31 Jan

Exkursion: Technisches Museum Wien

Name: Emili Giculovic

Exkursionsziel: Das technische Museum Wien

Datum des Besuchs: 7.1.2018

Ich entschied mich dafür das

Technische Museum

zu besuchen und konnte gleich an der Kassa einige Führungen für Kinder und Jugendliche entdecken. Das Museum bietet rund 16.000 Ausstellungsstücke und rund 50 Führungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen: • Der Mensch und die Natur • Umweltschutz • Stromerzeugung • Technik Ich beschloss jedoch, das Museum auf eigene Faust zu erkunden. Eine Ausstellung, die ich mir besonders einprägte, war „die Zukunft der Stadt“. „Die Stadt ist unbestritten der Lebensraum der Zukunft. Auf nur zwei Prozent der Weltoberfläche beherbergen die Städte rund die Hälfte der Weltbevölkerung – bis zum Jahr 2050 wahrscheinlich mehr als zwei Drittel.“ Das besondere dieser Ausstellung ist, dass vor allem darauf gesetzt wurde, den Besuchern einen Einblick in die Bereiche urban life, urban mobility, urban energy und der Außenstelle urban power zu bieten. Abgesehen von dieser einzigartigen Ausstellung, bietet das technische Museum unzähliche Ausstellungsstücke für Jung und Alt. Das Besondere am Technischen Museum – was es von den meisten anderen Museen unterscheidet – ist, dass man beinahe alles anfassen darf und es einige Dinge gibt, die man ausprobieren kann. So konnte man beispielsweise durch das Drehen eines Hamsterrads Energie erzeugen und einen kleinen Aufzug nach oben befördern oder die Beleuchtung einer kleinen Wohnung mit Hilfe einfacher, manueller Befehle steuern. Das Museum ist sehr übersichtlich und regt dazu an, neues ausprobieren zu wollen. Das Personal war außerdem sehr freundlich und bemüht Fragen zu beantworten. Ich würde das Museum jederzeit wieder besuchen – am liebsten mit meiner eigenen Klasse.

30 Jan

Rezension: Medienbildung im ersten Dienstjahr

Medienkompetenz in der Schule?

In dem Artikel geht es um Bernhard Lahner, der über seine Berufspraxis in der Radioproduktion spricht. Er beschäftigt sich mit der Frage, was nötig sei, um Medienpädagogik mit in die Schulklasse einfließen zu lassen. Nach dem Studium ist der Drang von Theorie in die Praxis zu kommen sehr groß. Lahner spricht davon, dass er einer der ersten war, der bei der Digitalisierung dabei war. Während seines Studiums gab es viele Synergien mit inhaltlichen Auseinandersetzungen und privaten Interessen. Lahners Schwerpunkt war die Audioproduktion, welche er dann sofort nutzen und ausprobieren wollte. Einige seiner Mitschüler hatten bereits ein Radiostudio aufgebaut. Da die Direktion offen für Neues war, war dies kein Problem. Es gab für alle Schüler/innen ein Wahlsystem, in dem Pädagog/innen verschiedene Inhalten anboten. Beispiele sind: Buch, Film, Theater, etc. Lahner bot im ersten Semester ein Wahlmodul an. Dieses nannte sich Radio und fand einmal pro Woche jeweils für eine Stunde statt. Im seinem Sommersemester lag sein Schwerpunkt auf der Medienbildung. Diesen Kurs durften Schüler/innen zwischen der 6. und 9. Schulstufe wählen. Für das Modul Radio meldeten sich vier Schüler/innen an. Zu Beginn plante Lahner eine Sendereihe über die Schullautsprecher und freie Radios. Es gab in der Gruppe viele Vorerfahrungen und Unterschiedlichkeiten, welche aufgenommen wurden. Dies wurde angehört und analysiert. Am Beginn des Wintersemesters interviewten sie einen Regisseur. Es war nicht der Umgang mit den Aufnahmegeräten, der die Jugendlichen forderte, sondern das Reden. Die Aufnahme des Filmemachers wurde dann im Studio bearbeitet. Die Schneidarbeit befördert die Computer- und Medienkompetenz der Schüler/nnen. Ein pädagigische/r Dirigent reichte völlig aus.

Chaos Computer Club Wien.

