29 Apr

Ein Geocaching Abenteuer durch Schönbrunn

Alber, Grössing, Raschbach, Schlesiger

Mithilfe der App GCTools  und Google Maps wird eine Koordinatenschnitzeljagd veranstaltet, die beim Schloss Schönbrunn stattfindet.

Druch das Lösen von Rätseln, werden die Koordinaten für den nächsten Standort ermittelt. Diese werden dann in die oben genannte App, oder Google Maps eingegeben, um die Position des nächstens Ortes herauszufinden. Zusätzlich hat die App eine Streetview-Funktion, die eine bessere Zurechtfindung ermöglicht.

Verwendung der App am Beispiel von Schloss Schönbrunn

  • Zuerst werden die Koordinaten, die vorher durch ein Rätsel herausgefunden wurden, in die App eingegeben: Die Koordinaten werden unter  Koordinaten>Projetkion/Peilung eingegeben.IMG_2781[1]
  • Dann ermittelt GC Tools den Standort der Koordinaten und zeigt es per Streetview an.IMG_2783[1]

 

Der Nachteil ist, dass diese App nur IOS Nutzern und Nutzerinnen zur Verfügung steht. Android Nutzer und Nutzerinnen greifen hier besser auf Google Maps zurück.

Das Projekt gilt als abgeschlossen, wenn es keine Probleme gab mithilfe der App und Google Maps alle Koordinaten und die jeweligen Rätsel zu finden.

Zeitplan

  • 13.4.: Erstes Treffen und Festlegung des Standortes für das Geocaching-Projekt.
  • 29.4.: Festlegung auf die GC Tools App, Überprüfung anhand einiger Koordinanten ob die App die richtigen Standorte anzeigt.
  • 6.5. : Die Koordianten für Schönbrunn werden mithilfe der App getestet.
  • 12.5.: Erstellen der Rätsel für das Geocache Abenteuer.
  • 20.5.: Exkursion: Microsoft Headquarter Office besuchen.
  • Ende Mai – Mitte Juni: Durchführung des Geocaching und anschließender Reflexion.
  • 17.6.: Erste Präsentation.
  • 24.6. Zweite Präsentation.

 

29 Apr

Wherigo-Schnitzeljagd im Schlosspark Schönbrunn

Wherigo

Hanten, Schmied, Wimmer

Mit Hilfe des Programms Urwigo wird ein Wherigo im Schlosspark Schönbrunn erstellt. Wir programmieren einen auf Rätsel basierenden Erlebnisrundgang, den man sich als kleine Datei („Cartridge auf Wherigo.com„) auf ein Smartphone laden kann. Es ist eine spezielle Art des Geocaches der Elemente von Multicaches mit digitalen Elementen via Smartphone kombiniert und in der Lage ist, ein Geschichte zu erzählen. Die Plattform wird von iOS und Android Geräten unterstützt, sowie von speziellen Garmin-Navigationsgeräten.

Android-App: WherYouGo

iOS-App: Wherigo

Gebiet des Rundgangs

Der Rundgang soll auf diversen Ebenen Schönbrunn spielerisch erlebbar machen. Die Kinder setzen sich mit Kartenlesen, orientieren, eigenständiges Navigieren, mathematischen Inhalten und sachunterrichtsbezogenen, geschichtlichen Inhalten auseinander.


 

Projektplan

08.04. Finden des Projektkonzepts

15.04. Erster Planungsrundgang im Schlosspark Schönbrunn

22.04. Routen- und Storyplanung

29.04. Absprache und Feedbackrunde und Neuorientierung

Mai – Mitte Juni: Programmierung des Projekts und Erarbeitung des Portfolios

13.05. Projektupdate und erneute Koordinierung

20.05. Exkursion: MS-Office besichtigen

17.06. Präsentationen I

24.06. Präsentationen II


Aktueller Stand: Kürzung der Strecke, Ideensammeln, Integration von Arbeitsblättern in den digitalen Prozess;


 

29 Apr

Erste Videoproduktion – Tutorials Dreiecke

Bevor wir mit der Produktion beginnen konnten, musste der richtige Bildausschnitt gewählt werden. Außerdem haben wir genau markiert, wo die Kamera stehen muss und das Papier liegen muss, damit alle Fotos aus der gleichen Perspektive und Position aufgenommen werden. Dies bewirkt, dass die fertigen Videos nicht verwackelt werden.
DSC_0114Bei unseren ersten Aufnahmen haben wir die Sequenzen produziert, welche wir für alle Videos benötigen:

  • das Dreieck gezeichnet,
  • das Intro „Die merkwürdigen Punkte des Dreiecks“,
  • den Abspann.

