28 Feb

Exkursion: Arsenale

Name: Lena Mareike Tunkl
Exkursionsziel: Arsenale di Venezia
Datum: 22.10.2016


Das Arsenal, eine ehemalige Schiffswerft, ist ein Teil der Biennale di Venezia, einer internationalen Kunstausstellung, und zeigt durch Kuratoren zusammengestellte Themenausstellungen.

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Der Besuch im Arsenale hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Die Kunst- und Architekturausstellung imponierte mir durch ihre Vielseitigkeit. Unzählige Materialien sowie unzählige Medien gestalteten den Besuch sehr abwechslungsreich und interessant. Es bieten sich viele Ideen, Themenvorschläge und Beispiele für eine Umsetzung im Unterricht, vor allem in den kreativen Fächern an. So lege ich es jeder Kunstpädagogin, jedem Kunstpädagogen ans Herz, einen Blick auf diese Ausstellungen zu werfen.
 

 

28 Feb

Exkursion: Biennale di Venezia

Name: Lena Mareike Tunkl
Exkursionsziel: Biennale di Venezia
Datum: 20.10.2016

Die Biennale Venezia ist eine internationale Kunstausstellung, die zweijährlich in Venedig stattfindet. 2016 fand die Architektur-Biennale unter dem Titel „Reporting from the front“ statt, in der 37 Länder vertreten sind.

Die Exkursion zur Architektur-Biennale war für mich persönlich eine tolle Erfahrung. Die Ausstellungen sind sehr informativ, interessant, regen zum Nachdenken an und haben bei mir einen guten Eindruck hinterlassen.

Die Ausstellungen der einzelnen Ländern findet man in eigenen Pavillons, die auf einem großen Areal, den Gärten von Venedig, verteilt sind.

Auf der Architektur-Biennale gibt es viel zu sehen, die Ausstellungen sind sehr vielseitig, reichen von aufwendigen Installationen zu informativen Themenwelten, wodurch man für einen Besuch sicher einen ganzen Tag einplanen kann. Man kann sich frei bewegen, nach eigenem Belieben bestimmte Pavillons besuchen und seinen Aufenthalt frei gestalten. Es bietet sich eine Vielzahl an Möglichkeiten, diese Exkursion pädagogisch wertvoll zu gestalten und den Schülerinnen und Schülern ein Verständnis für Kunst und Architektur zu vermitteln. Allerdings wäre eine Exkursion natürlich sehr kostspielig, und da bei einem Besuch Italienisch oder Englisch Kenntnisse erforderlich sind, müsste sehr viel Vorarbeit seitens der Lehrperson geleistet werden, um diese Exkursion sinnvoll gestalten zu können.

 

 

23 Feb

Exkursion: Haus der Mathematik

Name: Sabine Helmreich
Exkursionsziel: Haus der Mathematik
Datum: 15.10.2016

Für den Besuch des Hauses der Mathematik habe ich mir mit der Leiterin Dr. Monika Musilek-Hofer, die gleichzeitig Mathematikprofessorin an der PH Wien ist, einen Termin ausgemacht. Das Haus der Mathematik ist im Haus 4 der PH Wien zu Hause.

Führungen im Haus der Mathematik finden normalerweise Dienstags und Donnerstags von 9-11 Uhr statt, wobei hierfür ein Termin notwendig ist. Es befindet sich immer nur eine Klasse gleichzeitig im Haus der Mathematik. Diese wird in zwei oder drei Gruppen unterteilt, damit die Kinder das Haus der Mathematik in Kleingruppen erforschen können.

Beim Haus der Mathematik handelt es sich um eine Erlebniswelt für Mathematik. Hier wird eher auf Medien aus Holz gesetzt. Das können die Kinder gut anfassen und verschiedene Sachen ausprobieren, ohne dass das Material gleich Schaden nimmt.

Ich finde das Haus der Mathematik eine tolle Einrichtung, in der das Interesse der Kinder für Mathematik geweckt wird und den Kindern gezeigt wird, dass Mathematik mehr ist, als nur rechnen. Es ist somit ein gutes Ausflugsziel für die NMS.

23 Feb

Exkursion: Happylab

Name: Sabine Helmreich
Exkursionsziel: Happylab Wien
Datum: 19.10.2016

Die Exkursion zum Happylab hat mir sehr gut gefallen, da man sich dort sehr gut beraten fühlt. Es ist eine reine Informationsveranstaltung, die jeden Mittwoch um 19:00 Uhr stattfindet.

Hierbei erhält man Informationen zum Vertragssystem vom Happylab, den einzelnen Geräten und man bekommt auch einen kleinen Einblick, was für unterschiedlichste Werkstücke im Happylab entstehen können.

Wenn man das Happylab verlässt, sprudeln die Ideen nur so, was man denn alles mit Hilfe des Happylabs dort verwirklichen, basteln oder erstellen kann.

