23 Jun

SCHOOL SYSTEMS IN VIENNA

AFTERNOON TEA PODCAST

This podcast has been produced for our course „Digitale Medienbildung in der Primarstufe -Jg.18“.  It has been put together by English Native Speakers who are in the Viennese school system.  The aim of the podcast was to introduce the recording of interviews with our students, giving them an insight into listening to their own recorded voices and the experience of  another form of digital media in the classroom.  We then made use of the different interviews, to create an information podcast discussing the different school systems in Vienna specifically aimed at parents choosing the right school for their child.  This podcast allowed us to gain the experience of  putting the audio recordings of three different presenters  together and editing it to create one final piece.  Here is the end result. 

16 Dez

Künstliche Intelligenz kann, sollte und wird Lehrer ersetzen.

Der Titel dieses Blogbeitrags ist provokant. Ganz bewusst. Der Rest des Textes ebenso.
So lautete die These der Online Educa Berlin 2016, einer europäischen, jährlich stattfindenden, Konferenz für digitale Aus- und Weiterbildung, auf der hunderte Bildungsforscher und Unternehmer auf dem Gebiet der digitalen Bildung in persona oder online zugeschaltet, teilgenommen haben.
Online Educa Berlin – Website

Man wird beim Lesen der Ziele, Fragen und Diskussionen, beim Betrachten und Untersuchen der Projekte und Programme geradezu von einem progressiven Geist und einem Wunsch nach positiver Veränderung im Schulwesen umhüllt. Alles neu, shiny, leichter und schneller zu machen und mit neuen Strategien Schülerinnen und Schülern der Zukunft Wissen einzutrichtern, brilliant.

Leider sollen alleine in Deutschland 55 Milliarden € im Bildungswesen fehlen, um Schulen zu renovieren, auszustatten und die wenigen LehrerInnen zu bezahlen, die mit oder ohne Burnout in viel zu überfüllten Klassen Woche für Woche und immer wieder aufs Neue der allgemeinen Meinung bestätigt werden, dass die jüngste Generation von Schülerinnen und Schülern lernresistenter kaum sein könnte. Das Geld fehlt zwar, aber mehr als willkommen wäre uns ein Wundermittel.

Ein Superlehrer in schimmernder Rüstung!
Ein persönlicher Roboter, der einen individuellen Lernplan erstellt, tiptop auf meine Lernschwächen und -stärken abgestimmt, mit Zielen und Schritt für Schritt Tutorial, wie ich diese Ziele innerhalb von kürzester Zeit erreichen kann? Nebenbei goodies, trophies  und Belohnungen für jedes kleine Schrittchen, um mich motiviert zu halten. Vielleicht mit Lämpchen, Leuchten und Bling bling ausgestattet, wie ein einarmiger Bandit im Kasino. Der dürfte die Kids von heute motivieren, denn seien wir mal ehrlich, die verstaubten Kreidetafeln und Schulbücher der Vergangenheit, sind schon ein gewaltiger turnoff.

Mehr zu dem Thema

19 Jan

Radio als Lernform am Beispiel von Radioigel

Zwischen der neuen Mittelschule Steiermark und dem Bildungsradio der PH Steiermark gibt es seit dem Schuljahr 2011 eine Kooperation, wo Lehramtsstudierende, Lehrkräfte und Schüler/innen dabei unterstützt werden eigene Beiträge zu gestalten. So wurde etwa eigens ein Radioigel Story Award initiiert, wo Schüler/innen dazu aufgerufen waren, eigene Geschichten einzusenden und die 10 interessantesten Geschichten wurden von einer Jury ausgewählt. Die jungen Autor/inn/en durften ihre Texte dann selbst einsprechen und daraus wurde dann ein Hörbuch. Solche Projekte sind für Schüler/innen natürlich interessant, weil sie motivierend sind, eben dadurch, dass einige der Arbeiten auch tatsächlich einem Publikum präsentiert werden. Zum Weiterlesen: http://radioigel.at/

Das Erstellen von eigenen Sendungsbeiträgen ermöglicht es Schüler/inne/n nicht nur Medienkompetenzen zu erwerben und zu vertiefen, sondern sich eben auch kritisch mit der Medienproduktion selbst zu befassen. Woher bezieht man Informationen, wie verfasst man Beiträge und wie führe ich ein Interview? – alles Fragen, mit denen sich die Schüler/innen auf praktischem Weg auseinandersetzen können.

Wie auch schon in dem Beitrag zum Volksgruppenradio am BRG Oberpullendorf http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2016/01/18/volksgruppenradio-am-brg-oberpullendorf/ deutlich wird, spricht vieles für den Einsatz des Mediums im Unterricht, da sich eben auch einige fächerübergreifende Projekte damit umsetzen lassen und soziale Kompetenzen der Schüler/innen in der Zusammenarbeit im Team gefördert werden. Was aber wahrscheinlich am meisten dafür spricht ist, dass ma damit Schüler/inne/n den Raum gibt, sich auszudrücken und ihnen eine Stimme gibt.