Außerdem haben wir begonnen die individuellen Intros für jedes Video zu erstellen.
IMG_7647

Bei der Produktion der Intros und des Abspannes haben wir unterschätzt, wie viel Zeit man benötigt, um die einzelnen Buchstaben vor der Kamera richtig anzuordnen. Des Weiteren waren immer wieder Finger und Hände in den Bildern zu sehen, sodass wir diese Bilder erneut aufnehmen mussten. Ebenso haben wir unterschätzt, wie viele Fotos man für die einzelnen Sequenzen benötigt und somit auch wie viel Akku die Kamera für die Aufnahmen benötigt. Während der ersten Videoproduktion versagte der Akku der Kamera, sodass wir eine Zwangspause einlegen mussten.

IMG_7644

Bei der Sichtung der Fotos ist uns aufgefallen, dass das Auto, welches das Wort Inkreismittelpunkt ablädt, auf dem Kopf steht beziehungsweise es auf Grund der Schatten so wirkte. Das Auto muss um dies zu vermeiden von der anderen Seite ins Bild fahren, somit haben wir diese Sequenzen noch einmal anfertigen müssen.

Da die Worte sehr lange sind und nicht in einem auf den Bildausschnitt passten, mussten wir sie unterteilen und in zwei Zeilen schreiben. Im ersten Versuch haben wir „Inkreismittel“ in die erste und „Punkt“ in die zweite Zeile geschrieben. Bei der Betrachtung des Materials ist uns dies dann aufgefallen und wir haben beschlossen, dass es sinnvoller wäre „Inkreismittelpunkt“ folgendermaßen abzukürzen: „Inkreis“ – „Mittelpunkt“.

Die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe funktionierte super. Drei Leute nahmen die Fotos auf während die anderen zwei Mitglieder der Gruppe die fertigen Sequenzen bearbeiteten und die nötigen Vorbereitungsarbeiten für die nächsten Sequenzen tätigten. Auf Grund dieser Arbeitsteilung kamen wir trotz aller unvorhersehbaren Schwierigkeiten sehr schnell voran.

28 Apr

Exkursion „Happylab“

Am 27.04.2016 fand um 19:00 Uhr eine öffentliche Führung im Happylab statt. Es waren sehr viele Leute anwesend, was leider das Besichtigen der Geräte erschwerte.
Das Happylab ist ein Fab-Lab (Fabrication-Labor), das heißt, eine offene Werkstätte. Die Verbrauchsmaterialien kann man selbst mitbringen, oder dort kaufen. Mittwochs wird nach der Führung kostenlos in eines der Geräte eingewiesen. Es sind auch Einzel-Einführungen, bis zu einer Gruppengröße von fünf Personen, möglich. Diese sind allerdings kostenpflichtig (50€ pro Gruppe). Generell kann man im Happylab nur arbeiten, wenn man eine Mitgliedschaft besitzt. Es gibt die „Small-Mitgliedschaft“ (Kosten: 5€ pro Monat), die „Medium-Mitgliedschaft“ (Kosten: 19€ pro Monat) und die „Large-Mitgliedschaft“ (Kosten: 29€ pro Monat). Man ist jeweils drei Monate gebunden.
Link zur Mitgliedschaft: http://www.happylab.at/ausstattung/mitgliedschaft/

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Für meinen späteren Unterricht hat mir diese Exkursion sehr viel gebracht. Da mein Zweitfach Werken ist und man im Happylab Produkte herstellen kann, die einen Einsatz von technischen Geräten benötigen, ist dieser Ort ideal. Man kann mit SuS-Gruppen vorbeikommen, wobei die Räumlichkeiten und Geräte gezeigt werden und die Möglichkeit besteht, einen Schlüsselanhänger mit dem Laser-Cutter herzustellen. Der Preis wäre 6€ pro Stück. Weitere besondere Angebote für Kinder zwischen 10-15 Jahren und Schulklassen gibt es hier: http://www.happylab.at/junior/

