30 Nov

Datenschutz und Überwachung

Verfasst von Barbara Müller.

Seit dem 11. September 2001 gibt es immer mehr Gesetzte die Überwachung legitimieren und dem Schutz der Bürger dienen sollen, aber unentwegt in das Alltagsleben eingreifen. Diese Prozesse verändern die Gesellschaft massiv. Dieser Trend ist global zu beobachten. Dringend sollte die gesellschaftliche Diskussion darüber angeregt werden und noch viel wichtiger, die politischen Entscheidungsträger zur Umsicht bei entsprechenden Gesetzesentwürfen ermahnt werden, zumal die Wirksamkeit der Maßnahmen nicht überprüft wurde. Bisher gab es keine umfassende Analyse der Überwachungserlässe obwohl diese bereits eklatant die Freiheit einschränken. Dies ist eine Reaktion auf die immer häufig in der westlichen Welt stattfindenden Terroranschläge, da diese ein Gefühl der Ohnmacht hinterlassen. Durch entsprechende Gesetze soll dem Volk demonstriert werden, dass durchaus Handlungsfähigkeit besteht. Da dies überzeugend kling, wird für viele der Nachweis der Wirksamkeit überflüssig. Leider ist diese Sicherheit ein Wunschdenken, denn mehr Überwachung bedeutet nicht automatisch mehr Sicherheit, weshalb es neue Überwachungsgesetze kritisch zu hinterfragen gilt.

Quelle: http://www.medienimpulse.at/articles/view/1008

Weitere Beiträge zum Thema Datenschutz:
Zwang und Verführung in der Kontrollgesellschaft
Datenschutz im 21. Jahrhundert
Smartphones – unser Begleiter und Überwacher
Datenschutz im Bildungssystem
Datenschutz – Was ist darunter zu verstehen?

30 Nov

Zwang und Verführung in der Kontrollgesellschaft

1970 tritt der Begriff der Kontrollgesellschaft zum ersten Mal in William S. Burroughs Buch „The Electronic Revolution“ auf. Burrough beschäftigt sich darin mit den weitreichenden Wirkungen von Kommunikationsformeln und der Politik von Sprache, Information und Kategorisierung. Macht definiert sich nicht mehr über feste Eingrenzungen sondern über Durchlässigkeit. Diese Verlagerung der Machtausübung ist eng an die zu der Zeit neu entstehenden Informationstechnologien gebunden. Informationstechnologien sind nach dieser Auffassung also nur für die Machtausübung da. Es gibt Anthropologen, die gehen sogar noch weiter. Claude Lévi-Strauss beispielsweise war 1955 der Ansicht, dass die Schrift nur zur Unterdrückung, Verwaltung und zum Erstellen von Abhängigkeiten entwickelt wurde. Wissenschaft und Kunst sind demnach nur Nebeneffekte, die das ursprüngliche Motiv tarnen sollen.

Gerade in unserer urbanisierten Welt sind Informationstechnologien ständig präsent: Verkehrsleitsysteme, Energieversorgung, Infrastruktur, auch die Arbeitswelt und kulturelle Prozesse werden immer mehr von elektronischer Steuerung abhängig. Immer wichtiger wird der Begriff von „intelligenten Systemen“. „Smart City“ ist nur eines vieler Schlagworte, die sich durch die Digitalisierung und technologische Entwicklung etabliert haben. Früher waren Befestigungsanlagen wie Mauern und Wälle wichtig für die Sicherung einer Stadt, heute sind es Software-Algorithmen, Satelliten und Tracking-Systeme. Alles wird mit Datenbanken und Sensoren verknüpft. Durch Informationstechnologien werden neue, immaterielle Grenzen geschaffen: Freihandelszonen, Export-Zonen, auf Flughäfen, durch Privatisierung öffentlicher Plätze.

Die Digitalisierung und Entwicklung der Informationstechnologien hatte weitgehende Auswirkungen auf unterschiedlichste Bereiche, u.a.:

  • Informationalisierung sozialer Räume
  • Globale Sicherheitsarchitekturen
  • Kultur
  • Kontrolle und Steuerung
  • Datenflut
  • Horizonte des Wissens
  • Scheinkorrelation
  • Technologien werden zu Herrschaftswissen
  • Maschinelle Produktion gewinnt immer mehr an Bedeutung
  • Unsichtbare Kontrolle
  • (selbstbestimmte?) Kommunikation

 

 

Verfasst von: Cornelia Schmidt

 

Quelle:

http://www.medienimpulse.at/articles/view/738?navi=1

Weitere Beiträge zum Thema Datenschutz:
Datenschutz und Überwachung
Datenschutz im 21. Jahrhundert
Smartphones – unser Begleiter und Überwacher
Datenschutz im Bildungssystem
Datenschutz – Was ist darunter zu verstehen?

