29 Jun

Lejla Delimehic – Maker Faire Vienna 2017

Bereits bei der Ankunft war ich von der Location, dem ehemaligen Fabrikgebäude, positiv überrascht. Die ehemalige Dampfturbinen-Produktionsstätte versprüht einen eigenen Flair und macht Lust hinein zu gehen.

Der kostenlose Shuttlebus war, als Alternative zum Auto, sehr nützlich. Vor allem, weil am Sonntag ein Flohmarkt in der Nähe stattfand, wurde es mit den Parkplätzen sehr eng.

Als Festival für Innovation, Kreativität und Technologie, wurde die Maker Faire angepriesen und dieses „Festival-Feeling“ bestätigte sich drinnen auch: viele Leute, viele Kinder, unzählige Stände mit den unterschiedlichsten Dingen. Wortwörtlich wusste man nicht, wo man zuerst hinsehen sollte. Angefangen bei 3D-Druckern, über Drohnen, bis hin zu Recycling und Upcycling. Für jeden war etwas dabei.

Für Kinder ist diese Messe ein Highlight, denn mitmachen und ausprobieren wird hier groß geschrieben. Durch die Mitmach-Stationen können sie auf spielerische Art und Weise neue Technologien kennen lernen.

Die Maker Faire ist ein großartiges Event für große und kleine Kinder, und eine tolle Möglichkeit Neues zu erfahren und Altes neu zu entdecken. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

26 Jun

Griaß eich! Projektdokumentation Wiener Dialekt

Gruppe 3

28.3.2017

Innerhalb unseres ersten Seminartreffens wurde festgelegt, welche Personen innerhalb einer Gruppe sind. Anschließend saßen wir schon in der ausgewählten Gruppe zusammen und besprachen welches Thema wir gerne in einem Projekt realisieren würden. Wir hatten zu Beginn sehr unterschiedliche Ideen und konnten uns nicht gleich einigen, was am besten geeignet wäre. Zuallererst wollten wir ein Video über den Wiener Prater machen. Allerdings stellte sich heraus, dass es schon einige Dokumentationen darüber gab und es außerdem schwer zu realisieren gewesen wäre, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erstellen.

Somit entschieden wir uns dafür einen Radiobeitrag zu erstellen, da ein Gruppenmitglied sowohl das notwenige Material als auch das notwendige Knowhow dafür besaß.

Leider dauerte es noch seine Zeit bis wir uns auf das endgültige Thema einigen konnten. Klar war allerdings, dass das Thema etwas mit unserer Landeshauptstadt Wien zu tun haben werde. Mit dem Thema „Wiener Dialekt“ waren schlussendlich alle Gruppenmitglieder zufrieden.

4.4.2017

Unsere Gruppe traf sich an diesem Tag außerhalb des Seminarraumes in einem Kaffeehaus. Dort besprachen wir unser Projektziel die Projektbeschreibung und den Projektplan.

Nach dem Treffen arbeiten wir zu Hause noch individuell an folgenden Inhalten: Sachressourcen, Zeitressourcen, Personalressourcen und Exkursionsbeschreibung.

23.5. 2017

An diesem Termin trafen wir uns wieder an der PH Wien, um auszuwählen welche Dialektbegriffe wir für unser Interview verwenden würden. Nach einer genauen Internetrecherche einigten wir uns auf fünf Dialektbegriffe. Wir achteten dabei darauf, dass diese sehr unterschiedlich waren und eine Varietät bezüglich des Bekanntheitsgrades vorhanden war. Zusätzlich dazu schrieben wir einen Ablauf für das Interview. Wir mussten uns genau überlegen, wie die Fragen gestellt werden und wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wir mindestens bräuchten.

Am selben Tag begannen wir schließlich ein Interview zum Thema „Wiener Dialekt“ durchzuführen. Es stellte sich heraus, dass wir viele freiwillige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefunden hatten. Außerdem dauerte es nicht länger als 5 Minuten das Interview zu führen. Unsere letzten zwei Interviews wurden so geführt, dass immer zwei Personen gleichzeitig befragt worden sind und beide ihre Gedanken zu einem Begriff abwechselnd äußern konnten.

