26 Apr

if-sentences: step-by-step

Projektbeschreibung:

Für unser Projekt einigten wir uns darauf ein Tutorial zu einem englischen Grammatikpunkt zu erstellen, um dieses eventuell in der Zukunft auch im Unterricht verwenden zu können.

Das Thema unseres Tutorials sind die „If-Sentences“, samt Regeln, Ausnahmen und Beispielen. Das Ziel dieses Projektes ist es ein Video zu erstellen, welches wichtig und wertvoll für den Englischunterricht ist und sowohl Schülern und Schülerinnen, als auch Lehrpersonen es ermöglicht, das Thema anders zu unterrichten, als man es kennt. Das Video soll Schülerinnen und Schülern, die If-Sentences näherbringen, erläutern und veranschaulichen. Mit dem Video sollen sie die Inhalte wiederholen, lernen und abrufen können.

In dem Tutorial werden allgemeine Fakten zu den If-Sentences erklärt, die drei verschiedenen Typen von If-Sentences präsentiert, genauer besprochen und mit Beispielen illustriert.

Im Anschluss, nachdem Schüler und Schülerinnen das Video gesehen haben, sollen sie anhand der Inhalte, die sie im Video gehört haben, versuchen einige „If-Sentences“ zu lösen.

Projektplan

  1. Planung: In diesem ersten Schritt möchten wir vorerst zu unserem Thema eine Recherche durchführen. Wichtig für uns ist auch zu sehen, wie dieses Thema in den Büchern für den Englischunterricht, dargestellt wird. Aus diesen Büchern können wir dann Ideen nehmen und allgemein sehen mit welchen Themen dieser grammatikalische Aspekt in Verbindung verbracht wird. In diesem Schritt möchten wir auch das Drehbuch schreiben, einen Drehort finden und unser Equipment bereitstellen. Vorher möchten wir verschiedene Kameras testen um zu sehen welche zu unserem Format passen wird. Die Rollenverteilung darf in diesem Schritt auch nicht fehlen.
  2. Produktion: Hier legen wir den Fokus auf das Filmen. Wir möchten einfach mehrere Szenen Filmen, um dann zu entscheiden, was wir definitiv in unser Tutorial einbauen möchten. In unserem Video möchten wir selber die Regeln der if-sentences schreiben und dazu möchten wir in diesem Schritt auch verschiedene Arten ausprobieren. Entweder nehmen wir ein white board oder weißes Plakatpapier.
  3. Bearbeitung: Hier erfolgen der Schnitt und die Bearbeitung. Zuerst möchten wir uns alle Szenen einzeln ansehen und diese bearbeiten. Eventuell müssen wir auch Szenen neu drehen oder entfernen und ersetzen. Nachdem wir dann zufrieden sind mit unseren Ergebnissen möchten wir das Video schneiden und das Endprodukt ansehen und analysieren.
  4. Präsentation: Hier zeigen wir das Video der Seminargruppe. Eventuell würden wir auch darüber reden, wie man so ein Tutorial Video im Englischunterricht einbauen könnte oder wie man mit den Kindern in der Klasse selber so ein Video drehen könnte.

Zeitressourcen und Personalressourcen

 

Tätigkeiten Durchgeführt von Bis
Die Erstellung der Projektbeschreibung Gruppe 26.4.2017
Recherche zum Thema Gruppe 10.04.2017
Drehbuch schreiben Gruppe 30.04.2017
Drehort finden Gruppe 30.04.2017
Equipment sammeln Studentin 30.04.2017
Rollenverteilung Studentin 30.04.2017
Equipment testen Studentin 05.05.2017
Voice Over Testaufnahme Studentin 05.05.2017
Probefilmen Gruppe 10.05.2017
Filmen Gruppe 20.05.2017
Video bearbeiten Studentin 30.05.2017
Evtl. Szenen neu aufnehmen Gruppe 05.06.2017
Video schneiden Studentin 10.06.2017
Video präsentieren Gruppe 20.06.2017

 

Sachressourcen:

  • Materialien für das Video: White Bord, Stifte, weißes Plakatpapier
  • Kamera, Mikrofon, Stativ
  • Ein Seminarraum in der PH, ein Park zum Drehen von Szenen draußen
26 Apr

Pew, Pew! Videotutorial zum neuen Lasercutter

Gruppe 5: „Lasersquad“

Projektbeschreibung
Inhalt des Projektes ist es einen Videoproduktion zu erstellen, die den Arbeitsablauf einer Produktion eines Stempels mittels Lasergraviermaschine (Lasercutter) darstellt. Dies soll in Form eines Videotutorials umgesetzt werden, welches in eine Art humorvoller Geschichte eingebettet werden soll. Auf der Makerfaire in Wien werden zudem zusätzliche Lasercutterideen gesammelt, welche am Ende des Videos weitere Einsatzmöglichkeiten dieser Technik näher bringen sollen.
Es sollen mehrere verschiedene Möglichkeiten der Vorlagenerstellung aufgezeigt werden. Einerseits einfache, mit SuS verwendbare Methoden, wie das Abfotografieren von händisch erstellten Zeichnungen bzw. das Zeichnen in einfachen Programmen, als auch komplexere Methoden wie Entwürfe in speziellen Vektorprogrammen und ähnliches.

