30 Okt

Rezension: Safer Internet

Rezension: Wahr oder Falsch – https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/ISPA-Flyer_Wahroderfalsch_2017_01.pdf

Wahr oder falsch: Hoaxes bearbeitete Bilder und Fake news

In der Studie »Gerüchte im Web« (2017) wurde verdeutlicht, dass 4 von 10 aller österreichischen Jugendlichen im Alter von 11-19 Jahren Falschinformationen im Internet schwer erkennen. Im Internet befinden sich immer mehr bearbeitete Bilder und unwahre Geschichten. Doch wie Die Frage die in diesem Artikel gestellt wird lautet; Wie können Suchergebnisse und Informationen auf Richtigkeit und Relevanz geprüft werden?

In dieser Broschüre werden die verschiedensten Formen von Falschmeldungen, wie z.B.: Hoaxes oder bearbeitete Bilder, beschrieben. Zudem sind Tipps aufgelistet, wie man solchen sogenannten Fake News auf die Spur gehen kann und erkennen kann.

Die Broschüre ist kurz und bündig geschrieben, dennoch sehr hilfreich. Die Tipps sind gut formuliert und für jeden/jede verständlich beschrieben. Die Vorgehensweise, wie bei Fake News etc. vorzugehen ist, ist genau beschrieben und äußerst hilfreich. Zudem ist es hilfreich, dass Beratungs- und Anlaufstellen angeführt wurden.

Ich finde sie sehr nützlich um die Kinder vor Gefahren zu informieren und zu schützen. Die Broschüre ist außerdem übersichtlich und ansprechend. Die Gefahren des Internets sind gut zusammengefasst.

29 Okt

Rezension Safer Internet: „Wahr oder falsch im Internet?“

Für meine Rezension habe ich mir das Unterrichtsmaterial „Wahr oder falsch im Internet – Informationskompetenz in der digitalen Welt“ von Saferinternet.at (3. Auflage, 2017) ausgesucht:

https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Wahr_oder_falsch_im_Internet.pdf

Ich empfand die Themenauswahl und die Aufbereitung dieser als hervorragend für einen aufklärenden Unterricht in Hinblick auf das Internet und digitale Medien allgemein. Viele wichtige Bereiche (wie zum Beispiel richtiger Umgang mit Suchmaschinen oder Wikipedia, richtige Beurteilung von Kettenbriefen und vor allem auch Betrugsfallen im Internet!) werden aufgegriffen und schlüssig erklärt. Meiner Meinung nach wird es immer wichtiger den richtigen Umgang mit digitalen Medien, und allem voran natürlich mit dem Internet, zu einem festen Bestandteil des Schulunterrichts zu machen. Die Kinder sind schließlich von Anfang an damit konfrontiert, aber in manchen Familien/Umgebungen wird ihnen der richtige Umgang damit nicht erklärt oder gezeigt. Hier muss die Schule einfach eingreifen und mit der Unterstützung von Unterrichtsmaterialien wie diesem anschaulich aufklären.

Ich schätze dieses Unterrichtsmaterial als überaus brauchbar ein, da es eine breite Ideensammlung für Lehrpersonen darstellt. Aus diesem Grund ist es vielfältig einsetzbar und die Lehrpersonen können individuell auf die Klasse abgestimmt entscheiden wann welches Thema zur Sprache kommt und vor allem auch wie. Jeder Übungsvorschlag kann individuell erweitert oder abgewandelt werden, jedoch bietet dieses Material ein Fundament an Ideen, was das Leben der Lehrpersonen um einiges erleichtert. Ich selbst würde als Lehrerin garantiert darauf zurückgreifen.

28 Okt

Rezension: Safer Internet

Bei meiner Rezension beziehe ich mich auf zwei Plakat, die der Internetseite https://www.saferinternet.at/broschuerenservice/materialien-fuer-lehrende/ entnommen sind. Das erste Plakat bezieht sich auf den generellen und sicheren Umgang mit Internetinhalten und der damit verbundenen verantwortungsbewussten Nutzung (https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Plakat_StaySafe.pdf). Das zweite Plakat ist speziell auf die Verwendung in der Volksschule abgestimmt und soll Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren ansprechen (https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Flyer_Volksschule_01.pdf).

