18 Jul

Projektdokumentation „Mathematische Begriffe“

Gruppe 4

Projektdokumentation – Barbara Ivanic, Antonia Feirer, Yunus Olgun

Mathematische Grundbegriffe

Projektplan

Es gab zahlreiche Ideen, die uns für dieses Projekt in den Sinn gekommen sind. Unsere erste Idee war es den Vulkanen auf die Spur zu gehen und ein Video über Vulkane, den Vulkanausbruch, ihre Vorkommen und einer Bauanleitung für einen selbsterstellten Vulkan herzustellen, jedoch war dies aus zeitlichen Gründen nicht möglich.

Die zweite Idee wäre gewesen, die österreichische Hymne für die Schüler und Schülerinnen zu modifizieren und einen Rap daraus zu machen, da dies für die Schüler und Schülerinnen anziehender und altersentsprechender ist, als die aktuelle Hymne und wir der Meinung sind, dass es wichtig ist, den Schülern und Schülerinnen unsere Hymne näher zu bringen, da diese in der heutigen Zeit, immer mehr in den Hintergrund tritt und die meisten Schüler und Schülerinnen, die Hymne leider nicht einmal mehr kennen. Beim provisorischen Grundkonzept sind wir leider darauf gekommen, dass uns für dieses Projekt leider das technische Wissen fehlt und der Zeitaufwand leider zu groß wäre für den Zeitraum, den wir noch zur Verfügung gehabt hätten. Jedoch haben wir vor, dieses Projekt nichtsdestotrotz in der Zukunft durchzuführen, weil es uns, seit Anfang unseres Studiums an der PH Wien am Herzen liegt, dieses Projekt einmal zu starten.

Schlussendlich mussten wir ein Projekt starten, dass in der noch vorhandenen knappen Zeit, noch durchzuführen war.

Das Thema unseres letztgültigen Projektes trägt den Namen ,,Mathematische Grundbegriffe‘‘!

  1. Die ersten Schritte zur Planung dieses Videoprojektes war es zu beschließen, wie wir dieses Projekt überhaupt festhalten wollen und da haben wir uns für ein Video bzw. Videoausschnitte entschieden.

 

  1. Der nächste Schritt war es, mathematische Grundbegriffe zu finden, die abgefragt werden können. Hierbei haben wir uns auch auf verschiedene Schwierigkeitsstufen festgelegt. Vom Pythagoras, der vielen Menschen noch in Erinnerung geblieben ist, aus der Schulzeit, bis hin zur Abszisse und Ordinate, diese Begriffe werden seltener im Schulunterricht verwendet, da es Fachbegriffe für die x- und y-Achse im Koordinatensystem sind und daher wird auch nur der Begriff x- und y-Achse verwendet und nicht die Fachbegriffe.

 

  1. Sobald wir die Begriffe hatten, war die Frage im Raum, wo wir die Personen finden, die uns für das Filmen bzw als Interviewpersonen zur Verfügung stehen würden. Obwohl wir dachten, dass dies einer der leichtesten Punkte zum Erledigen wäre, war es jedoch einer der schwersten, da es sehr schwer war, Personen zu finden, die sich dafür bereitstellen würden. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, KollegInnen aus der PH Wien zu fragen (die nicht Mathematik studieren), ob sie sich bereitstellen würden, bei unserem Projekt mitzumachen. Zwar war dies auch nicht so leicht wie gedacht, aber nichtsdestotrotz fanden sich so einige KollegInnen, die uns geholfen haben.

 

  1. Im nächsten Schritt haben wir unsere KollegInnen auch schon zu den mathematischen Grundbegriffen befragen können und somit in Erfahrung bringen können, wieviel den noch aus der eigenen Schulzeit hängen geblieben ist, vom mathematischen Allgemeinwissen.

 

  1. Das Video wurde wie einer Art Interview aufgebaut. Die Interviewerin hat den KollegInnen den Begriff vorgestellt und diese mussten den mathematischen Begriff, so gut wie nur möglich erläutern. Dieser Ablauf wurde dann mit fünf bis sechs Begriffen durchgeführt, pro Befragter Person. Insgesamt haben wir sechs Personen finden können, die sich dafür bereitgestellt haben.
  2. Im letzten Schritt wurden die Aufnahmen auf Qualität(Ton, Auflösung, evtl. Sprachliche Fehler, etc.) geprüft. Drei von sechs Aufnahmen wurden für das endgültige Film ausgewählt. Schließlich wurden die drei Aufnahmen bearbeitet, geschnitten und zusammengefügt. Damit das ganze noch anschaulicher und attraktiver wird, wurden Musik und Animationen hinzugefügt.

 

26 Jun

Griaß eich! Projektdokumentation Wiener Dialekt

Gruppe 3

28.3.2017

Innerhalb unseres ersten Seminartreffens wurde festgelegt, welche Personen innerhalb einer Gruppe sind. Anschließend saßen wir schon in der ausgewählten Gruppe zusammen und besprachen welches Thema wir gerne in einem Projekt realisieren würden. Wir hatten zu Beginn sehr unterschiedliche Ideen und konnten uns nicht gleich einigen, was am besten geeignet wäre. Zuallererst wollten wir ein Video über den Wiener Prater machen. Allerdings stellte sich heraus, dass es schon einige Dokumentationen darüber gab und es außerdem schwer zu realisieren gewesen wäre, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erstellen.