Es lassen sich aber auch schon in kleinem Rahmen die nötigen technischen Kompetenzen im Umgang mit auditiven Aufnahmen vermitteln, auch ohne eigenes Studio. Mehr Infos, wie man schon mit geringem Aufwand zu brauchbaren Aufnahmeergebnissen kommt findet man hier: https://www.lmz-bw.de/audiotechnik-mobile-aufnahmegeraete-smartphones.html

Nun stellt sich vielleicht auch für den Unterricht die Frage, vom Verhältnis von Aufwand und Nutzen – zahlt es sich überhaupt aus, sich als Lehrkraft die notwendige Arbeit, um solche Projekte zu planen, organisieren und umzusetzen, „anzutun“?

Eine Antwort auf die Frage kann vielleicht folgender Artikel geben: http://www.schuelerradio.at/node/112

18 Jan

Volksgruppenradio am BRG Oberpullendorf

Das BRG Oberpullendorf bietet seinen SchülerInnen seit mittlerweile fast 10 Jahren die unverbindliche Übung „Volksgruppenradio“ an. In dieser Übungen gestalten die SchülerInnen eine zweisprachige Radiosendung die an vier Tagen pro Woche, also von Montag bis Donnerstg, von 15 bis 16 Uhr läuft. Moderiert wird diese Sendung von SchülerInnen der Unterstufe, wobei nicht alle eine Minderheitensprache als Zweitsprache sprechen. Die SchülerInnen arbeiten nach einem fixen Programm. Schüler die an diesem Projekt teilnehmen haben mehrere Vorteile von dieser Arbeit. Sie werden mit dem Computer vertraut, lernen wie richtig recherchiert und präsentiert wird und zusätzlich, oder auch dadurch, steigert die Arbeit das Selbstwertgefühl. Die Schüler lernen auch Verantwortung zu übernehmen und Termine einzuhalten.
Unserer Meinung nach ist das Volksgruppenradio eine sehr gute Idee. Es hilft den SchülerInnen sich in Schreiben und Sprechen zu verbessern. Sie lernen außerdem mit dem PC umzugehen. Außerdem fördert die Zusammenarbeit bei den Radiosendungen die Gruppendynamik und das soziale Umfeld der Schüler. Die SchülerInnen können zusätzlich noch Erfahrungen in einer der Minderheitensprachen machen und dadurch etwas neues dazulernen.
Auch am BRG Kirchdorf/Krems wird Radioarbeit im Unterricht verwendet. Hier beziehen sich die Radiosendungen auf den Geschichtsunterricht und werden von OberstufenschülerInnen moderiert. Mehr dazu: http://www.medienimpulse.at/articles/view/863
Das Medium Radio hat viele Vorteile die teilweise so offensichtlich sind das man sie leicht übersehen könnte. Es geht immer um die Sprache, Klang und Kommunikation. Es werden aktuelle Themen diskutiert oder auch nur angesprochen aber all das kann für Reflexionen genutzt werden. Es ist ein Prozess der Fächerübergreifend ist. So gut wie jedes Fach kann miteingebunden werden. Mehr dazu:http://www.schuelerradio.at/node/120

 

30 Mai

Wie ist es möglich das Netz zu nutzen, ohne zuviel von sich preis zu geben?

Da diese Frage äußerst umfangreich ist, möchten wir uns mit der Beantwortung auf den Bereich Sozial- Media- Facebook begrenzen:

Datenschutz & Privatsphäre

Ob die Teilnahme an sozialen Netzwerken empfehlenswert ist oder nicht, müssen Userinnen und User für sich selbst entscheiden. Manche Menschen verweigern sich Online-Communitys, oftmals, weil sie ihre Daten nicht an die Unternehmen weitergeben wollen oder Angst haben, dass diese missbraucht werden. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die ihr ganzes Leben öffentlich führen: einen Blog über ihre Weltreise betreiben, Fotos von Partys teilen oder aktiv Content posten – und das alles unter ihrem echten Namen. Zwischen Verweigerung und Online-Exhibitionismus gibt es aber auch die Möglichkeit, soziale Netzwerke zu nutzen, ohne das komplette Leben offenzulegen. Viele Nutzerinnen und Nutzer machen von den Communitys Gebrauch, um sich mit anderen zu vernetzen und sich zu informieren, ohne selbst allzu viel preiszugeben. Gemeinhin werden Nutzerinnen und Nutzer, die überwiegend passiv – also nur lesend – teilnehmen, als „LURKER“ bezeichnet.