Für den Unterricht kann man dort ebenso viele verschiedene Materialien erstellen. Aber es gibt auch die Möglichkeit das Happylab on Tour zu nutzen, hierbei kommt jemand vom Happylab zu einem an die Schule und man kann dort mit den Kindern zum Beispiel den Plotter benutzen.

Alles in Allem finde ich das Happylab eine super Einrichtung, die jeden wieder ein wenig zum Kind macht, indem es Ideen weckt.

17 Feb

Exkursion: Kunsthistorisches Museum Wien

Name: Sigrid P.
Exkursionsziel: Kunsthistorisches Museum Wien
Datum: 30.01.2017

Im Kunsthistorischen Museum Wien befinden sich einige Sammlungen aus dem 19. Jahrhundert. Bis vor einigen Jahren musste man ein entsprechend großes Vorwissen mitbringen, da es kaum Informationen über die jeweiligen Exponate gab (bzw. diese nur in einigen Bereichen auflagen).

Seit einiger Zeit gibt es seitens des Kunsthistorischen Museums Wien eine App für das Smartphone namens KHM Stories. Diese App kann kostenlos im Appstore heruntergeladen werden. Sie ist sowohl für Android, als auch für iOS verfügbar. Dieses kann vor Ort geschehen, da im ganzen Museumsbereich freier Zugang zum WLAN-Netz besteht.

Die App selber enthält verschiedene Touren, welche den Besucher mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu einigen ausgewählte Exponaten führt. Drei Touren gibt es aktuell (Stand: 17.02.2017) kostenlos, drei weitere sind um je 0,99€ zu erwerben. Weiters braucht es neben dem Smartphone noch Kopfhörer um andere Museumsbesucher nicht zu stören. Diese können im Notfall im Museumsshop um 2€ erworben werden.
Von diesen sechs Touren sind zwei für Kinder gemacht.

Im Zuge der Exkursion habe ich mir eine freie Tour namens „Love kills – Der Tod macht schluss“ angesehen. Diese startet in der Einganshalle des Museums. Während der Tour wird man mittels Bildern und kurzen Beschreibungen durch das Museum geführt. Diese Anleitung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings sehr hilfreich, wenn man den Dreh mal rausgefunden hat.
Bei den Exponaten selbst angekommen gibt es mehrere kurze Audio-Guide-Informationen, die sehr nett aufbereitet sind. Zwischendurch kann man auch nähere Informationen zu einigen Exponaten bzw. deren Bedeutung lesen. Die Tour „Love kills – Der Tod macht Schluss“ hat insgesamt neun Stationen und es wird eine Dauer von 60 Minuten angegeben. Diese kommt in etwa hin.
Zwischendurch gibt es noch einige interaktive Elemente, wie z.B. die Veränderung eines Raumes mittels eines Schiebereglers, den man betätigen kann; zum Schluss gibt es mittels einer kleinen Fragerunde noch eine kurze Wiederholung der Informationen.

Mein persönlicher Eindruck der Exkursion ist sehr positiv. Ich selber gehe sehr gerne ins Kunsthistorische Museum, da ich das Ambiente ansprechend und entspannend finde. Weiters ist das Museumsteam sehr bemüht.

Aus medienpädagogischer Sicht finde ich die Touren wahnsinnig spannend! Wer technische Spielerein mag, wird sich mit dieser Art der Museumsführung wohl fühlen. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Touren für Kinder und Jugendliche ansprechend sind, auch wenn ich aus Zeitmangel bislang noch keine ausprobieren konnte. Schade finde ich es allerdings, dass es nur bedingt interaktive Elemente gibt – diese würden die Touren noch etwas abrunden und das Interesse an den einzelnen Objekten steigern. Aus geschichtsdidaktischer Sicht kann man durch aktives Mitdenken und -erleben einen wesentlich besseren und intensiveren Bezug zu den Exponaten oder den jeweiligen Geschichten herstellen.

Alles in allem lege ich jeder Lehrerin und jedem Lehrer ans Herz sich das Kunsthistorische Museum Wien einmal mit dieser App anzusehen. Da der Eintritt bis 19 Jahre kostenlos ist, kann man diese App bestimmt auch gut für Exkursionen mit Schulklassen nutzen!

17 Feb

Exkursion: Museum St. Prokulus

Name: Sigrid P.
Exkursionsziel: St. Prokulus Museum
Datum: 01.10.2016

Das St. Prokulus-Museum in Naturns (Südtirol/ Italien) wurde im Zuge der Entdeckungen einer archäologischen Grabung errichtet. Bei St. Prokulus handelt es sich um eine Kirche mit Wandmalerein aus dem 8. bzw. gotischen Fresken aus dem 14. Jahrhundert. Um St. Prokulus herum befindet sich ein Friedhof.