Somit entschieden wir uns dafür einen Radiobeitrag zu erstellen, da ein Gruppenmitglied sowohl das notwenige Material als auch das notwendige Knowhow dafür besaß.

Leider dauerte es noch seine Zeit bis wir uns auf das endgültige Thema einigen konnten. Klar war allerdings, dass das Thema etwas mit unserer Landeshauptstadt Wien zu tun haben werde. Mit dem Thema „Wiener Dialekt“ waren schlussendlich alle Gruppenmitglieder zufrieden.

4.4.2017

Unsere Gruppe traf sich an diesem Tag außerhalb des Seminarraumes in einem Kaffeehaus. Dort besprachen wir unser Projektziel die Projektbeschreibung und den Projektplan.

Nach dem Treffen arbeiten wir zu Hause noch individuell an folgenden Inhalten: Sachressourcen, Zeitressourcen, Personalressourcen und Exkursionsbeschreibung.

23.5. 2017

An diesem Termin trafen wir uns wieder an der PH Wien, um auszuwählen welche Dialektbegriffe wir für unser Interview verwenden würden. Nach einer genauen Internetrecherche einigten wir uns auf fünf Dialektbegriffe. Wir achteten dabei darauf, dass diese sehr unterschiedlich waren und eine Varietät bezüglich des Bekanntheitsgrades vorhanden war. Zusätzlich dazu schrieben wir einen Ablauf für das Interview. Wir mussten uns genau überlegen, wie die Fragen gestellt werden und wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wir mindestens bräuchten.

Am selben Tag begannen wir schließlich ein Interview zum Thema „Wiener Dialekt“ durchzuführen. Es stellte sich heraus, dass wir viele freiwillige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefunden hatten. Außerdem dauerte es nicht länger als 5 Minuten das Interview zu führen. Unsere letzten zwei Interviews wurden so geführt, dass immer zwei Personen gleichzeitig befragt worden sind und beide ihre Gedanken zu einem Begriff abwechselnd äußern konnten.

30.5. 2017

An diesem Tag wurden die Zwischenpräsentationen durchgeführt. Die Gruppen erzählten kurz, was sie bisher durchgeführt hatten. Anschließend schrieb unsere Gruppe eine Einleitung für unseren Radiobeitrag. Als dieser geschrieben war, nahmen wir die Einleitung noch auf und überlegten uns schließlich wie wir die Aufnahme in etwa schneiden wollen. Hier waren wir alle der Meinung, dass nicht jedes Interview hinter einander abgespielt werden soll, sondern dass man zu einem Begriff immer wieder unterschiedliche Antworten hört.

4.6. 2017

An diesem Tag fand unsere Exkursion ins Wien-Museum statt, weshalb wir uns am Karlsplatz trafen.  Besonders interessiert waren wir an der Ausstellung „Wien von oben“, da es hier um die Geschichte der Stadt ging. Viele Pläne, Zeichnungen und Gemälde aus dem frühen Wien waren ausgestellt. Leider stellte sich schnell heraus, dass diese Exkursion nicht wirklich im Zusammenhang mit den Wiener Dialekt stand und uns bei unserem Fazit oder unserer Arbeit in keinster Weise weiterhelfen konnte.

19.6.2017

Anita und Eva trafen sich am frühen Nachmittag zum Schneiden des Endprodukts. Zuerst wurden alle Files auf den Computer gespeichert und dort dupliziert in einen Arbeitsordner damit nichts verloren gehen konnte.

Eine Liste mit den Namen der Interviewten und den einzelnen Fragen wurde angefertigt, um das Interview abwechslungsreich zu gestalten und um keine interviewte Person zu vergessen.

Das große Schneiden funktioniert eigentlich sehr gut und ging auch recht schnell. Da wir zu einem anderen Seminar mussten, konnten wir die MP3 Datei nicht fertigstellen.

20.6.2017

Eva war mit dem Endprodukt noch nicht zufrieden und schnitt Störgeräusche oder Ähnliches so gut es ging aus der Aufnahme. Das Abspeichern als MP3-Datei erwies sich als ein großes Problem, da die ersten fünf Downloads der lame-dll-files aus dem Jahr 2003 waren und somit nicht mit dem neuesten Audacity kompatibel. Erst mit dem Download der Website audacityteam.org konnte das Endprodukt als MP3-Datei abgespeichert werden.

Die Präsentation des Beitrags ging sehr schnell über die Bühne. Über das durchwegs positive Feedback haben wir uns sehr gefreut. Wir erklärten auch, dass wir, wenn es die Zeit erlaubt, noch ein Fazit über die Interviews aufnehmen möchten, um den Beitrag etwas abzurunden.