Beide Plakate sind meiner Meinung sehr ansprechend gestaltet (Farben, Schrift, Platzierungen) und sprechen mit wenigen Inhalten sehr wichtige Aspekte an.

Das erste Plakat „Stay Online, Stay Safe“ beinhaltet, entsprechender der Zielgruppe, Emojis, welche die direkte Verbund zu digitalen Medien darstellt. „Ein Emoji ist ein Ideogramm – eine Begriffsschrift sozusagen. Mittlerweile gibt es Emojis überall. WhatsApp, Facebook, Twitter und Co. verhalfen den, aus Japan stammenden, Zeichen zum Aufstieg.“ (Vgl. http://www.focus.de/digital/handy/besserwissen-emojis-und-ihre-bedeutung_id_4881428.html, letzter Zugriff: 27.10.2017) Gegliedert ist diese Plakat in sechs Bereiche: Datenschutz, Einverständnis für Fotos, objektive und „fake“ news, spam/falsche Angebote, Hilfsstellen (Rat auf Draht) und weiterführende Tipps/Hilfen

Genauer möchte ich auf das Plakat „Internet – aber sicher!“ für Volksschulkinder eingehen und zu den einzelnen Punkten Stellung nehmen: Dieses ist in achte Bereiche gegliedert, im 9. lassen sich wieder weitere Tipps & Hilfen finden.

  1. Datenschutz: Kinder scheint noch nicht ganz bewusst zu sein, dass im Netz Informationen über die eigne Person ausgenützt werden können und dies zu Problemen führen kann. Die Reichweite, dass jede x-beliebige Person auf diese zugreifen kann, sobald Informationen online gestellt werden, muss begriffen werden.
  2. Datenschutz auf Bilder bezogen: besonders, wenn bereits Kinder im jungen Alter auf sozialen Medien aktiv sind, ist es wichtig zu wissen, keine privaten und fragwürdigen Bilder dort reinzustellen. Lieder gibt es Personen, welche diese für obszöne Zwecke verwenden könnten. Die gilt auch besonders für Eltern, welche von ihren Kindern Bilder ins Internet stellen. Diese sollten bewusst und nicht leichtfertig ausgewählt werden, und die Einstellungen sollten auf „privat“ gestellt werden. Man sollte darüber Bescheid wissen, wer die eigenen Fotos sehen kann.
  3. Cyber-Mobbing: ist genauso verletzend wie in der Realität. Leider ist die Hemmschwelle für Mobberinnen und Mobber, aufgrund der oft gegebenen Anonymität, niedriger als in real life. Es sollte bewusst Wert darauf gelegt werden, der Klasse zu vermitteln, dass auch diese (ab einem gewissen Alter) strafrechtlich verfolgt werden können. Generell sollten wertschätzende und höfliche Umgangsformen im Mittelpunkt stehen und die Fähigkeit, Kritik angemessenzu äußern, gestärkt werden.
  4. Objektive/ sachliche News von fake news erkennen: Dazu können Übungen und Fallbeispiele gemacht werden. Die Kinder sollen zu kritischen Denkerinnen und Denker erzogen werden. An was könnte man erkennen, dass diese Nachricht nicht stimmen kann? Wie und wo kann man sich darüber informieren, dass die wahr/falsch ist?
  5. Umgang mit Kettenbriefen: Den Kindern muss bewusst werden, dass nichts Schlimmes passiert, wenn derartige Briefe nicht weitergeschickt werden. Die Sorgen und Ängste der Kinder sollten ernst genommen werden.
  6. Anvertrauen – bei Problemen, die auf das Internet zurückzuführen sind, sollte natürlich darüber gesprochen werden. Bereitschaft den Kindern zeigen, dass ihre Probleme ernst genommen werden und vertraulich behandelt werden.
  7. Besonders diesen Punkt finde ich sehr essentiell: Oft nimmt der Umgang mit digitalen Medien überhand. Das Leben über den Bildschirm ist NICHT das wahre Leben. Jedoch ist es ein Teil unseres Lebens geworden. Der bewusste Umgang ist notwendig.
  8. Das Verhalten, bei Fenstern, die plötzlich auftauchen, sollte geübt werden. Wie lese ich diese? Der richtige Umgang ist wichtig, um nicht versehentlich einen Virus oder ähnliches auf dem Gerät zu installieren. Leider werden diesbezüglich oft „Fallen“ den Usern gestellt.

