30 Jun

Saver Internet – ‚Sicher unterwegs in YouTube‘

https://www.saferinternet.at/fileadmin/redakteure/Privatsphaereleitfaeden/PDFS_ALT/YouTube_Leitfaden.pdf

Ich habe dieses Material ausgewählt, weil ich etwas haben wollte, das ich auch in der Volksschule anwenden kann, das wirklich Relevanz hat.

YouTube ist in den Klassen derart präsent, dass es schon erschreckend ist. Viele Kinder werden, habe ich das Gefühl, von YouTube ‚erzogen‘. Wenn dem schon so sein muss, dann wenigstens sicher – das wäre mein persönliches Anliegen.

In der Einleitung erfährt man was YouTube ist und zu welchen Zwecken man es verwenden kann. Im Weiteren werden die vielen Möglichkeiten und Informationen zum eigenen Schutz beschrieben:

  • Ein eigener Kanal läuft über das Google-Konto
  • YouTube verbinden mit (anderen) Social Media Sites
  • Abonnieren von und bewerten anderer Kanäle: Einstellungen auf privat setzen
  • Aktivitäten können verborgen werden
  • Interessensbasierte Werbung kann unterbunden werden
  • Benachrichtigungen/Mitteilungen von YouTube steuerbar
  • Uploader entscheidet für wen Video sichtbar ist
  • Es kann geregelt werden, ob andere das Video einbetten dürfen
  • Verwalten und filtern der Kommentare
  • NutzerInnen blockieren und melden
  • Videos melden
  • Videos bei der stopline melden (Kinderpornografie, NS-Inhalte, etc.)
  • Eingeschränkter Modus – Kindersicherung
  • Konto löschen
  • YouTube aus Google-Konto löschen

Alle wichtigen Inhalte, die es für die jeweiligen Schritte zu wissen gibt, werden detailliert beschrieben und sind im Weiteren relativ einfach selbst durchzuführen. Ich finde diese Anleitungen perfekt für die Umsetzung im Unterricht, auch wenn sie eher als Unterstützung für die Lehrkraft zu verstehen ist, denn als Material für die Kinder direkt. Es gibt auch keine didaktischen Hinweise oder Arbeitsblätter. Dennoch finde ich es sehr gut gelungen und behandelt ein sehr wichtiges Thema für Kinder aller Altersstufen.

30 Jun

A1 Internet Guide für Kids – „Ab ins Internet, aber gewusst wie!“ Rezension

Kurzbeschreibung

Der A1 Internet Guide für Kids „Ab ins Internet, aber gewusst wie!“ wurde 2016 von A1 Telekom Austria AG herausgegeben. Die Broschüre beschreibt auf dem Sprachniveau von Kindern wichtige Informationen von der Entstehung und Übertragung von Internet (Interconnected Networks) und vieles mehr. Die Kinder werden von den drei Kindern Clara Clever, Anton Action und Henri Hoppsala durch die Broschüre geführt. Am Ende jeder Seite gibt es einen Bereich, in welchem sich die Kinder Notizen zu dem Inhalt machen können. Auf den Seiten befinden sich immer passende Illustrationen oder kleine Spiele.  Den Kindern wird das Internet als ein Netz vorgestellt, welches aus Kabeln, Sendemasten oder Satelliten besteht, und seit 1980 existiert. Die Abkürzung „www“ steht für „world wide web“ und eine Internetadresse gibt an, wo eine Seite im weltweiten Netz zu Hause ist. Die Kinder erfahren von den „harten“ und „weichen“ Teilen (Hardware, Software) und von Icons. Anschließend werden die Kinder gefragt, mit welchen Geräten sie ins Internet einsteigen können. Um den Kinder das Internet näher zu bringen, gibt es Aufgaben, in denen sie gezielte Wörter und bestimmtes Wissen mit Google recherchieren sollen. Die Kinder erfahren wie eine E-Mail verfasst werden kann. Auch auf die Gefahren von Spam-Mail, Dark Rooms oder online Bezahlungen im Internet werden die Kinder aufmerksam gemacht. Weitere Themen sind das Auswählen von geeigneten Profilbildern, das Erstellen eines Bloggs, das Preisgeben von privaten Informationen und der Umgang mit Cyber-Mobbing.