23.6.2017

Um die Aufgaben gut und gerecht zu verteilen, erklärte sich Denise bereit ein Gerüst für das Schreiben des Exkursionsberichtes anzufertigen. Dieses wurde gänzlich oder teilweise von den anderen Gruppenmitgliedern übernommen.

25.6. 2017

Da uns die Abgabe dieser Projektdokumentation noch fehlte, wurde diese Aufgabe auf Denise und Eva aufgeteilt und fertiggestellt.

 

Endprodukt – Wiener Dialekte

Viel Spaß beim Reinhörn!

 

21 Jun

Florian Blahous: Exkursionbericht Technisches Museum Wien

Wir besuchten am 7.5. das Technische Museum in Wien, um uns zusätzlich zur Online Recherche noch weitere Anregungen für unser Videoprojekt zu holen. Möglicherweise gibt es im Technischen Museum ja noch ein paar interessante Experimente, die wir ebenfalls verwenden könnten – so die Überlegung vor dem Besuch.

Tatsächlich stellte sich dann heraus, dass das Technische Museum zwar ein toller Ort ist, um mit Schulklassen im Rahmen des Physikunterrichts dorthinzugehen, für unser konkretes Projekt konnten wir  jedoch keine weiteren Anregungen finden, die wir nicht auch Online oder in unseren Physikbüchern hätten finden können.

Das Thema „Optik“ betreffend sind dort vor allem historische Apparate zu finden, die im Zuge der astronomischen Entdeckungen eine Rolle gespielt haben.

Also zum Beispiel Teleskope und verschiedene technische Linsenarten.

 

Kurzum: es war also durchaus sehr interessant, aber wir bekamen keine weiteren Anregungen für unser Videoprojekt. Da verließen wir uns dann doch lieber auf unsere 150 Mbps Internetrecherche. 😉

Dennoch war es den Besuch auf jeden Fall Wert, da wir gesehen haben, dass sich das Technische Museum gut für den Besuch mit Schulklassen eignet. Für den medienpädagogischen Unterricht eignet es sich auch ganz gut, da es sehr viele Stationen gibt, wo die Besucher selbst aktiv werden müssen und/oder mithilfe von multimedialen Inhalten Sachverhalte erforschen können oder erklärt bekommen.

Auch für Nicht-Physiklehrer kann ich das Museum auf jeden Fall für den Besuch mit Schulklassen weiterempfehlen, da es allgemein sehr interessant ist und man es ja auch im Zuge anderer Fächer als Exkursionsort verwenden kann (z.B. Geographie, Geschichte,…).

Da die Ausstellung so umfangreich ist, empfiehlt es sich allerdings, sich von vornherein auf ein oder zwei Themengebiete zu beschränken und den SchülerInnen z.B. dazu Aufgaben zu stellen, die sie im Zuge des Besuches erledigen müssen (z.B. Rätselrallye im Technischen Museum – auf deren Homepage kann man diese mit wenigen Mausklicks erstellen).

 

20 Jun

Pew, Pew! Projektdokumentation des Lasercutter Videotutorials

Gruppe 5

  1. Seminartermin am 28. März 2017

Zuerst galt es ein gemeinsames Gruppenprojekt zu finden. Rasch kristallisierte sich heraus, wer von der Seminargruppe am Lasercutter interessiert war und wir stellten eine Gruppe von 4 Studierenden. Die erste Idee war, einen Radioblog zu erstellen, da dies einfacher zu realisieren wäre, als ein Video. Nachdem aber sogar 2 Gruppenmitglieder bereits Erfahrung mit Videoschnitt hatten und 1 Gruppenmitglied Erfahrung mit Videomoderation hatte, entschieden wir uns dann doch für einen Videobeitrag. Welche Form dieser genau annehmen würde war uns noch nicht ganz klar, zumindest etwas in die Richtung Tutorial oder eine Vorstellung des Konzepts Stempelerstellung per Lasercutter und wie man dies auch mit SchülerInnen leicht realisieren könnte. Um die Kommunikation untereinander zu vereinfachen, erstellten wir außerdem eine WhatsApp Gruppe mit dem klingenden Namen “Bergers Lasersquad”.

 

  1. Seminartermin am 04. April

Beim zweiten Termin begannen wir unsere Projektplanung zu konkretisieren, indem wir die genaue Arbeitsteilung unter den Gruppenmitgliedern fest legten und weiters mithilfe eines Open Source Spezialprogramms einen sogenannten Gant-Plan erstellten, in dem der Ablauf und die ungefähren Arbeitsschritte eingetragen wurden. Zwar beachteten wir dabei Feiertage und Ferienzeiten, aber was wir nicht bedacht hatten, waren die unterschiedlichen Prüfungstermine der einzelnen Gruppenmitglieder, deren Bedeutung uns erst im weiteren Verlauf bewusst wurde. Um den Ablauf der Videoaufnahme zu vereinfachen, begannen wir ein sogenanntes Story Board zu zeichnen (welches sich aber im Nachhinein als etwas zu ambitioniert herausstellen sollte, vor allem aufgrund der Limitationen unseres Equipments und des unterschätzten Zeitaufwands)