Hier noch ein paar bildliche Eindrücke:
Schneidplotter (Venylplotter)
Sackerl mit Folie vom Schneidplotter3D-Drucker- Dauer der Herstellung: 5hElektrikWerkstatt
Laser-Cutter
Holz- und Papierschnitt mit Laser-Cutter

25 Apr

Storyboard und Ressourcen – Tutorials Dreiecke

Wie im letzten Blogeintrag beschrieben (http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/?p=1047), werden wir einzelne Sequenzen in allen Videos verwenden. Dazu zählen, das Zeichnen des Dreiecks, das Intro und der Abspann. Hier noch einmal das genaue Storyboard.

storyboard

Die vier Hauptteile unterscheiden sich voneinander. Im Folgenden werden die einzelnen Schritte, die für die Konstruktion der verschiedenen Punkte notwendig sind, beschrieben und auf die Schwierigkeiten hingewiesen.

Inkreismittelpunkt:

Jenen Kreis, der alle drei Seiten eines Dreiecks berührt, nennt man Inkreis. Der Inkreismittelpunkt I ist Schnittpunkt der Winkelsymmetralen des Dreiecks. Die größte Schwierigkeit bei dieser Konstruktion ist die Winkelsymmetrale. Es wird vorausgesetzt, dass die Konstruktion der Winkelsymmetrale schon bekannt ist. Diese Konstruktion wird zwar wiederholt und demonstriert, ist aber nicht Ziel dieses Tutorials.

 Umkreismittelpunkt:

Jenen Kreis, der durch die drei Eckpunkte des Dreiecks geht, nennt man Umkreis. Der Umkreismittelpunkt U ist der Schnittpunkt der Seitensymmetralen(=Streckensymmetralen) des Dreiecks. Auch hier wird vorausgesetzt, dass die Konstruktion von Seitensymmetralen schon bekannt ist. Ziel dieses Videos ist nicht die Konstruktion von Seitensymmetralen. Des Weiteren ist zu beachten, dass der Umkreismittelpunkt bei stumpfwinkeligen Dreiecken auch außerhalb des Dreiecks  liegt.

 Höhenschnittpunkt:

Der Höhenschnittpunkt H ist jener Punkt, welcher entsteht wenn man die drei Höhen eines Dreiecks schneidet. Unter einer Höhe versteht man den kürzesten Abstand zwischen einem Eckpunkt und der gegenüberliegenden Seite. Die Höhe steht immer im rechten Winkel auf die Seite. Den Sehern sollte bekannt sein, wie man eine normale Gerade zeichnet. Es wird zwar demonstriert, ist aber nicht Ziel des Videos, dem Seher zu erklären, wie man eine normale Gerade zeichnet. Auch der Höhenschnittpunkt liegt bei stumpfwinkeligen Dreiecken außerhalb des Dreiecks. Bei rechtwinkeligen Dreiecken liegt dieser besondere Punkt im Scheitel des rechten Winkels.

 Schwerpunkt:

Zur Konstruktion des Schwerpunkts S benötigt man die drei Schwerlinien, welche durch die jeweiligen Mittelpunkte der Seiten und den gegenüberliegenden Eckpunkten gehen.  Demnach wird der Mittelpunkt der Seite a wird mit dem Eckpunkt A verbunden. Die größte Schwierigkeit, bei der Konstruktion der Schwerlinien, ist die Konstruktion des Mittelpunktes einer Strecke.


Benötigte Ressourcen:

Damit wir möglichst schnell mit dem Drehen der Videos beginnen können, muss im Vorhinein geplant werden, welche Materialien gebraucht werden:

  • Spiegelreflexkamera inklusive Stativ
  • Laptop
  • Scheinwerfer oder gut ausgeleuchteten Tisch
  • Positionierungshilfe (Flip Chart Papier)
  • A3 Papier
  • Großes Geodreieck
  • Zirkel mit Aufsätzen
  • Filzstifte in verschiedenen Farben
  • Scrablebuchstaben oder Ähnliches, Zug für das Intro

Damit die Produktion schneller von statten geht, schließen wir die Kamera direkt an den Laptop an. Somit sind die einzelnen Fotos direkt darauf gespeichert und man muss währenddessen die Kamera nicht mehr berühren, sodass diese nicht verrutschen kann. Wir werden mehrere Laptops mitnehmen. Somit können zwei bis drei Mitglieder der Gruppe die Fotos aufnehmen. Parallel dazu können die restlichen Gruppenmitglieder die Fotos der einzelnen Videosequenzen bearbeiten und daraus ein Video erstellen.

