07 Jan

Google „Töchter“: Maps & Youtube

Google Maps

Google Maps ist ein Online-Kartendienst des US-amerikanischen Unternehmens Google LLC. Bei diesem Programm, wovon es auch eine App gibt, kann die Erdoberfläche als Straßenkarte oder als Luft- oder Satellitenbild betrachtet werden, wobei auch Standorte von Institutionen oder bekannten Objekten angezeigt werden. Die Software wurde am 8. Februar 2005 gestartet und ist seither weit verbreitet. Bei Google Maps kann der Anwender zwischen einer reinen Kartendarstellung, einem Satellitenbild und einer Ansicht wählen, bei der in das Satellitenbild alle Straßen, Wege und Grenzlinien schemenhaft eingezeichnet und alle Beschriftungen aus der Karte übernommen sind. Navigationselemente und eine Zoomfunktion erlauben es, sich auch ohne Suchbegriff auf dem Karten- bzw. Bildausschnitt zu bewegen. Google Maps bietet für viele Länder einen Routenplaner an. Für hunderte Städte und gelegentlich auch ganze Länder, wie China, Großbritannien, Japan und die Schweiz, können zudem Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln angezeigt und geplant werden. Seit 2008 sind für manche Länder auch Echtzeit-Verkehrsinformationen integriert.Die Google-Maps-App für Mobilgeräte kann auch als vollwertiges Navigationssystem mit Sprachausgabe genutzt werden, sofern das Mobilgerät in der Lage ist, seine eigene Position zu bestimmen.Anschließend werden einige Alternativen zu Google Maps aufgelistet:·TomTom GO Mobile.

·Here WeGo.

·Sygic.

·Scout GPS.

·Magic Earth.

·Karta GPS.

·CoPilot.

·Waze.

Youtube

Manchen ist dies möglicherweise gar nicht bewusst, doch Youtube ist eine Tochterfirma von Google. Die Möglichkeiten für diese Beiden persönliche Daten ihrer Benutzer zu sammeln, umfassen daher unzählige alltägliche Bereiche. Oftmals ist uns jedoch nicht bewusst wie viele private Informationen aufgegriffen werden können.

Siehe: https://www.fluter.de/was-macht-youtube-mit-meinen-daten

Anhand dieser Informationen ändern sich auch die Werbeanzeigen, welche man als NutzerIn geboten bekommt. 

Das diese Daten gezielt zur Gewinnbringung eingesetzt werden können ist zwar schon sehr beunruhigend, doch wenn dann sogar illegale Verbreitung hinzukommt, müssen sogar derart riesige Firmen mit Konsequenzen rechnen.

Siehe: https://futurezone.at/netzpolitik/youtube-sammelt-illegal-daten-von-kindern-rekordstrafe/400596548

Als kleine Anekdote findet man unter dem nachfolgenden Link einen Artikel aus dem Jahr 2007, in dem über die neuen Marketingambitionen von Youtube berichtet wird.

Siehe: https://www.heise.de/newsticker/meldung/YouTube-will-Nutzerdaten-sammeln-170002.html

Martina Stelzig & Jonathan Dobias