14 Mai

Internet of Things – zu Gast bei „Internet and Talk“

Verfasst von: Claudia Gila

Gegenstände des alltäglichen Lebens sind schon lange nicht mehr langweilig und zeitraubend. Staubsauger, die selbstständig die komplette Wohnung blitzblank saugen oder eine SMS von der Waschmaschine, die darüber informiert, dass die Wäsche bereit zum Aufhängen ist – dies und mehr gehört heute für viele Menschen zu den absoluten Must-Haves des modernen Haushalts.

Welche Kuriositäten und Neuheiten es sonst noch zum Thema Internet of Things gibt und welche Gefahren hierbei lauern erfahrt ihr in einem exklusiven Interview mit IT-Spezialistin Magdalena und Verbraucherin Sophie in der heutigen Sendung von Internet and Talk!

6 Gedanken zu „Internet of Things – zu Gast bei „Internet and Talk“

  1. Liebe Gruppe,

    erst einmal Danke für euren spannenden Beitrag zum Thema „Internet of Things“. Eure Präsentation war wirklich sehr interessant und informativ. Ihr habt mich von Anfang an gefesselt und zum Mitdenken angeregt. Besonders toll fand ich eure Radiosendung, welche ihr wirklich professionell gestaltet habt. Durch eure deutliche Sprache, die ausgewählten Themen und die verschiedenen Rollen, in die ihr geschlüpft seid, wurde mir das Thema näher gebracht. Der Begriff „Internet of Things“ ist nun nicht mehr nur ein Begriff für mich, sondern ich habe eine konkrete Vorstellung davon, was alles damit gemeint ist. Auch die Vor- und Nachteile davon wurden mir durch euren Betrag bewusst. Neben den vielen Vorteilen, die solche Dinge mit sich bringen, gibt es mindestens genauso viele Nachteile, welche wir auch beachten sollten. Ist es wirklich notwendig solche Dinge zu besitzen und damit Gefahr zu laufen, Unbekannten jederzeit Einblick in unser Leben zu gewähren? Dies werde ich in Zukunft bestimmt immer hinterfragen. Zwar erleichtern uns diese Dinge unser Leben, dennoch würde ich mir wünschen, dass die Sicherheit nicht darunter leidet. Ich bin gespannt, was uns die Zukunft noch alles bringen wird.
    Liebe Grüße,
    Sophie Rauter

  2. Liebe Magdalena, Claudia, Sophie und Theresa!
    Danke für eure spannende Präsentation!
    Die Radiosendung hat mich wirklich beeindruckt. Einerseits ist die Qualität sehr gut, man hat jedes Wort verstanden und ihr habt auch alles gut betont. Andererseits sind auch die Themen gut gewählt, man wird wirklich zum Nachdenken angeregt und bekommt auch einige Informationen und einen besseren Einblick in das große Thema „Internet of Things“. Für mich war dieser Begriff neu. Natürlich habe ich schon von Gegenständen gehört, die mit dem Internet verbunden sind, nun kann ich auch den Begriff zuordnen. Meiner Meinung nach können solche Dinge nützlich sein, es macht mir jedoch Angst, wenn man bedenkt, dass diese Gegenstände auch leicht gehackt werden können. Eine Alarmanlage mit Innenkameras kann einerseits von Vorteil sein, da man so Einbrecher leicht fassen kann. Wenn ich persönlich jedoch daran denke, dann würde ich mir pausenlos beobachtet vorkommen, da auch diese Kameras gehackt werden können.
    Eure Präsentation hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht.
    Lea Zwickelstorfer

  3. Liebe Theresa, Sophie, Claudia und Magda,
    Ich fand eure Präsentation wirklich spannend und abwechslungsreich. Sie regte auch zum Nachdenken und Diskutieren an, wodurch auch wir als Zuhörer miteinbezogen wurden. Gut gefallen hat mir auch eure Radiosendung. Diese war sehr gut vorbereitet – das Gesprochene war sehr Verständlich und auch das Thema wirkte dadurch nochmals klarer und wurde verständlicher. Die Radiosendung hat den Inhalt eurer Präsentation nochmals deutlich gemacht und gut zusammengefasst.
    Vor der Präsentation hatte ich keine Vorstellung, was unter dem Begriff „Internet of Things“ zu verstehen ist. Mich hat das Thema sehr interessiert, da ich mich auch privat mit dem Thema bereits mehrmals auseinander gesetzt habe. Die Thematik wurde von euch gut vermittelt und wurde auch schön veranschaulicht. Ich hatte nach der Präsentation das Gefühl einen guten Überblick über das Thema erhalten zu haben. Einerseits sind diese neuen Geräte zwar pratkisch und unterstützen uns im Alltag, dennoch können sie auch gefährlich werden, wenn sie in die falschen Hände kommen. Leider gibt es auch Menschen, die nach diesen Löchern suchen. Eure Präsentation und gerade die Diskussion darüber hat mich nochmals mehr zum Nachdenken angeregt und zum Teil auch dafür gesorgt, dass ich diese Dinge nochmals überdenke. Auch ich werde künftig nochmals vorsichtiger sein.