Besonders die etablierten sozialen Netzwerke erkennen die Datenschutzbedürfnisse ihrer Userinnen und User an und bessern auch regelmäßig nach. Diesbezüglich werden verschiedene Möglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre geboten, beispielsweise die Einschränkung des Zugriffs auf ein Profil. Bei vielen sozialen Netzwerken sind die Profile standardmäßig auf „öffentlich“ gestellt, sodass sie über Suchmaschinen gefunden werden können. So können selbst nicht registrierte Userinnen und User ein Profil (oder Teile davon) finden und einsehen. Prinzipiell ist es daher zu empfehlen, das eigene Profil auf „nicht öffentlich“ umzustellen. Es ist dann nur für jene Mitglieder sichtbar, die vorher als Kontakt bestätigt wurden.

Lurker: („to lurk“, Engl. lauern, schleichen.) Userinnen und User von sozialen Netzwerken, die nur passiv am Online- Geschehen teilnehmen und kaum aktiv Content produzieren.

Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen sollten sich Userinnen und User immer des Risikos bewusst sein, dass sie ihre Daten einem Online-Dienst anvertrauen. Nicht alle Dienste sind so privat, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. In der Vergangenheit kamen bei einigen Dienstanbietern immer wieder Sicherheitslücken zutage, die Angriffsfläche für Hackings und Datenklau boten. Ebenso sollten Nutzerinnen und Nutzer berücksichtigen, dass auch bei Postings mit illegalen Inhalten rechtliche Schritte folgen können. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und Tatbestände wie Verhetzung, Rufschädigung, Erpressung oder Stalking sind auch online rechtswidrig. Gerade in jüngster Zeit häufen sich Verurteilungen in Zusammenhang mit rechtswidrigen Postings in sozialen Netzwerken.

Facebook bietet seinen Userinnen und Usern verschiedene Vorkehrungen, um genau kontrollieren zu können, wer welche Daten einsehen und mitlesen kann. Eine neue Funktion, die Nutzerinnen und Nutzern dabei helfen soll, ist der „blaue Sicherheitsdinosaurier“. Mit diesem Sicherheitscheck können die wichtigsten Einstellungen in drei kurzen Schritten vorgenommen werden.

Ganz grundlegend können Mitglieder selbst entscheiden, welche ihrer persönlichen Daten für andere sichtbar sind (Geburtsdatum, Kontaktinformation etc.), ebenso ihre Fotos und Postings. Diese sollten unbedingt auf den Freundeskreis eingeschränkt werden.

Zusätzlich können die Online-Freundinnen und -Freunde in Untergruppen sortiert werden; hier können Nutzerinnen und Nutzer für jeden angelegten Personenkreis („Liste“) eigene Regeln erstellen und so zum Beispiel festlegen, dass die Arbeitskolleginnen und -kollegen nicht die Urlaubsfotos sehen, die Familienmitglieder aber schon. Auch gibt es mit der Profilvorschau die Möglichkeit zu überprüfen, wie das eigene Profil aus der Sicht eines anderen Mitglieds aussieht.

Facebook bietet viele verschiedene Anwendungen an (Spiele, Quiz etc.). Diese werden von Drittanbietern betrieben. Um diese Anwendungen nutzen zu können, wird der Zugriff auf die Nutzerdaten verlangt. Teilweise können Drittanbieter auch über Freundinnen und Freunde an die eigenen Daten gelangen. Es empfiehlt sich dringend, diese Option einzuschränken und auch bei den eigenen Anwendungen regelmäßig „auszumisten“. Zuletzt sollten Nutzerinnen und Nutzer von Facebook die Markierungsfunktion deaktivieren, sodass sie nicht mehr in Fotos oder Beiträgen markiert – also verlinkt – werden können („getagget“).

Zu guter Letzt ein Tipp, der nicht die Sicherheit, aber vielleicht die Nerven schützt: das Blockieren von Spielen und Anwendungen. Keine lästigen Spieleeinladungen von anderen Facebook-Userinnen und -Usern mehr!

Die wichtigsten fünf Tipps für mehr Privatsphäre auf Facebook:

Sichtbarkeit: Postings und Fotos sollten nicht für die Öffentlichkeit freigeschaltet werden; Gruppen für verschiedene Inhalte verwenden (z.B. Familie, Arbeit etc.).

Persönliche Informationen: Möglichst wenige persönliche Informationen preisgeben, Adresse- und Kontaktdaten sollten tunlichst nicht veröffentlicht werden; zumindest eine leichte Abwandlung des eigenen Klarnamens  sollte verwendet werden (z.B. Kathi Müller statt Katharina Müller).

Anwendungen blockieren: Drittanbieter verlangen Zugriff auf persönliche Daten und können diese auch über die eigenen Freundinnen und Freunde sammeln–diese Möglichkeit sollte unbedingt deaktiviert werden.

