17 Jun

Videoproduktion-Tutorials Dreiecke

Wie im letzten Blog beschrieben, (http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2016/05/13/videoproduktion-teil-2-tutorials-dreiecke/) haben wir alle Fotos für unsere Videos bereits aufgenommen. Von den insgesamt 1833 aufgenommenen Fotos verwendeten wir für die fertigen Videos 1574 verschiedene Fotos. Die Differenz ergibt sich aus den wie in den vorherigen Einträgen (http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2016/05/09/erste-probleme-tutorials-dreiecke/ und http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2016/04/29/erster-videoproduktion-tutorials-dreiecke/) beschrieben, zusätzlichen Aufnahmen.

 

Die Videos haben wir mit Windows Movie Maker produziert. Mithilfe dieses Programmes kann man aus Bildern Videos erstellen und zwar mit einer Bildfolge von einem Bild pro Sekunde. Diese Bildfolge ist vordefiniert und lässt sich nicht ändern. Damit das fertige Video aber flüssig abgespielt wird, haben wir die Ablaufgeschwindigkeit erhöht.

Da wir einige Sequenzen in jedem Video verwenden, haben wir die Videos der einzelnen Sequenzen extra produziert und anschließend zusammengesetzt. Dadurch konnten wir für die unterschiedlichen Sequenzen unterschiedliche Ablaufgeschwindigkeiten verwenden. Aufgrund dieser Vorgehensweise konnten wir auch mit Überblendungen arbeiten.

Es gibt Sequenzen mit Vierfacher Geschwindigkeit, also mit 4 Bildern pro Sekunde und Sequenzen mit Achtfacher Geschwindigkeit, also 8 Bilder pro Sekunde.

 

Vorspann 4 Bilder/Sekunde
Dreieckskonstruktion 8 Bilder/Sekunde
Vorspann zwei mit LKW 8 Bilder/Sekunde
Konstruktionen 4 Bilder/Sekunde
Abspann 4 Bilder/Sekunde

 

Am Ende der einzelnen Sequenzen haben wir 15 zusätzliche idente Fotos eingefügt, damit das Ende des Videos ein bisschen länger zu sehen ist.

__________________________________________________________________

 

Insgesamt haben unseren 5 Videos eine Länge von 11 Minuten und 29 Sekunden.

Höhenschnittpunkt 93 Sekunden
Inkreismittelpunkt 149 Sekunden
Schwerpunkt 173 Sekunden
Umkreismittelpunkt 168 Sekunden

Euler’sche Gerade

106 Sekunden

Dem Speicherbedarf für die Fotos und in Folge für die Videos haben wir Anfangs keine Bedeutung beigemessen. Da die Bilder mit (vermutlich unnötig) großer Auflösung erstellt wurden, sind auch die resultierenden Videos mit etwa 20Mbyte bis fast 70 Mbyte relativ groß.

Ein wenig konnte dies noch optimiert werden, indem wir bei der Videoproduktion nicht mit optimaler Qualität, sondern mit PC Qualität abspeicherten. Die Größen der Filme sind somit zwischen 13 Mbyte und 20 Mbyte.

Die Videoproduktion ist somit abgeschlossen, die Videos sollten, wenn es die Zeit zulässt, noch vertont werden. Da die Videos aber selbsterklärend sind ist dies nicht unbedingt erforderlich.

15 Jun

Exkursion Microsoft

Name: Natascha Schlesiger

Exkursionsziel: Microsoft Österreich GmbH

Datum: 20.05. 2016

IMG_2956[1]