Mein persönlicher Eindruck des Museums ist sehr gut. Einerseits behandelt es die Themen, die sich rund um St. Prokulus abspielen sehr genau. Andererseits ist dieses Museum aus museumspädagogischer, sowie auch medienpädagogischer Sicht sehr interessant aufgebaut. Dazu tragen vor allem die Frage-Kästchen bei:

Weiters gibt es vier große Leinwände, auf denen Kurzvideos mit Reenactement-Darstellern gezeigt werden. Sie behandeln verschiedene Phasen, die für St. Prokulus wichtig waren.

Interessant waren auch die Modelle der unterschiedlichen Bauphasen der Kirche. Diese waren in einem Glaskasten ausgestellt. Auf der oberen Glasplatte befanden sich die Grundrisse der Mauern eingezeichnet, sodass man diese von oben betrachten und in das Gesamtbild einfügen konnte.

Natürlich dürfen auch entsprechende Exponate nicht fehlen. Da es sich um einen Friedhof handelt, bietet es sich natürlich an Bestattungen in den Boden einzulassen:

St. Prokulus ist eine christliche Kirche und wie nicht anders hütet die Kirche auch ihre Schätze. Selbstverständlich kann man diese nur durch das heilige Kreuz betrachten:

Aber auch auf die Lebensfragen findet man da oder dort am Boden die eine oder andere Antwort (oder auch auf die Frage, wie man nun zu diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen kommt):

Aus medienpädagogischer Sicht befindet sich in diesem kleinen aber feinen Museum eine wahre Spielwiese. Durch die Einfachheit der Fragekästchen wird dem Besucher die Angst vor dem vielen Text genommen. Dadurch, dass die Informationen in viele kleine Häppchen aufgeteilt und auf unterschiedliche Medien (Fragekästchen, Texte, Bilder, Exponate, To-Do-Stationen…) „gespielt“ ist, wird der Museumsbesuch sehr lebendig, aber auch anschaulich gestaltet. Ebenso werden unterschiedliche Sinne angesprochen.

Ich persönlich kann das St. Prokulus Museum wärmstens weiterempfehlen – auch wenn es sich hierbei um eine etwas weitere Reise handelt.

17 Feb

Actionbound: Mystischer Stephansdom

Actionbound „Mytischer Stephandom“
(visit: 17.02.2017)

Geschichte und Bildnerische Erziehung – unsere Zweitfächer laden förmlich dazu ein, auf Kunstgeschichte und Architektur näher einzugehen. Denkt man an Wien, fällt einem automatisch als bekanntestes Bauwerk der Dom zu Sankt Stephan, also unser geliebter Stephansdom ein. Also hatten wir die Idee, eine Rätselrally rund um dieses namhafte und geschichtsträchtige Bauwerk in Form eines Live Actionbounds zu verpacken.

Die Fragen waren schnell formuliert, der Actionbound relativ schnell erstellt, nun ging es daran, den Bound einmal selbst zu probieren. Gut so, denn uns sind einige kleine Punkte aufgefallen, die noch etwas korrigiert gehörten, was im Anschluss auch geschehen ist.

Um den Actionbound mit einer Schulklasse durchzuführen, müssen vorab einige Dinge geklärt werden:
● SuS arbeiten in Kleingruppen (2-4 Personen).
● Pro Gruppe sollte zumindest ein Smartphone vorhanden sein.
● Vereinbarung eines gemeinsamen Treffpunktes im Anschluss an den Actionbound.
● Wir sind in einer Kirche, also ruhig und anständig benehmen.
● Fotos und Videos dürfen gemacht werden.

Insgesamt dauert der Actionbound mit Einstieg, Durchführung und anschließendem Zusammentreffen etwa eine Stunde. Die anfallenden Kosten für Eintritte betragen in etwa 5-7€ pro Kind.

17 Feb

Cybermobbing-Filmprojekt „Setze ein Zeichen!“

1. Titel des Artikel
Cybermobbing-Filmprojekt „Setze ein Zeichen!“

2. Link zum Artikel
Cybermobbing-Filmprojekt „Setze ein Zeichen!“ (visit: 17.02.2017)

3. Datum der Rezension
17.02.2017

4. Ein Absatz mit Zusammenfassung des Inhaltes
Die Thematik des Cybermobbing ist auch in Österreich angekommen. Um diese Thematik aufzugreifen und bekannt zu machen, hat Caroline Webhofer gemeinsam mit Studierenden der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, einem Produzenten sowie einem Cutter einen „Motivationsfilm“ produziert. Die Studierenden hatten so die Möglichkeit bei der Entstehung eines Filmes mitzuwirken. Der Film „Setze ein Zeichen!“ wurde im Februar 2016 veröffentlicht und handelt von einem 13-jährigen Jungen der sich aufgrund von Cybermobbing das Leben genommen hat.