Dies war laut Lahner die beste Entscheidung in seinem ersten Dienstjahr, da ihm die Sachen so viel leichter fielen. Eine Übung als Beispiel: Die Schüler/innen sollten sich mit dem Aufbau von Webseiten, wie

Facebook

und

Youtube

beschäftigen. Beim nächsten Mal wurde über Kennwörter und Passwörter gesprochen. Über sein Wahlmodul sagt Lahner folgendes:“ Meinen Erfahrungen zufolge kann ich es sehr empfehlen mit Jugendlichen medienpädagogisch zu arbeiten.“ Die Schüler/innen lernen dabei viel Geduld, Reflexionsprozesse zu gestalten und Fragen zu stellen. Es geht um die Weiterentwicklung und Förderung unserer Gesellschaft und es ist wichtig dies auch unseren Kindern zu ermöglichen.

Meiner Meinung nach ist dies ein wichtiges Thema heutzutage, mit dem sich alle Menschen beschäftigen sollten. Unsere Gesellschaft ist umgeben von Technologie, wie Computer, Handys, Tablets, etc. Diese Geräte sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und deswegen sollten wir dies auch als Thema aufgreifen und uns darüber Gedanken machen. Ich finde in dem Artikel ist es sehr gut dargestellt. Es sollte in jeder Schule solch ein Wahlfach geben. Jedes Kind hat einen Computer, ein Handy oder Tablet und es wäre wichtig auch die Richtige Nutzung dieser Gerätschaften zu können. Ich selbst kenne mich auf meinem Handy bestens aus, jedoch habe ich was das Thema Computer angeht einige Schwierigkeiten. Natürlich könnte man sich hinsetzen und versuchen es alleine zu verstehen, doch gibt es viele interessante Dinge, die mir mit Medien machen können und die uns nicht bewusst sind. Solch ein Wahlmodul wäre perfekt dafür geeignet. Man könnte zum Beispiel eine Radiosendung oder eine Fernsehsendung mit den Kindern machen oder die Ideen der Kinder gemeinsam versuchen umzusetzen. Meiner Ansicht nach sollten Handys zum Beispiel nicht zu sehr im Alltag der Kinder eine Rolle spielen, jedoch gibt es für jedes Medium eine Art es spielerisch einzusetzen. Es geht um die Weiterentwicklung und Förderung unserer Gesellschaft und es ist wichtig dies auch unseren Kindern zu ermöglichen.

Von Emili Giculovic

Link zum Artikel: http://www.medienimpulse.at/articles/view/1105

30 Jan

Rezension: Kreativität und soziale Innovation

Kreatives Denken fördern? In dem Artikel:“Kreativität und soziale Innovation fördern durch Maker- Aktivitäten zum Weltverbessern“, geht es um das europäische Projekt

DOIT Entrepreneurial Skills for Young Social Innovators in an Open Digital World.

Dieses entstand im Oktober 2017 und ermöglicht das Entwicklung und Erprobung innovationsfördernder Methoden. „DOIT verfolgt dabei den Ansatz, dass Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren konkrete soziale Innovationen entwickeln“. Hierbei geht es viel um Teamarbeit, gegenseitiges Austauschen und gemeinsames Finden von Lösungen. Die Kreativität meint die Fähigkeit, außergewöhnliche Dinge und Lösungen zu schaffen. Kreativität führt außerdem zu unternehmerischem Denken und Handeln. Jedoch muss Kreativität zugelassen werden, um innovative Ideen und Lösungen zu finden. „DOIT setzt dazu auf eine offene Umgebung, in der durch Kollaboration und Austausch und konkrete soziale Herausforderungen ein kreativitätsfreundliches Klima entsteht.“ Gemeinsames Arbeiten, aber auch die Nutzung neuer Medien und Technologien, wie der 3D-Drucker, unterstützen diesen Prozess. DOIT entwickelt Methoden und Materialien, die die Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen unterstützen. Ein mögliches Beispiel ist der Gute-Taten-Zähler. DOIT möchte auch europaweit auf die Frühe Erziehung aufmerksam machen. Dabei werden zahlreiche Erfolgsgeschichten auf der DOIT-Website vorgestellt. Insgesamt arbeiten europaweit 13 Projektpartner im DOIT-Projekt. Österreichische Partner sind die

Salzburg Research Forschungsgesellschaft

und das

Zentrum für soziale Innovation.