Persönliche Eindrücke: Ich war von der Führung durch das Microsoft Gebäude sichtlich angetan, angefangen von den Erholungsräumen, bis hin zur Rutsche, die wir auch benutzen durften.  Die Führung selbst begann in einem kinoähnlichen Meetingraum, wo uns erstmal das Konzept Microsoft vorgestellt wurde. Von der Entstehung des neuen Logos, bis hin zu Projekten, die mit Pädagogen/Pädagoginnen in Zusammenarbeit mit den Schulen durchgeführt werden. Hier wurden wir auch drauf aufmerksam gemacht, dass Microsoft Quereinsteigern/Quereinsteigerinnen die Chance gibt, bei ihnen zu arbeiten, um zum Beispiel als Pädagoge/Pädagogin bei diesen Projekten mitwirken zu können. Danach folgte die Führung durch das Gebäude selbst. Hier fiel auf, dass Microsoft Österreich genau das gleiche, freie Arbeitsklima, wie im Hauptquartier (Sitz in Redmond) verwendet. Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Die Angestellten selbst haben freie Platzwahl, lediglich die IT hat einen fest zugewiesenen Raum.  Die Atmosphäre selbst wirkte auf mich ruhig und entspannt, auch die Mitarbeiter strahlten keinen Stress aus. Unsere Führungsperson nahm sich viel Zeit für unsere Fragen und ließ uns einige technische Spielereien ausprobieren, was uns sichtlichen Spaß machte.

Relevanz für medienpädagogische Praxis: Nach der Führung selbst, fanden wir uns im kinoähnlichem Meetingraum wieder, wo die Frage aufkam, welche Relevanz die Programme nun für eine medienpädagogische Praxis hätten. Auf diese Frage stellte man uns das Programm OneNote vor. Dies ist eine Software, die als digitaler Notizblock auf Smartphones, PCs, Tablets, Notebooks, etc. benutzt werden kann. Hier können Medien abgespeichert, Notizen gemacht und eingefügte Inhalte sofort verlinkt werden. Diese werden dann in der Cloud gespeichert. Auch können diese Dateien mit anderen Kolleginnen und Kollegen geteilt werden, indem man diesen den Zugang für die jeweiligen Dateien erteilt, was eine Teamarbeit, oder zu haltende Teamstunde deutlich einfacher zu planen macht.

Ein weiteres Programm, was uns vorgestellt wurde, war Sway. Dieses Programm erlaubt dem Nutzer/der Nutzerin Texte und Medien zu einer Präsentation zu verarbeiten und Geschichten oder interaktive Berichte zu erstellen. Dieses Programm kann also von den Kinder genutzt werden, um Informationen schnell und unkompliziert weiterzugeben. Durch das automatische Formatieren, welches Sway durch ein integriertes Desingmodul während dem Erstellen vornimmt, bleibt jede Präsentation übersichtlich und ist zudem für die Schüler und Schülerinnen einfach zu handhaben.

Persönliche Stellungnahme: Ich würde die Exkursion zu Microsoft sofort wiederholen, wenn es nochmal angeboten werden sollte. DIe Führung war informativ und spannned zugleich. Auch hatte ich nicht das Gefühl, das man uns nicht willkommen hieß, da wir von allen sehr freundlich behandelt wurden.

 

13 Jun

Exkursion Microsoft

Kurzdokumentation aus dem Microsoft Hauptsitz in Österreich vom 20.5.2016.

Die Exkursionsteilnehmer wurden in einem kinoähnlichen Vortragssaal willkommen geheißen. Die Führung und die Informationsbereitstellung hat das Microsoft – Educationteam übernommen. Wir wurden vom Head of Education und zwei Praktikantinnen betreut. Zuerst wurde ein allgemeiner Überblick über Microsoft vermittelt. Hier wurden grundlegende Fragen zum Unternehmen abgehandelt. Neben diesem Vortrag wurde öfters darauf verwiesen, dass die Firma Microsoft auch PädagogInnen anstellt, die für spezifische Aufgaben und Projekte rund um Kooperationen mit Schulen benötigt werden.