Suchmaschinen: Das Profil auf „privat“ schalten, sodass es nicht in den Ergebnissen von Suchmaschinen auftaucht.

Profilvorschau nutzen: Das Profil aus der Sicht von befreundeten Nutzerinnen und Nutzern ansehen, um sicherzugehen, dass nur die gewünschten Informationen einsehbar sind.

vgl.: Privatsphäre-Facebook

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Kinder sensibilisiert werden müssen, gewissenhaft mit persönlichen Daten im Internet umzugehen.

Hier gilt zusammenfassend:

Schärfen Sie Ihrem Kind ein, sich stets unter einem Nickname (Spitz- oder Phantasienamen) im Netz zu bewegen. Besorgen Sie ihm eine zweite E-Mail-Adresse, die es beim Surfen verwenden kann und die keine Hinweise auf die tatsächliche identität [sic!] Ihres Kindes liefert; die reguläre Adresse bleibt für Freunde reserviert. Warnen Sie Ihr Kind davor, sich in Communitys und sozialen Netzwerken erkennbar zu machen. Machen Sie die Installation von Apps zur Elternsache. Lesen Sie nach, welche Rechte sich eine App herausnimmt, und begrenzen Sie, wenn möglich, die Rechte.“

Nützliche Beiträge zu diesem Thema

29 Mai

Sollte man als Lehrperson in sozialen Netzwerken anders agieren?

Facebook, Twitter, WhatsApp …. Diese neuen Medien sind Realität und aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Dies gilt umso mehr für die Generation der „digital natives“ – praktisch jede Schülerinnen und jeder Schüler hat heute einen Internetzugang oder ein Smartphone und benutzt diverse soziale Netzwerke.

Doch wie soll man als Lehrperson mit diesem Faktum umgehen, wie soll man sich verhalten, wenn von Schülerinnen und Schülern Freundschaftsanfragen kommen?

Jeder Lehrer und jede Lehrerin wird früher oder später in diese Situation kommen, doch wie würden wir auf so eine Freundschaftsanfrage reagieren. Sicher fühlen wir uns geschmeichelt, wenn Schüler und Schülerinnen mit uns befreundet sein wollen, doch können Lehrer und Lehrerinnen und Schüler und Schülerinnen Freunde sein? Will ich dass meine Schüler und Schülerinnen private Informationen von mir lesen können? Will ich als Lehrer oder Lehrerin private Informationen von Schülern und Schülerinnen lesen können? Diese Fragen sollte man sich stellen bevor man eine Freundschaftsanfrage von Schüler und Schülerinnen beantwortet. Wir, die Autoren dieses Blogs nehmen keine Freundschaftsanfragen von Schülerinnen und Schülern an. Als Lehrer und Lehrerin ist man eine Respektsperon, man sollte ein Vorbild sein. In sozialen Netzwerken ist die Gefahr sehr groß, dass diese Grenzen verschwimmen.

„Lehrer und Schüler können keine Freunde sein“ – In Deutschland haben sich einige Landesregierungen dieser Thematik angenommen und Richtlinien für Staatsbedienstete veröffentlicht, in der Lehrern und Lehrerinnen empfohlen wird, Freundschaftsanfragen auf Facebook von Schülerinnen und Schülern zurückzuweisen. Die größte Problematik sieht das bayrische Kultusministerium darin, dass nicht alle Schüler und Schülerinnen gleich behandelt werden können. Man ist nicht mit jedem einzelnen Schüler und Schülerin befreundet beziehungsweise hat nicht jeder Schüler und Schülerin einen Zugang zu Facebook. Schulbezogenene Informationen erhalten somit nur diejenigen Schüler und Schülerinnen die diese Plattform nutzten (siehe derstandard.at).

In Österreich gibt es derzeit weder gesetzlichen Regelungen noch offizielle Empfehlungen. Im Sinne des Unterrichtsprizips digitale Medienerziehung (Details unter mediamanual.at) ist es jedoch unabdinglich, den Umgang mit Sozialen Medien zu adressieren.

Ganz anders sieht dies Catrin Kurtz, eine Lehrerin aus Bayern: „Die Augen vor der Lebenswirklichkeit der Schüler zu verschließen, ist zu einfach – Hinschauen ist Pflicht von Pädagogen und Eltern. Ja, ich bin bei Facebook. Ja, ich bin dort auch mit Schülern befreundet. Und ja, das alles, obwohl auch den bayerischen Lehrern nahegelegt wurde, ihre Facebook-Accounts zu löschen.“ (Zitiert aus Sueddeutsche Zeitung). Die in diesem Blog vertretene Argumentation ist schlüssig: glaubhafter Ansprechpartner einer kritischen Mediennutzung zu sein.