5. Ihre persönliche Meinung zur Relevanz des Artikels
Ich persönlich finde die Thematik des Artikels interessant. In dem Artikel selbst wird sowohl auf die Thematik des Cybermobbings eingegangen (wenn auch nur oberflächlich), als auch auf die Produktion des Films und der Entwicklungsprozess, bis dieser vorgestellt werden konnte. Da in diesem Fall Studierende an diesem Projekt mitgearbeitet haben, finde ich den Artikel auch sehr relevant. Meiner Meinung nach sollte es öfter solche (oder ähnliche) Projekte geben, bei denen sich Studierende einbringen und das Ergebnis einer breiten Masse zugänglich machen können – aus diesem Grund gefällt mir dieser Artikel und der Kontext außerordentlich gut.

15 Feb

Exkursion: Technisches Museum Wien

von Lisa Prenner

Kurz vor Weihnachten, am 22.12.2016 besuchte ich das Technische Museum in Wien. Zwar war ich bereits vor einigen Jahren schon einmal dort, jedoch reizte es mich, doch noch einmal hinzugehen, da ich den Besuch sehr spannend in Erinnerung hatte.

Was mir jedoch nicht so im Kopf geblieben ist, war der riesige Umfang des Museums. Über die vielen Etagen und Abteilungen musste ich mir vorerst einmal einen Überblick verschaffen, um dann meinen Rundgang zu starten.

 

 

 

 

 

 

Zuerst ging ich in den Bereich „Medienwelten“, da dies für mich zum Fach Medienbildung am interessantesten war. Ich war gleich von Beginn an begeistert, da die Ausstellung wirklich toll in Kommunikations-, Bild- , Ton- und noch vielen weiteren Medien untergliedert war.

 

Besonders begeistert haben mich die verschiedenen Medien der früheren Zeit, wie rasant die Entwicklung dieser vorangegangen ist. Ich finde es auch sehr gut, dass man überall verschiedenste Informationen oder Beschreibungen finden kann, wodurch man wirklich einen Einblick in die Dinge bekommt.

 

 

 

 

 

 

Dadurch bietet es sich auch sehr gut für Schulklassen an, einen Besuch im Museum zu machen. Ich finde es auch nicht zwingend nötig, eine Führung zu beanspruchen, da man auch durch freies Bewegen im Museum viele Informationen bekommen kann, und die SchülerInnen dadurch eigenständig entscheiden können, welche Bereiche sie besonders interessieren, natürlich ist dies auch vom Alter der SchülerInnen abhängig.

Abschließend kann ich nur sagen, dass sich ein Besuch im Technischem Museum auf jeden Fall lohnt. Auch vom zweiten Besuch war ich wieder begeistert, da der Umfang der Ausstellungen so groß ist, dass man vieles zu entdecken hat.

15 Feb

Exkursion: ZOOM Kindermuseum

von Lisa Prenner

Am 13.02.2017 besuchte ich das Kindermuseum in Wien. Gleich beim Eintreten habe ich ein sehr positives Gefühl bekommen, da die Umgebung wirklich sehr liebevoll für Kinder gestaltet wurde. Bereits einige Tage vorher habe ich mit der Leiterin des Kindermuseums gesprochen, die mir die Möglichkeit gab, bei einer Produktion eines Trickfilms dabei sein. Sie informierte ihr Team, das aus drei Personen bestand, die mich gleich sehr freundlich empfangen haben.

Bevor die Klasse eintraf, bekam ich noch einige Informationen über den Ablauf und schon konnte es losgehen. Die Klasse kam aus einer Volksschule und bestand aus 24 SchülerInnen, die sich nach kurzer Einführung in zwei Gruppen teilte und mit der Produktion, dem Zeichnen, beginnen konnte. Ich war total begeistert, wie nett und aufmerksam die Kursleiterinnen mit den Kindern umgegangen sind und welche Begeisterung im Raum war.

Nachdem jedes Kind die Zeichnung vollendet hatte, konnte das Filmen beginnen. Die Kinder standen alle sehr eifrig um die Boards herum und konnten vor Begeisterung gar nicht ruhig stehen.

 

 

Abschließend sind zwei tolle Kurzfilme entstanden, in dem jedes Kind seine Zeichnung einbringen konnte und somit einen sehr wichtigen Beitrag    geleistet hat.

Ich persönlich bin sehr begeistert vom Kindermuseum. Ich finde, dass es eine absolut tolle Sache für Kinder ist, und auch Erwachsene bereichern kann. Eine Exkursion mit einer Schulklasse würde ich durchaus empfehlen, vor allem mit Kindern aus der Mittelschule könnte da schon ein wirklich sehenswerter Film entstehen, obwohl dies natürlich auch bei den Kleineren ganz großartig geklappt hat.