10 Jul

Wie verwendet man Suchmaschinen richtig?

Wie verwendet man Suchmaschinen richtig?

 

Jeder kennt es. Man möchte etwas wissen und tippt es wortwörtlich in Google ein und es kommt eine große Anzahl an Resultaten, aber nicht so ganz was man eigentlich möchte.

Für eine allgemeine Erklärung von Suchmaschinen können Sie sich hier einlesen.

Hier klicken

Mit dieser kurzen Anleitung werden sie zu einem „Google Power User“.

Suchmaschinen sind das Rückgrat der alltäglichen Internetnutzung, aber kennst du schon alle versteckten Tipps und Tricks um deine Suche zu verbessern?

Hier ist also wie man das meiste aus den alltäglichen Google-Suchen heraus bekommt.

 

Suche exakte Phrasen

„search“

Wenn du nach einer exakten Phrase suchst, verwende Anführungszeichen.

„lass sie Kuchen essen“

Schließe ein Wort aus

-search

Füge einen Bindestrich vor das Wort welches du ausschließen möchtest. Dies ist sinnvoll wenn du nach einem Wort suchst, welches mehrere Bedeutungen hat.

inception -movie

Suche ähnliches

related:

Finde Seiten mit ähnlichem Inhalt zu einer URL die bereits kennst.

related:visual.ly

 

Suche nach Wörtern in einem Text

allintext:              Finde Seiten wo alle Wörter vorkommen.

intext:                  Finde Seiten wo dieses Wort vorkommt.

allintext: holidays hot bargain

john lennon intext:liverpool

Suche nach Wörtern im Titel

allintitle:              Finde Seiten wo alle Wörter im Titel vorkommen.

intitle:                  Finde Seite wo das Wort im Titel vorkommt.

allintitle: the big lebowski review

flu shot intitle:help

 

Suchen nach Wörtern in der URL

allinurl:                 Finde Seiten wo das Suchwort in URL vorkommt

allinurl: bbc news

 

Finde Nachrichten zu einer spezifischen Region

location:

Verwende diese Funktion um Nachrichten aus einer bestimmten Region zu bekommen.

price george location:auckland

 

Suche nach einem bestimmten Dateitypen

filetype:suffix

Google wird die Suche nur auf Seiten mit der Endung beschränken.

annual report 2014 filetype:pdf

 

Suche nach einer Nummernspanne

..

Trenne Zahlen mit zwei Punkten um Resultate zwischen diesen beiden Nummern angezeigt zu bekommen.

dslr €300..€500

 

Leer

*

Ein Sternchen ist wie ein Platzhalter und hilft dir Wörter in einer Phrase zu finden.

there is a * that never goes *

 

Beide Wörter

OR

Wenn du Seiten finden möchtest mit einem von vielen Wörtern, verwende ein            großgeschriebenes OR. Ohne OR,  würden Resultate angezeigt werden die alle Wörter beinhalten.

olympics 2012 OR 2016

Abgesehen von den oben genannten Beispielen, erkennt Google eigentlich kaum Punktsetzung oder Grammatik. Jedoch gibt es Punktsetzung und Symbole die sehr wohl in einer Google-Suche funktionieren:

 

+             wenn man zb nach der Blutgruppe sucht

@           wenn man nach Social Tags sucht

&            wenn man zusammenhängende Ideen/Phrasen sucht

%            wenn man nach Prozentwerten sucht

€             wenn man nach Preisen sucht.

#             wenn man nach Trends sucht verwendet man das Hashtag

–              wenn man zusammenhängende Wörter sucht

 

Neben der Verwendung von Suchbegriffen, bietet Google auch eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten um zu suchen.

