen Inhalten konfrontiert zu werden. Auch sollte man darauf bedacht sein, nicht zu viel Information über sich preis zu geben. Telefonnummern, E-Mail- und von Wohnadressen sollten niemals auf Facebook veröffentlicht werden.

Wie kann man Kinder vor potentiellen Gefahren schützen?
Zwar könnte man versuchen, Kindern die Nutzung von Facebook zu verbieten, in der Realität wird dies aber wenig bis gar nicht durchführbar sein. Es wäre wünschenswert, dass sich die Eltern über diverse Schutzmöglichkeiten informieren und dies mit den Kindern besprechen, in unserem zukünftigen Wirkungsbereich, der Neuen Mittelschule, ist uns die Unterstützung der Eltern jedoch keinesfalls gewiss. Also sollte man auch in der Schule, z.B. im Rahmen des Informatikunterrichts, auf die Gefahren von sozialen Netzwerken hinweisen und mögliche Präventivmaßnahmen mit den Kindern durchgehen.

Links:

www.du-bist-smart.de (am 25.11.2014)

www.klicksafe.de (am 25.11.2014)

http://www.t-online.de/eltern/erziehung/kinder-sicher-im-netz/id_49027468/kinder-auf-facebook-sechs-tipps-fuer-eltern.html (am 25.11.2014)


25 Nov

Was ist der Unterschied von Medienpädagogik, Mediendidaktik und Medienerziehung?

Medienpädagogik

Ist eine wissenschaftliche Disziplin die sich mit allen erzieherischen Problemen, Fragen und Themen, die mit Medien zusammenhängen beschäftigt. Unter Medienpädagogik versteht man auch die Beschäftigung mit den Medien und zählt zu einer eigenen Fachrichtung innerhalb der Pädagogik.

Teilbereiche der Medienpädagogik sind die Mediendidaktik und die Medienerziehung:

Mediendidaktik (lat. medius = Mitte oder vermitteln; griech. „Didaktos“ = lehrbar, gelernt oder unterrichtet)

Mediendidaktik beschäftigt sich mit:

  • Funktion und Bedeutung von Medien in Lehrprozessen
  • Funktion und Bedeutung von Medien in Lernprozessen
  • effizienteren und besseren Gestaltung von Lehren und Lernen mit Medien
  • den Voraussetzungen, Implikationen und Konsequenzen, die diese Medien erfüllen

Medienerziehung beschäftigt sich mit:

  • praktische und pädagogische Arbeit mit Medien
  • Kennzeichnung eines Bereiches innerhalb der medienpädagogischen Praxis
    • es sollen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden die einen kompetenten Umgang mit Medien ermöglichen
  • Kennzeichnung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der medienpädagogischen Praxis
    • kritisiert die Praxis anhand bildungstheoretischer und bildungspolitischer Vorgaben und erforscht methodische Alternativen zur gegebenen Praxis

Links:

Medienpädagogik

Mediendidaktik

Medienerziehung

 

25 Nov

Welche kostenlose Bildbearbeitungsprogramme gibt es?

Anstatt sich für viel Geld eine Software zur Bildbearbeitung zu kaufen, gibt es mittlerweile durchaus brauchbare Alternativen, die im Internet frei erhältlich zum Download verfügbar sind und für den Standard-User mehr als ausreichend Möglichkeiten bieten.
(Interessant könnten zusätzlich auch die Bildbearbeitung-Software-Links unter „MA1-Grundlagen digitalen Arbeitens“ – Materialien zur LV (Meta) – Thema 8 – Bildbearbeitung sein.)

Hier eine Auflistung von 5 kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen:

1) GIMP 2.8.14

Nach früheren Oberflächen-Komplikationen wurde die 2.8-Version neu überarbeitet und überrascht mit nutzerfreundlichem Design, was GIMP zu einer guten, kostenlosen Alternative zu Photoshop von Adobe macht.

Für jeden, der ein Bildbearbeitungsprogramm bzw. Grafikbearbeitung für den anspruchsvolleren Privatbereich oder im Verein benötigt, ist dieses Freeware-Programm die ideale Lösung. für diese Benutzergruppe gibt es nichts, was dieses Programm nicht könnte.
Hier der Downloadlink direkt zur „Hersteller-Seite“ für die verschiedenen Betriebssysteme.