 

Der Link zur Broschüre:

A1 (2016): A1 Internet Guide für Kids, URL: https://a1internetfueralle.at/uploads/downloads/A1_Internet_Guide_fuer_Kids.pdf Stand 29.06.2018.

 

Persönliche Einschätzung

Meiner Meinung nach liefert die Broschüre einen guten Überblick über die wichtigsten Aspekte im sicheren Umgang mit dem Internet. Die relevanten Informationen werden einfach uns sehr kindgerecht erklärt. Die Spiele und Übungen auf jeder Seite finde ich sehr auflockernd. Auch die drei Charaktere, welche die Nutzung des Internets erklären und auf Gefahren oder Probleme Hinweisen, finde ich gut in Szene gesetzt. Ich schätze, die Broschüre kann gut im Unterricht verwendet werden.

 

Weiterführende Ideen zur Nutzung

Ich empfinde diese Broschüre als Unterrichtsmaterial definitiv geeignet. Die Broschüre deckt sehr viele Gebiete des Internets ab und begleitet die Kinder auf eine spielerische Weise. Die Erarbeitung der Broschüre sollte jedoch keine Einzelarbeit sein. Es ist wichtig, trotz einer guten Darbietung von Privatsphäre, Cyber-Mobbing und Co. mit den Kindern gemeinsam zu reflektieren. Auch könnten Übungen aus der Broschüre gemeinsam erarbeitet werden.

Zusätzlich zu der Broschüre wäre es interessant einen Spezialisten für die Nutzung des Internets in das Klassenzimmer zu holen oder auch eine Exkursion wie zum Beispiel in das Technische Museum zu organisieren. Zu dem Thema Cyber-Mobbing könnten auch Mitarbeiter des „147 – Rat auf Draht“ Teams in die Klasse geholt werden, um diese Thematik zu besprechen.

Das A1 Team bietet auch noch zusätzliches Unterrichtsmaterial auf ihrer Seite an, welches gratis benutzt werden kann.

24 Jun

Flyer für Volksschulkinder : Internet – aber sicher!

Zusammenfassung

Der Flyer informiert die Kinder in übersichtlicher und kindgerechter Aufmachung über die wichtigsten Themen im Internet. Der Flyer ist unter folgendem Link aufrufbar:

https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Flyer_Volksschule.pdf

 

Kommentar zu www.saferinternet.at

Bei meinen Recherchen im Seminarblog fiel mir auf, dass sich der Flyer ständig weiterentwickelt und offensichtlich up-to-date gehalten wird. Diesen Schluss ziehe ich da in älteren Kommentaren, die sich auf den Flyer beziehen, teilweise noch von einem einseitigen Flyer gesprochen wird bzw. der Link auf den Flyer nicht mehr funktioniert. Beispiele für Kommentare:

https://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2018/04/30/internet-aber-sicher-3/

https://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2018/04/29/internet-aber-sicher-2/

 

Das Aktualisieren des Flyers auf den aktuellen Stand der (Internet-)Zeit ist als wichtiges Qualitätskriterium für die Internetseite www.saferinternet.at zu werten.

 

Inhalt und Kommentar

Der Inhalt ist sehr übersichtlich in acht farblich unterschiedliche Boxen gegliedert. Themen wie Cybermobbing, Kettenbriefe und Anonymität des Internet werden in kindgerechter Sprache dargestellt sowie Empfehlungen für die Kinder abgegeben.

 

Der Inhalt der einzelnen Boxen ist kurz gehalten, umfasst jedoch die wichtigsten Schlagworte und ist daher für Kinder meiner Meinung nach sehr gut geeignet.

 

Die LP kann mit einem solchen Flyer bereits in der Volksschule die Kinder auf die Gefahren des Internets aufmerksam machen und z.B. an themenbezogenen Workshops die einzelnen Themen in der Klasse noch weiter vertiefen.

 

Der Umfang ist für die Kinder gut geeignet, da der Inhalt verständlich auf zwei Seiten dargestellt wird. Wichtig finde ich den immer wiederkehrenden Hinweis, dass die Kinder bei Fragen oder Problemen mit ihren Eltern reden sollen (oder sich an Rat auf Draht wenden).

