03 Mai

Wie erfahre ich, welche Daten Facebook über mich gesammelt hat?

Jeder Bürger hat nach dem europäischen Recht das Recht dazu zu erfahren, welche Daten über ihn oder sie im Netz gespeichert sind.

Unter „Allgemeine Einstellungen“ können User ihre bei Facebook gespeicherten Daten herunterladen. Dies ist unter dem Punkt „Lade eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter“

Diese enthalten im Moment größten Teils veröffentlichten Fotos und Videos sowie zahlreiche Daten im HTML-Format, etwa die Profilinformationen, die Chronik, ausgetauschte Nachrichten, Veranstaltungseinladungen sowie Login-Daten zum Teil mit IP-Adressen.

Auch wenn man selbst kein Konto bei Facebook hat, kann man unter datarequests@fb.comeine Anfrage auf einen Auszug der gespeicherten Daten über die eigene Person stellen. Denn auch wenn ich selbst kein Konto habe, können meine Daten über die Adressbücher meiner Freunde erlangt und gespeichert werden.

 

https://irights.info/artikel/wem-gehoren-meine-daten/14308

03 Mai

klicksafe.de – schnelle Info für alle – Rezension

https://www.klicksafe.de

 

Auf dieser Seite lassen sich viele gute Hinweise zum Thema Datenschutz und Überwachung finden.

Die Verschiedenen Themen sind in Unterpunkte gegliedert, und bieten Informationen für Eltern, Kinder, Jugendliche und Lehrer.
In kurzen aber prägnanten Beiträgen werden die wichtigen Eckpfeiler zu den oben genannten Thematiken behandelt und angeführt, wie man sich im Internet vor übermäßigem Gebrauch der eigenen Daten schützen kann.

Verfasst von Melanie Zach

 

03 Mai

Datenschutz – Internet im Unterricht, aber sicher!

In den nachfolgenden Videos findet ihr einige interessante Informationen zum Thema Datenschutz in der Schule.

Angesprochene Punkte:

  • Definition: sensible Daten
  • Umgang mit sensiblen Daten
  • Einwilligung zur Verwendung von Daten
  • Relevanz von Datenschutz in der Schule
  • Datenschutz im Unterricht
  • Nutzung von Cloud-Systemen/Online Lernplattformen

Video 1:

Video 2:

 