Gimp für Mac OS

Im Unterschied zu den typischen Mac-Programmen ist das Linux-Erscheinungsbild von GIMP eins-zu-eins auf den Mac transferiert: das Mac-typische übergeordnete Bedienoberfläche fehlt.

GIMP-Portable:

Die Gratis-Portable-Version zum Mitnehmen auf einem USB-Stick ist ohne Installation auf jeden (Windows-) PC einsetzbar.

2) Photoshop CS2

Adobe bietet die nicht mehr im Handel erhältliche, ehemals über 1.000 Euro teure Bildbearbeitungssoftware „Adobe Photoshop CS2“ aus dem Jahre 2005 Vollversion Photoshop CS2 zum Download an. (siehe hier im Blog: Funktionsweise von Adobe Photoshop)

3) Paint.NET

Obwohl paint.net ein Freeware-Programm zur Bildbearbeitung ist, ermöglicht es vielfältige Korrekturen an Bildern. Es stehen viele Werkzeuge und Funktionen aus professionellen Bildbearbeitungsprogrammen, wie z.B. Adobe Photoshop, zur Verfügung. Darunter sind beispielsweise der Zauberstab, verschiedene Pinselspitzen, die Pipette, der Zeichenstift, der Klonstempel, ein Einfärbe-Tool, unterschiedliche Auswahlmasken und die Möglichkeit, den Rote-Augen-Effekt zu korrigieren.

Des Weiteren beherrscht das Programm das Erstellen geometrischer Objekte wie Kreis, Rechteck, Linie und Bezier-Kurve oder das „Text-Werkzeug“. Außerdem bietet das Programm viele Anpassungsmöglichkeiten von Helligkeit, Kontrast, Farbton oder Farbtonsättigung. Weiterhin werden verschiedene Effekt-Filterfunktionen sowie eine unlimitierte „Rückgänging-Funktion“ angeboten. Auch wird die Arbeit mit mehreren Ebenen unterstützt.

4) Picasa 3.9

Das Programm Picasa ordnet alle Bilder und Videos auf Ihrer Festplatte automatisch nach dem Aufnahmedatum. Sobald Sie eine Digitalkamera an den PC anschließen, übernimmt Picasa die neuen Fotos per Mausklick.

Picasa ist ein Rund-um-glücklich-Paket für Vielknipser. Das Google-Programm ist überaus einfach zu bedienen, läuft stabil und bietet in der neuesten Version noch mehr Funktionen rund um das Bild.

5) Photoscape 3.7

Photoscape bietet dem Laien alles, was er im Umgang mit seinen digitalen Bildern benötigt. Neben einem Bildbetrachter lassen sich Fotos auf einfache Art und Weise zuschneiden, aufhellen, abdunkeln, schärfen oder weichzeichnen. Ein GIF-Animator sowie jede Menge anderer pfiffiger Funktionen sind ebenso mit an Bord, was Photoscape zu einer guten Wahl macht.

links:

www.gimp.org

www.photoshop.com

www.paint.net

www.picasa.google.com

www.photoscape.org

http://www.chip.de/news/Bildbearbeitungsprogramm-kostenlos-Geniale-Grafik-Tools-zum-Download_70928237.html

 

 

 

 