Wir meinen, Freundschaftsanfragen von Schülerinnen und Schülern sollte man nicht als solche annehmen, man sollte aber sehr wohl in einem Gespräch darauf reagieren. Das Ziel eines solchen Gespräches kann z.B. sein, respektvoll aber bestimmt darauf zu verweisen, die eigene Privatsphäre im Lichte des Verhältnisses Lehrerin bzw. Lehrer – Schülerin bzw. Schüler nicht öffentlich zu gestalten – im Sinne beider. Es spricht allerdings nichts gegen eine online Lernplattform wie zum Beispiel Moodle zu benutzen. Auf solchen Seiten kann man über schulische Sachen diskutieren oder nachfragen wenn man etwas nicht verstanden hat, ohne in Gefahr zu geraten zu viel Privates von sich preis zu geben.

Immer noch ratlos? Der Schweizer Dozent Philippe Wampfler adaptierte 2012 die Social Media Guidelines des ORF zu einem Leitfaden für Lehrberufe (siehe schulesocialmedia.com), diesen Leitfaden in sozialen Netzwerken und auch außerhalb zu beherzigen kann in keinem Falle falsch sein:

1. Tue nichts Dummes!
2. Man ist im Internet nie nur Privatperson, sondern wird als auch Lehrperson wahrgenommen.
3. Achte auf deinen Ruf und auf den deiner Schule.
4. Tue nichts, was Zweifel an deiner Qualifikation für den Lehrberuf und an deiner Fairness gegenüber deinen Schülerinnen und Schüler auslösen könnte.
5. Zeige Fingerspitzengefühl bei politischen, religiösen und anderen heiklen Themen.
6. Schreibe nichts, von dem du nicht willst, dass es auch morgen oder in einigen Jahren noch auf dem Netz zu finden sein wird.
7. Soziale Netzwerke sind Werkzeuge, keine Spielzeuge.
8. Interagiere mit Schülerinnen, Schülern und anderen Lehrpersonen.
9. Bleibe höflich.
10. Kümmere dich um deine Privatsphäreneinstellungen.
11. Halte dich auch im Netz an Gesetze – insbesondere ans Urheberrecht.


Weiterführende Informationen, Quellen und Links:

http://derstandard.at/1373514129478/Facebook-Verbot-fuer-Lehrer-umstritten (Zugriff 27.5.2015, 14:08)
http://www.sueddeutsche.de/bildung/lehrer-blog-ich-bin-bei-facebook-mit-schuelern-befreundet-1.1811901 (Zugriff: 27.5.2015, 14:30)
http://www.mediamanual.at/mediamanual/leitfaden/medienerziehung/grundsatzerlass/index.php (Zugriff 27.5.2015, 19:30)
http://schulesocialmedia.com/2012/03/21/social-media-guidelines-fur-lehrpersonen/ (Zugriff 27.5.2015, 15:00)
https://moodle.org/

20 Jan

„Hausübungen am PC“

Wie jedes Thema hat das Arbeiten am PC sowohl Vor- wie auch Nachteile.

In Zeiten von digitalen Medien ist der Umgang mit dem PC ein obligater Faktor. Egal ob im Schulwesen, in der höheren Ausbildung oder später im Berufsleben müssen Schülerinnen und Schüler profunde Kenntnisse und das nötige Knowhow beherrschen. Daher ist ein regelmäßiges Arbeiten, sowohl in der Schule als auch daheim, um eben unter anderem auch Hausübungen zu erledigen von absolutem Vorteil.

Oftmals müssen Schülerinnen und Schüler zu diversen Themen im Internet recherchieren und dementsprechend bietet sich ein direktes Erarbeiten und dokumentieren am PC an. Diese Arbeitsmethode spielt oft auch im späteren Ausbildungs- oder Arbeitsleben eine wichtige Rolle. Anstatt also im Internet Themen zu recherchieren und diese dann in das Hausübungsheft abzuschreiben, könnte der/die Schüler/in gleich eine Datei mit den entsprechenden Unterlagen erstellen, diese hochladen und online eine Benotung bzw. ein Feedback erhalten.

Natürlich nutzen schon viele Kinder in ihrer Freizeit den Computer und kennen sich als „digital natives“ meist recht gut aus. „Es ist beeindruckend, wie vielfältig und kreativ das Internet von Jugendlichen in Europa genutzt wird„, sagt Michael Dreier von der Ambulanz für Spielsucht der Uni-Klinik Mainz (http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/studie-zu-internetsucht-jeder-zehnte-jugendliche-gefaehrdet-a-878220.html).

Der PC ist momentan noch eine recht wenig benutzte Ressource im Unterrichtswesen, da immer noch traditionellerweise das Schreiben in Schulheften oder Zetteln bevorzugt wird.