Anschließend folgte eine Besichtigung der Räumlichkeiten bei welchen wir einprägsame Eindrücke erlangt haben. Das Büro besteht aus unterschiedlichen kleinen Seminarräumen, welche jeweils individuell gestaltet sind, und offenen Arbeitsplätzen. Nur sehr kleine Gruppen haben einen fixen Arbeitsplatz wie beispielsweise die IT Abteilung. Die restlichen Mitarbeiter haben die Möglichkeit jeden Tag an einem anderen Ort in diesem Büro zu arbeiten. Es besteht für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit seine Arbeit auch von Zuhause aus zu verrichten, da hier jedes Teammitglied über diverse Programme stetig im Austausch sein kann. Die Atmosphäre wirkt entspannt, die Räumlichkeiten modern und das Teamwork scheint zu funktionieren.

Unser persönlicher Eindruck ist jedoch, dass hier vordergründig ein normales Großraumbüro mit wenig Privatsphäre versteckt liegt.

Nach der Führung durch das Gebäude und der Beantwortung sämtlicher Fragen dazu, haben wir uns noch einmal im Vortragssaal zusammengefunden. Hier wurde anschließend über diverse Tools von Microsoft eine ausführliche Beschreibung geliefert. Besonderer Fokus wurde hier auf das Tool OneNote gelegt.

Fazit

Die Fassade von Microsoft wirkt modern und anziehend für junge Personen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Jeder bekommt eine spezifische Aufgabe, in Form eines Projektes, vermittelt, die schlussendlich nur eine sehr kleine Beudeutung für das Megaunternehmen Microsoft hat. Neben der vielen Werbung die für Microsoft Produkte gemacht wurde war die Exkursion doch sehr informativ, interessant und professionell gestaltet.

Gruppe 3 Hanten, Schmied, Wimmer

22 Mai

Koordinaten zum Geocache-Abenteuer

Nach unserem letzten gemeinsamen Treffen und langem herum experimentieren mit der Route, die die Kinder durch Schönbrunn nehmen sollen, haben wir nun endlich die Koordinaten und für unsere Schnitzeljagd. Unser Ziel bei den Koordinaten war es, dass die Kinder keine Punkte ablaufen, die zu weit auseinander liegen.

Die Praxisklasse von Sophie Alber hat sich dazu bereit erklärt einen Durchführungsversuch mit der GC Tools App und Google Maps durchzuführen. Wir möchten uns dafür sehr herzlich bedanken!

Folgende Punkte müssen die Kinder in Schönbrunn besuchen:

  • N 48° 11,5″   E 16° 18,44″ (Schloss Schönbrunn)
  • N 48° 10`48  E 16° 18`57 (Obeliskbrunnen)
  • N 48° 10` 50  E 16° 18`47 ( Römische Ruinen)
  • N 48° 10`41  E 16° 18`30 (Gloriette)
  • N 48° 10`53″  E 16° 18`30 (Neptunbrunnen)

An jedem dieser Punkte finden die Kinder das Rätsel, welches sie zum nächsten Punkt führen soll. Die Koordinaten wurden natürlich vorher bei GC Tools und Google Maps eingegeben, um zu kontrollieren, ob sie auch stimmen. Bei der römischen Ruine und dem Obeliskbrunnen gibt es kleine Abweichungen, da der Punkt nicht genau auf dem jeweiligen Gebäude zu sehen ist. Bei diesen Punkten wollen wir beim praktischen Versuch dokumentieren, ob es für die Kinder Probleme gab dort das jeweilige Rätsel zu finden.

Folgende Rätsel müssen die Kinder in der Reihenfolge lösen, um die Koordinaten zu dem jeweiligen Ziel zu bekommen.

Das erste Rätsel, bestimmt den Anfangspunkt des Geocache Abenteuers:

Rätsel 1

-die ehemalige Sommerresidenz der Kaiserfamilie, zählt zu den schönsten Barockanlagen Europas. Seit 1569 im Besitz der

Habsburger, ließ die Frau Kaiser Ferdinands II. 1642 auf dem Areal ein Lustschloss errichten und nannte das Anwesen erstmals _________.

-1830 wurde Kaiser Franz Joseph, der die bezaubernde Sissi zur Frau nahm und von 18481916 regierte, dort geboren.