30.5. 2017

An diesem Tag wurden die Zwischenpräsentationen durchgeführt. Die Gruppen erzählten kurz, was sie bisher durchgeführt hatten. Anschließend schrieb unsere Gruppe eine Einleitung für unseren Radiobeitrag. Als dieser geschrieben war, nahmen wir die Einleitung noch auf und überlegten uns schließlich wie wir die Aufnahme in etwa schneiden wollen. Hier waren wir alle der Meinung, dass nicht jedes Interview hinter einander abgespielt werden soll, sondern dass man zu einem Begriff immer wieder unterschiedliche Antworten hört.

4.6. 2017

An diesem Tag fand unsere Exkursion ins Wien-Museum statt, weshalb wir uns am Karlsplatz trafen.  Besonders interessiert waren wir an der Ausstellung „Wien von oben“, da es hier um die Geschichte der Stadt ging. Viele Pläne, Zeichnungen und Gemälde aus dem frühen Wien waren ausgestellt. Leider stellte sich schnell heraus, dass diese Exkursion nicht wirklich im Zusammenhang mit den Wiener Dialekt stand und uns bei unserem Fazit oder unserer Arbeit in keinster Weise weiterhelfen konnte.

19.6.2017

Anita und Eva trafen sich am frühen Nachmittag zum Schneiden des Endprodukts. Zuerst wurden alle Files auf den Computer gespeichert und dort dupliziert in einen Arbeitsordner damit nichts verloren gehen konnte.

Eine Liste mit den Namen der Interviewten und den einzelnen Fragen wurde angefertigt, um das Interview abwechslungsreich zu gestalten und um keine interviewte Person zu vergessen.

Das große Schneiden funktioniert eigentlich sehr gut und ging auch recht schnell. Da wir zu einem anderen Seminar mussten, konnten wir die MP3 Datei nicht fertigstellen.

20.6.2017

Eva war mit dem Endprodukt noch nicht zufrieden und schnitt Störgeräusche oder Ähnliches so gut es ging aus der Aufnahme. Das Abspeichern als MP3-Datei erwies sich als ein großes Problem, da die ersten fünf Downloads der lame-dll-files aus dem Jahr 2003 waren und somit nicht mit dem neuesten Audacity kompatibel. Erst mit dem Download der Website audacityteam.org konnte das Endprodukt als MP3-Datei abgespeichert werden.

Die Präsentation des Beitrags ging sehr schnell über die Bühne. Über das durchwegs positive Feedback haben wir uns sehr gefreut. Wir erklärten auch, dass wir, wenn es die Zeit erlaubt, noch ein Fazit über die Interviews aufnehmen möchten, um den Beitrag etwas abzurunden.

23.6.2017

Um die Aufgaben gut und gerecht zu verteilen, erklärte sich Denise bereit ein Gerüst für das Schreiben des Exkursionsberichtes anzufertigen. Dieses wurde gänzlich oder teilweise von den anderen Gruppenmitgliedern übernommen.

25.6. 2017

Da uns die Abgabe dieser Projektdokumentation noch fehlte, wurde diese Aufgabe auf Denise und Eva aufgeteilt und fertiggestellt.

 

Endprodukt – Wiener Dialekte

Viel Spaß beim Reinhörn!

 

25 Jun

Benno Patsch: In der Maker Fare 2017

Besuchsdatum 20.05.17

Persönlicher Bericht:

Schon zu Beginn der Exkursion war ich positiv überrascht von der Location. Alleine der imposante Gebäude der METAStadt, eine ehemalige Fabrik  für Dampfturbinen und Dynamos im 22. Bezirk ist schon für sich einen Besuch wert.

Die Messe war gut besucht und unterschied sich wesentlich von anderen kommerziellen Messen. Man spürte hier einen gewissen Erfindergeist, die Stimmung war locker und familiär und  waren auch viele interessierte Kinder in Begleitung ihrer Eltern unterwegs.

An den verschiedenen Stationen und Ständen war  unter den Augen interessierter Besucher immer etwas am „werkeln“ oder „brummen“.  Es entstand so in der Halle ein ziemlicher Lärmpegel, welcher aber nicht störte.

Zu den Ständen selbst ist zu sagen, dass viele mit 3D-Drucker und Laser-Cuttern arbeiteten. Auf jene fokussierte ich mich dann auch im Rahmen meines Besuches. Hier gab es spannende Ideen, z.B. die Idee eines „Makers“ sein Gesicht in einem 3D-Drucker in klein nachzubilden. Dafür wurde eine Art Weichgummi benutzt welche von Konsistenz und Aussehen den Gummibärchen ähnelte.