Allerdings haben Onlineaufgaben den Vorteil, dass sie erstens besser, schneller und effektiver verbessert und weitergeleitet werden können. Zweitens kann ein Onlinefile so gut wie nicht verloren gehen, was bei einem Zettel, wie wir alles wissen, sehr schnell gehen kann. Drittens ersparen sich Schüler und Schülerinnen, genauso wie Lehrer und Lehrerinnen das ständige Herumschleppen von Schulbüchern, Hausaufgabenheften und den wie zuvor schon erwähnten Zetteln.

Anderseits kann man während der Arbeit im Internet leichter abgelenkt werden, sei es z.B. durch aufdringliche Pop-Ups, Werbungen oder sei es durch die kurze Aufmerksamkeitsspanne der Schüler/innen.

Ein ebenso wichtiger Aspekt wäre natürlich das zunächst einmal ein PC, Laptop oder Tablet im Haushalt vorhanden sein muss, um die Arbeitsstellungen bearbeiten zu können, wie auch schon unsere Kollegin in der „Schatzkiste“ bereits angedeutet hat (http://tinyurl.com/ksr6s9g).

Da heutzutage allerdings schon fast jeder Haushalt mindestens ein internetfähiges, mobiles Gerät besitzt, ist die Wahrscheinlichkeit in der Klasse auch Hausübungen digital verfassen zu können, sehr hoch.

Es sollte auch von den Lehrer/innen ein „Copy-Paste“ Verbot geben, da den Schüler/innen sonst das eigene Denken genommen wird und das ist sicher nicht das Ziel einer Onlinehausübung.

Zudem besteht eine akute Suchtgefahr wie es bereits mehrmals wissenschaftlich belegt wurde (http://tinyurl.com/aodpmyk). Daher wäre es ratsam, den Kindern einen sinnvollen Umgang mit dem Internet beizubringen und zudem die Eltern als Kontrollorgane – sofern dies überhaupt möglich ist – einzubinden.

Unserer Meinung nach sollten Hausübungen sowohl online als auch weiterhin schriftlich verfasst werden. Da es sich jedoch bei verschiedenen Themen anbieten würde online bessere Ergebnisse zu erzielen, vertreten wir den Standpunkt Onlinehausübungen vermehrt in den Unterricht einzubauen.

(Linkverweise im Text)

Autoren: Simon Taschner und Sunil Jairth

25 Nov

Wie gefährlich sind Klassen-Facebook-Gruppen?

Für viele Menschen wäre ein Leben ohne soziale Netzwerke wohl nicht mehr denkbar. Sei es nun Facebook, Twitter, Google+ oder ähnliches, man ist 24 Stunden pro Tag mit seinen Freunden und Mitmenschen vernetzt. Der Vormarsch der Smartphones spielt hierbei eine wesentliche Rolle, es dauert meist keine 10 Sekunden, bis man im sozialen Netzwerk seiner Wahl online ist und sich mitteilen kann.

Welchen Einfluss haben soziale Netzwerke auf Kinder und Jugendliche?
„Soziale Netzwerke sind für Teenager Alltag. Sie sind aus dem Kinderzimmer nicht mehr zu verbannen“, sagt Heinz Thiery von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke).“ (http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106324670/So-schuetzen-Sie-Ihre-Kinder-bei-Facebook.html am 25.11.2014) Nun ist das Medium Facebook per se nichts Schlechtes für Jugendliche: Klassen Gruppen können dafür genutzt werden, sich gegenseitig auszutauschen und zu unterstützen. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass das mit der Einführung von sozialen Netzwerken aufgetretene Phänomen des „Cybermobbings“ dadurch gefördert wird.
Entscheidend ist der Umgang, bzw. das notwendige technische Verständnis, wie man sich in einer virtuellen Welt verhält. Kinder und Jugendliche sind sich den Auswirkungen Ihres Online Verhaltens und Auftretens oft nicht bewusst. „Offiziell verwehrt der Marktführer Kindern den Zugang. In den Nutzungsbedingungen heißt es: „Wenn du jünger als 13 Jahre bist, versuche bitte nicht, dich für Facebook zu registrieren oder uns personenbezogene Daten über dich zur Verfügung zu stellen.“ Doch die Altersbeschränkung lässt sich bei der Anmeldung einfach umgehen. Es reicht, ein falsches Geburtsdatum anzugeben – und schon ist ein Nutzerprofil erstellt.“ (http://www.stern.de/digital/online/kinder-in-sozialen-netzwerken-gefaehrliche-freundschaften-1727927.html am 25.11.2014) Doch auch Jugendliche, welche das empfohlene Mindestalter erreicht haben, sind mit den Einstellungen zur eigenen Privatsphäre rasch überfordert.