30 Nov

Datenschutz im 21. Jahrhundert

Die Miniaturisierung von den technischen Komponenten, wie Sensoren, Mikrofone und Kameras, schreitet fort. Die Leistung wird immer erhöht. Sogar die Ortsbestimmungen werden immer genauer und auch die Versorgung von Energie wird leistungsfähiger. Gleichzeitig werden diese technischen Komponenten billiger.

Dadurch, dass die technischen Komponenten immer genauer und leistungsfähiger werden, muss man sich auch neue Konzepte für den Datenschutz der Individuen überlegen, da dieser einen großen Entwicklungssprung machen wird.

Ein kleiner Überblick über die Entwicklungsschritte von Informationstechnik und Datenschutz:

Erste Stufe:
- Datenverarbeitung fand in Rechenzentren statt
- Daten wurden in Formularen erfasst und per Hand eingegeben
- Datenverarbeitung betraf nur kleinen Ausschnitt des Lebens
- Betroffene wusste, wo welche Daten über ihn verarbeitet wurden

Zweite Stufe:
- Weltweite Vernetzung der Rechner:  eigener virtueller Sozialraum
- Jede Handlung in dem Cyberspace hinterlässt Datenspuren
- Verwendung und Verbreitung der Daten kann vom Betroffenen nicht      kontrolliert werden
- Multimedia-Datenschutzgesetz
- Vermeidung von Risiken im Internet: den virtuellen Sozialraum meiden

Dritte Stufe:
- „allgegenwärtiges Rechnen“: erfasst alle Lebensbereiche vollständig
- Körperlichkeit und Virtualität wachsen zusammen
- Virtuelle Informationen werden in der körperlichen Welt verfügbar und Infomationen aus der realen Welt werden in die virtuelle integriert
- Kein Ausweg

Somit verschärft sich das Problem des Datenschutzes und wird immer wichtiger. Gleichzeitug wird er auch immer gefährdeter.

Verfasst von: Marban Caroline

 

Quelle:
http://www.bpb.de/apuz/29935/datenschutz-im-21-jahrhundert

Weitere Beiträge zum Thema Datenschutz:
Datenschutz und Überwachung
Zwang und Verführung in der Kontrollgesellschaft
Smartphones – unser Begleiter und Überwacher
Datenschutz im Bildungssystem
Datenschutz – Was ist darunter zu verstehen?

30 Nov

Smartphones – unser Begleiter und Überwacher

Datenschutz und Smartphones – Begleiter und Überwacher

Smartphones sind heutzutage unser steter Begleiter und wird längst nicht mehr nur zum Telefonieren und zum SMS-Schicken verwendet. Doch durch die Nutzung dieser besteht die Möglichkeit, dass die Privatsphäre verletzt wird. Die geschieht beispielsweise, wenn der Standort via Facebook versendet wird oder wenn Handyfotos, ohne darüber nachzudenken, veröffentlicht werden. Zudem kommt es immer wieder vor, dass Apps Daten übertragen. Oftmals ist es nicht einmal nachvollziehbar, welche Daten hierbei genutzt werden, weshalb es wichtig ist, sich selbst darüber zu informieren, wie man sich schützen kann.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=w3_CeO-PWDg&index=21&list=PL5Ceuvzduec9qrmhuS63MnEbdRw–MUxy (dl 30.11.17; 10:35)

Wie gehst Du mit der Weitergabe deiner Daten um? Die wichtigsten Tipps, dich zu schützen, findest du hier.

Verfasst von: Simone Forstenlehner

Quelle:
vgl. Jungwirth, B. (Hrsg.): Handy und Smartphone. In: URL: https://www.saferinternet.at/handy-smartphone/ (dl 30.11.17; 10:04).