-Bei einer Besichtigung können 45 Räume besichtigt werden.

-Die nach der Türkenbelagerung ab 1696 errichtete Schloss- und Gartenanlage wurde unter Maria Theresia nach 1743 grundlegend umgestaltet.

-Im Chinesischen Rundkabinett hielt Maria Theresia ihre geheimen

Konferenzen mit Staatskanzler Fürst Kaunitz ab. Im Vieux-LacqueZimmer konferierte Napoleon. Im Blauen Chinesischen Salon unterzeichnete 1918 Kaiser Karl I. seinen Verzicht auf die Regierung (Ende der Monarchie).

Heute zählt ___________ 1.441 Zimmer verschiedenster Größe.

N__48__°__11___´__5___´´

O__16___°__18___´__44___´´

Rätsel 2

Rechne!

24 + 24=   48

100 – 90=   10

4 x 12=  48

8 x 2=   16

10 + 8=   18

63 -6 =   57

N___48__°__10___´___48__´´

O__16___°__18___´_57____´´

Rätsel 3

IMG_2935

 

 

IMG_2936

Rätsel 4

Römische Ruine

Ursprünglich als „Ruine von Karthago“ bezeichnet, steht die Römische Ruine am Fuße des bewaldeten Schönbrunner Berges. Bei diesem Bauwerk handelt es sich um ein von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg entworfenes und im Jahre 1778 erbautes Ensemble, das gänzlich in die umgebende Natur eingebunden ist.

Hohenberg schuf die Römische Ruine in Schönbrunn als vollständigen Neubau nach dem römischen Vorbild des antiken Vespasian und Titus-Tempels.

Anders als beim Bau der Gloriette wurden sämtliche Architekturteile des Bauwerkes, die Säulen ebenso wie die Reliefs, unter der Anleitung des Hofarchitekten neu hergestellt. Das Ensemble besteht aus einem rechteckigen Bassin, das von einem mächtigen Rundbogen mit seitlichen Mauerflügeln eingefasst wird und den Eindruck eines in den Boden versinkenden antiken Gebäudes erweckt. Zentrum der Anlage bildet der Rundbogen. Im Bassin vor der Ruine befindet sich eine Figurengruppe der Flussgötter Donau und Enns, die Wilhelm Beyer schuf.

Die hinter dem zentralen Rundbogen aufsteigende Waldschneise war ursprünglich in Terrassenstufen gegliedert, die eine Wasserkaskade simulieren sollten; sie führten zur Statue des Herkules, der mit dem dreiköpfigen Höllenhund Cerberus und personifizierten Lastern kämpft, während er bereits auf der besiegten schlangenköpfigen Hydra steht.

2 * N J (2 * U ) -1
P R E + Y

 

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

 

N: ____48____° ___10____´__41______´´     O: ___16__° ___18__´____30__´

 

Rätsel 5

Info-Text:

Der Schönbrunner Schlossgarten gehört zum 13. Bezirk Hietzing und hat somit die Postleitzahl 1130 Wien.

Das Bauwerk wurde 1775 im Schönbrunner Schlossgarten, vom Architekten Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg erbaut.  Er lebte von 1733-1816.

Es  ist ein Denkmal für die Schlacht am 18. Juni 1757, im barock-Stil gebaut. Sie ist das größte und bekannteste Bauwerk ihrer Gattung.

Damals diente sie als Fest- und Speisesaal, heute befindet sich ein  Cafe darin. Oben auf dem Dach befindet sich in der Mitte der Reichsadler, sitzend auf der Weltkugel.

  1. Zähle die Noten, die Anzahl ergibt die erste Koordinate.

bla

  1. Nimm die Jahreszahl in der das Bauwerk erbaut wurde und zerlege sie in einzelne Zahlen. Addiere jede Einzelne und dividiere danach dein Ergebnis durch 2.

3)Nimm die erste Koordinate und rechne minus 7.