Verfasst von: Patricia Kallinger

29 Nov

Google – History

Am 15. September 1997 wurde die Suchmaschine Google von den beiden Stanford Studenten Larry Page und Sergey Brin entwickelt. Die beiden Informatiker haben, mit normal erhältlichen Computerteilen, ein Programm erstellt, welches den Nutzern sofort die benötigten Informationen bietet. Das Ziel von Google ist „Alle Informationen der Welt zu speichern, sie zu ordnen und jedem Menschen auf der Welt zugänglich zu machen“. Um dieses Ziel zu erreichen, soll es ca. 300 Jahre dauern.
Gleich zu Beginn stellte sich schnell heraus, dass, aufgrund der komplizierteren Algorithmen, diese Suchmaschine besser war, als ihre Konkurrenten (AltaVista). Also beschlossen Larry Page und Sergey Brin sich dazu, die Universität zu verlassen und ihrem gemeinsamen Projekt die vollkommene Aufmerksamkeit zu schenken. Sie begannen in einer gemieteten Haushälfte, und ihrem ersten Mitarbeiter Craig Silverstein, ihr Unternehmen auszubauen und weiterzuentwickeln. Das Geheimnis ihres Erfolges war jedoch nicht die Idee von Google an sich, sondern die Art, wie die beiden Gründer mit ihrem Produkt umgegangen sind. Sie stellten nur die intelligentesten Fachleute ein, weshalb das Aufnahmeverfahren bei Google heutzutage immer noch sehr langwierig und schwer ist, und versuchten immer den billigsten und zeitsparendsten Weg einzuschlagen. Im Laufe der Zeit expandierte Google weltweit, hat inzwischen über 70 000 Mitarbeiter und ist die wertvollste Marke der Welt geworden.
Eine weitere Strategie des Unternehmens, ist das Aufkaufen von interessanten Geschäftsideen, welche anschließend von Google selbst genutzt werden (Bsp.: Google Docs, Google Maps, YouTube usw.). So ist der Konzern in unserem Alltag inzwischen allgegenwärtig. Auch die Mitarbeiter werden speziell behandelt. Um ihnen den größten Komfort bieten zu können, ist jeder Sitz von Google mit unzähligen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, Entspannung, und sogar Körperpflege, ausgestattet.
Das ursprüngliche Ziel der Datensammlung, soll jedoch im Endeffekt die Welt verbessern und der Menschheit helfen. Aus diesem Grund lautet das Motto von Google auch „Don’t be evil!“, was zu dem Schluss führt, dass das Großunternehmen wirklich im Sinne der Weltbevölkerung arbeitet. Dies scheint auch glaubwürdig, wenn man an die vielen verschiedenen Projekte im Energie-, Medizin- und Technikbereich denkt, welche alle sehr umweltfreundlich und kostensparend orientiert sind (Makani Power, Project Calico etc.). Jedoch bekommt Google auch sehr viel Kritik, da das Unternehmen ein Großteil aller Daten und Informationen, welche es aufnimmt, auf großen Servern speichert und somit auf eine gewisse Weise öffentlich macht. Benutzerorientierte Werbeschaltungen, Auswertungen anhand von Suchergebnissen und die Vernetzung aller Geräte auf der ganzen Welt könnten zukünftig eine Gefahr für unsere Gesellschaft (z.B.: durch Cyber-Terrorismus) werden.

Diskussionsforum

Links

 

29 Nov

Google als Großunternehmen

Google als Konzern befindet sich ständig im Wachstum. Einerseits entwickeln Mitarbeiter selbst Programme – wie Paul Buchheit das programm für Gmail – andererseits suchen sie bei kleinen Firmen nach interessanten Technologien und kaufen diese auf. Darunter fallen beiselsweise Youtube, Google Earth, Picasa Web Albums  und writely. Die Entwickler von Letzerem kamen auch mit ins Boot und konnten ihr Programm weiter entwickeln. Daraus entstand in weiterer Folge Google docs.
Weiters entsanden noch die Cloud für den PC, um diesen zu entlasten. Als Pendant zu Apple ITunes, stellte Google auch eine Plattform für Musicdownloads her, nämlich Google Music. diese ist allerdings kostenlos und wird von Plattenfimen unterstützt.
Auch ein soziales Netzwerk wurde von Google entwickelt – orkut. Aufgrund der Tatsache, dass intern auf soziale Verbundenheit weniger Wert gelegt wurde, setzte sich das Programm aber nicht durch.

29 Nov

Google – Vor- und Nachteile

Google, als weltweit vorherrschende Suchmaschine, birgt verschiedene Vor- und Nachtteile. Um einen kurzen Einblick darüber zu gewinnen, werden im Folgenden einige aufgelistet:

Vorteile:

  • Schnelligkeit
  • Vorhersagen von Prognosen
  • Ständige Verfügbarkeit

Nachteile:

  • Zu viel Transparenz bzgl. Privatsphäre
  • Printmedien sterben aus
  • Keine Kontrolle der Quellen

 

 

01 Mrz

Vivian Teichmann, Aufgabe: Feedback Website Ö1 macht Schule

a) Optischer Eindruck

Die Gestaltung und das Layout der Startseite dieser Website machen auf mich einen ersten guten Eindruck. Mit einem Blick erkennt der Besucher dieser Seite, wo er was finden kann.  Es befindet sich nicht zu viel Text auf der Home-Site, sodass einem das vertiefende Stöbern in den verschiedenen aufgelisteten Teilbereichen schmackhaft gemacht wird. Ansprechende und aussagekräftige Bildimpulse für den vorgegeben Zweck sind meines Erachtens ebenfalls sinnvoll positioniert und für einen positiven Eindruck der Website maßgebend.