Interessantes zum Thema:
Dein Handy weiß alles – Datenschutz am Handy: http://help.orf.at/stories/2802909/ (dl 29.11.17; 23:19)
Der Spion in der Tasche: http://www.zeit.de/digital/mobil/2014-05/handy-smartphone-sensor-datenschutz-ueberwachung/seite-2 (dl 29.11.17)
Zeig mir, wo du bist: http://www.zeit.de/digital/internet/2017-10/whatsapp-live-standort-uebertragung-update (dl 29.11.17; 23:07)
Android sammelt Standortdaten auch ohne GPS http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2017-11/android-google-funkzellen-weitergabe (dl 29.11.17; 23:17)

Weitere Beträge zum Thema Datenschutz:
Datenschutz und Überwachung
Zwang und Verführung in der Kontrollgesellschaft
Datenschutz im 21. Jahrhundert
Datenschutz im Bildungssystem
Datenschutz – Was ist darunter zu verstehen?

30 Nov

Datenschutz im Bildungssystem

Datenschutz und Bildungssystem – Überwachung oder sinnvolle Datenweitergabe?
zu „MedienpädagogInnen warnen vor Überwachung im Bildungssystem“

Laut Swertz ist die Bundesregierung der Meinung, dass Kinder und Jugendliche unsere Freiheit gefährden, weshalb die „Überwachungspläne der Bildungsreform“ eingeführt wurden. Die „verpflichtende Potentialanalyse“ (Elementarpädagogikpaket – Punkt 1) sowie der „bundesweit einheitliche Bildungskompass“ (Elementarpädagogikpaket – Punkt 4) gelten demnach als weitreichende staatliche Kontrolle und Überwachung.

Zu dem Bildungskompass wird angemerkt, dass im Bericht nur von „Dokumentation, Evaluation und Weiterverfolgung“ (Swertz 2015) gesprochen wird. Dabei wird das Portfolio als tolles Konzept hingestellt, ohne zu bedenken, dass dieses durch die genaue Dokumentation als Überwachungsmittel verwendet werden kann.
Swertz ist der Ansicht, dass wir damit auf dem besten Weg sind, dass den Kindern erklärt werden muss, wie sie ihre Privatsphäre in Kindergärten und Schulen schützen können.
Mit dem sogenannten Entwicklungsscreening beginnend, sollen Daten langfristig, genauer gesagt, über die gesamte Schullaufbahn des Kindes gespeichert werden. Jedoch stellt dies ein Problem dar, da sich die Kinder keine Fehler erlauben können – sie werden damit abgestempelt und dieser begleitet sie über viele Jahre.
Unter dem Stichwort „Weiterverfolgung“ von Kindern und Jugendlichen, werden diese von der Reformkommission von vorherein als verdächtig dargestellt (vgl. Swertz 2015).
Anstelle der Überwachung soll mithilfe der Vermittlung von Medienkompetenz, so Swertz, den Kindern ein reflektierter Umgang mit Medien, vor allem auch mit dem Internet, beigebracht werden, welcher ins Zentrum rücken soll. Kinder sollen ihre Persönlichkeit entwickeln und sich selbst bestimmen können. Die Aufgabe des Bildungssystems sollte es sein, dazu einen Beitrag zu leisten. (vgl. Swertz 2015)

Mir stellen sich in dem Zusammenhang folgende Fragen: Sollte die Professionalität von PädagogInnen nicht so weit entwickelt sein, dass die Daten sinnvoll genutzt werden können? Geht unsere Gesellschaft so weit, dass die Kinder sich in der Schule um Datenschutz kümmern müssen?

Verfasst von: Simone Forstenlehner

Quelle:
vgl. Swertz, C.: MedienpädagogInnen warnen vor Überwachung im Bildungssystem. In: URL: http://www.medienimpulse.at/articles/view/861?navi=1 (dl 29.11.17; 13:44).
vgl. Bildungsreformkomission: Vortrag an den Ministerrat. Eckpunkte der Bildungsreform. In: URL: https://www.bmb.gv.at/ministerium/vp/2015/20151117.pdf?55kaz6 (dl 29.11.17; 13:46).

Weitere Beiträge zum Thema Datenschutz:
Datenschutz und Überwachung
Zwang und Verführung in der Kontrollgesellschaft
Datenschutz im 21. Jahrhundert
Smartphones – unser Begleiter und Überwacher
Datenschutz – Was ist darunter zu verstehen?

30 Nov

Datenschutz – Was ist darunter zu verstehen?