Ein weiteres Highlight waren ziemlich komplexe technische Holzminiaturen (www.holzmodelle.at), welche mit einem Laser-Cutter zugeschnitten wurden. So gab es hier Lokomotiven samt Triebwerk zu sehen, aber auch Lastwagen mit einem kleinen Kran auf dem Dach. Für technikinteressierte Kids sind diese Modelle ideal und eine interessante Alternative zu Lego-Technik & Co.

Es gab aber auch noch zahlreiche andere witzige Produkte zum Bestaunen, so z.B. die „Wunder-Wuzzi“-Roboter aus Zahnbürstenköpfen produziert oder kleine Roboter welche mit dem Smartphone gesteuert werden können.

Alles in allem war die Messe sicher einen Besuch wert, und ich überlege mir schon die Messe nächstes Jahr zu besuchen und dann hoffentlich die nötigen finanziellen Mittel zu haben um mir etwas Nettes mitnehmen zu können!

Relevanz für die medienpädagogische Praxis:

Grundsätzlich kann ich mir gut vorstellen, die Maker Fare mit Kindern im Rahmen einer Exkursion zu besuchen, es stellt sich nur die Frage ob der Schwerpunkt auf Medienpädogik liegen würde, weil die Maker Fare ja ein breiteres Feld abdeckt.

Ich könnte mir aber z.B. gut vorstellen einen Besuch der Messe mit einer der zahlreichen Workshops  zu kombinieren, welche für  Kinder zwischen 7 -14 Jahren https://makerfairevienna.com/kinder) angeboten werden. Es gibt hier sehr interessante Möglichkeiten: so z.B. LegoRoboter für eine Mars Mission zu programmieren oder einen simplen Roboter zusammenzubauen. Weiters gibt es auch das Angebot die Grundlagen der Spieleprogrammierung kennenzulernen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies viele SchülerInnen in unserem Alter spannend finden würden.

Hier gäbe es tatsächlich viele Anschlussmöglichkeiten für den Informatik- oder Werkunterricht. Die nötige Vor- und Nachbereitungszeit ist aber notwendig, damit solche Workshops auch eine nachhaltige Wirkung entfalten können.

25 Jun

Exkursion-Technisches Museum

von Fabian Lapp

Zu unserem Projekt passend, wählten wir als Exkursionsziel das Technische Museum Wien, welches wir am 7.5. besuchten. Da wir im Zuge unserer Ausbildung das Museum schon einmal besucht haben, wussten wir im Vorhinein, dass wir unseren Besuch zu strukturieren hatten, da man sich sonst in der Fülle der dargebotenen Ausstellungstücke verliert. So schmiedeten wir am Vortag einen Schlachtplan, um möglichst zielstrebig zu „arbeiten“.

Für unser spezielles Themengebiet der Optik, stellte sich der Besuch als relativ ernüchternd heraus. Den Großteil der Ausstellungsstücke zu Optik waren im Online-Katalog zu finden. Trotzdem ist ein Besuch im TMW kein sinnloser, denn allein die Bandbreite der natürlichen Themengebiete lädt zum Staunen ein.

Sehr empfehlenswert ist das TMW für Schulklassen allen Alters. Man muss selbstverständlich im Vorhinein die Themengebiete eingrenzen, wenn man mit der Exkursionen ein pädagogisches Konzept durchsetzen will. Zum herumstreunen eignet sich das Museum natürlich auch für die Kinder, um ihre eigenen Interessen zu wecken. Auf der Homepage selbst gibt es auch unterstützendes Material für Lehrpersonen, Stichwort Rätselrally.

25 Jun

Exkursionsbericht – Technisches Museum

Ich besuchte am 29.5. das Technische Museum. Da im Technischen Museum die Entwicklung verschiedener Medien wie Fernsehen, Telefon und Radio präsentiert wird, ist der Besuch medienpädagogisch relevant. Auch fächerübergreifend kann ein Ausflug zum Museum gemacht werden.

Für mein Zweitfach GW kann man viel zum Thema Bevölkerungsentwicklung und Städteentwicklung veranschaulicht lernen. Die Kinder hätten dort die Möglichkeit, bei einer Stadtentwicklung „mitzuwirken“, indem sie Bauvorschläge und Ideen skizzieren und konkrete Beispiele entwerfen.

Als Lehrperson kann man sich Informationen im Voraus holen und sich anschließend das passende Programm entsprechend Schulklasse aussuchen.