Welche Gefahren birgt die Nutzung von Facebook?
Cyber-Mobbing:
Unter Cyber-Mobbing versteht man das das bewusste Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen von Personen im Internet, meist über einen längeren Zeitraum. Facebook bietet hier die idealen, in dem Fall negativen, Voraussetzungen: Inhalte verbreiten sich schnell, finden vor einem großen Publikum statt und lassen sich oft nicht mehr entfernen.

Suchtfaktor:
Für viele Kinder und Jugendliche wird die Nutzung von Facebook zur Sucht. Sie vernachlässigen dann alles andere, was ihr Leben bisher ausmachte (Schule, Sport, Kontakt mit Freunden abseits des Internets) und schaffen es nicht, ihren Konsum in einem angemessenen Rahmen zu halten.

„Zweifelhafte“ Kontaktaufnahmen:
Auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken ist Gefahr sehr groß, mit pornografischen, gewaltverherrlichenden oder illegalen Inhalten konfrontiert zu werden. Auch sollte man darauf bedacht sein, nicht zu viel Information über sich preis zu geben. Telefonnummern, E-Mail- und von Wohnadressen sollten niemals auf Facebook veröffentlicht werden.

Wie kann man Kinder vor potentiellen Gefahren schützen?
Zwar könnte man versuchen, Kindern die Nutzung von Facebook zu verbieten, in der Realität wird dies aber wenig bis gar nicht durchführbar sein. Es wäre wünschenswert, dass sich die Eltern über diverse Schutzmöglichkeiten informieren und dies mit den Kindern besprechen, in unserem zukünftigen Wirkungsbereich, der Neuen Mittelschule, ist uns die Unterstützung der Eltern jedoch keinesfalls gewiss. Also sollte man auch in der Schule, z.B. im Rahmen des Informatikunterrichts, auf die Gefahren von sozialen Netzwerken hinweisen und mögliche Präventivmaßnahmen mit den Kindern durchgehen.

Links:

www.du-bist-smart.de (am 25.11.2014)

www.klicksafe.de (am 25.11.2014)

http://www.t-online.de/eltern/erziehung/kinder-sicher-im-netz/id_49027468/kinder-auf-facebook-sechs-tipps-fuer-eltern.html (am 25.11.2014)


17 Nov

Interaktives Whiteboard (Funktion u. Bedienung)

Das interaktive Whiteboard ist eine elektronische Projektionswand oder wie der Name schon sagt, eine weiße Tafel, die in Verbindung mit einem Computer und einem Beamer, der meist fix darauf verbaut ist, funktioniert.

Abb. 1: Bestandteile interaktives Whiteboard (http://www.elsa.uni-hannover.de/uploads/pics/content_elearning_eassessment_bildschirmfoto_2013-01-21_um_11.54.57.png 17.11.2014 12:30)

Es unterscheidet sich von den herkömmlichen weißen Tafeln, den Whiteboards, durch die Funktionen, wie zum Beispiel die mitgelieferte Software und die druckempfliche Oberfläche, durch die man den Computer steuern kann. Die Steuerung kann auch über den Computer selbst, bzw. die angeschlossene Maus und Tastatur, erfolgen aber genauso auch durch ein damit verbundenes Tablet. Der Vorteil an der Eingabe durch das Tablet liegt darin, dass sich die Lehrperson frei im Raum bewegen kann und nicht an den Standort des PCs oder des Whiteboards gebunden ist.

Abb. 2: interaktives Whiteboard (http://ers-rehlingen-siersburg.de/2011/11/27/interaktives-%E2%80%9Ewhiteboard%E2%80%9C/ 17.11.2014 12:30)

Auf diesem Bild ist ein interaktives Whiteboard mit integriertem Beamer abgebildet. Dadurch sind diese Whiteboards höhenverstellbar oder sind auch auf Rollen erhältlich.

Auf dem Bild sieht man auch, dass die interaktiven Whiteboards Lautsprecher integriert haben. Diese müssen separat am Computer angeschlossen sein, die Lautstärke kann direkt am Whiteboard oder am Computer reguliert werden.

Weiters sieht man auf dem Bild eine Ablage unterhalb des Whiteboards mit 4 verschiedenfarbigen „Stiften“ und einem „Radierer“. Man kann zur Eingabe diese „Stifte“ verwenden. Der Stifthalter hat ein Lämpchen verbaut, das angibt ob dieser Stit bzw. dessen Farbe gerade aktiv ist. Zur Eingabe kann man auch den Finger verwenden, da die Stifte nicht per Infrarot funktionieren, sondern das Whiteboard druckempfindlich ist.

Weitere zusätzliche Informationen kann man den folgenden Berichten entnehmen:

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2014/01/13/smart-board-facts/

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2012/12/03/das-smartboard/

Auch im Internet finden sich zusätzliche Informationen.