 

  1. Seminartermin am 23. Mai 2017

Nach der vorausgegangenen Planung, hitzigen Diskussionen und zahlreichen hervorragenden Ideen und noch viel mehr wieder verworfenen Ideen ging es nun endlich ans Eingemachte: dem Filmen des eigentlichen Lasergraviervorgangs. Im provisorischen, neue eingerichteten Labor der PH Wien im uns bis dato unbekanntem Trakt der BE- und Werkräume wurden wir von einem Werklehrenden freundlich empfangen. Jeder von uns hatte eine Stempelvorlage in einer Art vorbereitet, wie man es auch mit SchülerInnen umsetzen könnte:

  1. eine simple Zeichnung, welche mit dem Smartphone abfotografiert wurde
  2. einen Schriftzug, welcher in einem einfachen Textverarbeitungsprogramm erstellt wurde
  3. ein in einem Grafikprogramm designtes Bandlogo
  4. und schließlich ein im Internet kostenlos generierter statischer QR-Code, welcher einen Link auf unseren Seminarblog enthält.

Mit dem zum Lasercutter zugehörigen Computerprogramm wurden diese Vorlagen pixelmäßig gegebenenfalls bereinigt, dann in eine Vektorgrafik umgewandelt und schließlich der Lasercutter damit gefüttert. Dabei ist zu bemerken, dass es für diesen Vorgang unbedingt eine Person braucht, die Erfahrung im Umgang mit diesem Programm hat, da man als Laie mit der gewaltigen Masse an Optionen sonst völlig überwältigt wäre. Ohne der tatkräftigen Unterstützung unseres Professors hätten wir wohl keine einzige Gravur zusammengebracht. Die Komplexität dieses Programms birgt allerhand Tücken, beispielsweise gravierte und schnitt es anfangs in einem falschen Maßstab, was einmal sogar in Stempelgriffen resultierte, welche wahrscheinlich sogar für die Hände von Legofiguren zu klein gewesen wären. Wenn man also vorhat, so ein Projekt mit SchülerInnen zu realisieren, muss man sich entweder selbst ausführlich mit dieser Materie auseinandersetzen oder auf eine andere Lehrperson mit entsprechend einschlägiger Erfahrung zurückgreifen können. Schlussendlich konnten wir dann aber jeder mit unserem persönlichen, aufgrund der Hitze des Graviervorgangs etwas seltsam duftenden Gummistempels nach hause gehen. Das Filmen des Videovorgangs war selbst auch nicht so einfach, da man durch die starke Reflexion der Schutzabdeckung erst einmal einen passenden Winkel finden muss, in dem man die Kamera auf dem Stativ ausrichten konnte.

 

  1. Seminartermin am 30. Mai

Nachdem der Graviervorgang und dessen Abfilmen bereits abgeschlossen war, begannen wir nun mit dem Dreh der Moderationssequenzen. Diese mussten wir dann eher improvisieren als an unserem überambitionierten Storyboard ausrichten. Glücklicherweise konnten wir dabei auf ein Tonaufnahmeequipment eines Gruppenmitglieds zurückgreifen, da der Ton der von uns verwendeten Videokamera ansonsten eher unzufriedenstellend geworden wäre. Die Zeit, die man für nur wenige Minuten Videomaterial benötigt ist wirklich äußerst beachtlich, man versteht schnell, warum ein vielköpfiges Film- und Produktionsteam oft Monate oder gar Jahre braucht, um einen zweistündigen Film zu produzieren.

 

  1. Seminartermin am 13. Juni

Hier wurde unsere Unaufmerksamkeit bei der Planung schlagend: dieser Termin fiel in eine ziemlich intensive Prüfungswoche, weshalb wir uns darauf einigten, das für diesen Termin Geplante nach den Prüfungen in unserer Freizeit nachzuholen. Die Ton- und Gitarrenaufnahmen wurden deshalb gemeinsam zu einem späteren Termin in den privaten Räumlichkeiten unseres Audio Experten nachgeholt.

 

  1. Seminartermin am 20. Juni 2017

Durch einen technischen Rückschlag (unser Laptop für Videobearbeitung gab den Geist auf) waren wir gezwungen, den heiklen Arbeitsschritt des Video- und Tonschnitts auf den Vormittag vor der Präsentation zu verschieben, da erst dann ein passendes Ersatzgerät zur Verfügung stand und uns zusätzlich eine Prüfung am Vortag hinderlich war. Aber mit vereinten Kräften und dem Know-How unserer Schnitt Experten gelang es uns, schließlich doch noch zu einem Endprodukt zu kommen. Zwar bei weitem nicht so ausgefeilt und perfekt, wie wir es uns in der ersten Einheit ausgemalt hatten, aber dennoch waren wir mit unserer Arbeit zufrieden.