Generell bleibt zu sagen, dass sich diese Plakate sehr gut für den Unterricht eignen und ich diese selbst verwenden und in der Klasse aufhängen würde. Es kann nicht früh genug damit begonnen werden, die Kinder auf die virtuelle Welt vorzubereiten. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Kinder noch Kinder sind und ihre meisten Erfahrungen in der echten Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt machen sollten. Dabei sind zum größten Teil auch die Erziehungsberechtigten gefragt.

Thomas Kritzinger

 

27 Okt

Safer Internet – Fake News – Bingo

Ich habe mich für das Material Fake News – Bingo entschieden.

Link: https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Fake-News_Bingo.pdf

Beim Fake News – Bingo geht es darum, zu vermitteln, dass nicht alles was in sozialen Netzwerken verbreitet wird, der Wahrheit entspricht. Außerdem soll bewusstwerden, dass manche Gerüchte gezielt verbreitet werden um Leserinnen und Leser zu verunsichern bzw. gegen bestimmte Gruppen oder Themen aufzubringen. Wie kann man die Falschmeldungen erkennen? Wenn Sätze/Worte/Aussagen die auf der Bingo-Karte aufscheinen benutzt werden.

Das Bingo funktioniert ganz einfach. Alles was man dazu braucht ist ein Newsfeed in einem Sozialen Netzwerk und die Bingo Karte und dann kann man schon auf die Suche nach Falschmeldungen gehen und wird bestimmt schnell fündig! Wenn man fünf Felder nebeneinander, untereinander, diagonal oder die vier Ecken ankreuzen kann, hat man BINGO!

Persönliche Einschätzung

Ausgewählt habe ich das Fake News – Bingo, weil es sich amüsant anhörte. Es ist bestimmt eine interessante Idee und die Sätze die Falschmeldungen einleiten, stimmen durchaus oft mit denen auf der Bingo Karte überein. Da es ein Spiel ist macht es, sollte man es in der Schule tatsächlich ausprobieren, den Schülerinnen und Schülern auch Spaß zudem lernen sie, dass man nicht alles glauben soll, nur weil es irgendwo geschrieben steht und hinterfragen die Hintergründe oder recherchieren nach Quellen zu den Behauptungen.

Empfehlen würde ich es ab der zweiten oder dritten Klasse NMS, da die Schülerinnen und Schüler davor (hoffentlich) noch keinen Account in sozialen Netzwerken haben (wobei das bestimmt auch mit gewissen Zeitungen funktioniert) bzw. eventuell auch noch ein wenig zu jung sind um es zu verstehen.

An sich finde ich die Idee, wie bereits erwähnt, nicht schlecht, allerdings finde ich die Erklärungen etwas dürftig und man sollte sich im Vorfeld damit (= Falschmeldungen, soll ich alles glauben was ich lese, usw.…) beschäftigen oder falls man es als Einstieg macht, danach näher darauf eingehen.

 

27 Okt

Safer Internet – Kettenbriefe

https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Kettenbriefe_BeispieleundTipps_01.pdf

Safer Internet – Kettenbriefe

Kettenbriefe sind heutzutage nicht mehr selten, sie beinhalten gute als auch böse Absichten.
Erkennen kann man diese anhand einer Aufforderung, diese Meldung an weitere Personen zu verschicken, wie zum Beispiel: „Schicke diese Nachricht an mindestens 10 Personen weiter sonst….“

Vor allem Kettenbriefe mit bösen Drohungen sind weit verbreitet und bereiten den Kindern große Sorge und Angst. Die Kinder fürchten, dass die Drohungen welche sie zugeschickt bekamen, der Wahrheit entsprechen und leiten diese natürlich auch an andere Personen weiter.

Besonders Volksschulkinder werden zunehmend von Kettenbriefen überhäuft.