Bei meinem Besuch fand ich es schade, dass ich keine Eindrücke vom Virtual Reality-Theater bekommen konnte.

Ich würde definitiv mit meiner Schulklasse einen Ausflug ins Technische Museum machen, da viele Kinder technikfasziniert sind und Kreativität in vielerlei Hinsicht gefördert wird.

21 Jun

Florian Blahous: Exkursionbericht Technisches Museum Wien

Wir besuchten am 7.5. das Technische Museum in Wien, um uns zusätzlich zur Online Recherche noch weitere Anregungen für unser Videoprojekt zu holen. Möglicherweise gibt es im Technischen Museum ja noch ein paar interessante Experimente, die wir ebenfalls verwenden könnten – so die Überlegung vor dem Besuch.

Tatsächlich stellte sich dann heraus, dass das Technische Museum zwar ein toller Ort ist, um mit Schulklassen im Rahmen des Physikunterrichts dorthinzugehen, für unser konkretes Projekt konnten wir  jedoch keine weiteren Anregungen finden, die wir nicht auch Online oder in unseren Physikbüchern hätten finden können.

Das Thema „Optik“ betreffend sind dort vor allem historische Apparate zu finden, die im Zuge der astronomischen Entdeckungen eine Rolle gespielt haben.

Also zum Beispiel Teleskope und verschiedene technische Linsenarten.

 

Kurzum: es war also durchaus sehr interessant, aber wir bekamen keine weiteren Anregungen für unser Videoprojekt. Da verließen wir uns dann doch lieber auf unsere 150 Mbps Internetrecherche. 😉

Dennoch war es den Besuch auf jeden Fall Wert, da wir gesehen haben, dass sich das Technische Museum gut für den Besuch mit Schulklassen eignet. Für den medienpädagogischen Unterricht eignet es sich auch ganz gut, da es sehr viele Stationen gibt, wo die Besucher selbst aktiv werden müssen und/oder mithilfe von multimedialen Inhalten Sachverhalte erforschen können oder erklärt bekommen.

Auch für Nicht-Physiklehrer kann ich das Museum auf jeden Fall für den Besuch mit Schulklassen weiterempfehlen, da es allgemein sehr interessant ist und man es ja auch im Zuge anderer Fächer als Exkursionsort verwenden kann (z.B. Geographie, Geschichte,…).

Da die Ausstellung so umfangreich ist, empfiehlt es sich allerdings, sich von vornherein auf ein oder zwei Themengebiete zu beschränken und den SchülerInnen z.B. dazu Aufgaben zu stellen, die sie im Zuge des Besuches erledigen müssen (z.B. Rätselrallye im Technischen Museum – auf deren Homepage kann man diese mit wenigen Mausklicks erstellen).

 

20 Jun

Pew, Pew! Projektdokumentation des Lasercutter Videotutorials

Gruppe 5

  1. Seminartermin am 28. März 2017

Zuerst galt es ein gemeinsames Gruppenprojekt zu finden. Rasch kristallisierte sich heraus, wer von der Seminargruppe am Lasercutter interessiert war und wir stellten eine Gruppe von 4 Studierenden. Die erste Idee war, einen Radioblog zu erstellen, da dies einfacher zu realisieren wäre, als ein Video. Nachdem aber sogar 2 Gruppenmitglieder bereits Erfahrung mit Videoschnitt hatten und 1 Gruppenmitglied Erfahrung mit Videomoderation hatte, entschieden wir uns dann doch für einen Videobeitrag. Welche Form dieser genau annehmen würde war uns noch nicht ganz klar, zumindest etwas in die Richtung Tutorial oder eine Vorstellung des Konzepts Stempelerstellung per Lasercutter und wie man dies auch mit SchülerInnen leicht realisieren könnte. Um die Kommunikation untereinander zu vereinfachen, erstellten wir außerdem eine WhatsApp Gruppe mit dem klingenden Namen “Bergers Lasersquad”.