Datenschutz – Was ist das?
Dieser Begriff ist erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgekommen. Darunter verstand man zunächst die Datensicherung als Schutz vor dem Verlust, einer Veränderung, Diebstahl etc. Im Jahr 1970 kamen neben diesem Verständnis persönlichkeitsrechtliche Überlegungen auf. Je nach Auffassung des Begriffs, kann er nun anders interpretiert werden. Zu diesen Interpretationsauffassungen gehören, Datenschutz als:

  • Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung,
  • Schutz des Rechts auf informelle Selbstbestimmung,
  • Schutz des Persönlichkeitsrechts bei der Datenverarbeitung und
  • Schutz der Privatsphäre.

Der Datenschutz dient dazu, die Machtungleichheit zwischen Einzelpersonen und Organisationen zu regeln. Er soll Schutz bieten wider eine vernetzte Informationsgesellschaft mit dem Hang zum gläsernen Menschen, staatlicher Überwachungsmaßnahmen sowie Datenmonopolen von Privatunternehmen. (vgl. wikipedia 2017)

Datenschutz in Österreich
In Österreich gilt Datenschutz als „Anspruch auf Geheimhaltung von personenbezogenen Daten“. (wikipedia 2017). Demnach sollte jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden können, wem er wann welche Daten zugänglich machen möchte. Festgelegt wurde dies im Datenschutzgesetz 2000 Unter dem Begriff „personenbezogene Daten“ werden jene verstanden, mithilfe derer auf eine bestimmte Person geschlossen werden kann. Unter einem besonderen Schutz fallen sensible Daten wie beispielsweise die Gesundheit oder politische Einstellungen. Im österreichischen Rechtssystem wird der Datenschutz als Grundrecht des Menschen verstanden, welches im Datenschutzgesetz geregelt und zudem in der Verfassung verankert ist. Das Recht auf Datenschutz greift nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch bei Unternehmen (vgl. Jungwirth 2005).

Mit der Entwicklung der Digitaltechnik wird das Thema des Datenschutzes immer wesentlicher. Durch Mobiltelefone, Videoüberwachung, Internet etc. entstanden neue Zugänge der Datenerfassung – demgegenüber stehen große Teile der Bevölkerung, denen diese Tatsache gleichgültig ist.

Um Datenschutz auch international zu gewährleisten, wurde vom Europarat mit der Europäischen Datenschutzkonvention ein Abkommen dazu verabschiedet. Dies geschah bereits 1981 und gilt bis heute. Neben den 46 Staaten (Stand 2013), von denen das Abkommen ratifiziert wurde, steht sie weltweit offen. (vgl. wikipedia 2017)

Wann gilt der Datenschutz?
Dabei wird zwischen drei Geltungsbereichen unterschieden: die Erhebung, die Verarbeitung und die Nutzung. Unter der Erhebung wird das Beschaffen von personenbezogenen Daten verstanden. Die Verarbeitung umfasst sowohl das Speichern und Verändern als auch das Übermitteln, Sperren sowie Löschen von Daten. In den Geltungsbereich der Nutzung fällt jegliches Verwenden der Daten, wobei die Verarbeitung ausgeschlossen wird. (vgl. wikipedia 2017)

Wer kontrolliert den Datenschutz?
In Österreich obliegt die Datenschutzkontrolle der sogenannten Datenschutzbehörde. Tritt eine Verletzung des Datenschutzes auf, kann sich jedermann an diese Behörde wenden. (vgl. Bundeskanzleramt 2000)

Verfasst von: Simone Forstenlehner

Quelle: Wikipedia
Vgl. Bundeskanzleramt RIS: Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Datenschutzgesetz 2000. In: URL: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=bundesnormen&Gesetzesnummer=10001597 (dl 29.11.17; 15:09).
Vgl. Jungwirth, B. (Hrsg.): Datenschutz. In: URL: https://www.saferinternet.at/datenschutz/ (dl 29.11.17; 14:51).
Vgl. Wikipedia Foundation: Datenschutz: In: URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz (dl 29.11.17; 15:04).