Google Search Tricks

Google Images

Google Goggles

Google Trends

Google Books

Google Scholar

 

Und für diejenigen  die einfach nur ein bisschen Spaß haben wollen, probiere doch diese Suchbegriffe aus:

do a barrel roll                                  askew                                  the loneliest number

google in 1998                                  Google sphere                 Atari breakout

zerg rush

Für die Meisten ist Google schon eine ungemein wichtige Ressource, aber mit diesen Tipps und Tricks kann man es in ein wichtiges Recherche-Tool verwandeln.

 

Quellen:

support.google.com

google.com

code.google.com

googleguide.com

10 Jul

„Wie sehr beeinflusst die verstärkte Arbeit mit digitalen Medien die sozialen Gruppenbeziehungen in den Klassen (z.B. Diskussionen und Brainstormings, die online stattfinden und nicht ‚face-to-face‘)?“

Einführung

In der heutigen Zeit der modernen Kommunikation sind digitale Medien aus dem Klassenzimmer nicht wegzudenken. Schulische Aufgaben wie Präsentationen und Hausaufgaben werden über digitale Medien (z.B Laptop, Smartphone, Tablet) in Auftrag gegeben, wobei Schüler/innen entweder schon vor dem schulfähigen Alter an solche Instrumentarien gewöhnt sind, oder diese von der Schule zur Verfügung gestellt bekommen. Wie sehr digitale Medien nicht nur Einfluss auf die Prozesse der schulischen Aufgaben, sondern auch auf die Beziehungen zwischen den Schüler/innen haben, behandelt dieser Seminarblog. Darin wird versucht, zumindest Teilaspekte der umfangreichen Fragestellung zu beantworten, wie sehr die Arbeit mit digitalen Medien die Kommunikation der heutigen Jugend beeinflusst und ob sich dieser Einfluss positiv oder negativ auswirkt. „Dass“ digitale Medien einen (wie auch immer gearteten) Einfluss auf das Kommunikationsverhalten der Benutzer ausüben, wird in dieser Abhandlung vorausgesetzt.

Einfluss der Medien auf Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren

Das Zeitalter der digitalen Medien ist zum zentralen Lebensbereich der heutigen Jugend geworden. Virtuelle Plattformen bilden nunmehr den Mittelpunkt der Gesellschaft, des informativen Austausches und der sozialen Kommunikation. Gerade für die Jugend des 21. Jahrhunderts ist die Welt der digitalen Plattformen praktisch von Kindesbeinen an ständiger Begleiter und bildet somit eine Parallele zur, wenn nicht sogar teilweise einen Ersatz für Realität. Nahezu jeder Jugendliche besitzt ein Smartphone, einen Fernseher und einen Laptop und hat die Möglichkeit, diese Geräte täglich zu nutzen. Ein starker Fokus auf das Internet, insbesondere auf den Zusammenschluss von Peergruppen innerhalb von sozialen Netzwerken geht mit diesen Rahmenbedingungen einher und ist im vergangenen Jahrzehnt bereits eine etablierte Selbstverständlichkeit im sozialen Austausch zwischen Jugendlichen geworden.

In dieser Hinsicht ist auch zu vermerken, dass die Nutzung nicht nur Einfluss auf die Jugend hat, sondern sich auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen. Während sich  Mädchen vorwiegend für Inhalte wie z.B. Mode interessieren, beschäftigen sich Buben vermehrt mit Themengebieten rund um Technik und Sport. Auch politische und gesellschaftliche Themen werden von den Jugendlichen durch digitale Medien aufgegriffen.