18 Jun

Gruppe 6: Der optische Blog

Der erste Termin und wir fanden ziemlich schnell unser Projekt. Ein Video welches physikalische Versuche zeigt. Auf YouTube ist dies ja seit einiger Zeit en vogue aber nicht immer findet man dort didaktisch aufbereitete Medien. Genau aus diesem Grund beschlossen wir die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

FloB tippte schnurstracks die Rahmenbedingungen in seinen Laptop, dabei unterstütze ihn FloS als eine Art Lektor damit er nicht über unser Ziel hinausschieße. Währenddessen sind PaulZ und FabianL mit 150Mbits ins Internet gestürzt um adequaten Experimenten zu recherchieren. Somit hatten wir während der ersten zwei Stunden schon einen guten Entwurf für unser Projekt der Optik.

Für weitere Inspiration zu unserem Projekt hat unsere Exkursion am 7.5. ins Technische Museum beigetragen. Wir fanden Versuche zur Reflexion, Brechung und Interferenz. Fachlich war alles sehr bereichernd im TM, jetzt mussten wir dies nur mehr kindgerecht in einem Video verarbeiten.

Der perfekte Tatort hierfür war natürlich der Physiksaal, wo wir alle Materialien für unsere Experimente vorfanden. Um dies alles halbwegs professionell aussehen zu lassen, streiften wir weiße Labormäntel über und begaben uns der Profi-Arbeit. Das Filmen der Experimente ging schnell und reibungslos über die Bühne. Da FloB die nötige Ausrüstung hatte und begeisterter Amateurfilmer ist, war der Film schnell im Kasten, wie man so schön sagt.

Da FloB auch unser ansässiger IT-Experte für eh alles ist, übernahm er die binäre Arbeit des Video schneidens. Wir versorgten ihn mit den nötigen Merksätzen zu den Experimenten und im Handumdrehen entstand das bearbeitete Video.

Nun da das Projekt fast zu Ende ist und wir auf eine produktive Ausbeute zurückblicken können, müssen wir sagen das wir dieses nicht nur Seminar gut gemeistert haben, sondern auch ein Werkstück haben, welches wir in unserer Lehrberufung verwenden können und werden.

05 Mai

Gruppe „Zoom“ – Zu Besuch beim WunderWuzzi Roboterlabor

Projekt der Gruppe „Zoom“: Video (für Lehrende) über die pädagogischen Anwendungsmöglichkeiten einer Institution, die digitale Medien bereitstellt.

Arbeitsschritte, Ressourcen, Termine und Arbeitsteilung
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Intitution:

o) Wunderwuzzi – http://wunderwuzzi.cc/
o) Alternativ: Happylab: http://www.happylab.at/

April:

o) Kontakt herstellen, Erstbesuch
— Interviewpartner_in finden,
— Drehgenehmigung (für Zwischenschnitte),
o) Fragen erarbeiten (ALLE!)
o) Arbeitstreffen vor PHest: Fr., 28.4.2017 20:15 WUK-Beisl

Mai:

o) Arbeitstreffen Fr., 5.5.2017 13h PH Haus 4 (ÖH)
o) Arbeitstreffen: …
o) Drehtermin für Interview
o) Drehtermin für Zwischenschnitte
o) Schnitttermin

Patrick Bongoal stellt die Ausrüstung und schult ein.
Jede_r muss an zwei der drei Termine teilnehmen!

Juni:

o) 20.6.2017 Präsentation vor LV-Plenum

Sachressourcen

Kamera

Speicherkarte

Stativ

Mikrofon

PC mit Schnittsoftware

Eintrittskarten (Maker Faire)

Projektbeschreibung

Durch das bei unserem Projekt entstehende Video wollen wir die Initiative Wunderwuzzi vorstellen. Wunderwuzzi versucht Robotik und Elektronik spielerisch mit Zahnbürstenrobotern greifbar zu machen. Die Wunderwuzzi Roboter verstehen sich als Do-It-Yourself Versuche, statt fertiger Komponenten zum Zusammenbauen werden Alltagsgegenstände modifiziert um so die Kreativität der TeilnehmerInnen anzuregen. Die Workshops sind barrierefrei gestaltet und bereits ab dem Vorschulalter geeignet. Die Kurse sollen Selbstvertrauen im Umgang mit Technik schaffen, und auch die Idee transportieren, Dinge selber zu machen oder zu reparieren.

Projektplan

Wunderwuzzi leitet Roboter-Selbstbau-Kurse für Kinder & Jugendliche. Wir werden im Rahmen unseres Projekts die Maker Faire Vienna (Messe) besuchen und mit dem Gründer von Wunderwuzzi (DI Erkin Bayirli) ein Interview zum Thema Robotik führen. Die Videodokumentation der Exkursion wird das Produkt unserer Projektarbeit sein.

Interviewfragen

Was ist ein Roboter?

Wer bist Du und was machst Du hier?

Wo befinden uns hier und was ist das hier?

Was können Kinder und Jugendliche hier erleben?

Kannst Du uns eine Demonstration/Kostprobe/Vorführung

Welche Altersbeschränkungen gibt es?

