17 Nov

Julia Zwölfer: Besuch bei „Happylab“ Wien

Sehr interessante Führung und sehr nette Menschen die dahinterstehen.

happylab

 

 

 

 

 

Ort: Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien
Datum: 19.10.2016
Von: Julia Zwölfer


Das Happylab bietet jeden Mittwoche Führungen durch die Räumlichkeiten an. Ich besuchte eine dieser am 19.10.2016, welche ich nur weiterempfehlen kann.

Roland, einer der Gründer, hat uns an diesem Tag durch das Happylab geführt. Er ist während dem Rundgang auf all unsere Fragen eingegangen und hat uns alles beantwortet, das wir wissen wollten. Nachdem ich nicht so gut über 3D-Drucker, Laser Cutter, Schneidplotter, usw. Bescheid weiß, hatte ich natürlich sehr außergewöhnliche Fragen, doch Roland hat sich wirklich viel Zeit genommen auch mir alles genau zu erklären, was ich sehr nett gefunden habe. Somit entstand für mich die Überlegung, mich etwas mehr mit diesen Programmen und den Maschinen auseinanderzusetzen.

Der Erste Eindruck war nicht so berauschend, aber umso mehr ich gesehen und gehört haben, umso beeindruckter war ich.

Anfangs wussten ich nicht, wie ich das Happylab als zukünftige Pädagogin nutzen soll, doch es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel folgende:

Nutzung im Klassenraum:mobile-geraete
„Happylab on Tour“
Man kann Workshops buchen wo man digitale Produkttechnologien direkt in das Klassenzimmer bringt kann.  Dazu haben sie kleine mobile Geräte, mit denen die Kinder zum Beispiel T-Shirts bedrucken können. Somit lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch was alles dahinter steckt um ein Shirt zu gestalten. Kreativität und Genauigkeit werden gefördert, und gleichzeitig lernen sie eine weitere Berufssparte kennen, wofür sie vielleicht ihr Interesse wecken können.

Ich kann mir gut vorstellen, dieses Angebot, in meinem späteren Berufsleben, in Anspruch zu nehmen.

Wie sinnvoll ist es als Lehrerin/Lehrer einen Vertrag mit Happylab abzuschließen?
Man kann verschiedenste Materialien anfertigen und zum Beispiel in 3D ausdrucken. Dafür ist es aber wichtig mit den Programmen vertraut zu sein, was ein Problem für mich darstellt. Für die Maschinen gibt es regelmäßig Einschulungen, hier dürften also keine Probleme auftreten. Und falls doch, kann man während der Bürozeiten sicher um Hilfe bitten.

Eine tolle Idee, die meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt wird. Mit einem kleinen Beitrag im Monat hat man Zugang zu sämtlichen Geräten und viele Möglichkeiten, die sich aus Geld- und Platzgründen sonst nicht bieten würden.

 

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