 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich den Flyer sehr informativ und wertvoll finde. Ergänzend könnte man dem Flyer noch eine weitere Box hinzufügen, die das Thema „Whatsapp“ (Internet-Anwendung) abdeckt, da die Kommunikation über dieses Medium sehr stark zugenommen hat und in diesem Sinne sicher auch zu den heutigen Gefahren im Internet gehört.

 

19 Jun

Digitale Bildung an der Pädagogischen Hochschule Wien: Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI)

Verfasst von: Sophie Rauter

Auch das Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) an der Pädagogischen Hochschule Wien beschäftigt sich mit der digitalen Bildung. Dabei werden die Einsatzmöglichkeiten von digitalen Technologien, Medien und Werkzeugen in Bildungsräumen genauer in den Blick genommen und nachhaltige Konzepte und Lösungen für Schule und Hochschule entwickelt.

In den Lernräumen des Future Learning Labs (FLL) können digitale Kompetenzen erlernt und gelehrt werden. Dabei steht das FLL voll und ganz im Sinne der „Schule 4.0“. Es bietet Beratungen und Betreuungen an, erprobt unterschiedliche Lerntechnologien und verfügt zudem über ein Labor zum Arbeiten mit Augmented Reality und Virtual Reality Elementen.

Mit dem Education Innovation Studio (EIS) bietet das ZLI Schüler/innen, Studierenden und Lehrenden eine innovative Lernumgebung, in der in spielerischen Lernsettings mit unterschiedlichen Phänomenen zu Coding & Robotik experimentiert werden kann. Das EIS bietet zudem Beratung und Projektbegleitung, Workshops an Schulen, Ausbildung- und Weiterbildungsmöglichkeiten und unterschiedliche Unterrichtsanregungen und Materialien an.

Anbei findet ihr den Trailer des EIS:

Für weitere Information könnt ihr die Homepage des ZLI (https://zli.phwien.ac.at/) besuchen oder ihr schaut ganz einfach vor Ort an der Pädagogischen Hochschule vorbei.

19 Jun

Virtuelle Pädagogische Hochschule

Verfasst von: Sophie Rauter

Während unserer Recherche zum Thema „Schule 4.0“ sind wir zudem auf die Virtuelle Pädagogische Hochschule gestoßen. Im Zuge der Digitalisierungsstrategie und einhergehender Vermittlung von Medienkompetenz ist es unumgänglich, auch Lehrerinnen und Lehrer mit fundierten Kenntnissen auszubilden. Denn das reine Alltagswissen reicht nicht aus, um Handlungsfähigkeit in der mediatisierten Welt des 21. Jahrhunderts zu gewährleisten.

Dabei kommen auf uns Pädagogen und Pädagoginnen folgende Aufgaben zu:

BerufseinsteigerInnen:
• Digitaler Kompetenzcheck (digi.checkP)
• Absolvierung „digitale Kompetenzen, digitale Fachdidaktik“ (6 ECTS) Plattform digifolio.at
• Digitales Portfolio zur Reflexion der eigenen Lehrtätigkeit

Im Beruf stehende PädagogInnen:
• Fortbildung, Angebote „digitale Kompetenzen, digitale Fachdidaktik“
• Ausbau der Angebote der Virtuellen Pädagogischen Hochschule
• Peer Learning über Mobile Learning und eEducationAustria

Die Virtuelle Pädagogische Hochschule ist ein Bundeszentrum und versteht sich als digital-innovative Service- und Fortbildungsstelle für Lehrkräfte, Lehramtstudierende, Pädagogische Hochschulen, Schulen und andere SystempartnerInnen. Dabei ist sie stets auf der Suche nach neuen Innovationen im digitalen Bereich. Die Aufgabe ist es neue Trends zu suchen und daraus neuartige digital-innovative und -inklusive Entwicklungs- und Vermittlungsformte für die Lehrkräftefortbildung zu konzipieren, zu erproben und zu verbessern.

Dabei stellt sie den Lehrpersonen unterschiedliche digitale Fortbildungsformate, in Form von mehrwöchigen tutorierten Online-Seminaren, 1-stündigen Live-Online Expert/innen-Vorträgen und kompakten Selbstlernmaterialien, kostenlos zur Verfügung.