von: Emili Giculovic

Link zum Artikel: http://www.medienimpulse.at/articles/view/1152?navi=1″

29 Jan

Das Internet der Dinge

Verfasst von Kübra Yagci und Ekaterina Shevchenko,

Internet: Verknüpfung und Kommunikation von leblosen Dingen um uns herum mit Hilfe des Internets, sodass Dinge selbstständig agieren.
Markus Link (Existenzengründer) hat einen 3D- Drucker mitgebracht: Ziel: Schlüssel der sich im anderen Raum befindet zu scannen, die Daten hierher zu schicken( ins Studio) und den gescannten Schlüssel zu drucken also herzustellen. Bei dem ganzen Prozess/ Vorgang muss ein dabei Mensch sein, der sich theoretisch auch an einem ganz anderen Ort befinden kann (in dem Fall auf den Malidiven, Verbindung durch Skype) Daten werden ins Studio geschickt und dort ebenfalls ausgedruckt. Der Drucker soll möglichst viele Teile von sich selbst herstellen. Schlüssel kann aus Plastik oder Metall hergestellt werden.
Bsp: Ich habe ein BMW in dem ein Plastikteil kaputtgegangen ist, ich warte auf ein Ersatzteil und kriege die Software sowie Konstruktionsplan und drucke diese zu Hause aus. – Laut Markus Link ist so etwas möglich.
Mit der neuen Revolution beginnt die tote Dingen- Welt über das Internet zu handeln. Im Netzt interagieren Dinge miteinander als ob sie Eigenleben hätten genau das ist Internet der Dinge

Bsp.: 1.) Jedes Gerät teilt anderen mit was wir als nächstes vorhaben in der Früh aufstehen, Wecker aus, Licht an, Kaffee machen, etc.
2.) Das intelligente Haus: in dem Menschen und wohnen fast eins werden ist bereits Wirklichkeit geworden, das Bad erkennt, ob sein Benutzer gesund ist, Kühlschrank weis was fehlt und was nicht und bestellt selbstständig, Auto lenkt sich selbstständig Parken etc., Auto kommuniziert mit den Ampeln um ökonomischer zu fahren, dh.: Menschen sind sozusagen überflüssig
3.) rfid Chip: Ausleihe in der Bücherei zu organisieren, Bücher sind gechipt und werden durch einen Identifikationscode gelesen beschleunigt Ausleihe von Medien und vermeidet Diebstahl ohne menschliche Hilfe, alle Dinge werden identifiziert, Ferkel bekommen Chips gleich nach der Geburt
Elektronische Schranken: Sicherheitsüberprüfung EKZ, Supermarkt, Rechner: identifiziert welche Produkte aus dem Supermarkt genommen Wurden (aus einem Regal des Supermarkts) und zeigen die Infoprodukte auf einem Display
Internet wird vom Bildschirm hinaus in die physische Welt erweitert. Wir können sagen, dass wir in eine animistische Welt kommen, da für unsere Vorfahren die Dinge belebt waren.
Internet der Dinge ist eine sehr verteilte, fein gegliederte Branche, wo es einfach einzelne Anwendungen gibt. Daweil sehen Wissenschaftler dabei keine Gefahr. Nur bei Autos müssen die Systeme sehr sehr gut arbeiten, so wie sie heute bei dem ABS.
Wir glauben wir können die digitale Welt beherrschen (Kontrolle haben), was aber nicht möglich ist. wir können nicht dagegen spielen und fragen uns daher, ob es ein moralisches, ethischen, technisches etc. Problem ist. Frage: Reichen die Regeln, die wir jetzt haben aus, um die Regeln der Zukunft zu definieren?
Wenn der Mensch seine Entscheidungen und Autonomie abgibt, ist sein Menschsein bedroht und das Internet der Dinge ersetzt Erfahrung, Wissen und Intuition durch eine Software , die auf Statistiken und Wahrscheinlichkeitsrechnungen basiert. – diese Berechnungen ersetzen dann menschliche Entscheidungen. Handlungen und Geist werden automatisiert.

08 Jan

CreativeCommons

Broschüre: Creative Commons

Die Broschüre bietet einen kurzen aber guten Einblick in die Funktionsweise des Urherberrechts und vor allem in das Prinzip und die Möglichkeiten der CreativeCommons Lizenzen.