Gibt es Programme für Gruppen, bis zu welcher Größe?

Was kostet die einzelne Teilnahme oder als Gruppe?

Wie kann man dich kontaktieren?

26 Apr

if-sentences: step-by-step

Projektbeschreibung:

Für unser Projekt einigten wir uns darauf ein Tutorial zu einem englischen Grammatikpunkt zu erstellen, um dieses eventuell in der Zukunft auch im Unterricht verwenden zu können.

Das Thema unseres Tutorials sind die „If-Sentences“, samt Regeln, Ausnahmen und Beispielen. Das Ziel dieses Projektes ist es ein Video zu erstellen, welches wichtig und wertvoll für den Englischunterricht ist und sowohl Schülern und Schülerinnen, als auch Lehrpersonen es ermöglicht, das Thema anders zu unterrichten, als man es kennt. Das Video soll Schülerinnen und Schülern, die If-Sentences näherbringen, erläutern und veranschaulichen. Mit dem Video sollen sie die Inhalte wiederholen, lernen und abrufen können.

In dem Tutorial werden allgemeine Fakten zu den If-Sentences erklärt, die drei verschiedenen Typen von If-Sentences präsentiert, genauer besprochen und mit Beispielen illustriert.

Im Anschluss, nachdem Schüler und Schülerinnen das Video gesehen haben, sollen sie anhand der Inhalte, die sie im Video gehört haben, versuchen einige „If-Sentences“ zu lösen.

Projektplan

  1. Planung: In diesem ersten Schritt möchten wir vorerst zu unserem Thema eine Recherche durchführen. Wichtig für uns ist auch zu sehen, wie dieses Thema in den Büchern für den Englischunterricht, dargestellt wird. Aus diesen Büchern können wir dann Ideen nehmen und allgemein sehen mit welchen Themen dieser grammatikalische Aspekt in Verbindung verbracht wird. In diesem Schritt möchten wir auch das Drehbuch schreiben, einen Drehort finden und unser Equipment bereitstellen. Vorher möchten wir verschiedene Kameras testen um zu sehen welche zu unserem Format passen wird. Die Rollenverteilung darf in diesem Schritt auch nicht fehlen.
  2. Produktion: Hier legen wir den Fokus auf das Filmen. Wir möchten einfach mehrere Szenen Filmen, um dann zu entscheiden, was wir definitiv in unser Tutorial einbauen möchten. In unserem Video möchten wir selber die Regeln der if-sentences schreiben und dazu möchten wir in diesem Schritt auch verschiedene Arten ausprobieren. Entweder nehmen wir ein white board oder weißes Plakatpapier.
  3. Bearbeitung: Hier erfolgen der Schnitt und die Bearbeitung. Zuerst möchten wir uns alle Szenen einzeln ansehen und diese bearbeiten. Eventuell müssen wir auch Szenen neu drehen oder entfernen und ersetzen. Nachdem wir dann zufrieden sind mit unseren Ergebnissen möchten wir das Video schneiden und das Endprodukt ansehen und analysieren.
  4. Präsentation: Hier zeigen wir das Video der Seminargruppe. Eventuell würden wir auch darüber reden, wie man so ein Tutorial Video im Englischunterricht einbauen könnte oder wie man mit den Kindern in der Klasse selber so ein Video drehen könnte.

Zeitressourcen und Personalressourcen

 

Tätigkeiten Durchgeführt von Bis
Die Erstellung der Projektbeschreibung Gruppe 26.4.2017
Recherche zum Thema Gruppe 10.04.2017
Drehbuch schreiben Gruppe 30.04.2017
Drehort finden Gruppe 30.04.2017
Equipment sammeln Studentin 30.04.2017
Rollenverteilung Studentin 30.04.2017
Equipment testen Studentin 05.05.2017
Voice Over Testaufnahme Studentin 05.05.2017
Probefilmen Gruppe 10.05.2017
Filmen Gruppe 20.05.2017
Video bearbeiten Studentin 30.05.2017
Evtl. Szenen neu aufnehmen Gruppe 05.06.2017
Video schneiden Studentin 10.06.2017
Video präsentieren Gruppe 20.06.2017

 

Sachressourcen:

  • Materialien für das Video: White Bord, Stifte, weißes Plakatpapier
  • Kamera, Mikrofon, Stativ
  • Ein Seminarraum in der PH, ein Park zum Drehen von Szenen draußen
26 Apr

Pew, Pew! Videotutorial zum neuen Lasercutter

Gruppe 5: „Lasersquad“

Projektbeschreibung
Inhalt des Projektes ist es einen Videoproduktion zu erstellen, die den Arbeitsablauf einer Produktion eines Stempels mittels Lasergraviermaschine (Lasercutter) darstellt. Dies soll in Form eines Videotutorials umgesetzt werden, welches in eine Art humorvoller Geschichte eingebettet werden soll. Auf der Makerfaire in Wien werden zudem zusätzliche Lasercutterideen gesammelt, welche am Ende des Videos weitere Einsatzmöglichkeiten dieser Technik näher bringen sollen.
Es sollen mehrere verschiedene Möglichkeiten der Vorlagenerstellung aufgezeigt werden. Einerseits einfache, mit SuS verwendbare Methoden, wie das Abfotografieren von händisch erstellten Zeichnungen bzw. das Zeichnen in einfachen Programmen, als auch komplexere Methoden wie Entwürfe in speziellen Vektorprogrammen und ähnliches.