Weiterführende Links:
https://www.dsb.gv.at// (dl 29.11.17; 14:52)
http://www.saferinternet.at/ (dl 29.11.17; 14:54)

Weitere Beiträge zum Thema Datenschutz:
Datenschutz und Überwachung
Zwang und Verführung in der Kontrollgesellschaft
Datenschutz im 21. Jahrhundert
Smartphones – unser Begleiter und Überwacher
Datenschutz im Bildungssystem

29 Nov

Google – History

Am 15. September 1997 wurde die Suchmaschine Google von den beiden Stanford Studenten Larry Page und Sergey Brin entwickelt. Die beiden Informatiker haben, mit normal erhältlichen Computerteilen, ein Programm erstellt, welches den Nutzern sofort die benötigten Informationen bietet. Das Ziel von Google ist „Alle Informationen der Welt zu speichern, sie zu ordnen und jedem Menschen auf der Welt zugänglich zu machen“. Um dieses Ziel zu erreichen, soll es ca. 300 Jahre dauern.
Gleich zu Beginn stellte sich schnell heraus, dass, aufgrund der komplizierteren Algorithmen, diese Suchmaschine besser war, als ihre Konkurrenten (AltaVista). Also beschlossen Larry Page und Sergey Brin sich dazu, die Universität zu verlassen und ihrem gemeinsamen Projekt die vollkommene Aufmerksamkeit zu schenken. Sie begannen in einer gemieteten Haushälfte, und ihrem ersten Mitarbeiter Craig Silverstein, ihr Unternehmen auszubauen und weiterzuentwickeln. Das Geheimnis ihres Erfolges war jedoch nicht die Idee von Google an sich, sondern die Art, wie die beiden Gründer mit ihrem Produkt umgegangen sind. Sie stellten nur die intelligentesten Fachleute ein, weshalb das Aufnahmeverfahren bei Google heutzutage immer noch sehr langwierig und schwer ist, und versuchten immer den billigsten und zeitsparendsten Weg einzuschlagen. Im Laufe der Zeit expandierte Google weltweit, hat inzwischen über 70 000 Mitarbeiter und ist die wertvollste Marke der Welt geworden.
Eine weitere Strategie des Unternehmens, ist das Aufkaufen von interessanten Geschäftsideen, welche anschließend von Google selbst genutzt werden (Bsp.: Google Docs, Google Maps, YouTube usw.). So ist der Konzern in unserem Alltag inzwischen allgegenwärtig. Auch die Mitarbeiter werden speziell behandelt. Um ihnen den größten Komfort bieten zu können, ist jeder Sitz von Google mit unzähligen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, Entspannung, und sogar Körperpflege, ausgestattet.
Das ursprüngliche Ziel der Datensammlung, soll jedoch im Endeffekt die Welt verbessern und der Menschheit helfen. Aus diesem Grund lautet das Motto von Google auch „Don’t be evil!“, was zu dem Schluss führt, dass das Großunternehmen wirklich im Sinne der Weltbevölkerung arbeitet. Dies scheint auch glaubwürdig, wenn man an die vielen verschiedenen Projekte im Energie-, Medizin- und Technikbereich denkt, welche alle sehr umweltfreundlich und kostensparend orientiert sind (Makani Power, Project Calico etc.). Jedoch bekommt Google auch sehr viel Kritik, da das Unternehmen ein Großteil aller Daten und Informationen, welche es aufnimmt, auf großen Servern speichert und somit auf eine gewisse Weise öffentlich macht. Benutzerorientierte Werbeschaltungen, Auswertungen anhand von Suchergebnissen und die Vernetzung aller Geräte auf der ganzen Welt könnten zukünftig eine Gefahr für unsere Gesellschaft (z.B.: durch Cyber-Terrorismus) werden.

Diskussionsforum

Links

 

29 Nov

Google als Großunternehmen

Google als Konzern befindet sich ständig im Wachstum. Einerseits entwickeln Mitarbeiter selbst Programme – wie Paul Buchheit das programm für Gmail – andererseits suchen sie bei kleinen Firmen nach interessanten Technologien und kaufen diese auf. Darunter fallen beiselsweise Youtube, Google Earth, Picasa Web Albums  und writely. Die Entwickler von Letzerem kamen auch mit ins Boot und konnten ihr Programm weiter entwickeln. Daraus entstand in weiterer Folge Google docs.
Weiters entsanden noch die Cloud für den PC, um diesen zu entlasten. Als Pendant zu Apple ITunes, stellte Google auch eine Plattform für Musicdownloads her, nämlich Google Music. diese ist allerdings kostenlos und wird von Plattenfimen unterstützt.
Auch ein soziales Netzwerk wurde von Google entwickelt – orkut. Aufgrund der Tatsache, dass intern auf soziale Verbundenheit weniger Wert gelegt wurde, setzte sich das Programm aber nicht durch.