Im Folgen werden einige dieser kooperativen Online-Seminare aufgelistet.
• eLectures:
o Einstündige, interaktive Online-Livesessions, sog. Webinare
• Coffeecup learnings:
o Gamifizierte Microlearning-Angebote zum orts- und zeitunabhängigen Auf- und Ausbau digitaler Kompetenzen. Egal wann, egal wo!
• MOOC-Begleitungen:
o MOOC – Massive Open Online Courses – große, in der Regel frei zugängliche Online-Fortbildungen, die Virtuelle PH entwickelt diese mit und/oder unterstützt bei der Teilnahme
• OTA – Online-Tutoring-Ausbildung:
o Dreigliedriges Ausbildungsprogramm bestehend aus Präsenzhalbtag, Online-Phase mit Abschlusstest sowie begleitetes Praktikum für Lehrende an Pädagogischen Hochschulen.
• OER – Open Educational Ressources:
o Freie Bildungsmaterialien für den Hochschul- und Schulbereich.

Weitere Informationen zu der Virtuellen Pädagogischen Hochschule und deren Fortbildungsangeboten findet ihr unter: http://www.virtuelle-ph.at/

19 Jun

Cyberworld – „Surfen mit Köpfchen“ (Schule 4.0)

Verfasst von: Sophie Rauter

Wischen statt blättern, Likes statt Freundschaftsbücher. Ob Freizeit oder Arbeit – die Welt, in der wir leben, ändert sich rasant. Digitale Technologien begegnen uns überall und neue Technologien überholen sich innerhalb kürzester Zeit. Jetzt machen die digitalen Technologien selbst vor den Kleinsten nicht halt. Mit der Digitalisierungsstrategie „Schule 4.0 – jetzt wird´s digital“ sollen digitale Medien Teil des Unterrichts werden und bereits in der Volksschule sollen Kinder digitale Kompetenzen erwerben. Dabei sollen die Schüler und Schülerinnen so gut wie möglich auf die Herausforderungen im Umgang mit Tablet und Smartphone vorbereitet werden und das Ziel ist es, dass kein Kind die Schule ohne Medienkompetenz verlässt.

Wie diese Strategie genau aufgebaut ist, in der Praxis umgesetzt wird und welche Bedenken dabei entstehen, erzählen uns heute unsere drei Experten.

12 Jun

Alter vs. Digitalisierung. Digitale Medien in Erwachsenenbildung.

Rezension des Artikels am 07. Juni.2018

von Christine Hakaj

 

Medienpädagogik als Chance und Herausforderung für die Erwachsenenbildung von Caroline Roth-Ebner

 

 

In diesem Beitrag geht es um die Digitalisierung des Alltags-besonders in der Erwachsenenbildung, da sie nun immer öfter davon betroffen ist. Das Ziel dieses Beitrags ist es Medienpädagogik näher zu beleuchten um seine Potenziale, Herausforderungen und Konsequenzen zu sehen.

Schließlich ist Digitalisierung auch ein Gegenstand der Bildung und somit kommt der Begriff „Medienpädagogik“ ins Spiel.

Hier wird auch von einer „vierten Schlüsselkompetenz“ gesprochen, die mittlerweile ein zentraler Teil der Allgemeinbildung ist. Bei Kindern und Jugendlichen ist dieses Thema in aller Munde, aber es wird kaum erwähnt, dass medienpädagogische Kompetenzen in Erwachsenenbildung einen großen Aufholbedarf haben und somit auch von großer Bedeutung sind.

 

„In einem Strategiepapier der Europäischen Union zur Erwachsenenbildung wird die Förderung digitaler Kompetenzen gefordert, da sie zu sozialer Inklusion und einem «effektiven» Arbeitsmarkt führen.“

(Roth-Ebner, Caroline (2018): Medienpädagogik als Chance und Herausforderung für die Erwachsenenbildung. Abrufbar unter: https://www.medienimpulse.at/articles/view/1155?navi=1#fn7 (07.06.2018)

 

Wenn es um das Lehren und Lernen mit Medien geht, sind heute vor allem digitale Medien gemeint.