20 Nov

Alternativen zu Microsoft Office

Welche guten Alternativen zu Mircosoft Office gibt es?
Es gibt verschiedene Alternativen um Microsoft Office nicht zu verwenden, der wichtigste Punkt ist der Kostenfaktor, aber keine Office-Alternative kann die Microsoft-Formate so gut verarbeiten wie das Original selbst, das ist Fakt!
Auf der Homepage http://office.microsoft.com/de-at/ finden sie alle Microsoft Pakete, mit ihren Leistungen und den aktuellen Preisen.
Jeder der an Textverarbeitungssoftware denkt, hat sofort Microsoft Office im Kopf. Aber braucht man wirklich auf jedem PC auch Microsoft Office? Sicher nicht! Wir haben 3 Alternativen aus dem Netz gesucht und werden sie im folgenden Beitrag vergleichen.
Open Office
OpenOffice ist meist das Erste was man hört, wenn es um eine Office-Alternative zu Microsoft geht. Klar, hier zieht das Kostenargument, denn die Open-Source-Lösung kann gratis genutzt werden. Zweites großes Plus von OpenOffice: Liebhaber der klassischen Office-Oberfläche finden sich einfacher zurecht. Dabei ist offensichtlich, dass sich OpenOffice immer schon an Microsoft orientiert hat. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentations-Software sind dabei, dazu Zeichenprogramm, Datenbank-Verwaltung und Formel-Editor.
Jedoch fehlt ein wichtiger Baustein für den Business-Einsatz und zwar Outlook .
Hier der Link zum Download: http://www.openoffice.org/download/
Libre Office
LibreOffice ist eine Abspaltung von OpenOffice. LibreOffice ist aber nicht gleich OpenOffice, beide Office-Alternativen sind sich aber sehr ähnlich und die Entwickler tauschen sich auch fleißig aus. LibreOffice ist dabei ein gutes Stück innovativer.
Es gibt öfter Updates und auch immer mehr exklusive Funktionen. So kann LibreOffice die aktuellen Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX nicht nur öffnen, sondern auch abspeichern!
Die besten Alternativen für Windows sind die zwei Produkte die oben genannt wurden, für Apple werden wir im nächsten Absatz noch ein Produkt vorstellen.
Apple Pages

Pages bietet alles, was Sie zum Erstellen für ansprechende Dokumente benötigen. Aufwendig gestaltete Vorlagen helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihres Textes. Daneben wird Ihnen durch verschiedene Layoutwerkzeuge das Formatieren erleichtert.Weitere Funktionen sind zum Beispiel Masken, Bilderrahmen, Diagramme und so weiter, all das eben, was man sich von einer guten Büro-Software erwartet.

Pages ist die mit Abstand beste Textverarbeitung für Ihr das Apple-Gerät. Dank des einheitlichen Dateiformates lassen sich Ihre Dokumente sowohl unter iOS als auch auf dem Mac und im Web bearbeiten.
Welche Alternativen verwendet Ihr?
Welche Erfahrungen habt Ihr mit den oben genannten Produkten gemacht?
17 Nov

Interaktives Whiteboard (Funktion u. Bedienung)

Das interaktive Whiteboard ist eine elektronische Projektionswand oder wie der Name schon sagt, eine weiße Tafel, die in Verbindung mit einem Computer und einem Beamer, der meist fix darauf verbaut ist, funktioniert.

Abb. 1: Bestandteile interaktives Whiteboard (http://www.elsa.uni-hannover.de/uploads/pics/content_elearning_eassessment_bildschirmfoto_2013-01-21_um_11.54.57.png 17.11.2014 12:30)

Es unterscheidet sich von den herkömmlichen weißen Tafeln, den Whiteboards, durch die Funktionen, wie zum Beispiel die mitgelieferte Software und die druckempfliche Oberfläche, durch die man den Computer steuern kann. Die Steuerung kann auch über den Computer selbst, bzw. die angeschlossene Maus und Tastatur, erfolgen aber genauso auch durch ein damit verbundenes Tablet. Der Vorteil an der Eingabe durch das Tablet liegt darin, dass sich die Lehrperson frei im Raum bewegen kann und nicht an den Standort des PCs oder des Whiteboards gebunden ist.

Abb. 2: interaktives Whiteboard (http://ers-rehlingen-siersburg.de/2011/11/27/interaktives-%E2%80%9Ewhiteboard%E2%80%9C/ 17.11.2014 12:30)

Auf diesem Bild ist ein interaktives Whiteboard mit integriertem Beamer abgebildet. Dadurch sind diese Whiteboards höhenverstellbar oder sind auch auf Rollen erhältlich.

Auf dem Bild sieht man auch, dass die interaktiven Whiteboards Lautsprecher integriert haben. Diese müssen separat am Computer angeschlossen sein, die Lautstärke kann direkt am Whiteboard oder am Computer reguliert werden.