Ein Beispiel von solch einem Kettenbrief ist: „ Hallo ich bin Samia und habe keine Hände und Füße mehr du musst mich 15 mal weiter schicken sonst komme ich heute um 23.59 Uhr zu die und gucke dich die ganze Nacht an. Am nächsten Tag wird dich eine eiskalte Hand die aus dem Schrank kommt ermorden oder deine Familie stirbt in 1 Jahr.“

Während sich Eltern denken, wie kann der denn eine WhatsApp Nachricht schreiben, wenn er keine Hände hat und die Nachricht eher ins Lächerliche ziehen, bangen die betroffenen Kinder um ihr Leben.

Darum gilt es die Kinder aufzuklären, ihnen die Angst zu nehmen und sie darauf hinzuweisen, dass solche Kettenbriefe bloß Falschmeldungen sein. Jedenfalls ist es als Elternteil oder Lehrperson wichtig, ein ausführliches Gespräch mit den Kindern zu führen und dabei auch schon erhaltene Kettenbriefe gemeinsam durchzugehen. Außerdem sollte das Kind dazu aufgefordert werden jederzeit zu den Eltern kommen zu können, wenn es unsicher ist.

Denn Kindern muss klargemacht werden, dass es sich hierbei um leere Drohungen handelt, welche nichts mit einem persönlich zu tun haben. Nachrichten, welche an eine bestimmte Anzahl von Personen weitergeleitet werden sollen oder jene Nachrichten welche viele Rechtschreibfehler enthalten, sind Anzeichen einer Falschmeldung. Zudem kann man viele Nachrichten sogar Googeln und erfährt dann sofort das es sich hierbei um ein Fake gehandelt hat.

Dem Kind muss immer wieder klargemacht werden, dass nichts Schlimmes passiert, wenn man einen Kettenbrief nicht weiterschickt.

Ich empfinde es für äußerst wichtig dieses Thema, besonders in der heutigen weitverbreiteten Medienwelt anzusprechen. Die PowerPoint-Präsentation (Link oben angeführt) beschreibt kurz und knapp, woran Kettenbriefe erkannt werden können, die Problematik von solchen Briefen, Kettenbriefbeispiele und liefert zudem Tipps für Eltern und Lehrende.

Somit bin ich der Meinung das diese Präsentation als brauchbar genutzt werden kann, um das Thema anzusprechen und darüber zu diskutieren.

 

 

 

27 Okt

Unterrichtsmaterial: Sex und Gewalt in digitalen Medien

Link zum Handout:

Unterrichtsmaterial: Sex und Gewalt in digitalen Medien

Rezension:
Gewalt: ein komplexes Phänomen, das auch in digitalen Medien zu finden ist. Im Handbuch „Sex und Gewalt in digitalen Medien: Prävention, Hilfe und Beratung“ wird auf dieses Thema sehr präzise und ausführlich eingegangen.
Zunächst werden die wichtigsten Begriffe wie passive und aktive Mediengewalt und Cyber-Mobbing definiert. Besonders interessant sind hier die angeführten Fallbeispiele. Pornographische Inhalte sind auch schon bei Kindern im Volksschulalter bekannt. Deshalb spielt die Schule hierbei eine essentielle Rolle. Es ist umso wichtiger, dass sich die Lehrperson mit dem Thema Sex und Gewalt in digitalen Medien beschäftigt und es auch im Unterricht behandelt. Nur so kann eine Prävention und Hilfestellung zur Sensibilisierung von Schülerinnen und Schüler gewährleistet werden. Mit verschiedenen Klassenregeln, die das Verhalten im Internet bzw. mit dem Handy beinhalten, kann man einen Missbrauch der Mediennutzung entgegenwirken. In diesem Unterrichtsmaterial wird auch auf den Umgang mit Gewalt-Opfern und deren Täterinnen und Täter eingegangen. Außerdem werden ebenfalls verschiedene Beratungsstellen und Warnhinweise für Lehrende angeführt. Zu guter Letzt gibt es auch noch eine Menge an Übungen, die in dem Unterrichtsalltag leicht zu integrieren sind.
Meiner Meinung nach ist dieses Handout besonders empfehlenswert für die Studierenden der Primarstufe, da es sehr viele Informationen und praxisbezogene Beispiele beinhaltet. Eventuell könnte noch auf die Relevanz einer guten Klassengemeinschaft und auf teambildende Übungen noch näher eingegangen werden.