22 Apr

Exkursion „Life Tool“ – Bericht von Molinari & Pekarek

Vergangenen Freitag (15.4.2016) besuchten wir das Life Tool Büro im Albert Schweizer Haus in der Schwarzspanierstrasse in 1090 Wien. Life Tool bietet kostenfreie Beratung im Bereich assistierende Technologien und unterstütze Kommunikation an. Es wurden alternative Eingabegeräte (Maus, Joystick, Tatstauren für unterschiedlichste Ansprüche) vorgestellt. Der Schwerpunkt dabei liegt  auf der Hilfe für motorisch eingeschränkte Menschen. Für seh- und hörbehinderte Menschen gibt es eigene Beratungsstellen.

So gleicht beispielsweise die „Seniorenmaus“ einen Tremor aus und reagiert nur auf stärkere Steuerungsbewegungen:

Eine spezielle Kamera in Verbindung mit einer Software ermöglicht die komplette Steuerung des Mauszeigers inklusive Klicks ausschließlich mit den Augen und durch „Blinzeln“:

IMG_20160415_155241

Eine spezielle App für das iPad, GoTalkNow, bietet eigene Kommunikationsoberflächen mit unterschiedlichen Feldgrößen an. Die App soll Menschen bei ihrer Kommunikation unterstützen und ihre Sprache ersetzen.

Weitere Apps sind im von Lifetool betriebenen UK-App-Blog zu finden. Dort werden auch regelmäßig Tipps zur Verwendung neuer Apps veröffentlicht.

Die Exkursion zu Life Tool war für uns sehr interessant und lehrreich. Jedoch ist es bedenklich, dass es in Österreich keinen gesetzlichen Anspruch auf unterstützte Kommunikationsmittel gibt.

 

AP und MM

22 Apr

Actionbound: Erstellung/Nutzung von Smartphone-Rallyes mit „Actionbound“

Projektinhalt der Gruppe 1

Die Möglichkeiten  von Actionbound in einem pädagogischen Kontext für Lehrpersonen und auch für SchülerInnen nutzbar machen. Das Projekt unterteilt sich (vorerst) in drei Teile:

  • Erstellen eines exemplarischen Bounds für KK im Technischen Museum & Test durch einen 8- jährigen Schüler.
  • Parallel zu Pkt. 2 wird ein Tutorial für LP erstellt. Wie legt man einen Bound an, wie wird dieser genutzt.

Zeitplanung inklusive Meilensteine

Anklicken, um zu vergrößern

21 Apr

Themenfindung – Tutorials Dreiecke

Wir haben uns innerhalb der Gruppe sehr schnell bezüglich des Themas einigen können, da alle etwas machen wollen, was wir auch im Unterricht nützen können. Wir entschieden uns für Tutorials, welche man im Unterricht zeigen kann, oder in einem ähnlichen Projekt auch mit Schülern und Schülerinnen selber machen kann. Die Wahl des genauen Themas der Tutorials, fiel aufgrund der in der Schulpraxis durchgenommenen Themen auf die merkwürdigen Punkte des Dreiecks, also je ein Video zum Höhenschnittpunkt, Inkreismittelpunkt, Umkreismittelpunkt und Schwerpunkt.

Ziele:

Wir wollen Tutorials erstellen, die die Konstruktion von den merkwürdigen Punkten eines Dreiecks, also dem Umkreismittelpunkt, dem Inkreismittelpunkt, dem Höhenschnittpunkt und dem Schwerpunkt, gut und verständlich Schritt für Schritt erklären, wobei die Konstruktion und die Beschriftung des Dreiecks vorausgesetzt wird.

Nichtziele:

  • Konstruktion des Dreiecks
  • Beschriftung des Dreiecks

Im Zuge der Themenfindung und des Ausformulieren des genauen Ziels des Projektes haben wir uns verschiedene Techniken zur Videoerstellung beziehungsweise zur Erstellung von Tutorials angesehen und ausprobiert:

  • Videoaufnahme
  • Bildmitschnitt aus Geogebra
  • Bildmitschnitt eines Smartboards inkl. Smartcam
  • Legetrickvideo

Im Zuge dieser Recherche ist uns aufgefallen, dass im Internet schon sehr viele Tutorials zu diesem Thema existieren. Wir haben uns gegen Videoaufnahmen entschieden, da die meisten Videos, die wir gefunden haben, Videoaufnahmen sind. Des Weiteren haben wir uns gegen Geogebra und Smartboard entschieden, da das Ziel unserer Videos die Konstruktion der merkwürdigen Punkte sein soll und nicht das Computerprogramm bzw. das Smartboard. Aus diesen Gründen haben wir beschlossen Legetrickvideos zu produzieren.

