20 Nov

Die medien.welten im Technischen Museum Wien

& was es dort alles zu entdecken gibt

Da ich schon bei einem vorherigen Besuch des Museums von den medien.welten sehr beeindruckt war, wollte ich diesem Bereich diesmal mehr Aufmerksamkeit schenken. Der Bereich befindet sich im obersten Stock des Museums, zusätzlich gibt es noch das techLAB und das Filmstudio einen Stock darunter. Auf über 2.500 m2 befindet sich eine beeindruckende, vielfältige Sammlung verschiedenster Ausstellungsstücke. Die Erfindung des Buchdrucks, die Speicherung und Übermittlung von Daten, Fernsehen, Massenmedien die Entwicklung der Post, Telefone, Internet, Ton, Kino,… sind nur einige Themen, zu denen man hier viel erfahren, nachlesen und teilweise auch ausprobieren kann. Für den Primarstufenbereich bieten sich viele Bereiche an, zu denen man fächerübergreifend arbeiten kann (Briefe schreiben, Verkehr [Fortbewegung mit Kutschen etc. – Post, Schriftspracherwerb, Historisches,… – Buchdruck, Ton – Musik, diverse Bildergeschichten und Erlebniserzählungen etc.). Besonders spannend stelle ich mir einen Besuch mit einer Klasse vor, wenn ein Thema bereits behandelt wurde, beispielsweise verschiedenste Aufnahmen mithilfe von Mikrofonen getestet wurden und die Kinder nun entdecken können, wie die Aufnahmegeräte früher aussahen und wie die Verarbeitung funktionierte. Das Thema Fotografie können die Kinder ebenso eindrucksvoll erleben und möglicherweise sogar noch bei sich selbst zuhause Bilder in Schwarz-Weiß ihrer Urgroßeltern entdecken oder ihren FreundInnen beim nächsten Besuch in einem Museum erklären, warum die Personen auf Bildern früher so unfreundlich aussahen (langes Stillhalten). Sehr spannend fand ich persönlich, neben der großen Palette an Informationen und Ausstellungsstücken, den Bereich „Propaganda“, welcher mit verschiedensten Zeitschriften zu dieser Thematik aufwartete. Insbesondere die Thematik der NS-Zeit stelle ich mir für geschichtsinteressierte Kinder der Primarstufe und SchülerInnen der NMS/AHS-Unterstufe sehr faszinierend vor.

31 Jan

Exkursion: Technisches Museum Wien

Name: Emili Giculovic

Exkursionsziel: Das technische Museum Wien

Datum des Besuchs: 7.1.2018

Ich entschied mich dafür das

Technische Museum

zu besuchen und konnte gleich an der Kassa einige Führungen für Kinder und Jugendliche entdecken. Das Museum bietet rund 16.000 Ausstellungsstücke und rund 50 Führungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen: • Der Mensch und die Natur • Umweltschutz • Stromerzeugung • Technik Ich beschloss jedoch, das Museum auf eigene Faust zu erkunden. Eine Ausstellung, die ich mir besonders einprägte, war „die Zukunft der Stadt“. „Die Stadt ist unbestritten der Lebensraum der Zukunft. Auf nur zwei Prozent der Weltoberfläche beherbergen die Städte rund die Hälfte der Weltbevölkerung – bis zum Jahr 2050 wahrscheinlich mehr als zwei Drittel.“ Das besondere dieser Ausstellung ist, dass vor allem darauf gesetzt wurde, den Besuchern einen Einblick in die Bereiche urban life, urban mobility, urban energy und der Außenstelle urban power zu bieten. Abgesehen von dieser einzigartigen Ausstellung, bietet das technische Museum unzähliche Ausstellungsstücke für Jung und Alt. Das Besondere am Technischen Museum – was es von den meisten anderen Museen unterscheidet – ist, dass man beinahe alles anfassen darf und es einige Dinge gibt, die man ausprobieren kann. So konnte man beispielsweise durch das Drehen eines Hamsterrads Energie erzeugen und einen kleinen Aufzug nach oben befördern oder die Beleuchtung einer kleinen Wohnung mit Hilfe einfacher, manueller Befehle steuern. Das Museum ist sehr übersichtlich und regt dazu an, neues ausprobieren zu wollen. Das Personal war außerdem sehr freundlich und bemüht Fragen zu beantworten. Ich würde das Museum jederzeit wieder besuchen – am liebsten mit meiner eigenen Klasse.