  1. Es sind die letzten zwei Zahlen des Todesdatums, vom Architekten.
  1. Der Tag an dem die Schlacht stattfand.
  1. Die letzten beiden Zahlen der Postleitzahl.

N_48_°_10´_53__´´

O_16_° _18_´__30_´´

 

13 Mai

Videoproduktion Teil 2 – Tutorials Dreiecke

Anders als in unserem Zeitplan vorhergeshen, haben wir es zeitlich nicht geschafft, alle vier Videos in den Präsenzphasen fertig zu stellen. Mit über einer Stunde Verspätung starteten wir mit der Produktion, weil sehr viele organisatorische Dinge in der Lehrveranstaltungsgruppe besprochen wurden und jede Gruppe ihr Projekt „gepitcht“ hat. Wir haben uns noch ein weiteres Mal getroffen und die Bilder für alle Konstruktionsvideos fertig gestellt. Auch wurden für das allgemeine Intro neue Bilder gemacht, da das Bildformat, wie im Blog 4 beschrieben (http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2016/05/09/erste-probleme-tutorials-dreiecke), nicht gepasst hat.

In diesem Intro soll aus einem Buchstabensalat nach und nach der Schriftzug „Die merkwürdigen Punkte des Dreiecks“ entstehen. Dieses Mal haben wir uns dazu entschlossen, die Bilder in verkehrter Reihenfolge aufzunehmen. Wir haben mit dem Schriftzug begonnen und daraus wurde Schritt für Schritt ein Buchstabensalat. Im fertigen Video werden die Bilder dann in umgekehrter Reihenfolge abgespielt.

Die Konstruktionen der einzelnen Punkte verliefen ohne weitere Probleme. Die Konstruktion vom Höhenschnittpunkt erwies sich als die Einfachste, da man hierzu den Zirkel nicht benötigt. Diesen Punkt benötigt man für keine weiterführenden Konstruktionen, sondern er liegt nur auf der Euler’schen Geraden, somit sind kleine Ungenauigkeiten irrelevant.

Nachdem wir alle Bilder aufgenommen hatten, haben wir beschlossen, ein zusätzliches Video, in dem die Euler‘sche Gerade erklärt wird, zu produzieren. Die Euler‘sche Gerade ist jene Gerade, welche durch den Umkreismittelpunkt, den Schwerpunkt und den Höhenschnittpunkt verläuft. Die Produktion dieses Videos gestaltete sich als sehr einfach, da man nur die bereits in den anderen Videos konstruierten Punkten abpausen und anschließend miteinander verbinden musste.

Da wir uns abseits der Seminarzeiten auch noch getroffen haben, befinden wir uns wieder im Zeitrahmen. Bis das Projekt fertig ist, müssen wir noch aus den einzelnen Fotos die fünf Videos erstellen und vertonen.

Insgesamt haben wir 1833 Fotos aufgenommen!

13 Mai

Actionbound: Ausflug ins Technische Museum (02.05.2016)

Am 2.5. 2016 besuchten wir das Technische Museum.

Ziele des Museumsbesuches waren:

  • ein geeignetes, kindgerechtes Thema für einen Bound finden.
  • einige Stationen für den Bound festlegen und grob definieren.

Nach kurzer Orientierungsphase besuchten wir den Bereich Natur und Erkenntnis. Dieser schien uns jedoch für die Primarstufe ein wenig zu komplex. Deswegen fiel unsere Wahl auf die Mitmachausstellung “In Bewegung”.

In dieser Ausstellung können Kinder spielerisch das Phänomen Mobilität erforschen. Es gibt acht Themenbereiche und rund 30 interaktive Stationen zum Ausprobieren.

Begleitheft zum Downloaden

Nachdem wir uns die komplette Ausstellung angesehen haben, haben wir für unseren Bound exemplarisch folgende Stationen ausgewählt: Weiterlesen

09 Mai

Erste Probleme – Tutorials Dreiecke

Während drei Studierende die Hauptteile der einzelnen Videos drehten, erstellte der andere Teil der Gruppe die ersten Videos der Intros, welche wir das letzte Mal schon produziert hatten. Nähere Informationen sind im letzten Blogeintrag (http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2016/04/29/erster-videoproduktion-tutorials-dreiecke/ ) nachzulesen. Wir erstellen die Videos aus den einzelnen Bildern mit dem Programm „Windows Movie Maker“.