Weiters sieht man auf dem Bild eine Ablage unterhalb des Whiteboards mit 4 verschiedenfarbigen „Stiften“ und einem „Radierer“. Man kann zur Eingabe diese „Stifte“ verwenden. Der Stifthalter hat ein Lämpchen verbaut, das angibt ob dieser Stit bzw. dessen Farbe gerade aktiv ist. Zur Eingabe kann man auch den Finger verwenden, da die Stifte nicht per Infrarot funktionieren, sondern das Whiteboard druckempfindlich ist.

Weitere zusätzliche Informationen kann man den folgenden Berichten entnehmen:

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2014/01/13/smart-board-facts/

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2012/12/03/das-smartboard/

Auch im Internet finden sich zusätzliche Informationen.

Zum Beispiel hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur ein sehr ausführliches Dokument zu diesem Thema erstellt. Dieses Dokument findet man unter http://virtuelleschule.bmukk.gv.at/uploads/media/UEberblick_SR_Interactive_whiteboards.pdf

Eine weitere Erklärung und Informationen zum interaktiven Whiteboard findet man auf der Seite eines Herstellers.

http://www.myboard.de/board-infos/was-ist-ein-interaktives-whiteboard-iwb.html

Datum der Quellen 17.11.2014 Uhrzeit 12:30

 

06 Nov

Die Wichtigkeit der digitalen Medien im Unterricht

Digitale Medien im Unterricht sind einerseits sehr wichtig, da sie einen wesentlichen Aspekt im Leben der SchülerInnen einnehmen. Die Kinder werden schon von klein auf mit dieser Technologie konfrontiert und lernen den Umgang mit dieser. Noch hinzu stellt das Arbeiten mit digitale Medien eine Abwechslung zum Frontalunterricht da, vor allem der Informatikunterricht. 

Auch in Bezug der zukünftigen beruflichen Perspektive der SchülerInnen sind Medien solcher Art kaum weg zu denken und je früher die Kinder damit vertraut werden, desto besser.

 

Darüber hinaus bietet das Internet für die SchülerInnen einen großen Anteil an Informationsvielfalt und können sich dadurch unbekanntes Wissen schneller aneignen. Auch der gegenseitige Austausch von Wissen oder die Kontaktaufnahme kann in bestimmen Foren möglich sein.

Jedoch sind andererseits auch Nachteile beim Verwenden der digitalen Medien zu verzeichnen. In Bezug auf die Rechtschreibung wirkt sich diese Technologie eher nicht sehr gut aus. SchülerInnen verwenden immer weniger Wörterbücher, um verschiedenste Fragen zur Orthographie oder Rechtschreibfehler zu prüfen. Viel mehr wird das Internet zu Rate gezogen. Auch die Recherche zu Referate findet nur mehr online statt. Leider ist es auch so, dass sich SchülerInnen bereits fertig gestellte Hausübungen oder Ähnliches aus dem Internet ganz leicht runterladen können.

Ein weiterer wichtiger negativer Aspekt ist die Betrachtung der gesundheitlichen Schäden. Das lange Sitzen kann unter Umständen zu Rückenproblemen führen und die Augen können sich aufgrund des langen Kontakts mit dem Computerbildschirm verschlechtern.

Mehr zu den Vor- und Nachteilen des Einsatzes der digitalen Medien unter:

http://karolinelerchner.wordpress.com/2012/04/11/internet-an-schulen-vor-und-nachteile-digitaler-medien-im-unterricht/

Interessante Beiträge findet man auch auf folgender Website:

http://www.edugroup.at/detail/digitale-medien-im-unterricht.html

Auf dieser Seite befinden sich 3 Videos.

Das erste Video handelt vom Lernen der Zukunft. Es wird diskutiert wie das Lernen in der Zukunft aussieht, welchen Beitrag digitale Medien im Unterricht leisten und welche Kompetenzen Lehrkräfte benötigen.

Das zweite Video zeigt Herrn Mag.Brandhofer von der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich, der fünf gute Gründe aufzeigt, wieso man sich diesem Thema widmen sollte.

Im dritten und letzten Video berichtet Alois Bachinger von der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz von den Begleitmaßnahmen und Vorbedingungen für Mobile Learning.

Quelle Bild: http://www.hardenbergschule.de/typo3_hbs/projekte.html