15 Dez

The AI Race

Verfasst von Blerta Fejzuli,

Mensch VS Roboter

Alles begann mit dem ersten mobilen Roboter „Shakey“, der im Jahr 1970 entwickelt wurde. Heute ist er in einem Museum in Kalifornien aufzufinden.
Die künstliche Intelligenz hat sich seitdem enorm verbessert. Letztes Jahr ließ man einen selbstfahrenden Truck auf offener Straße in Australien fahren, der Truck legte 200 km zurück. Vor 5 Jahren wäre das nicht möglich gewesen.

Heute entwickelt jeder Autohersteller selbstfahrende Autos.  Experten gehen davon aus, dass dadurch 90% der Autounfälle vermieden werden, da die meisten Unfälle durch menschliches Versagen geschehen. Da Roboter nur auf Programmiertes reagieren können bzw. Fehler haben, bleiben immer noch 10% der Unfälle bestehen.  Was wenn etwas auf der Straße geschieht, dass nicht programmiert wurde? Dennoch sehen die Experten die Reduktion der Autounfälle um 90% als einen großen Erfolg.

Gesetzlich ist es noch nicht erlaubt, dass selbstfahrende Autos auf die Straße kommen. Das Gesetz fordert menschliche Hände hinter einem Steuer.
Aber Experten meinen, dass wir Menschen in etwa 10 Jahren vom Fahren verbannt werden, da die selbstfahrenden Autos enorm verbessert werden. Roboter werden etwa 45% der Arbeit von Truck-Fahrern übernehmen.

Aber die künstliche Intelligenz wird nicht nur einige Jobs betreffen. Jeder Job wird betroffen sein! Kellner, Taxi-Fahrer, Anwälte, Lehrer, Journalisten und sogar Ärzte werden davon betroffen sein. Könnte es so weit kommen, dass die Menschen durch Roboter ersetzt werden?

Früher wurden Lernalgorithmen dazu genutzt, Maschinen beizubringen, wie man Spiele spielt. Heute wird dieser Algorithmus genutzt, um die Sprache der Medizin uvm. zu verstehen. „Watson“ kann durch die Daten zu den Patienten, die eingegeben werden, Behandlungsempfehlungen geben. Dadurch haben Ärzte länger Zeit, sich um den Patienten selbst zu kümmern, als die Zeit damit zu „verschwenden“ eine Diagnose oder Behandlungsmöglichkeiten festzustellen.

Experten wollten, dass Menschen anfangen zu akzeptieren, was auf sie zukommt. Die künstliche Intelligenz sollte der Mensch nicht als Konkurrenz sehen, sondern als eine Chance oder als eine Ergänzung zu ihrer Arbeit empfinden.

The AI Race – Documentary ABC TV

https://www.youtube.com/watch?v=gLeuCj0ZFo4

4 Gedanken zu „The AI Race

  1. Meiner Meinung nach, wird es zu 100 % so sein, dass Maschinen unsere Arbeiten übernehmen werden. Im Gegensatz zu meiner Kollegin, gibt es für mich allerdings keine Vorteile. Natürlich geht jede Arbeit mit Hilfe von Maschinen schneller. Aus diesem Grund wird es für unsere Wirtschaft sicherlich besser sein. ABER den emotionalen Aspekt, kann eine Maschine einfach nicht übernehmen.

    Daniela Kalina

  2. Nachdem ich den Blog gelesen habe, habe ich mir viele Gedanken über unser zukünftiges Leben gemacht. Wie meine Kollegin Ekaterina schon in ihrem Kommentar erwähnt hat, werden die Roboter unsere Aufgaben übernehmen und wir Menschen werden durch sie ersetzt. Beispielsweise: Taxifahrer, Truckfahrer. Erschreckend oder nicht??

    In dem ganzen sehe ich persönlich Vor- sowie Nachteile:
    Vorteile: Es ist praktisch, wenn unsere Pflichten und Aufgaben übernommen werden –> Auto fahren
    Nachteile: Wir verlieren oder haben keine Kontrolle über die Roboter

    Kübra Yagci

  3. Ich bin der Meinung, dass die Roboter in einigen Jahren unsere Tätigkeiten wie: Arbeit, Pflichten, uvm. übernehmen werden und uns daher das Leben erleichern werden. Aber meine Frage: Zu was führt dann das Ganze, wenn die Roboter unsere Tätigkeiten, etc. übernehmen und erledigen?
    Werden wir Menschen dann nichts mehr zu tun haben? Was machen wir dann im Alltag? Gibt es noch überhaupt einen Platz für uns Menschen?

    Ekaterina Shevchenko

  4. Die Idee dahinter ist natürlich mehr als futuristisch, aber sicherlich nichts unmögliches mehr.
    Die Kostenfrage ist meiner Meinung einmal wieder das, was in erster Linie dahinter steht. Die „Wissenschaftler“ sehen den großen Fortschritt dahinter und ja, der mag es auch sein und einige wenige werden sich wieder die Taschen damit vollstopfen. Dass ein Teil unserer Gesellschaft wiederum – sofern sie bis dahin überhaupt noch besteht – davon „profitieren“ wird mag auch sein, dass dadurch Anderorts die Armut weiter wachsen wird und muss, ist jedoch die Kehrseite. Unser aller Leben auf Erden ist bekanntlich immer auf den natürlichen Ausgleich bedacht. Wo es Wärme gibt, muss es auch Kälte geben und wo es Reichtum gibt muss es leider Gottes auch Armut geben.
    Wer wird sich diesen „Fortschritt“ somit leisten können? Die paar Superreichen und ein paar auserwählte Gesellschaften, die ersteren als „Kunden“ nur wieder noch zu mehr Geld und somit Macht verhelfen.
    Letzten Endes geben wir somit nur noch mehr unserer Selbstständigkeit und Selbstbestimmung auf und machen uns immer weiter zu den Untertanen von einigen Wenigen.
    Die „Gescheiten“ haben uns dorthin gebracht wo wir jetzt sind, und diejenigen werden es auch wieder sein, die uns wieder vom „Thron“ stürzen.

    Zlomek

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