Im ersten Teil geht es vor allem um das Urheberrecht an sich. Es werden Beispiel von Urheberrechtsverletzungen genannt und erklärt was alles unter das Urheberrecht fällt. Der Text erklärt worin das Urheberrecht besteht und auf welche Weise es uns betrifft. Es folgen Tipps wie Urheberrechtsverletzungen vermieden werden können und welche Projekte es gibt um manche Probleme zu umgehen.

Der zweite Teil konzentriert sich auf das CreativeCommons Projekt, das einen einfacheren, unbürokratischen Weg bieten will, Medienlizenzen zu gestalten. Es gibt in den CreativeCommons mehrere Möglichkeiten der Lizenzierung die sich auf Namensnennung, Kommerzielle Nutzung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen und Bearbeitung beschränken. Kombinationen von diesen ergeben die Lizenz an sich. Diese Möglichkeiten werden ausführlich erklärt.
Das Ziel dabei ist es ein Nehmen und Geben von Inhalten zu ermöglichen und so die Weiterentwicklung bzw. Verbesserung von Texten, Medien und Software zu fördern.

In der Praxis passiert die Lizenzierung ganz einfach über das entsprechende Portal oder über ein eigenes CC-Interface das die Lizenz auf einfache Weise für das veröffentlichte Element bereitstellt.

Es können natürlich auch entsprechende Medien und Inhalte auf den Plattformen gesucht werden. Zum einen existiert das Suchportal des CC-Projekts selbst, zum anderen auch spezielle Suchmaschinen die entsprechende Lizenzen akzeptiert. Das reicht von ClipArts über Fotos und Musik bis zu Lehrinhalten für den pädagogischen Bereich. Auch das Zitieren von CC-Inhalten ist möglich und wird genauer erläutert.

Es folgen noch viele Übungen zu dem vorangegangenen theoretischen Passagen. Die Übungen sind eher für die Sekundarstufe geeignet, können aber auch für die Lehrpersonen in der Primarstufe sehr nützlich sein.

Wie gesagt ist das Material für die Primarstufe an sich noch nichts. Ab der Sekundarstufe aufwärts sowie für Lehrpersonen selbst ist es aber sehr brauchbar.
In Kombination mit den OpenEducationalResources könnte mit der Zeit ein offenes und qualitatives Angebot an Unterrichtsmaterialien entstehen.

Christian Sohm

07 Jan

Mobbing bei Kindern und Jugendlichen

Prävention in pädagogischen Einrichtungen

https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/KJA_Broschuere_Mobbing.pdf

 

Diese Broschüre versucht über Mobbing im allgemeinen und Cybermobbing im speziellen aufzuklären und bietet präventive Maßnahmen zur Bekämpfung von Mobbing an.

Zu aller erst ist es essentiell zu wissen was genau gemeint ist, wenn von Mobbing die Rede ist. Hierbei gilt, Mobbing ist jede Form von Demütigung, Ausgrenzung oder Verachtung über einen längeren Zeitraum.

Leider findet Mobbing nicht nur im direkten Kontakt von Kindern und Jugendlichen statt, sondern auch über digitale Medien wie das Handy oder soziale Medien. In diesem speziellen Fall spricht man von Cyber-Mobbing.

Man könnte also sagen, so wie sich unsere gesamte Welt digitalisiert, digitalisiert sich auch das Mobbing und macht gerade vor pädagogischen Einrichtungen wie Schulen nicht halt.

Diese Broschüre stellt außerdem ausführlich präventive Maßnahmen vor, wie Mobbing in der Schule gezielt bekämpft werden kann. Hier möchte ich ein paar Handlungsstrategien nennen:

  • Stärkung der Klassengemeinschaft
  • Aktive Pausenaufsicht
  • Gruppeneinteilungen vorgeben
  • Theater, Rollenspiele gemeinsam nach Regeln spielen lernen
  • Bei Gewalt konsequent eingreifen
  • Kummerkasten aufhängen

Neben all diesen guten Ansätzen ist meiner Meinung nach ein wertschätzender, liebevoller und humorvoller Umgang miteinander die allerbeste Präventionsmaßnahme gegen Mobbing.
Diese Haltung sollte für ein gelingendes Miteinander von der Lehrperson vorgelebt werden.