28 Aug

Exkursion Technische Museum Wien

Exkursionsbericht Florian Sebald

Ziel unserer Exkursion war das Technische Museum Wien, welches wir am 7. Mai 2017 besuchten.

Unser Plan war es, weitere Experimente oder zumindest Anregungen zu finden, die wir in unser Projekt einbauen können. Wir wählten gezielt den Sektor der naturwissenschaftlichen Geschichte aus, einerseits weil dieser, neben vielen anderen Bereichen wie Strahlung, Teilchenbewegung etc. auch auf die Optik eingeht, andererseits weil es hier viele Experimente gibt.
Zwar fanden wir einige Interessante Experimente, jedoch waren diese entweder für uns, aufgrund mangelnder Requisiten, nicht durchführbar, oder zu komplex für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1.

Dennoch würde ich diese Exkursion keinesfalls mit einem Adjektiv wie unnütz oder gar wertlos deklarieren.

Wir konnten leider keine weiteren Experimente für unser endgültiges Projekt finden (hier war die 150 Mbps Internetrecherche um einiges ausgiebiger), jedoch waren wir uns einig, dass ein ergänzender Besuch des Technischen Museums zum Thema Optik auf jeden Fall eine gute Idee war und wir Lehrpersonen (nicht nur mit dem Fach Physik oder Chemie), einen Lehrausgang auf jeden Fall empfehlen können.

Hier muss aber betont werden, dass sich die Lehrperson bei solchen Exkursionen konkrete Ziele bzw. Ausstellungsbereiche setzen sollte, da das TM unheimlich vielfältig ist und nicht nur Experimente bzw. Ausstellungen zu Naturwissenschaftlichen Themen hat.

Als angehender Physiklehrer sehe ich mich fast in der Pflicht, zumindest 1x mit jeder Klasse die Hallen des Technischen Museums aufzusuchen.

Besonders empfehlenswert finde ich, neben den sich immer wieder ändernden Spezialausstellungen, die Mobilitätsausstellung (Beim Eingang gleich rechts), da Kinder hier viele spannende Experimente selbst durchführen können.

25 Jun

Exkursion-Technisches Museum

von Fabian Lapp

Zu unserem Projekt passend, wählten wir als Exkursionsziel das Technische Museum Wien, welches wir am 7.5. besuchten. Da wir im Zuge unserer Ausbildung das Museum schon einmal besucht haben, wussten wir im Vorhinein, dass wir unseren Besuch zu strukturieren hatten, da man sich sonst in der Fülle der dargebotenen Ausstellungstücke verliert. So schmiedeten wir am Vortag einen Schlachtplan, um möglichst zielstrebig zu „arbeiten“.

Für unser spezielles Themengebiet der Optik, stellte sich der Besuch als relativ ernüchternd heraus. Den Großteil der Ausstellungsstücke zu Optik waren im Online-Katalog zu finden. Trotzdem ist ein Besuch im TMW kein sinnloser, denn allein die Bandbreite der natürlichen Themengebiete lädt zum Staunen ein.

Sehr empfehlenswert ist das TMW für Schulklassen allen Alters. Man muss selbstverständlich im Vorhinein die Themengebiete eingrenzen, wenn man mit der Exkursionen ein pädagogisches Konzept durchsetzen will. Zum herumstreunen eignet sich das Museum natürlich auch für die Kinder, um ihre eigenen Interessen zu wecken. Auf der Homepage selbst gibt es auch unterstützendes Material für Lehrpersonen, Stichwort Rätselrally.

21 Jun

Florian Blahous: Exkursionbericht Technisches Museum Wien

Wir besuchten am 7.5. das Technische Museum in Wien, um uns zusätzlich zur Online Recherche noch weitere Anregungen für unser Videoprojekt zu holen. Möglicherweise gibt es im Technischen Museum ja noch ein paar interessante Experimente, die wir ebenfalls verwenden könnten – so die Überlegung vor dem Besuch.