26 Okt

Jugendliche Bilderwelten im Internet. Mit Fotos & Videos im Netz kompetent umgehen.

Broschüre Safer Internet (pdf): Jugendliche und Bilderwelten im Internet.

Jugendliche  Bilderwelten  im Internet Mit Fotos & Videos im Netz kompetent umgehen. 

Thema 1: Bilder vs. Realität:

Fotos und Videos im Internet bilden nicht immer die Realität ab. Aufnahmen, die oft authentisch wirken, sind meistens nicht so wie sie scheinen. Oft wird speziell bei Bildern etwas nachgeholfen, um sie schöner wirken zu lassen. Daher kann man den Unterschied zwischen realen und „gefakten“ Bildern oftmals nicht mehr unterscheiden. Vor allem in der Werbung werden fast alle Aufnahmen stark bearbeitet um den Schönheitsidealen zu entsprechen. Heutzutage gibt es viele verschieden „Apps“, mit denen Bilder sehr leicht zu bearbeiten sind.

Thema 2: Bildkommunikation richtig interpretieren

Für die meisten Kinder und auch Jugendliche sind Bilder und Symbole fest verankert und manchmal auch ein einziger Bestandteil einer Unterhaltung in den sozialen Netzwerken. Statt ganze Sätze zu schreiben, benützen sie daher oftmals nur sogenannte „Emojis“ um auszudrücken, was man sagen will. Das Kommunizieren mit Gleichaltrigen gelingt meistens gut, da sie verstehen was mit den jeweiligen Symbolen gemeint ist. Erwachsene dagegen können dies oft falsch verstehen. Kinder und Jugendliche wollen ihre Gefühle ausdrücken.

Thema 3: Bilder im Unterricht einsetzen

„Ein Facebook– Profil ohne Fotos ist langweilig.“ 77% stimmen dieser Aussage zu.
Bilder und Videos dienen als Anschauungsmaterial um Inhalte zu visualisieren und um Interesse zu wecken. Sie sind fixe Bestandteile der Medienberichterstattungen und im Unterricht. Informationen werden dadurch effizienter erfasst und länger im Gedächtnis abgespeichert. 

Thema 4: Rechtliche Situation kennen

Wenn man Bilder oder Inhalte von fremden im Internet veröffentlichen will muss man sich an Gesetze halten. Dieses Gesetz muss von allen sowohl von Lehrenden als auch von Schülern befolgt werden. Die meisten Inhalte aus dem Internet sind urheberrechtlich geschützt und dürfen somit auch nicht ohne die Erlaubnis des Urhebers/der Urheberin verwendet werden. Das Recht am Bild schützt die abgebildete Person von der ungewollten Veröffentlichung. Abgebildete Personen sollte man immer vor dem Posten/teilen um Erlaubnis fragen. In der Schule sollten die Lehrer/innen eine Einverständniserklärung von den Eltern einholen, um Bilder und Video von dem/der Schüler/in Posten zu dürfen.

„Erst denken, dann klicken“
Der Umgang mit Fotos und Videos im Internet muss gelernt werden und ist aus diesem Grund ein sehr wichtiges Thema in der Schule. Die Broschüre „Jugendliche Bilderwelten im Internet. Mit Fotos & Videos im Netz kompetent umgehen.“ ist meiner Meinung nach ein guter Einstieg in das Thema uns als erste Informationsquelle super zu verwenden. Als Lehrperson bekommt einen kurzen aber informativen Einblick in das große unendliche Thema Umgang mit Bilder und Fotos im Netz. Positiv anzumerken ist, dass die Broschüre bereits einige Ideen für den Einsatz in der Klasse angibt, welche man sofort übernehmen kann. Es sind auch viele offene Fragen und Aufgaben dabei, bei denen die Kinder aktiv mitarbeiten können und Erfahrungen sammeln dürfen. Meiner Meinung nach ist es jedoch noch notwendig weitere Informationen einzusammeln um intensiver und länger das Thema im Unterricht aufgreifen zu können.