 

Weitere Punkte die hier vorgestellt werden sind einerseits die Kooperation mit den Eltern/Erziehungsberechtigten und die gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf Mobbing.

 

Meiner Meinung nach ist die Broschüre sehr gut und ausführlich aufgebaut und gibt Information zu allen Bereichen die das Thema Mobbing umfasst. Ich glaube, das gerade Cyber-Mobbing in der VS nicht oder kaum stattfindet, da die Nutzung digitaler Medien in diesem Alter noch nicht so häufig ist.
Mobbing als solches ist jedoch sicher auch in manchen Volksschulen traurige Realität, das auf jeden Fall verhindert werden sollte.

 

Gregor Haas

06 Jan

Wahr oder falsch im Internet?

Wahr oder falsch im Internet?

Wie sicher bewegen sich „Digital Natives“ online?

Kinder, welche bereits von klein auf mit digitalen Medien aufgewachsen sind, sogenannte „Digital Natives“, sitzen schon längst in den Klassen weltweit und nutzen das Web und weitere digitale Medien und sich das Leben und den Alltag zu vereinfachen. Doch leider kann dies in der heutigen Gesellschaft sehr gefährlich sein, da Kinder oft naiv mit solchen Sachen umgehen und leichtfertig Inhalte freigeben oder falsche von richtigen Informationen nicht unterschieden können. Daher spielt die Informationskompetenz eine immer wichtigere Rolle im Umgang mit digitalen Medien.

Doch was bedeutet Informationskompetenz überhaupt und wie können wir unsere Schüler und Schülerinnen dahin gehend fördern?

Informationskompetenz bedeutet sich mit Inhalten auseinandersetzen zu können, sie also kritisch zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung dazu bilden zu können. Des Weiteren bedeutet es auch mit dem Internet umgehen zu können und Informationen über sich und sein Umfeld sowie zum Beispiel Fotos etc. nicht leichtfertig zu veröffentlichen.

Nun hätten wir das „Was ist es?“ geklärt doch das Wichtigere ist wie wir Schüler und Schülerinnen bereits in der Primarstufe dahingehend fördern können? In der Broschüre https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Wahr_oder_falsch_im_Internet.pdf sind zwar hilfreiche Tipps zum Thema „Wahr oder Falsch im Internet?“, welche man auch in der Primarstufe beachten kann, aber die Übungen sind eher für ältere Schulstufen gedacht. Das finde ich sehr schade, da die Förderung von Informationskompetenz jetzt auch schon bei den Kleinsten im Schulsystem Anklang finden sollte.

Informationskompetenz könnte in der Grundstufe 1 bereits gefördert werden, alleine dass man darüber spricht dass nicht alles wahr ist was digital verbreitet wird. Des Weiteren sollte man Schüler und Schülerinnen verständlich machen dass die Information und Medien die sie von sich verbreiten, niemals gelöscht werden können und für alle auf der Welt freu zugänglich sind.

In der Grundstufe 2 könnte man bereits einige Übungen aus der Broschüre vereinfacht verwenden, dies sollte man aber mit den Vorgesetzten absprechen, da es nicht jeder gerne sieht wenn Kinder mit dem Handy in der Schule hantieren und nicht genügend PCs zur Verfügung stehen.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass die Förderung von der Informationskompetenz  nicht erst nach der Volksschule Anklang finden sollte, sondern bereits während dieser Zeit behandelt werden kann und es auch notwendig ist, da Kinder immer früher digitale Fußstapfen hinterlassen.

Corina Reinthaler

05 Jan

Handy in der Schule

Handy in der Schule

In der heutigen Zeit haben Handys und vor allem Smartphones einen bedeutenden Platz in unserer Gesellschaft eingenommen und sind so gesehen aus dem Leben vieler nicht mehr wegzudenken.
So hat dieses kleine Gerät auch Einzug in den Schulen gehalten und ist sogar bis in die Primarstufe vorgedrungen. Was sich so bedrohlich anhört, birgt ernsthafte Gefahren für das Heranwachsen unserer Kinder. Vielerseits wird der Gebrauch und die Mitnahme von Mobiltelefonen in den Schulen verharmlost, jedoch sollte man einen kritischen Blick auf diese Tatsache werfen.