Bedeutung der Gruppenbeziehungen – Die „Peers“

In der Zeit ihres Heranwachsens suchen Jugendliche offenbar vor allem nach Gleichgesinnten, die ihrer Meinung nach zur selben Zeit das Gleiche durchmachen. Die damit in den meisten Fällen einhergehende Distanz zu den Eltern und zu Erwachsenen im Allgemeinen ist eine vielfach belegte, entwicklungspsychologische Stufe auf dem Weg zum Erwachsen-Werden. Die Autorität der Erwachsenen im Elternhaus wird angezweifelt und in Frage gestellt. Es kommt zu einer Veränderung der sozialen Beziehungen, in der die Selbstfindung während der Adoleszenz oberste Bedeutung hat. Unter Peers werden Gefühle, bedeutende Informationen, Geschehnisse, Interessen und persönliche Belange ausgetauscht. Die Jugendlichen unterstützen und helfen sich untereinander, gleichzeitig erwachsen aus demselben „Selbstfindungsprozess“ auch Zwistigkeiten innerhalb der Peergruppen („Wo gehöre ich hin?“, „Gehöre ich dazu?“, „Wer gehört nicht dazu?“, …). Dadurch ergeben sich nicht nur Gruppierungen im Hinblick auf  Freizeitinteressen, sondern auch Gruppierungen innerhalb von Klassengemeinschaften. Digitale Medien können für die Kommunikation zwischen Schulkolleg/innen einerseits Einschränkungen aus früheren Zeiten (Benutzung des Familien-Festnetztelefons anstatt des eigenen Handys) überbrücken, andererseits stellt die Einfachheit, mit der Schüler/innen über z.B. soziale Netzwerke, Mobiltelefone etc. Zugriff auf den für Mitschüler/innen relevanten, sozialen Bereich schulischen Erlebens haben, auch eine ernst zu nehmende Gefährdung dar (z.B. im Fall von Mobbing, Cybermobbing, …).

Digitale Medien in der Klasse

Die Nutzung der digitalen Medien führt oft zu Konflikten im Klassenraum. Dies liegt daran, dass mediale Werkzeuge, wie Handy und Tablet, ebenso im privaten Alltag der Jugendlichen Bedeutung haben und wirksam sind. Auf der einen Seite bieten Smartphones und Laptops einen von vielen weiteren Wegen für die Erfüllung schulischer Anforderungen im „digitalen Zeitalter“ an. Diese können bequem an jedem Ort und direkt erledigt werden. Auf der anderen Seite stellen digitale Medien immer noch in erster Linie eine Gesprächsplattform dar. Daher ist es nicht verwunderlich, dass digitale Medien u. a. auch gerne zum Schummeln missbraucht werden, oder (im schlimmsten Fall) sogar als Mittel, um auf Klassenkamerad/innen Druck auszuüben, Machtkämpfe auszutragen oder einzelne Mitschüler/innen auszugrenzen (beleidigen, bedrohen, bloßstellen). Das sog. Cybermobbing ist von der Tragweite der Folgeschäden wahrscheinlich noch eine Spur schwerwiegender, als „Mobbing“ an sich, weil – zusätzlich zum Herabsetzen, Ausgrenzen oder Bedrohen einzelner Schüler/innen, das an sich  für labile Gemüter schwer zu verkraften ist – der „Face-to-face“-Faktor dabei gänzlich verloren geht und Kinder bzw. Jugendliche die Auswirkungen ihrer Handlungen oft gar nicht abschätzen können (z.B. rechtliche Folgen, im Fall von widerrechtlich verwendetem Bildmaterial oder seelische Schäden an Mitschülern). Fälle von Cybermobbing können zudem wesentlich schwerer vom Lehrer/ der Lehrerin bemerkt oder beeinflusst werden als Vorfälle, die im Klassenzimmer oder in den Pausen zwischen den Kindern vonstatten gehen.