Personalressourcen
4 Gruppenmitglieder und einen Betreuer des Medialabs zur Bedienung des Druckers.



Sachressourcen
Für das Video:
– Digitale Videokamera (alternativ Smartphone)
– Computer zum Video schneiden
– Videobearbeitungsprogramm zum Schneiden
– Aufnahmeprogramm für Bildschirminhalte zur Dokumentation der Bearbeitung der Stempelvorlage



Für den Stempel:
– Computer zum Stempelerstellung
– Bildbearbeitungsprogramme zur Stempelerstellung (Pixel- bzw. Vektorprogramme)
– Lasercutter (im Medialab)
– Materialien für den Stempel (Holz und Gummi)
– Smartphone zum Abfotografieren händischer Zeichnungen


Aufgabeneinteilung
– Technik (Kamera, Schnitt,…): Benno und Yvonne
– Moderation und Sprecher: Michael
– Schriftliche Projektdokumenation (Onlineblog,…): Franz

Projektplan

Unter folgendem Link ist ein PDF-Export unserer Gant-Projektplanung abrufbar:

https://drive.google.com/open?id=0B4Hkf23DyOQ_X1BzLVFCX3V6dUk

26 Apr

Typisch Wienerisch

Projektbeschreibung

Bei unserem Projekt beschäftigen wir uns mit der Bekanntheit des Wiener Dialekts bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Anhand eines Interviews wollen wir die Verbreitung des Wiener Dialekts feststellen. Unser Endprodukt soll ein Radioeintrag sein, in welchem die Interviews zusammengeschnitten werden.

Projektplan

Aus einem Wiener-Dialekte Wörterbuch werden einige, uns weniger bekannte Wörter herausgesucht. Das Aufnahmegerät wird zwischen den Befragten und dem Interviewer aufgestellt um eine bestmögliche Tonqualität zu erhalten.

Der Interviewer liest ein Wort vor und fragt nach dessen Bedeutung. Wenn die Befragten keine Antwort wissen, bekommen sie drei Auswahlmöglichkeiten aus denen sie, die für sie passendste Beschreibung finden sollen.

Die Aufnahmen werden in geschlossenen Räumen gemacht, um störende Nebengeräusche zu vermeiden und um das Schneiden im späteren Verlauf zu erleichtern.

Anschließend wird das Material mithilfe einer Software geschnitten bzw. gekürzt.

Exkursion

Im Zuge unseres Projektes werden wir das Wien Museum besuchen, um einen besseren Einblick in die Kultur von damals zu erhalten. Wir erwarten uns von diesem Besuch viele neue Eindrücke, welche uns bei unserem Radiobeitrag nützlich sein können.

Sachressourcen:

Aufnahmegerät (Olympus), Computer, Wiener-Dialekte Wörterbuch, Software zur Bearbeitung des Materials;

Zeitressourcen & Personalressourcen

Sämtliche Aufgabenstellungen werden kollektiv mit Hilfe von Google Docs & Google Präsentationen erledigt. Bearbeitung der Dokumente ist somit zu individuellen Zeiten möglich.

Tätigkeiten Durchzuführen von Bis
Erstellung des Grundkonzeptes Gruppe 3 26.4.17
Erstellung Projektbeschreibung Eva Bernhard 26.04.17
Erstellung Exkursionsbeschreibung Denise Wanko 26.04.17
Planung Zeitressourcen & Personalressourcen Paul Komposch, Anita Brayton 26.04.17
Recherchetätigkeiten Wiener Dialekt Begriffe Gruppe 3 5.5.17
Festlegung & Konkretisierung der Interviewmodalitäten und Begrifflichkeiten Gruppe 3 5.5.17
Erstellung Zwischenpräsentation für 30.5. Gruppe 3 29.5.17
Zwischenpräsentation Gruppe 3 30.05.17
Besorgung aller notwendigen Sachressourcen Gruppe 3 5.6.17
Exkursion Wien Museum Gruppe 3 5.6.17
Exkursionsdokumentation Gruppe 3 6.6.17
Durchführung der Interviews Gruppe 3 10.6.17
Nachbesprechung der Interviews Gruppe 3 13.6.17
Tonaufnahmen & Schnitt Gruppe 3 13.6.17
Erstellung Abschlusspräsentation für 20.6. Gruppe 3 18.6.17
Abschlusspräsentation Gruppe 3 20.6.17
Abschlussreflektion Individuell 30.6.17
Projektdokumentation im Seminarblog Gruppe 3 laufend

25 Apr

Gruppe 6: Thema Optik-Projektplanung

Digitale Medien – Projekt „Optik“

Optik (Gruppe 6)