Bei einem Video mit Legetrick muss man beachten, dass dies sehr gut überlegt sein muss, da man alle Materialien vorbereiten muss, die man während des Videodrehs benötigt. Ebenso ist es gut, wenn man die Kamera mit dem PC verbinden kann, da man so die Kamera nicht berühren muss um auszulösen und die Kamera immer genau denselben Bildausschnitt festhält. Um gleichbleibende Lichtverhältnisse zu gewährleisten, ist es wichtig den zu fotografierenden Bereich gut von allen Seiten gleichmäßig auszuleuchten.

Alle Videos die wir produzieren, werden aus der Totalen von Oben aufgenommen.

Es gibt Teile die in jedem Video vorkommen und daher nur einmal gedreht werden müssen:

  • das Intro,
  • das Zeichnen des Dreiecks,
  • der Abspann.

Wir machen ein allgemeines Intro, welches wir für alle Videos verwenden können. Aus einem Buchstabensalat wird der Schriftzug „Die merkwürdigen Punkte des Dreiecks“.

Das Dreieck werden wir einmal konstruieren und gleich beschriften, so dass wir dieses kopieren und für alle Videos verwenden können.

Danach kommt für jedes Video ein zweites Intro mit dem Namen des Punktes. Ein LKW fährt durch das Bild und lädt der Reihe nach Buchstaben ab, so dass sich die Wörter Umkreismittelpunkt, Inkreismittelpunkt, Höhenschnittpunkt und Schwerpunkt bilden.

Die vier Hauptteile zur Konstruktion des jeweiligen Punktes müssen für jeden Punkt extra gedreht werden, da sich die Konstruktionen voneinander unterscheiden.

Abschließend bekommt jedes Video einen Abspann mit unseren Namen.

Zeitplan und Milestones:

8.4.          Gruppenfindung

15.4.        Themenfindung

22.4.        Storyboard

13.5.        Produktion abgeschlossen

17.6.        Videoschnitt und fertige Präsentation

24.6.        Präsentation des Projekts

12 Apr

Digitales Erzählen

2.1 Digitales Erzählen

Digitales Erzählen ist eine einfache Methode, sich dem visuellen Erzählen anzunähern, bietet das „BBC 5 Shot“-Modell. Dabei wird für den Einstieg in ein Interview zu einem Thema eine Bildsequenz mit fünf Bildeinstellungen rund um die zu interviewende Person gestaltet.

Die 5-Shot-Methode eignet sich sehr gut, um das visuelle Erzählen zu üben.

Checkliste zur Erstellung einer Bildsequenz:

  • Bildeinstellungen auswählen
  • auf den richtigen Ton achten
  • Kamera ruhig halten, leise sein
  • pro Einstellungen zehn Sekunden Bild und Ton aufzeichnen
  • mit Hilfe einer Videoschnittsoftware alle fünf Einstellungen entsprechend schneiden und montieren

Aufgabenstellung:

  • Definition „Visuelles Erzählen“ erklären und in der Klasse besprechen
  • zeigen des Youtube-Links, um ein Beispiel für die  „5 shot methode“: https://www.youtube.com/watch?v=EMMT4bbWo8k
  • Gruppen bilden
  • in den Gruppen passenden Themen, Objekte finden, welche sie für diese Methode verwenden wollen (Checkliste beachten)
  • Bearbeitung der Ergebnisse
  • Präsentation und Nachbesprechung

Kommentar:

Ziel dieser Aufgabe ist es die Kinder einerseits dazu anzuregen darüber nachzudenken wie und warum verschiedene Situationen gefilmt werden und andererseits wie sie etwas filmen würden und warum. Wie sie das Interesse der Zuschauer wecken würden und warum man diese 5 verschiedene Ansichten braucht und warum jede einzelne wichtig ist.

Quelle: Schipek, Dietmar(2015): Medienkompetenz. Prototypische Aufgaben.mediamanual.Wien