26 Okt

Jugendliche Bilderwelten im Internet

Broschüre Safer internet – download pdf: Jugendliche Bilderwelten

Bilder vs. Realität: Thema 1

Fotos und Videos im Internet bilden nicht immer die Realität ab. Aufnahmen, die oft authentisch wirken, sind meistens nicht so wie sie scheinen. Oft wird speziell bei Bildern etwas nachgeholfen, um sie schöner wirken zu lassen. Daher kann man den Unterschied zwischen realen und „gefakten“ Bildern oftmals nicht mehr unterscheiden. Vor allem in der Werbung werden fast alle Aufnahmen stark bearbeitet um den Schönheitsidealen zu entsprechen. Heutzutage gibt es viele verschieden „Apps“, mit denen Bilder sehr leicht zu bearbeiten sind.

Tpps! Das Fake-Quiz

Ziele davon: Bewusstsein für Bildmanipulationen im Internet zu entwickeln, Fotos kritisch hinterfragen lernen und Fälschungen erkennen zu können.

Bildkommunikation richtig interpretieren: Thema 2

Für die meisten Kinder und auch Jugendliche sind Bilder und Symbole fest verankert und manchmal auch ein einziger Bestandteil einer Unterhaltung in den sozialen Netzwerken. Statt ganze Sätze zu schreiben, benützen sie daher oftmals nur sogenannte „Emojis“ um auszudrücken, was man sagen will. Das Kommunizieren mit Gleichaltrigen gelingt meistens gut, da sie verstehen was mit den jeweiligen Symbolen gemeint ist. Erwachsene dagegen können dies oft falsch verstehen. Kinder und Jugendliche wollen ihre Gefühle ausdrücken.

Meiner Meinung nach ist diese Thema sehr gut! Ich denke Kinder und Jugendliche sind sehr interessiert daran, zu wissen, dass 88% mindestens ein eigenes Bild pro Woche in den sozialen Netzwerken posten.
Da die jeweiligen Themen auch recht kurz sind, denke ich, dass die Schüler diese Broschüre ohne großem Aufwand lesen können und auch wollen, besonders. weil es auch ein sehr aktuelles Thema ist und es die Kinder und Jugendliche sehr anspricht.
Was mir auch sehr gefällt, ist, dass immer eine kurze Aufgabe dabeisteht. Wie zum Beispiel: „Diskutieren sie mit Ihren Schüler/innen anhand von konkreten Beispielen, warum Bilder oder Emojis falsch verstanden werden können.“
-> Diese angeführten Aufgaben, helfen den Kindern sich noch mehr in das Thema einzubringen und aktiv mitzuarbeiten und sich Gedanken darüber zu machen. Daher ist es auf jeden Fall sehr brauchbar für den Unterricht.

Die Foto-Story: Quiz

Ziele: Mit Bildern kommunizieren können und Bedeutungen von Bildkommunikationen verstehen zu können

 

 

 

 

Bilder im Unterricht einsetzen: Thema 3

„Ein Facebook– Profil ohne Fotos ist langweilig.“ 77% stimmen dieser Aussage zu.

Bilder und Videos dienen als Anschauungsmaterial um Inhalte zu visualisieren und um Interesse zu wecken. Sie sind fixe Bestandteile der Medienberichterstattungen und im Unterricht. Informationen werden dadurch effizienter erfasst und länger im Gedächtnis abgespeichert.

Rechtliche Situation kennen: Thema 4

Wenn man Bilder oder Inhalte von fremden im Internet veröffentlichen will muss man sich an Gesetze halten. Dieses Gesetz muss von allen sowohl von Lehrenden als auch von Schülern befolgt werden. Die meisten Inhalte aus dem Internet sind urheberrechtlich geschützt und dürfen somit auch nicht ohne die Erlaubnis des Urhebers/der Urheberin verwendet werden.
Das Recht am Bild schützt die abgebildet Person von der ungewollten Veröffentlichung. Abgebildete Personen sollte man immer vor dem Posten/teilen um Erlaubnis fragen.
In der Schule sollten die Lehrer/innen eine Einverständniserklärung von den Eltern einholen, um Bilder und Video von den Schüler/innen Posten zu dürfen.