Tatsächlich stellte sich dann heraus, dass das Technische Museum zwar ein toller Ort ist, um mit Schulklassen im Rahmen des Physikunterrichts dorthinzugehen, für unser konkretes Projekt konnten wir  jedoch keine weiteren Anregungen finden, die wir nicht auch Online oder in unseren Physikbüchern hätten finden können.

Das Thema „Optik“ betreffend sind dort vor allem historische Apparate zu finden, die im Zuge der astronomischen Entdeckungen eine Rolle gespielt haben.

Also zum Beispiel Teleskope und verschiedene technische Linsenarten.

 

Kurzum: es war also durchaus sehr interessant, aber wir bekamen keine weiteren Anregungen für unser Videoprojekt. Da verließen wir uns dann doch lieber auf unsere 150 Mbps Internetrecherche. 😉

Dennoch war es den Besuch auf jeden Fall Wert, da wir gesehen haben, dass sich das Technische Museum gut für den Besuch mit Schulklassen eignet. Für den medienpädagogischen Unterricht eignet es sich auch ganz gut, da es sehr viele Stationen gibt, wo die Besucher selbst aktiv werden müssen und/oder mithilfe von multimedialen Inhalten Sachverhalte erforschen können oder erklärt bekommen.

Auch für Nicht-Physiklehrer kann ich das Museum auf jeden Fall für den Besuch mit Schulklassen weiterempfehlen, da es allgemein sehr interessant ist und man es ja auch im Zuge anderer Fächer als Exkursionsort verwenden kann (z.B. Geographie, Geschichte,…).

Da die Ausstellung so umfangreich ist, empfiehlt es sich allerdings, sich von vornherein auf ein oder zwei Themengebiete zu beschränken und den SchülerInnen z.B. dazu Aufgaben zu stellen, die sie im Zuge des Besuches erledigen müssen (z.B. Rätselrallye im Technischen Museum – auf deren Homepage kann man diese mit wenigen Mausklicks erstellen).

 

15 Feb

Exkursion: Technisches Museum Wien

von Lisa Prenner

Kurz vor Weihnachten, am 22.12.2016 besuchte ich das Technische Museum in Wien. Zwar war ich bereits vor einigen Jahren schon einmal dort, jedoch reizte es mich, doch noch einmal hinzugehen, da ich den Besuch sehr spannend in Erinnerung hatte.

Was mir jedoch nicht so im Kopf geblieben ist, war der riesige Umfang des Museums. Über die vielen Etagen und Abteilungen musste ich mir vorerst einmal einen Überblick verschaffen, um dann meinen Rundgang zu starten.

 

 

 

 

 

 

Zuerst ging ich in den Bereich „Medienwelten“, da dies für mich zum Fach Medienbildung am interessantesten war. Ich war gleich von Beginn an begeistert, da die Ausstellung wirklich toll in Kommunikations-, Bild- , Ton- und noch vielen weiteren Medien untergliedert war.

 

Besonders begeistert haben mich die verschiedenen Medien der früheren Zeit, wie rasant die Entwicklung dieser vorangegangen ist. Ich finde es auch sehr gut, dass man überall verschiedenste Informationen oder Beschreibungen finden kann, wodurch man wirklich einen Einblick in die Dinge bekommt.

 

 

 

 

 

 

Dadurch bietet es sich auch sehr gut für Schulklassen an, einen Besuch im Museum zu machen. Ich finde es auch nicht zwingend nötig, eine Führung zu beanspruchen, da man auch durch freies Bewegen im Museum viele Informationen bekommen kann, und die SchülerInnen dadurch eigenständig entscheiden können, welche Bereiche sie besonders interessieren, natürlich ist dies auch vom Alter der SchülerInnen abhängig.

Abschließend kann ich nur sagen, dass sich ein Besuch im Technischem Museum auf jeden Fall lohnt. Auch vom zweiten Besuch war ich wieder begeistert, da der Umfang der Ausstellungen so groß ist, dass man vieles zu entdecken hat.

11 Jan

Oliver Klammer: ein Besuch in der Medienwelt des technischen Museums

Ich war am Freitag den 16. Dezember im technischen Museum in der Ausstellung: medien.welten. Ich war sehr beeindruckt von der Größe der Ausstellung. Im Nachhinein habe ich dann gelesen dass das Ganze auf fast 2500m² ausgestellt wird.