Die Broschüre “Handy in der Schule” (https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Das_Handy_in_der_Schule_01.pdf) wird auf das immer stärker werdende Phänomen von Smartphones und Handys in Schulen und im Unterricht eingegangen.
Dabei versucht man produktiv mit der Tatsache umzugehen, dass fast jedes Kind ein Smartphone besitzt und es werden in der Broschüre Anregungen dazu gegeben, wie das Handy Anwendung im Schulalltag finden kann. Auch auf Ver- und Gebote im Bezug auf Mobiltelefone in der Schule bezieht sich die Autoren dieser Artikel. So wird die Verwendung von Clouds, Social Media Plattformen und diverse andere Applikationen, die für den Schulgebrauch nützlich sein können, in kurzen Abschnitten vorgestellt und der Gebrauch im Schulalltag erläutert. Dabei werden viele Tipps und Ideen vorgebracht und einige Regeln zum Umgang mit Smartphones am Schulgelände vorgeschlagen.

Zunächst denke ich, dass sich der Gebrauch von Handys in den Schulen “erst” gegen Ende der Primarstufe bemerkbar macht und dass dieser Artikel wohl eher den Sektor der Sekundarstufe anspricht. Allerdings bin ich mir der Entwicklung bewusst, dass erstens Fähigkeiten und Fertigkeiten am Smartphone immer wichtiger werden und ein Argument sicher sein kann, dass dieser Umgang frühestmöglich geschult werden soll und zweitens sich die Entwicklung dahingehen abzeichnet, dass Kinder immer früher Handys und Smartphones nutzen. Daher ist diese Broschüre auch für Primarstufenpädagogen nicht uninteressant.
Weiters zeigt diese Material eine Vielfalt an Ideen auf, wie man Smartphones in den Unterricht miteinbeziehen kann. Diese Tipps haben mich sehr angesprochen und könnten durchaus Anwendung in diversen Schulstufen finden.
Für meinen Geschmack fehlt mir ein wenig der kritische Aspekt bezugnehmend auf die allgemeine Verwendung von Smartphones und Handys am Schulgelände. 
Wäre es nicht vielleicht doch sinnvoller (zumindest in der Primarstufe) Schulen “handyfrei” zu führen?
Könnte man die aktive Nutzung von Smartphones im Unterricht ab einer gewissen Schulstufe der Sekundarstufe einführen und intensivieren?

Ich denke, dass sich viele Fragen zu dem Thema mit der Entwicklung der Geräte und vor allem der Gesellschaft ohnedies selbst lösen werden. Dennoch ist es meiner Meinung nach längst überfällig einige einheitliche Regeln zum Thema Handy in der Schule österreichweit einzuführen, um Problemfeldern in der Zukunft präventiv entgegenzuwirken.

Thomas Postmann

 

 

02 Jan

Aktiv gegen Cyber-Mobbing

Aktiv gegen Cyber-Mobbing
Vorbeugen – Erkennen – Handeln

https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Aktiv_gegen_Cyber_Mobbing_01.pdf

Cyber-Mobbing ist in der heutigen Zeit eines der weitverbreitetsten Themen im Bereich Schule. In dieser Broschüre wird eben auf diese Beleidigungen, Bedrohungen,

Bloßstellungen oder Belästigungen, auf sozialen Netzwerken und Messengern, eingegangen. Das Material soll vor allem den Lehrkräften helfen, mit dieser Problematik richtig umzugehen.

Die Broschüre gibt einen sehr weitgefächerten Überblick über das Thema und geht zum Beispiel auch auf gesetzliche Grundlagen ein. Sie zeigt auch sehr gut den Unterschied zwischen Mobbing und Cyber-Mobbing. Es gibt sehr viele Ansätze zur Lösung dieses Problems.

Ich muss ehrlich zugeben, dass die Arbeitsblätter für mich nicht sehr ansprechend sind, da sie das Thema so unpersönlich machen. Ich finde dieses äußerst sensible Angelegenheit sollte man, wenn möglich, ohne irgendwelche Vorgaben „ehrlich“ besprechen und so auch den Kindern und einem selbst die Perspektiven offenlassen.

Dennoch finde ich es sehr gut, dass das Cyber-Mobbing so ernst genommen wird, da es leider immer schlimmere Ausmaße annimmt.

Cornelia Knöbl