Zum Beispiel hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur ein sehr ausführliches Dokument zu diesem Thema erstellt. Dieses Dokument findet man unter http://virtuelleschule.bmukk.gv.at/uploads/media/UEberblick_SR_Interactive_whiteboards.pdf

Eine weitere Erklärung und Informationen zum interaktiven Whiteboard findet man auf der Seite eines Herstellers.

http://www.myboard.de/board-infos/was-ist-ein-interaktives-whiteboard-iwb.html

Datum der Quellen 17.11.2014 Uhrzeit 12:30

 

17 Mrz

Seminarblog zur gestellten Fragestellung: „Warum werden digitale Medien im Unterricht so selten verwendet?“ – ein Beitrag von Justine Lime, Katrin Glößl und Florian Lerch

Nachdem wir uns zunächst einige interessante Fragestellungen ausgesucht hatten, konnten wir uns auf die oben genannte Fragestellung einigen, da diese für uns alle am interessantesten erschien und bei uns zu einer lebhaften Diskussion führte.

Moderne digitale Medien werden eigentlich in gar nicht so geringem Maße im Unterricht verwendet.Ob digitale Medien im Unterricht verwendet werden hängt noch immer größtenteils von der Schule ab, an welcher der Unterrichtet erfolgt.

Ein kurzes Beispiel der Situation von Digitalen Medien (in diesem Beispiel Computer) an verschiedenen Schulen:

An jeder Praxisschule in Wien, an welcher unsere Gruppe bisher war, gab es mindestens einen PC im Klassenraum, welchen die SchülerInnen verwenden durften. Das es aber auch an Volksschulen, die nicht im Zentrum Wiens stehen, eine umfassende Versorgung von Rechnern für die SchülerInnen gibt, zeigt eine Volksschule in Atzgersdorf, an welcher wir Schulpraxis hatten (bei dieser Schule handelte es sich nicht um eine Schule mit Schwerpunkt auf digitale Medien). Im Klassenraum der Praxislehrerin gab es zwei Standgeräte, zusätzlich hatte die Schule noch einen Informatikklassenraum.

Einer der Hauptgründe, warum digitale Medien im heutigen Unterricht so selten verwendet werden wird von der Allensbach-Studie „Digitale Medien im Unterricht“ vom April 2013 gut zusammengefasst:

Ein möglicher Grund ist, dass Lehrkräfte keine ausreichende Technik-/Medienkenntnisse haben, auch wenn immer mehr dieser Lehrer und LehrerInnen Kurse zur Fortbildung besuchen.

Einer der Hauptgründe, warum so wenige Lehrkräfte mit dem Internet arbeiten, besteht in der Copy- und Paste- Gefahr. SchülerInnen suchen sich passende Textabschnitte für, beispielsweiße Deutschaufgaben einfach von Seiten wie Wikipedia. Hier muss den SchülerInnen durch die Schulen und LehrerInnen vermittelt werden, dass Computer zu etwas anderem, als teure Hausaufgabenhilfen gedacht sind. Der Umgang mit digitalen Medien muss genauso wie das Rechnen und Schreiben erlernt werden. Dabei stellt sich jedoch die Frage durch wen und wie genau dieses Verhalten beigebracht werden soll. Damit Lehrer und Lehrerinnen solch ein Verhalten an ihre Schüler weitergeben können/dieses bei ihnen entwickeln können, ist mehr als nur eine normale LehrerInnenfortbildung nötig, zusätzlich ist deren Bereitschaft gefordert, sich ebenfalls auf vernetzte Arbeitsprozesse einzulassen.

Ein weiterer wichtiger Grund, warum digitale Medien im Unterricht so selten verwendet werden, ist der, dass mehr als die Hälfte der LehrerInnen keinen guten Überblick über die Einsatzmöglichkeiten dieser Medien im Unterricht haben. So gaben bei der Allensbach-Studie 90% der befragten Lehrkräfte (sowohl Primar- und Sekundarstufe) an, digitale Medien im Unterricht zu verwenden, allerdings sagten nur 18% von den Lehrer ud Lehrerinnen, diese Medien auch häufiger zu verwenden. Der Rest gab die Nutzungshäufigkeit von „ab und zu“ sowie „selten an“. Nur für 12 Prozent der befragten Lehrkräfte spielen digitale Medien im Unterricht keine Rolle.

Knapp 90 Prozent aller befragten Lehrkräfte (Primar- und Sekundarstufe) verwenden im Unterricht digitale Medien wie Computer und Internet. Allerdingsnur 18 Prozent geben an, Medien häufig zunutzen; alle anderen nutzen Medien „ab und zu“ bzw. „selten“. Für 12 Prozent der befragten Lehrkräfte spielenMedien im Unterrichtgar keine Rolle.____________________________________________________________________________