Daneben ist (im Fall von Minderjährigen) auch das sog. „Sextingein Thema, das erst durch die heute übliche Verflochtenheit digitaler Medien mit dem menschlichen Alltag zum großflächigen Problembereich werden konnte. Zwar ist das Versenden erotischen Bildmaterials Minderjährigen untersagt, sodass der Vorwurf sogar im Fall von erotischen Selfies auf „Kinderpornografie“ lautet, doch ist es ein delikater und fast immer auch illegaler Bereich für Lehrende, im Verdachtsfall tatsächlich auf das Offenlegen von digitalen Inhalten (z.B. auf Handys) zu bestehen. Dieser Bereich entzieht sich somit zu einem großen Teil der Kontrolle durch Schule und Unterricht und fordert generelle Aufklärungsarbeit. Dennoch ist die Nutzung von digitalen Medien ist als Unterrichtskonzept nicht mehr wegzudenken. Somit liegt es an den Lehrpersonen, einen Mittelweg zwischen Steinzeit und übermäßiger Nutzung digitaler Medien zu finden. Wesentlich im Umgang mit diesen Instrumentarien im Unterricht ist es, Schüler/innen über potenzielle Gefahren rund um den Umgang mit dem „World Wide Web“ und digitalen Medien allgemein aufzuklären und ansonsten für ein wertschätzendes Miteinander im Unterrichtsgeschehen zu sorgen.

Resume

 Wie sehr beeinflusst die verstärkte Arbeit mit digitalen Medien die sozialen Gruppenbeziehungen in den Klassen (z.B. Diskussionen und Brainstormings, die online stattfinden und nicht ‚face-to-face‘)?

Dieser Eintrag konnte keinerlei Antwort auf den Einfluss von digitalen Medien auf Diskussionen und Brainstorming geben, allerdings gibt er Hinweise darauf, in welchen Bereichen deren Nutzung Einfluss auf die sozialen Gruppenbeziehungen innerhalb und außerhalb der Klassenräume hat.

Fest steht, dass digitale Medien mit und ohne Verwendung im Unterricht unsere Jugend begleiten und ihr Kommunikationsverhalten deutlich prägen. Sowohl im freundschaftlichen Austausch, als auch zwecks reinem Informationsaustausch, leider aber auch im Hinblick auf pubertäre Machtkämpfe stellen digitale Medien in ihren unterschiedlichen Formen heute einen viel direkteren Kanal zwischen Peers her, als es zu früheren Zeiten denkbar war. Die Langzeit-Auswirkungen auf Jugendliche und die Gesellschaft Erwachsener, die daraus später entsteht, sind noch nicht ansatzweise erforscht – Tendenzen lassen sich erahnen, sowohl in Richtung ungeahnter Möglichkeiten hinsichtlich Informationsaustausch (blitzschneller und barrierefreier Austausch, ein relativ leichter Zugang zu Informationsquellen aber auch Kontakten weltweit) als auch in Richtung sozialer Verrohung (das betrifft nicht nur Cybermobbing, sondern auch die allgemeine Verringerung direkter sozialer Kontakte sowie eine veränderte Qualität in der realen Begegnung zwischen Menschen oder das Vergessen von Gepflogenheiten und Anstandsregeln im realen Leben – Stichwort „Sexting“, Liebe und Partnerschaft, der unverschlüsselte Zugang zu pornografischem oder gewaltverherrlichendem Material, aber auch die Reduzierung von Sprache in Wort und Schrift und die Fixierung auf rein visuelle Reize, …).

Es obliegt daher neben den Erziehungsberechtigten in erster Linie den Lehrenden an den Schulen, jene neuen und längst nicht ausreichend erforschten Wege (jede denkbare Handhabe im Zusammenhang mit digitalen Medien) aktiv anzupacken und zu begleiten, statt sie schlicht zu negieren oder für den Unterricht zu verweigern. Das zu tun (oder eben nicht zu tun) ist – gerade im Hinblick auf die soziale Komponente – deshalb eine so riesenhafte Verantwortung, weil Kinder und Jugendliche mit diesen Instrumentarien von Kindesbeinen an ihr Leben verbringen und es ihnen gerade über den Bildungsweg zusteht, kompetent über Gefahrenquellen (versteckte kostenpflichtige Dienste, unseriöse Quellen, unseriöse Ansprechpartner, Pornografie, gewaltverherrlichende Darstellungen, …)  und Möglichkeiten (seriöse Quellen, Online-Bildungsangebote, sinnvolle Vernetzung, …) aufgeklärt zu werden. Zudem wäre es nicht vertretbar, wenn die allgemeine Bildungsinstanz „Schule“ über einen so zentralen Lebensbereich nicht flächendeckend informieren könnte oder würde – und zwar kompetent und versiert. Die soziale Komponente digitaler Vernetzung ist jene, die bisher vielleicht gesellschaftlich und bildungstechnisch am aller meisten vernachlässigt wurde und – obwohl das reine Bedienen und Verwenden diverser Instrumentarien auf den ersten Blick als die hauptsächliche Anforderung erscheint – am aller dringendsten Bewusstheit von Lehrenden und Usern verlangt, sodass die Nutzung dieser Plattformen und Geräte in letzter Instanz tatsächlich ein Fortschritt für unsere GESELLSCHAFT ist.