 

Dies ist ein sehr wichtiger Beitrag,  da dieses Thema von vielen Menschen meistens unterschätzt wird. Gerade in der heutigen Zeit wo vieles mittels Internet erledigt wird, vergessen viele wie man richtig mit fremden Inhalten und Fotos umgeht. Brauchbar erscheinen auch die Informationen die zusätzlich auf der Seite zur Verfügung stehen. Wie zum Beispiel eine Vorlage für die Einverständniserklärung der Eltern für die Benutzung von Bildern und Videos.

Bilder und deren richtiger Umgang im Internet sind sehr wichtig. Es ist ein Thema, welches in der heutigen Zeit sehr aktuell ist. Der ganze Beitrag „Jugendliche Bilderwelten im Internet“, hat sehr viele Informationen und Eckpunkte enthalten. Die Lehrperson kann sich, von hier sehr viele Infos holen die sie im Unterricht wertvoll einsetzen kann. Noch dazu gibt es viele Tipps und auch einige Übungen für die Kinder.

26 Okt

Jugendliche Bilderwelten im Internet: Mit Fotos und Videos im Netz kompetent umgehen

https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Jugendliche_Bilderwelten_WEB_01.pdf

Jugendliche Bilderwelten im Internet:
Mit Fotos und Videos im Netz kompetent umgehen

 Bilder vs. Realität: Thema 1
Fotos und Videos im Internet bilden nicht immer die Realität ab. Aufnahmen, die oft authentisch wirken, sind meistens nicht so wie sie scheinen. Oft wird speziell bei Bildern etwas nachgeholfen, um sie schöner wirken zu lassen. Daher kann man den Unterschied zwischen realen und „gefakten“ Bildern oftmals nicht mehr unterscheiden. Vor allem in der Werbung werden fast alle Aufnahmen stark bearbeitet um den Schönheitsidealen zu entsprechen. Heutzutage gibt es viele verschieden „Apps“, mit denen Bilder sehr leicht zu bearbeiten sind.

Tpps! Das Fake-Quiz
Ziele davon: Bewusstsein für Bildmanipulationen im Internet zu entwickeln, Fotos kritisch hinterfragen lernen und Fälschungen erkennen zu können.

Bildkommunikation richtig interpretieren: Thema 2
Für die meisten Kinder und auch Jugendliche sind Bilder und Symbole fest verankert und manchmal auch ein einziger Bestandteil einer Unterhaltung in den sozialen Netzwerken. Statt ganze Sätze zu schreiben, benützen sie daher oftmals nur sogenannte „Emojis“ um auszudrücken, was man sagen will. Das Kommunizieren mit Gleichaltrigen gelingt meistens gut, da sie verstehen was mit den jeweiligen Symbolen gemeint ist. Erwachsene dagegen können dies oft falsch verstehen. Kinder und Jugendliche wollen ihre Gefühle ausdrücken.

Meiner Meinung nach ist diese Thema sehr gut! Ich denke Kinder und Jugendliche sind sehr interessiert daran, zu wissen, dass 88% mindestens ein eigenes Bild pro Woche in den sozialen Netzwerken posten.
Da die jeweiligen Themen auch recht kurz sind, denke ich, dass die Schüler diese Broschüre ohne großem Aufwand lesen können und auch wollen, besonders, weil es auch ein sehr aktuelles Thema ist und es die Kinder und Jugendliche sehr anspricht.
Was mir auch sehr gefällt, ist, dass immer eine kurze Aufgabe dabeisteht. Wie zum Beispiel: „Diskutieren sie mit Ihren Schüler/innen anhand von konkreten Beispielen, warum Bilder oder Emojis falsch verstanden werden können.“
-> Diese angeführten Aufgaben, helfen den Kindern sich noch mehr in das Thema einzubringen und aktiv mitzuarbeiten und sich Gedanken darüber zu machen. Daher ist es auf jeden Fall sehr brauchbar für den Unterricht.
Die Foto-Story: Quiz

Ziele: Mit Bildern kommunizieren können und Bedeutungen von Bildkommunikationen verstehen zu können.

Bilder im Unterricht einsetzen: Thema 3
„Ein Facebook– Profil ohne Fotos ist langweilig.“ 77% stimmen dieser Aussage zu.