Was beim technischen Museum sehr hervorzuheben ist, ist dass sie sich sehr viel Mühe geben ihr Angebot auch für junge Leute attraktiv zu machen, und das war auch in dieser Ausstellung sehr gut zu sehen. Für mich war es nicht wirklich was ausgestellt wurde dass mich beeindruckt hat sondern wie sie es aufgearbeitet haben und auch wie die Ausstellungsstücke präsentiert werden. Die meisten Geräte und Ausstellungsstücke hatte ich bei Besuchen davor schon mal entweder im technischen Museum oder in anderen Ausstellungen gesehen. Aber einfach wie sie die Geschichte der verschiedenen Medien zum Beispiel die des Buches multimedial dargestellt haben war nicht nur informativ sondern auch interessant aufgearbeitet.

Interaktion wird sehr groß geschrieben im technischen Museum. Deshalb gibt es nicht nur spezielle Eintrittspreise für Kinder und Jugendliche oder gar Schulklassen sondern auch Möglichkeiten Rätselrallys vorher auf der offiziellen Homepage des technischen Museum herunterzuladen und mit den SchülerInnen dann gemeinsam zu bearbeiten, wobei die Schwierigkeitsgrade je nach Klasse und Alter eingestellt werden können. Auch spezielle Führungen zu den verschiedenen Themen wie eben z.B. Mediengeschichte usw. können gebucht werden.

Alles in Allem lohnt sich ein Besuch im technischen Museum meiner Meinung nach sehr. Ich glaube dass jede/r SchülerIn etwas von einem Besuch hier hat.

11 Okt

Exkursionsbericht: Technisches Museum Wien

Name: Kristijan Kuzmanovic

Am 08.10.2016 habe ich das Technische Museum in Wien besucht. Das Museum bietet eine sehr große Vielfalt an Ausstellungen. Es ist fast gar nicht möglich bei einem Besuch alle Ausstellungen genau zu begutachten und sich mit allen interaktiven Stationen zu beschäftigen.

Der Eintritt für Erwachsene kostet 12€, Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren kommen gratis. Führungen sind jedoch zum Teil kostenpflichtig.

Durch das sehr große Angebot im Museum muss man sich vorher gut überlegen was man sich anschauen will da es sonst sehr chaotisch und ziellos wird.                                      20160923_095850

Sehr interessant fand ich die Abteilung für Kinder und Jugendliche. Sie ist beeindruckend und ansprechend gestaltet. Es gibt sehr viel, wo Kinder selbstständig Entdeckungen machen können und sehr vieles aktiv ausprobieren dürfen.

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Die Medienausstellung ist sehr beeindruckend und vor allem umfangreich. Durch die gute Aufarbeitung der Ausstellung ist die rasante Entwicklung der letzten Jahre sehr deutlich visualisiert worden. Sehr verblüffend war für mich, dass Geräte, die ich noch zu Hause verwende, bereits in den Vitrinen des Museums stehen.  Ich kenne noch sehr viele dieser Geräte, doch für Kinder muss es sehr spannend sein diese kennen zu lernen. Sie sollen erkennen, dass die technischen Geräte, die sie heute verwenden, nicht von Anfang an so ausgesehen haben und alle Funktionen hatten. Hierzu gibt es auch eine Rätselrallye vom Technischen Museum die man sich von der Homepage vorher herunterladen und mitnehmen kann.

Doch auch die Medienausstellung ist sehr umfangreich, deshalb muss man sich auch hier vorher überlegen, welche Inhalte für den Besuch relevant sind.

Insgesamt fand ich es sehr interessant und informativ. Der Werdegang und die Entwicklung der Technik und vieler Medien werden anschaulich vermittelt. Es gibt sehr viel selbst zu entdecken so man selbst Verschiedenes ausprobieren kann.  Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

Die einzige Ausstellung die mich persönlich nicht sehr beeindruckt hat, war die Musikinstrumente-Ausstellung. Das würde ich meinen zukünftigen Schülerinnen und Schülern auch nicht unbedingt besuchen.