    Ich hoffe, dass die Technik in diesem Bereich noch ausgebaut wird und die Vorteile, die durch diese Dinge entstehen, mit mehr Sicherheit genutzt werden können. Weiters bin ich neugierig, welche Neuerungen es in diesem Bereich geben wird, die uns den Alltag erleichtern können.

  4. Liebe Claudia, Magda, Sophie und Theresa!
    Eure Präsentation war wirklich spannend. Zunächst möchte ich sagen, dass es euch wirklich gut gelungen ist, eure Radiosendung aufzunehmen. Man hat jedes Wort deutlich verstanden und auch die Interviews waren super – die Expertinnen waren sehr gut vorbereitet.
    Die Thematik eurer Präsentation fand ich sehr interessant. Ich habe den Begriff „Internet of Things“ noch nie zuvor gehört. Meiner Meinung nach mögen diese Dinge einerseits zwar sehr praktisch erscheinen, andererseits frage ich mich: brauchen wir das wirklich? Die Menschen werden immer bequemer.
    Besonders erschreckend fand ich das Beispiel mit dem Teddy-Bären, das wir diskutierten. Auf den ersten Blick mag dies für Eltern vielleicht ein nettes Spielzeug sein, wenn diese Dinge allerdings zum Ziel von Hackern werden, kann das unter Umständen gefährlich werden.
    Ich bin schon sehr gespannt, was die Zukunft bringen wird und welche Dinge noch erfunden werden!

    Patricia Kallinger

  5. Es war interessant zu hören, wie viele Schwachstellen sich durch die Verwendung von Smartphones in Verbindung mit unserem täglichen Leben zu Hause für unsere Sicherheit ergeben. Vielleicht sollten wir uns alle einmal die Frage stellen, wie viel wir bereit sind von unserer Privatsphäre freizugeben, einfach, um ein klein wenig bequemer, um nicht zu sagen fauler, leben zu können.

    Das Thema wird in diesem Radiobeitrag gut und knapp zusammengefasst, und gibt die wichtigsten Informationen und Einblicke preis.
    Das Format war sehr ansprechend.

  6. Liebe Theresa, Sophie, Claudia und Magda!
    Zunächst einmal, vielen Dank für die spannende Präsentation! Ich finde es super, dass ihr keine 0815 Präsentation mit ewig langen Texten etc. gehalten habt, sondern euch auf etwas Neues eingelassen und dieses Sprachinterview durchgeführt habt. Ich finde ihr habt die Aufnahme sehr professionell gemacht, sowohl die Stimmen waren angenehm, als auch die Fragen gut gewählt und die Antworten kurz und informationsreich gehalten.
    Das Thema war sowieso etwas, das uns alle interessiert und angesprochen hat – ich habe mich sehr gut an den Diskussionen beteiligen können und habe auch viel Neues, teilweise auch beunruhigendes, erfahren. Nützlich finde ich beispielsweise den elektrischen Staubsauger, jedoch würde ich mich hier für die Variante entscheiden, die auch ohne Internetanschluss funktioniert. Was mich besonders beunruhigt ist das Konzept des Smarthome: einerseits ist es nützlich im Urlaub nachsehen zu können, ob es Einbrecher in der Wohnung gibt, andererseits möchte ich weder meinen Partner im Alltag kontrollieren, noch selber kontrolliert werden. Bezüglich der Datenspeicherung bin ich mir auch nicht sicher, ob ich zu 100% bestimmen kann, wer wann einen Einblick in meine Daten haben kann und somit würde ich mir momentan so etwas nicht beschaffen. Wer weiß aber wie es in 10 Jahren aussieht – vielleicht wird es da normal sein ein Smarthome zu haben?

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