Projektbeschreibung
Das Ziel unseres Projektes ist die Erstellung eines didaktisch wertvollen Videos für den Physikunterricht, welches begleitend zur Bearbeitung des Themas „Optik“ verwendet werden kann und in dem zu diesem Thema passende Experimente vorgestellt werden.
Die Experimente werden dabei nur vorgeführt, ohne dass zunächst Erklärungen dazu präsentiert werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen in Kleingruppen diese beobachten und in einem Projektblatt ihre Beobachtungen und Überlegungen notieren. Nachdem die Experimente vorgezeigt wurden, erfolgt die Auflösung des Sachverhalts durch eine Beschreibung im Video, sowie durch Präsentation eines Merksatzes. Im Anschluss an diese Arbeit, sollen die Kinder die Experimente selbst ausprobieren, um das neue Wissen zu festigen.
Im Zuge des Projektes wollen wir herausfinden, welche Experimente des Themas „Optik“ sich gut für die Darstellung in einem Lernvideo eignen, sowie wie diese gestaltet werden müssen, um in diesem möglichst gut erkennbar zu sein. Durch einen Besuch im „Technischen Museum“ wollen wir uns Anregungen für die Experimente und Hintergrundinfos zum Thema „Optik“ holen.

Projektplan
1. Phase: Wissenserwerb & Ideenfindung
Im ersten Schritt recherchieren wir allgemeines Wissen über das Thema „Optik“, welche Teilgebiete es gibt und wie wir einen Bezug zum Lehrplan herstellen können. Daraus leiten wir dann relevante und spannende Experimente ab, die einen Bezug zur täglichen Lebensrealität haben. Zusätzliche Informationen sowie Anregungen für unsere Experimente holen wir uns bei einem Besuch des „Technischen Museums“ in Wien.
2. Phase: Konsolidierung & Vorbereitung der Produktion
Im Anschluss daran konsolidieren wir unsere gewonnenen Erkenntnisse und einigen uns auf die Experimente, die wir im Video präsentieren wollen. Im Zuge dessen überlegen wir uns auch, wie wir diese am besten darstellen können (Versuchsaufbau, zu beobachtender physikalischer Effekt muss gut erkennbar sein, etc.) und welche Beschreibungen das Video enthalten wird, mit denen die Versuche anschließend erklärt werden.
Danach klären wir den Drehort ab (idealerweise: Physiksaal, PH Wien) sowie welches Equipment wir für die Produktion benötigen werden. Benötigte Geräte borgen wir uns aus und besorgen die Materialien für die Experimente. Bevor die Produktion des Videos beginnt, werden die Versuche einmal testweise durchgeführt, sodass wir uns mit diesen vertraut machen können sowie eventuelle Probleme schon vor dem Dreh herausfinden und beheben können.
3. Phase: Videoproduktion
Die Experimente werden zum vereinbarten Zeitpunkt am vereinbarten Ort gefilmt. Der Schnitt und die Nachbearbeitung erfolgen auf dem Computer zu Hause. Die zuvor erstellten Beschreibungssätze und Erklärungen werden im Zuge dessen hinzugefügt. Die Tonspur mit den Beschreibungen der Experimente wird aufgenommen und dem Video hinzugefügt.
4. Phase: Abschluss, Reflektion
Das Video wird im Zuge der Präsentation im Seminar präsentiert und die Arbeit dazu schriftlich reflektiert.

Zeitressourcen & Personalressourcen

Tätigkeiten Durchzuführen von Bis
Erstellung Projektbeschreibung Blahous Florian 26.4.17
Recherchetätigkeiten Thema „Optik“ Lapp Fabian 6.5.17
Brainstorming Experimente Lapp Fabian 6.5.17
Exkursion Technisches Museum Gemeinsam in der Gruppe 7.5.17
Erstellung Exkursionsdoku Individuell 10.5.17
Konsolidierung Experimente & Auswahlprozess Gemeinsam in der Gruppe 14.5.17
Experimentbeschreibung und Merksätze formulieren Sebald Florian 25.5.17
Organisation der Materialien Sebald Florian 25.5.17
Testdurchführung der Experimente Zuckerstätter Paul 25.5.17
Videodreh Gemeinsam in der Gruppe 27.5.17
Erstellung Zwischenpräsentation für 30.5. Zuckerstätter Paul 29.5.17
Zwischenpräsentation Gemeinsam in der Gruppe 30.5.17
Aufnahme Tonspuren für Erklärungen Sebald Florian 10.6.17
Videoschnitt & Nachbearbeitung Blahous Florian 15.6.17
Erstellung Abschlusspräsentation für 20.6. Zuckerstätter Paul 19.6.17
Abschlusspräsentation Gemeinsam in der Gruppe 20.6.17
Abschlussreflektion Individuell 30.6.17
Projektdokumentation im Seminarblog Lapp Fabian laufend

Sachressourcen
• Materialien für die Experimente
• Videokamera, Stativ, Computer zur Videobearbeitung
• Physiksaal PH Wien