Personalressourcen
4 Gruppenmitglieder und einen Betreuer des Medialabs zur Bedienung des Druckers.



Sachressourcen
Für das Video:
– Digitale Videokamera (alternativ Smartphone)
– Computer zum Video schneiden
– Videobearbeitungsprogramm zum Schneiden
– Aufnahmeprogramm für Bildschirminhalte zur Dokumentation der Bearbeitung der Stempelvorlage



Für den Stempel:
– Computer zum Stempelerstellung
– Bildbearbeitungsprogramme zur Stempelerstellung (Pixel- bzw. Vektorprogramme)
– Lasercutter (im Medialab)
– Materialien für den Stempel (Holz und Gummi)
– Smartphone zum Abfotografieren händischer Zeichnungen


Aufgabeneinteilung
– Technik (Kamera, Schnitt,…): Benno und Yvonne
– Moderation und Sprecher: Michael
– Schriftliche Projektdokumenation (Onlineblog,…): Franz

Projektplan

Unter folgendem Link ist ein PDF-Export unserer Gant-Projektplanung abrufbar:

https://drive.google.com/open?id=0B4Hkf23DyOQ_X1BzLVFCX3V6dUk

26 Apr

Typisch Wienerisch

Projektbeschreibung

Bei unserem Projekt beschäftigen wir uns mit der Bekanntheit des Wiener Dialekts bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Anhand eines Interviews wollen wir die Verbreitung des Wiener Dialekts feststellen. Unser Endprodukt soll ein Radioeintrag sein, in welchem die Interviews zusammengeschnitten werden.

Projektplan

Aus einem Wiener-Dialekte Wörterbuch werden einige, uns weniger bekannte Wörter herausgesucht. Das Aufnahmegerät wird zwischen den Befragten und dem Interviewer aufgestellt um eine bestmögliche Tonqualität zu erhalten.

Der Interviewer liest ein Wort vor und fragt nach dessen Bedeutung. Wenn die Befragten keine Antwort wissen, bekommen sie drei Auswahlmöglichkeiten aus denen sie, die für sie passendste Beschreibung finden sollen.

Die Aufnahmen werden in geschlossenen Räumen gemacht, um störende Nebengeräusche zu vermeiden und um das Schneiden im späteren Verlauf zu erleichtern.

Anschließend wird das Material mithilfe einer Software geschnitten bzw. gekürzt.

Exkursion

Im Zuge unseres Projektes werden wir das Wien Museum besuchen, um einen besseren Einblick in die Kultur von damals zu erhalten. Wir erwarten uns von diesem Besuch viele neue Eindrücke, welche uns bei unserem Radiobeitrag nützlich sein können.

Sachressourcen:

Aufnahmegerät (Olympus), Computer, Wiener-Dialekte Wörterbuch, Software zur Bearbeitung des Materials;

Zeitressourcen & Personalressourcen

Sämtliche Aufgabenstellungen werden kollektiv mit Hilfe von Google Docs & Google Präsentationen erledigt. Bearbeitung der Dokumente ist somit zu individuellen Zeiten möglich.

Tätigkeiten Durchzuführen von Bis
Erstellung des Grundkonzeptes Gruppe 3 26.4.17
Erstellung Projektbeschreibung Eva Bernhard 26.04.17
Erstellung Exkursionsbeschreibung Denise Wanko 26.04.17
Planung Zeitressourcen & Personalressourcen Paul Komposch, Anita Brayton 26.04.17
Recherchetätigkeiten Wiener Dialekt Begriffe Gruppe 3 5.5.17
Festlegung & Konkretisierung der Interviewmodalitäten und Begrifflichkeiten Gruppe 3 5.5.17
Erstellung Zwischenpräsentation für 30.5. Gruppe 3 29.5.17
Zwischenpräsentation Gruppe 3 30.05.17
Besorgung aller notwendigen Sachressourcen Gruppe 3 5.6.17
Exkursion Wien Museum Gruppe 3 5.6.17
Exkursionsdokumentation Gruppe 3 6.6.17
Durchführung der Interviews Gruppe 3 10.6.17
Nachbesprechung der Interviews Gruppe 3 13.6.17
Tonaufnahmen & Schnitt Gruppe 3 13.6.17
Erstellung Abschlusspräsentation für 20.6. Gruppe 3 18.6.17
Abschlusspräsentation Gruppe 3 20.6.17
Abschlussreflektion Individuell 30.6.17
Projektdokumentation im Seminarblog Gruppe 3 laufend

25 Apr

Gruppe 6: Thema Optik-Projektplanung

Digitale Medien – Projekt „Optik“

Optik (Gruppe 6)