 

  1. Seminartermin am 04. April

Beim zweiten Termin begannen wir unsere Projektplanung zu konkretisieren, indem wir die genaue Arbeitsteilung unter den Gruppenmitgliedern fest legten und weiters mithilfe eines Open Source Spezialprogramms einen sogenannten Gant-Plan erstellten, in dem der Ablauf und die ungefähren Arbeitsschritte eingetragen wurden. Zwar beachteten wir dabei Feiertage und Ferienzeiten, aber was wir nicht bedacht hatten, waren die unterschiedlichen Prüfungstermine der einzelnen Gruppenmitglieder, deren Bedeutung uns erst im weiteren Verlauf bewusst wurde. Um den Ablauf der Videoaufnahme zu vereinfachen, begannen wir ein sogenanntes Story Board zu zeichnen (welches sich aber im Nachhinein als etwas zu ambitioniert herausstellen sollte, vor allem aufgrund der Limitationen unseres Equipments und des unterschätzten Zeitaufwands)

 

  1. Seminartermin am 23. Mai 2017

Nach der vorausgegangenen Planung, hitzigen Diskussionen und zahlreichen hervorragenden Ideen und noch viel mehr wieder verworfenen Ideen ging es nun endlich ans Eingemachte: dem Filmen des eigentlichen Lasergraviervorgangs. Im provisorischen, neue eingerichteten Labor der PH Wien im uns bis dato unbekanntem Trakt der BE- und Werkräume wurden wir von einem Werklehrenden freundlich empfangen. Jeder von uns hatte eine Stempelvorlage in einer Art vorbereitet, wie man es auch mit SchülerInnen umsetzen könnte:

  1. eine simple Zeichnung, welche mit dem Smartphone abfotografiert wurde
  2. einen Schriftzug, welcher in einem einfachen Textverarbeitungsprogramm erstellt wurde
  3. ein in einem Grafikprogramm designtes Bandlogo
  4. und schließlich ein im Internet kostenlos generierter statischer QR-Code, welcher einen Link auf unseren Seminarblog enthält.

Mit dem zum Lasercutter zugehörigen Computerprogramm wurden diese Vorlagen pixelmäßig gegebenenfalls bereinigt, dann in eine Vektorgrafik umgewandelt und schließlich der Lasercutter damit gefüttert. Dabei ist zu bemerken, dass es für diesen Vorgang unbedingt eine Person braucht, die Erfahrung im Umgang mit diesem Programm hat, da man als Laie mit der gewaltigen Masse an Optionen sonst völlig überwältigt wäre. Ohne der tatkräftigen Unterstützung unseres Professors hätten wir wohl keine einzige Gravur zusammengebracht. Die Komplexität dieses Programms birgt allerhand Tücken, beispielsweise gravierte und schnitt es anfangs in einem falschen Maßstab, was einmal sogar in Stempelgriffen resultierte, welche wahrscheinlich sogar für die Hände von Legofiguren zu klein gewesen wären. Wenn man also vorhat, so ein Projekt mit SchülerInnen zu realisieren, muss man sich entweder selbst ausführlich mit dieser Materie auseinandersetzen oder auf eine andere Lehrperson mit entsprechend einschlägiger Erfahrung zurückgreifen können. Schlussendlich konnten wir dann aber jeder mit unserem persönlichen, aufgrund der Hitze des Graviervorgangs etwas seltsam duftenden Gummistempels nach hause gehen. Das Filmen des Videovorgangs war selbst auch nicht so einfach, da man durch die starke Reflexion der Schutzabdeckung erst einmal einen passenden Winkel finden muss, in dem man die Kamera auf dem Stativ ausrichten konnte.

 

  1. Seminartermin am 30. Mai

Nachdem der Graviervorgang und dessen Abfilmen bereits abgeschlossen war, begannen wir nun mit dem Dreh der Moderationssequenzen. Diese mussten wir dann eher improvisieren als an unserem überambitionierten Storyboard ausrichten. Glücklicherweise konnten wir dabei auf ein Tonaufnahmeequipment eines Gruppenmitglieds zurückgreifen, da der Ton der von uns verwendeten Videokamera ansonsten eher unzufriedenstellend geworden wäre. Die Zeit, die man für nur wenige Minuten Videomaterial benötigt ist wirklich äußerst beachtlich, man versteht schnell, warum ein vielköpfiges Film- und Produktionsteam oft Monate oder gar Jahre braucht, um einen zweistündigen Film zu produzieren.

 

  1. Seminartermin am 13. Juni

Hier wurde unsere Unaufmerksamkeit bei der Planung schlagend: dieser Termin fiel in eine ziemlich intensive Prüfungswoche, weshalb wir uns darauf einigten, das für diesen Termin Geplante nach den Prüfungen in unserer Freizeit nachzuholen. Die Ton- und Gitarrenaufnahmen wurden deshalb gemeinsam zu einem späteren Termin in den privaten Räumlichkeiten unseres Audio Experten nachgeholt.