Bilder und Videos dienen als Anschauungsmaterial um Inhalte zu visualisieren und um Interesse zu wecken. Sie sind fixe Bestandteile der Medienberichterstattungen und im Unterricht. Informationen werden dadurch effizienter erfasst und länger im Gedächtnis abgespeichert.

Rechtliche Situation kennen: Thema 4
Wenn man Bilder oder Inhalte von fremden im Internet veröffentlichen will muss man sich an Gesetze halten. Dieses Gesetz muss von allen sowohl von Lehrenden als auch von Schülern befolgt werden. Die meisten Inhalte aus dem Internet sind urheberrechtlich geschützt und dürfen somit auch nicht ohne die Erlaubnis des Urhebers/der Urheberin verwendet werden.
Das Recht am Bild schützt die abgebildet Person von der ungewollten Veröffentlichung. Abgebildete Personen sollte man immer vor dem Posten/teilen um Erlaubnis fragen.
In der Schule sollten die Lehrer/innen eine Einverständniserklärung von den Eltern einholen, um Bilder und Video von den Schüler/innen Posten zu dürfen.

Generell finde ich, dass die Broschüre sehr gut ist. Sie beschreibt das Thema sehr genau und Kinder und Jugendliche bekommen dadurch einen kurzen Einblick in die Welt des Internets und die sozialen Netzwerke. Da Kinder sehr mit diesem Thema verbunden sind, denke ich, dass es sie sehr anspricht und sie daher sehr interessiert am Lesen dieses Artikels sind.
Mir persönlich hat unter anderem auch noch sehr gut gefallen, dass am Ende jedes Themas ein kurzes Quiz angeführt ist, welches die Lehrperson mit den Schülern und Schülerinnen durchführen kann. Zusätzlich dazu, lassen sich auch noch einige Tipps für Lehrende finden, welche beschreiben wie man kompetent mit Bildern umgeht. Diese Themen werden von vielen Menschen meistens unterschätzt. Gerade in der heutigen Zeit wo vieles mittels Internet erledigt wird, vergessen viele wie man richtig mit fremden Inhalten und Fotos umgeht.

 

26 Okt

Unterrichtsmaterial- Medien und Gewalt

Ausgewähltes Thema: Unterrichtsmaterial- Medien und Gewalt

Das von mir ausgewählte Thema befasst sich mit der Gewalt die heutzutage in Medien immer mehr präsent ist und auch kleinere Themen wie Cyber- Mobbing, Handy im Unterricht etc. beinhaltet.

Link zum Material
https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Medien_und_Gewalt_02.pdf

Rezension
In diesem Unterrichtsmaterial wird das Thema „Medien und Gewalt“ ausführlich erklärt und definiert. Die Autoren/Autorinnen begründen außerdem, warum es für die Lehrperson wichtig ist, sich mit dem Thema Gewalt in Medien zu befassen und es auch im Unterricht durch verschiedene Übungen zu thematisieren. Im Inhaltsverzeichnis wird sehr übersichtlich dargestellt, mit welchen Unterthemen sich dieser Artikel befasst und wo man die jeweiligen Themenpunkte finden kann. Besonders interessant war für mich auch, dass in diesem Artikel neben den vielen wichtigen Informationen zu diesem Thema auch die rechtlichen Grundlagen bezüglich Gewalt in Medien aufgelistet sind, da man meiner Meinung nach als Lehrperson auch über ein gewisses Verständnis der rechtlichen Grundlagen verfügen sollte. Als sehr hilfreich erachte ich es auch, dass in diesem Artikel Anregungen und Ideen gegeben werden, wie man dieses Thema im Unterricht aufgreifen und umsetzen kann, unter anderem auch, welche Regeln und Vereinbarungen man als Lehrperson mit den Schülern und Schülerinnen in Bezug auf ihre Mediennutzung im Bereich der Schule vereinbaren kann. Zusammenfassend ist zu sagen, dass ich dieses Unterrichtsmaterial bestimmt weiterempfehlen würde und eines Tages vielleicht sogar selbst im Unterricht ausprobieren und berücksichtigen werde, da ich durch die Auseinandersetzung mit diesem Artikel viel neues Wissen zu diesem Thema gewonnen habe.