Das Problem:  

Im Zuge dieser Arbeit, stellte sich die Frage in welchem Format wir die Videos drehen wollen. Im Programm Windows Movie Maker stehen zwei Alternativen zur Verfügung. Erstens das Format 16:9, welches schon bei den meisten Abspielprogrammen unterstützt wird, oder das Format 4:3.

Wir haben zwar diskutiert in welchem Format wir die einzelnen Bilder aufnehmen, wir haben aber nicht überlegt, ob das von uns gewählte Bildformat mit dem Videoformat kompatibel ist, deshalb haben wir die Fotos mit dem Bildformat 10:15 (3:2) aufgenommen.

Wir probierten beide Videoformate aus und stellten fest, dass das Videoprogramm bei den Fotos etwas wegschneidet, wie man in den folgenden Bildern sehen kann.

IMG_0056(1)Oben sieht man das Originalbild und unten einmal Im Format 4:3 und im Format 16:9.

Inkreis 4_3Das oberen Bild zeigt den Schriftzug Inkreimittelpunkt im Format 4:3. Man kann gut sehen, dass das Programm automatisch rechts und links etwas wegschneidet. Im unteren Bild ist der gleiche Schriftzug im Format 16:9 zu sehen. Hier kann man die Schrift gut lesen, es ist oben und unten etwas weggeschnitten. Das ist in dieser Sequenz kein Problem, da nur der weiße Hintergrund weggeschnitten wurde. 

Inkreis 9_16Bei den anderen Intros (Schwerpunkt, Umkreismittelpunkt und Höhenschnittpunkt) standen wir vor der gleichen Situation wie beim Inkreismittelpunkt. Im Format 16:9 hatten wir kein Problem mit den Videos. Bei der Sequenz „Konstruktion des Dreiecks“, welches wir in jedem Video verwenden, hatten wir mit keinem der Videoformate Probleme, es wurde in beiden Fällen nur der Hintergrund weggeschnitten.

Bei der allgemeinen Intro „Die merkwürdigen Punkte des Dreiecks“, war die Situation genau umgekehrt. Der Schriftzug ist fünfzeilig, daher wird im Format 16:9 oben und unten der Schriftzug abgeschnitten.

Punkte9_16Wir standen jetzt vor der Situation, dass es Sequenzen gab, die wir im Format 16:9 produzieren mussten und Sequenzen, die man nur im Format 4:3 produzieren kann, ohne etwas wegzuschneiden.

 

Die Problemlösung:  

Es stellte sich nun die Frage wie wir dieses Problem lösen können.

Wir hatten folgende Möglichkeiten:

  1. Wir produzieren alle Videos im Format 16:9 und nehmen es hin, dass im Intro oben und unten etwas weggeschnitten wird.
  2. Wir produzieren die Videos im Formal 4:3 und die individuellen Intros sind an den Seiten abgeschnitten.
  3. Wir bearbeiten alle bereit aufgenommenen Bilder (zirka 1000) nach.

Im Zuge der Diskussion, stellten sich alle drei Möglichkeiten als unbefriedigend heraus. Auch wenn es automatisierte Programme gibt, mit welchen man die Bilder einfacher bearbeiten kann, sind diese dann doch entweder abgeschnitten oder verzerrt. Hinzu kommt noch der zeitliche Aufwand alle Fotos nach zu bearbeiten, welcher den Rahmen dieses Projektes überschreiten würde.

Schlussendlich entschieden wir uns dafür das Intro „Die merkwürdigen Punkte des Dreiecks“ noch einmal zu drehen und diesmal darauf zu achten den Schriftzug nicht zu hoch zu platzieren, sodass wir auch hier das Videoformat 16:9 ohne Probleme verwenden können.