Der Einsatz digitaler Medien kann in Bildungsprozessen höchst unterschiedliche Formen annehmen. Diese reichen von kleinen Formaten wie z.B. kurzen Erklärvideos von ca. 2–3 Minuten Länge, wie sie beispielsweise auf YouTube zu finden sind, bis hin zu umfangreicheren und komplexeren Formaten.

Die Möglichkeiten der Bereitstellung von Lerninhalten im Social Web sind unbegrenzt und schließen auch Weblogs (z. B. als Lerntagebücher) und Podcasts (abonnierbare Mediendateien mit beliebigem Inhalt) ein.

Dies bedeutet aber nicht, dass die Präsenzlehre zwangsläufig verschwindet wie man bei Blended-Learning-Szenarien gut sehen kann. Hier wird die Präsenzlehre mit E-Learning-Anteilen verbunden und profitiert somit gleichzeitig von beiden Varianten. Wie bei jedem pädagogischen Angebot kommt es auch hier stark auf die Umsetzung und das didaktische Konzept an.

 

Aber nicht nur Lernen mit Medien steht hier im Vordergrund, sondern auch Lernen über Medien, d.h. Medien als Lerngegenstand zu fördern und Interesse zu wecken, speziell für Erwachsene.

 

Eigene Meinung:

Ich muss gestehen, dass ich mich persönlich nie damit auseinandergesetzt habe mit Medienbildung im Erwachsenenalter. Besonders vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und einer steigenden Lebenserwartung besteht diese Gefahr, dass eine große Gruppe älterer und alter Menschen den „Anschluss“ an neue Technologien verpasst, gleichzeitig ergeben sich aber auch neue Formen ge

sellschaftlichen Zusammenlebens, z.B. des generationenübergreifenden, gemeinsamen Lernens.

Die Tatsache, dass ältere Menschen täglich mit neuen Technologien im Alltag konfrontiert werden und sich damit abfinden und ihre Päckchen bei der Post nun “elektrisch” abgeben müssen überfordert viele. Sie fühlen sich überholt und teilweise auch machtlos und resignieren.

Deshalb finde ich es großartig Kurse und Workshops mit und über Medien für ältere Personen anzubieten. So haben sie die Möglickkeit mit dem Wandel der Zeit mitzugehen und die Unsicherheit und Berührungsangst hinter sich zu lassen.

 

 

12 Jun

Künstliche Intelligenz- ist sie wirtschaftlich relevant?

Wie relevant ist KI wirtschaftlich gesehen und wo kommt sie zur Geltung? Wo steigert sie den Profit? Welche Arbeitsplätze werden von ihr übernommen werden und wo kann KI nicht die Lösung sein?

Alle diese Fragen stehen im Raum und müssen beantwortet werden…

Accenture, ein deutsches Dienstleistungsunternehmen, klärt einige dieser Fragen.

„Die Studie „How AI boosts industry profits and innovation“ entstand in Zusammenarbeit zwischen Accenture Research und dem Marktforschungsinstitut Frontier Economics. Sie betrachtet die wirtschaftliche Bedeutung von KI-Technologien – gemessen an zusätzlich entstehender Bruttowertschöpfung – für 16 Branchen in zwölf entwickelten Volkswirtschaften bis 2035. Die Berechnungen basieren auf einem statistischen Modell, das die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die Wirtschaftsleistung der Unternehmen in den untersuchten Branchen bis zum Jahr 2035 vorhersagt und mit einem Basisszenario, beruhend auf derzeitigen Wachstumsprognosen ohne den Einfluss von KI, vergleicht. Untersuchte Länder: die USA, Großbritannien, Finnland, Schweden, die Niederlande, Deutschland, Österreich, Frankreich, Japan, Belgien, Spanien und Italien.“ (Quelle: https://goo.gl/PZQFTK)

https://www.accenture.com/t20171121T082610Z__w__/de-de/_acnmedia/Accenture/Conversion-Assets/DotCom/Images/Local/de-de/12/Accenture-Image-1.jpgla=de-DE 

 

Verfasst von: Marlen Pater

Teammitglieder: Mirjam Ikic, Katharina Rohringer, Sophie Sari