03 Mai

Klaus Sturdik Techno Freaks und Techno Laien im Technischen Museum

Exkursion Technisches Museum                                                             07.04.2014

Aufgrund eines technischen Gebrechens(!) meines Autos hatte ich nur etwa eine Stunde für einen Kurzbesuch des Museums. Da ich aber bereits vor etwa einem Jahr da war, kannte ich viele Exponate und Angebote. Prinzipiell ist das technische Museum immer einen Besuch wert.Ob für zwischendurch oder auch bei längeren Aufenthalten: Man findet immer Themen und Bereiche, die einen fesseln. Und so kam es, dass ich mich verzettelte und nur einen Bruchteil des Angebotes nützen und/oder erforschen konnte.

Prinzipiell überkommt einen bald der Eindruck, dass das Museum für Kinder und Jugendliche jeden Alters eine tolle Erfahrung sein muss. Ich selbst habe es jedenfalls, als eine Welt der Wunder in Erinnerung und dies ist nun schon gut 30 Jahre her. In der Zwischenzeit aber wurde das Angebot noch weit aufregender und vielfältiger. Spielerisch angelegt entspricht es vielen Lehrinhalten und vermittelt vielfältiges Wissen auf fesselnde Art und Weise… Unterricht, wie er lebendiger nicht sein kann!

Aktuell werden etwa 50 themenzentrierte oder altersadequate Führungen und Workshops angeboten. Damit wird ein breites Spektrum für jede erdenkliche Schwerpunktsetzung geliefert. Ob also umfassender Überblick oder genaue Befassung mit ausgewählten Thematiken, dem Besucher wird das jeweils bevorzugte Programm serviert. Auch für Pädagoginnen wird eine Führung kostenfrei angeboten, bei der sie einen Überblick über das aktuelle Programm erhalten können – Dauer etwa 75 Minuten (dazu gibt es auch zahlreiche Unterrichtsmaterialien).

Ich blieb bei der Ausstellung „SPACE“ hängen (es hätten aber auch beliebige andere Exponate sein können). In dieser werden dem Besucher Belange zur Raumfahrt erklärt und man erhält einen umfassenden Eiblick in diese Welt. Es werden Utensilien der Raumfahrt präsentiert (Raumanzüge, Raketenantriebe…..) sowie Gebrauchsgüter etwa aus dem Haushalt etc. gezeigt, die der Raumfahrt entnommen sind.

Aktuell gibt es den mini-mobil Erlebnisbereich einen „Schreiraum“, eine verglaste, schalldichte Kabine, in der Kind und Kegel ihre Stimmgewalt testen können, eine Motocross-Abteilung und eine Ausstellung von Stefan Jellinek zum Thema Elektro-Unfälle. Diese werden anhand von Exponaten lebensnah dargestellt und sind für das Thema der Unfallvermeideung besonders interessant.

Conclusio: Ob jung oder alt, Mädchen oder Junge, Frau oder Mann, es ist ein Erlebnis in das technische Museum zu pilgern und die jeweiligen Ausstellungen zu erforschen. Für Kinder und Jugendliche bis zum 19. Lebensjahr ist es kostenfrei.

Für die medienpädagogische Arbeit erachte ich die detailierten Erklärungen und Kontexte zu den Ausstellungsstücken als besonders wertvoll. Zahlreiche Errungenschaften der Menschheit werden leicht verständlich nahe gebracht und an vielen Stationen können die Kinder und Jugendlichen selbst aktiv werden und ihre Handlungen an den Wirkungen nachvollziehen. Auch die Geschichte der Errungenschaften wird wirkungsvoll betont und anschaulich dardestellt. Lernziele werden hier spielerisch erreicht und Gelerntes wird wohl nicht so leicht vergessen! Durch den Mix der dargebotenen Themen ist das technische Museum für viele Fächer aber auch fächerübergreifend interessant. Die Stärke liegt eindeutig im erlebbaren Phänomen, dass sich nicht in einem einzelnem Gegenstand festmachen lässt sondern in der Vielfältigkeit der Errungenschaft.