02 Mai

Projekt „Mini-Sprachkurs“

Alltagssituationen in der Schule
Mit unserem Projekt möchten wir unseren Fokus auf ein aktuelles Thema und zwar auf die momentane Flüchtlingssituation legen. Derzeit leben in Österreich über 20.000 Asylwerber und unter ihnen gibt es sehr viele schulpflichtige Kinder. Als angehende Lehrerinnen möchten wir den Flüchtlingskindern, als Einstiegshilfe in die deutsche Sprache, eine Homepage erstellen, die ihnen die Möglichkeit gibt, sich Basiswissen anzueignen.

Was wollen wir?
Schüler und Schülerinnen mit Deutsch als Zweitsprache können sich mit Hilfe unserer Homepage erste Kenntnisse aneignen. Mit Hilfe von Bildern, Sprechblasen und hinterlegten Audio-Dateien wird es ihnen leichter gemacht, die Sprache spielerisch zu erlernen. Auf diese Art und Weise kann jeder Schüler und jede Schülerin seine oder ihre sprachlichen Fähigkeiten individuell verbessern. Auch Lehrer und Lehrerinnen sollen von diesem Projekt profitieren, da sie es sehr gut in ihren Unterricht einbauen können. Die Kinder haben auch die Möglichkeit, das Programm jeder Zeit von zu Hause aus zu nutzen.

Was wollen wir nicht?
Das Projekt basiert nicht auf einem vollständigen Sprachkurs, es soll lediglich Kindern als Einstiegshilfe für Alltagssituationen in der Schule dienen. Da wir zeitlich eingeschränkt sind, werden wir uns nur auf 15- 20 Alltagssituationen fokussieren.

Wann ist das Projekt abgeschlossen?
Unser Projekt ist abgeschlossen, wenn wir die Homepage mit den Grafiken und den aufgenommenen Phrasen, in Form einer Audio-Datei, erstellt haben.

Welches Level? Welche Zielgruppe?
Unsere Zielgruppe sind Flüchtlingskinder an österreichischen Schulen, die Probleme in der Kommunikation vorweisen. Der Fokus liegt auf dem A1-Level, das sehr breit gefächert ist, bezogen auf Situationen im Schulalltag.

Zeitplan
01.04.16 – Gruppenfindung
08.04.16 – Ideenfindung
15.04.16 – Exkursion “Life tool”
22.04.16 – Exkursion “Barcamp – Medienbildung jetzt!”, Projektplan (Zielgruppe,        Alltagssituationen)
29.04.16 – Projektplan: Beschreibung
06.04.16 – Befragung der Flüchtlinge bzgl. des Schulalltages (2-3 Personen)
13.05.16 – Gespräche mit Lehrpersonen (Ko.M.M.), Ausarbeitung der Fragen, Verfassen von Referenzen (Über uns, Hintergrund der Thematik), Audio-Dateien fertigstellen
17.05.16 – Homepage
24.06.16 – Präsentation

Personalressourcen
Unser Team setzt sich aus zwei Studentinnen des Lehramts an Volksschulen und vier des Lehramts an Neuen Mittelschulen zusammen. Da bereits erste Erfahrungen in der Schulpraxis mit Flüchtlingskindern gemacht wurden, sind wir der Meinung, dass dieses Projekt für unseren zukünftigen Beruf hilfreich sein wird.

Um die Tonaufnahmen passend zu unserem Projekt zu gestalten, werden Kinder von Gruppenmitgliedern eingesetzt. Mit ihnen nehmen wir die einfachen Dialoge zu den ausgewählten Alltagssituationen auf.

Ebenso werden Flüchtlingskinder und LehrerInnen befragt, welche Situationen besonders benötigt werden, um mit den MitschülerInnen kommunizieren zu können.

Sachressourcen
Diktiergerät (Handyrecorder)
Laptop zum Erstellen von einer Homepage