b) Übersichtlichkeit

Wie bereits erwähnt, ist die Home- Startseite sehr einfach strukturiert, man findet sich schnell zurecht. In Bezug auf Medienbildung sind die Aufgabenbereiche zur Förderung der SuS klar verteilt. Man unterscheidet die Teilbereiche Hören, Handeln und Lernen. Jedoch hätte ich beinahe die darunter angeführten Neuigkeiten übersehen, die für uns Lehrkräfte doch von wesentlicher Bedeutung sind. Beim Stöbern in der Materialiensammlung fällt auf, dass Kurzüberschriften das konkrete Suchen nach bestimmten Unterlagen erleichtert und ein Filter auf der Seite vorhanden ist, der zwischen Schulfächern, Schulstufen, medialen Methoden und fächerübergreifenden Prinzipien unterscheidet. So kommt man schneller ans Ziel seiner Suche und es bleibt einem viel Arbeit erspart.

c) Inhaltliche/methodische Angebote

Das inhaltliche Angebot der Website ist mehr als überragend. Von aktuellen Themen aus der Politik bis hin zu altersadäquaten und die Interessengruppe der 10-14 Jährigen ansprechenden Themen kann eine Fülle an Materialien für den Unterricht herangezogen werden. Zum einen wird offensichtlich der Umgang mit Medien durch konkrete Themen wie etwa „Informationen verifizieren“ erarbeitet und gelehrt, aber auch die gesamte Medienentwicklung im Laufe der Jahre wird von den zahlreichen Themen der Ö1 Website deutlich abgedeckt. Etwas ärgerlich ist jedoch, dass zu meinem Zweitfach Musik keine Materialien zur Medienkompetenz zur Verfügung gestellt werden, wo doch hören als wesentlicher Teilbereich auf der Website geachtet wird. Warum dann Musik als ausdruckstarkes und meiner Meinung nach ebenso berechtigtes Ausdrucksmittel außen vor lassen?

Zudem kann es für Lehrpersonen eine Herausforderung darstellen, diese Materialien in einer NMS einzusetzen. Denn wie beispielsweise bei formulierten Fragen zum Film Marienthal ersichtlich wird, sind diese sprachlich hoch versiert formuliert. Alle Materialien sind für die 9. Schulstufe aufwärts gefertigt, somit ist gerade die NMS nicht davon erfasst. Die Themen erscheinen mir jedoch alle geeignet ebenfalls in den Schulstufen 5-8 zu erarbeiten. Manch mediale Methode, die bei jedem Thema angeführt ist, kann mangels ausreichender Ressourcen an vielen Schulen nicht zur Anwendung kommen, wie beispielsweise bei E-Books. Für den Einsatz anderer Materialien ist wiederum vorab ein Zugang zum Internet im Unterricht notwendig (Bsp: Learning Apps).

d) Fazit/ Gesamteindruck

Abschließend lässt sich festhalten, dass die Website vor allem durch den hohen Gehalt qualitativer Inhalte und Materialien punktet. Der einfache und klar strukturierte Aufbau der Website ist für eine regelmäßige Nutzung vorteilhaft. Somit ist die hohe Usability der Ö1 Website gesichert, Materialien können schnell und ohne gröbere Verzögerungen heruntergeladen werden. Einzig die Tatsache, für welche Schulstufen die Materialien aufbereitet sind, kann so manch einer Lehrperson Kopfzerbrechen bereiten. Je nach Niveau und Wissenstand der SchülerInnen einer NMS, liegt es am Engagement der Lehrkräfte diese Materialien umzugestalten bzw. zu vereinfachen, damit diese auch effektiv im Unterricht eingesetzt werden können. Zu überlegen ist außerdem, dass zu den einzelnen Themen mehrere mediale Methoden zur Umsetzung im Unterricht angeboten werden. Somit wäre man nicht immer auf ein bestimmtes Medium beschränkt, dass mangels Ressourcen den didaktischen Zugang zum Thema verhindern könnte.