 

  1. Seminartermin am 20. Juni 2017

Durch einen technischen Rückschlag (unser Laptop für Videobearbeitung gab den Geist auf) waren wir gezwungen, den heiklen Arbeitsschritt des Video- und Tonschnitts auf den Vormittag vor der Präsentation zu verschieben, da erst dann ein passendes Ersatzgerät zur Verfügung stand und uns zusätzlich eine Prüfung am Vortag hinderlich war. Aber mit vereinten Kräften und dem Know-How unserer Schnitt Experten gelang es uns, schließlich doch noch zu einem Endprodukt zu kommen. Zwar bei weitem nicht so ausgefeilt und perfekt, wie wir es uns in der ersten Einheit ausgemalt hatten, aber dennoch waren wir mit unserer Arbeit zufrieden.

18 Jun

if-sentences: unsere Projektdokumentation

Projektdokumentation

Tag Aktivität des Tages Schwierigkeiten/ Erleichterungen Ergebnis
16.4.17 Erstellung der Projektbeschreibung Themafindung, nach genug Überlegung wurde das Thema schließlich festgelegt
23.04.2017 Recherche zum Thema Vorwissen durch Schulpraxis Recherche war nicht notwendig, da wir durch das Unterrichten bereits Vorwissen zu dem Thema hatten.
02.05.2017 Drehbuch schreiben Andere Tutorials dienten als Vorlage Das Drehbuch konnte rasch erstellt werden.
02.05.2017 Drehort finden Geeigneten Ort finden, Räume an der PH mit Tafel und passendem Hintergrund Räume in der PH dienten als Drehort
05.05.2017 Equipment testen Vorhandene Kameras nicht gut genug, Smartphones mit guter Kamera und gutem Mikrofon Wir einigten uns darauf, die Szenen mit dem Smartphone aufzunehmen.
23.05.2017 Filmen des Videos Ungestörtes Filmen, Drehbuch, Die Szenen konnten an einem Tag gefilmt werden.
12.06.2017 Schneiden des Videos Geeignetes Bearbeitungsprogramm finden, Gestaltung des Videos, Vorlagen aus dem Internet Das Video konnte bearbeitet und fertiggeschnitten werden.

 

18 Jun

Gruppe 6: Der optische Blog

Der erste Termin und wir fanden ziemlich schnell unser Projekt. Ein Video welches physikalische Versuche zeigt. Auf YouTube ist dies ja seit einiger Zeit en vogue aber nicht immer findet man dort didaktisch aufbereitete Medien. Genau aus diesem Grund beschlossen wir die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

FloB tippte schnurstracks die Rahmenbedingungen in seinen Laptop, dabei unterstütze ihn FloS als eine Art Lektor damit er nicht über unser Ziel hinausschieße. Währenddessen sind PaulZ und FabianL mit 150Mbits ins Internet gestürzt um adequaten Experimenten zu recherchieren. Somit hatten wir während der ersten zwei Stunden schon einen guten Entwurf für unser Projekt der Optik.

Für weitere Inspiration zu unserem Projekt hat unsere Exkursion am 7.5. ins Technische Museum beigetragen. Wir fanden Versuche zur Reflexion, Brechung und Interferenz. Fachlich war alles sehr bereichernd im TM, jetzt mussten wir dies nur mehr kindgerecht in einem Video verarbeiten.

Der perfekte Tatort hierfür war natürlich der Physiksaal, wo wir alle Materialien für unsere Experimente vorfanden. Um dies alles halbwegs professionell aussehen zu lassen, streiften wir weiße Labormäntel über und begaben uns der Profi-Arbeit. Das Filmen der Experimente ging schnell und reibungslos über die Bühne. Da FloB die nötige Ausrüstung hatte und begeisterter Amateurfilmer ist, war der Film schnell im Kasten, wie man so schön sagt.

Da FloB auch unser ansässiger IT-Experte für eh alles ist, übernahm er die binäre Arbeit des Video schneidens. Wir versorgten ihn mit den nötigen Merksätzen zu den Experimenten und im Handumdrehen entstand das bearbeitete Video.

Nun da das Projekt fast zu Ende ist und wir auf eine produktive Ausbeute zurückblicken können, müssen wir sagen das wir dieses nicht nur Seminar gut gemeistert haben, sondern auch ein Werkstück haben, welches wir in unserer Lehrberufung verwenden können und werden.