Neben dem Naturhistorischem Museum ist und war das Technische Museum immer ein Favorit meinerseits und ich bin überzeugt, dass dies bei den Kindern und Jugendlichen unserer zeit kaum anders sein dürfte…

16 Apr

Besuch im TMW

Exkursionsdokumentation – Technisches Museum

Name: Florian Lerch

Exkursionsziel: Technisches Museum Wien

Datum: Freitag 14. März 2014

Eindrücke:

Da ich bereits mehrere Male das technische Museum besucht hatte, mein letzter Besuch lag einige Wochen zurück, wusste ich bereits welche Themen die Ausstellung hatte. Was ich für die medienpädagogische Praxis als relevant erachte sind nicht nur die sehr genauen und detailierten Erklärungen und geschichtlichen Hintergründe zu jedem Ausstellungsstück (zum Beispiel die Hochöfen oder die elektrische Eisenbahn) sondern auch die Möglichkeit selbst an einigen Stationen, betreffend Energieerzeugung – Kraft und Wirkung – elektrischer Strom – etc., selbst tätig zu werden und das eigene Tun als Ursache und Wirkung zu erleben. Eine Station die ich mit einer Schulklasse unbedingt besuchen würde, wäre die nahe Vergangenheit, im ersten Stock des Museums. Hier können die SchülerInnen in das Leben ihrer Eltern, bzw. Großeltern eintauchen, erleben wie ein Fernseher früher ausgesehen hat (falls einer zur Verfügung stand) und auch sonst in der Vergangenheit herumschnüffeln. Um einen noch besseren und näheren Bezug zum Fach Medienpädagogik herzustellen, sollten die SchülerInnen nach einem Durchgang in kleine Gruppen aufgeteilt werden, jede mit einer Videokamera (Handy, etwas ähnlichem) ausgestattet werden und sich auf ein Exponat konzentrieren, über welches Sie erst im Museum und anschließend zu Hause so viel wie möglich herausfinden. Dies könnte abschließend vor der gesamten Klasse vorgetragen werden.

Persönliche Stellungsnahme:

Mir persönlich hat das technische Museum sehr gut gefallen, es ist auf Platz 2 meiner Lieblingsmuseen, gleich nach dem Naturhistorischen. Das mögliche Angebot einer Führung für ganze Klassen finde ich sehr ansprechend, mit ein wenig Vorbereitung ist dies jedoch auch für eine Lehrkraft (mit Begleitung) ebenfalls zu schaffen. Zusätzlich gibt es im Museumsshop die Möglichkeit interessante Unterrichtsmaterialien zu beschaffen, zum Beispiel eine Plasmalampe (welche ich selbst schon in meinen Unterricht einbauen konnte und von welcher die SchülerInnen begeistert waren).

Exkursionsdokumentation – Media Wien

Name: Florian Lerch

Exkursionsziel: Media Wien

Datum: 18. März 2014

Eindrücke:

Trotz der späten Exkursion war die Dame, welche uns durch die Exkursion führte freundlich, unglaublich informativ und mehr als nur kompetent. Für den medienpädagogischen Unterricht bieten sich vor allem die Buchkisten an, in welcher (in Klassenstärke) sich zahlreiche sachgerechte Bücher zu einem bestimmten Thema finden lassen. Diese gibt es zu allen möglichen Themen, seien es englische Kindergeschichten, Wilde Tiere, der Weltraum oder Dinosaurier. Viele der Bildgeschichten (und sogar einige Lehrfilme) kann man sich online ausborgen, wodurch es möglich ist im Klassenzimmer mithilfe eines Beamers der Klasse eine Geschichte vorzuspielen/lesen oder einen Sachfilm zum Thema Vulkane anzusehen.

Persönliche Stellungsname:

Obwohl ich, der späten Stunde wegen, bereits leicht müde war, wurde ich durch die, uns gezeigten, dutzenden Möglichkeiten den Unterricht aufzulockern und gleichzeitig spannender zu gestalten schlagartig hellwach. Zusätzlich zum stimmungsvollen Vorlesen zweier Bildgeschichten bekamen wir einige wertvolle Informationen und Angebote, eines davon war eine Möglichkeit mithilfe eines Ausweises, über unsere Praxisschule kostenlos Bücher und Medien auszuborgen. Nach der Sichtung von diversen Unterrichtsboxen (einige der Bücher die ich entdeckte, kannte ich noch von früher) wurde die Exkursion noch einmal durch einen Besuch im hauseigenen Kinosaal getoppt, in welchem wir pädagogische Lehrfilme ansahen und zwischenzeitlich analysierten. Für mich war diese Exkursion eine sehr wichtige und wertvolle Erfahrung, die definitiv positive Auswirkungen auf meine Unterrichtsplanung haben wird.