Projektbeschreibung
Das Ziel unseres Projektes ist die Erstellung eines didaktisch wertvollen Videos für den Physikunterricht, welches begleitend zur Bearbeitung des Themas „Optik“ verwendet werden kann und in dem zu diesem Thema passende Experimente vorgestellt werden.
Die Experimente werden dabei nur vorgeführt, ohne dass zunächst Erklärungen dazu präsentiert werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen in Kleingruppen diese beobachten und in einem Projektblatt ihre Beobachtungen und Überlegungen notieren. Nachdem die Experimente vorgezeigt wurden, erfolgt die Auflösung des Sachverhalts durch eine Beschreibung im Video, sowie durch Präsentation eines Merksatzes. Im Anschluss an diese Arbeit, sollen die Kinder die Experimente selbst ausprobieren, um das neue Wissen zu festigen.
Im Zuge des Projektes wollen wir herausfinden, welche Experimente des Themas „Optik“ sich gut für die Darstellung in einem Lernvideo eignen, sowie wie diese gestaltet werden müssen, um in diesem möglichst gut erkennbar zu sein. Durch einen Besuch im „Technischen Museum“ wollen wir uns Anregungen für die Experimente und Hintergrundinfos zum Thema „Optik“ holen.

Projektplan
1. Phase: Wissenserwerb & Ideenfindung
Im ersten Schritt recherchieren wir allgemeines Wissen über das Thema „Optik“, welche Teilgebiete es gibt und wie wir einen Bezug zum Lehrplan herstellen können. Daraus leiten wir dann relevante und spannende Experimente ab, die einen Bezug zur täglichen Lebensrealität haben. Zusätzliche Informationen sowie Anregungen für unsere Experimente holen wir uns bei einem Besuch des „Technischen Museums“ in Wien.
2. Phase: Konsolidierung & Vorbereitung der Produktion
Im Anschluss daran konsolidieren wir unsere gewonnenen Erkenntnisse und einigen uns auf die Experimente, die wir im Video präsentieren wollen. Im Zuge dessen überlegen wir uns auch, wie wir diese am besten darstellen können (Versuchsaufbau, zu beobachtender physikalischer Effekt muss gut erkennbar sein, etc.) und welche Beschreibungen das Video enthalten wird, mit denen die Versuche anschließend erklärt werden.
Danach klären wir den Drehort ab (idealerweise: Physiksaal, PH Wien) sowie welches Equipment wir für die Produktion benötigen werden. Benötigte Geräte borgen wir uns aus und besorgen die Materialien für die Experimente. Bevor die Produktion des Videos beginnt, werden die Versuche einmal testweise durchgeführt, sodass wir uns mit diesen vertraut machen können sowie eventuelle Probleme schon vor dem Dreh herausfinden und beheben können.
3. Phase: Videoproduktion
Die Experimente werden zum vereinbarten Zeitpunkt am vereinbarten Ort gefilmt. Der Schnitt und die Nachbearbeitung erfolgen auf dem Computer zu Hause. Die zuvor erstellten Beschreibungssätze und Erklärungen werden im Zuge dessen hinzugefügt. Die Tonspur mit den Beschreibungen der Experimente wird aufgenommen und dem Video hinzugefügt.
4. Phase: Abschluss, Reflektion
Das Video wird im Zuge der Präsentation im Seminar präsentiert und die Arbeit dazu schriftlich reflektiert.

Zeitressourcen & Personalressourcen

Tätigkeiten Durchzuführen von Bis
Erstellung Projektbeschreibung Blahous Florian 26.4.17
Recherchetätigkeiten Thema „Optik“ Lapp Fabian 6.5.17
Brainstorming Experimente Lapp Fabian 6.5.17
Exkursion Technisches Museum Gemeinsam in der Gruppe 7.5.17
Erstellung Exkursionsdoku Individuell 10.5.17
Konsolidierung Experimente & Auswahlprozess Gemeinsam in der Gruppe 14.5.17
Experimentbeschreibung und Merksätze formulieren Sebald Florian 25.5.17
Organisation der Materialien Sebald Florian 25.5.17
Testdurchführung der Experimente Zuckerstätter Paul 25.5.17
Videodreh Gemeinsam in der Gruppe 27.5.17
Erstellung Zwischenpräsentation für 30.5. Zuckerstätter Paul 29.5.17
Zwischenpräsentation Gemeinsam in der Gruppe 30.5.17
Aufnahme Tonspuren für Erklärungen Sebald Florian 10.6.17
Videoschnitt & Nachbearbeitung Blahous Florian 15.6.17
Erstellung Abschlusspräsentation für 20.6. Zuckerstätter Paul 19.6.17
Abschlusspräsentation Gemeinsam in der Gruppe 20.6.17
Abschlussreflektion Individuell 30.6.17
Projektdokumentation im Seminarblog Lapp Fabian laufend

Sachressourcen
• Materialien für die Experimente
• Videokamera, Stativ, Computer zur Videobearbeitung
• Physiksaal PH Wien