Links:

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MEDIEN/Medien-Entwicklung-Heranwachsende.shtml

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/JUGENDALTER/Spannungsfeld-Eltern-Peers.shtml

https://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/digitale-medien-in-der-schule-nutzen-statt-verbieten-460/

 

 

08 Jul

Einsatz von Computerspielen im Schul- Unterricht

Seminarblog von Elif Aybay und Jeannine Prentner:

Einsatz von Computerspielen im Schul- Unterricht:

Computerspiele machen dann Sinn, wenn sie didaktisch anderen Medien zumindest gleichwertig sind, d.h., es gilt wie bei anderen Medien auch, darauf zu achten ob die Unterrichtsziele damit erreichbar sind. Ein Computerspiel ist nur Teilaspekt im Unterricht, daher kann man durch Computerspiele und andere Medien, schlechten Unterricht nicht kompensieren. Ebenso sollte die Kompetenz und die Persönlichkeit des Unterrichtenden zum Medium „passen“. Computerspiele können bei der Vermittlung komplexer Sachverhalte unterstützend eingesetzt werden. Auch im Bereich von Übung und Wiederholung sind Computerspiele ausschlaggebend.

  • Computerspiele gehören zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen.
  • Fordern und fördern vielfältige Fähigkeiten.
  • Bieten die Möglichkeit, als „Aufhänger“, verschiedene Kompetenzen zu trainieren (Analyse- und Reflexionsfähigkeit, Managementkompetenz, Werte- und Moralbildung, soziale Kompetenzen, vielfältige kognitive Fähigkeiten, Vermittlung von Inhalten, etc.)
  • Eine offene Auseinandersetzung mit dem Thema erhöht die Glaubwürdigkeit der Pädagogen/-innen und gibt Platz für ehrlichen Austausch und Reflexion.
  • Jugendliche als „Wissende“ sind für Lehrende eine Ressource für neue Inputs und eine Chance „am Puls der Zeit“ zu bleiben, für Jugendliche eine Möglichkeit, sich „kompetent“ zu fühlen. (Rollentausch)

 

Bei Computerspielen ist darauf zu achten:

 

  • Die Auswahl von Computerspielen sollte man vom Unterrichtsziel abhängig machen.
  • Sich selbst ein Bild vom Angebot machen (das Spiel selbst spielen oder auf Youtube ein Video ansehen).

 

Konkrete Beispiele/Ideen:

  • Bewegungsspiele im Sportunterricht

àWii Fit

àDanceparty/ Let‘s Dance

  • Musikspiele im Musikunterricht

àRockband

àRhythmusspiel „Beat the Beat“

àSingstar

  • Aufbauspiele im Sachunterricht

àLandwirtschaftssimulator

àSim City/ The Sims

  • Spiele wie Minecraft bspw. im Mathematik-, Biologie-, Kunst-Unterricht

 

Tipp: Seriöse Seiten mit Computerspielen, wo die Spiele und Ziele erklärt werden:

http://bupp.at/de/chancen-risiken/chancen/computerspiele-im-unterricht

(Abrufdatum:8.7.2015)