02 Feb

Erwartungen der Unternehmen an das IoT

von Paula Steiner, Nina Vycudilik, Tamara Thin, Paula Raberger

·      Bessere Qualität bei Service und Produkten

Durch das Internet der Dinge erhoffen sich die Unternehmen, schneller und adäquat auf Kundenwünsche reagieren zu können. Durch eine bessere Verfolgbarkeit der Waren erfahren die Kunden rascher wann sie eine getätigte Bestellung zu erwarten haben. Dies bringt auf Dauer eine erhöhte Kundenzufriedenheit.

·      Höhere Produktivität und Zuverlässigkeit

Durch die Automatisierung von Arbeitsabläufen können sich die Mitarbeiter anspruchsvolleren Aufgaben zuwenden. Arbeitsabläufe werden durch geeignete Software-Programme zuverlässiger. So wird z.B. der Bestand – wenn notwendig – wiederaufgefüllt.

·      Entwicklung neuer Dienstleistungen und Servicemodelle

Durch die Entwicklung neuer Dienstleistungen und Servicemodelle können mehr Kunden akquiriert werden.

·      Möglichkeiten der Kosteneinsparung

Kosteneinsparungen lassen sich z.B. durch die Herstellung eines sogenannten „Digitalen Zwillings“ erreichen. Dieser repräsentiert ein reales Objekt in der digitalen Welt. Dabei kann es sich um materielle oder immaterielle Dinge handeln. Ein digitaler Zwilling ist aus Daten und Algorithmen aufgebaut und kann über Sensoren mit der realen Welt gekoppelt sein (Litzel, 2018).

·      Reduzierung von Material und Müll

Materialverschwendung und somit auch die Ansammlung von unnötigem Müll lässt sich z.B. mithilfe eines 3-D-Druckers vermeiden, wenn Bauteile etwa nicht gefräst werden.

Handelsblatt. (2016). Was Unternehmen sich vom Internet der Dinge versprechen. Argumente für das IoT. Abgerufen am 5.1.2019, von https://www.handelsblatt.com/adv/digital-vernetzt/wirtschaft-technologie/argumente-fuer-das-iot-was-unternehmen-sich-vom-internet-der-dinge-versprechen/14805204.html?ticket=ST-952097-VruDUFQHOIhk3zNQ1FjW-ap2)

Litzel, N. (2018). Was ist ein Digitaler Zwilling? Abgerufen am 7.1.2019, von https://www.bigdata-insider.de/was-ist-ein-digitaler-zwilling-a-728547/ lliseconds

02 Feb

Anwendungsgebiete des IoT

von Paula Steiner, Nina Vycudilik, Tamara Thin, Paula Raberger

Bei Gabriel, Gaßner und Lange werden folgende Anwendungsgebiete des IoT genannt:

  • Logistik
  • Fertigung
  • Vernetzter Autoverkehr
  • Intelligente Gebäude
  • Energieversorgung
  • Altersgerechte Assistenzsysteme

Anwendungsbereich Intelligente Gebäude – Smart Home

Das Internet der Dinge wird z.B. im Privatbereich sichtbar, wenn man an das sogenannte „Smart Home“ bzw. intelligente Wohnen denkt, das sich z.B. unter anderem in der Verwendung von smarten elektrischen Zahnbürsten, Lichtquellen, Klimaanlagen, Staubsaugern, Rasenmähern, Waschmaschinen oder Stromzählern (Stichwort Smart Metering) zeigt.

Smart Metering

Unter dem Begriff des Smart Metering versteht man die Erfassung, Weiterverarbeitung und Abrechnung des Energiebedarfs durch Konsumenten.

Durch die Anbindung an das Internet erhalten Gegenstände somit eine erweiterte Funktionalität und lassen sich so z.B. auch aus der Ferne steuern.  Informationssysteme können aktuelle Daten über physische Objekte und Vorgänge sammeln.

Smart Grids

Mit Smart Grid soll Energie effizient genutzt werden. Intelligente Stromnetze unterstützen diese Entwicklung. Über ein Kommunikationsnetz sollen alle Akteure des Energiesystems miteinander verbunden werden. Stromnetze und moderne Informations- und Kommunikationstechnologien gehen somit eine Symbiose ein, wodurch die angesprochenen Stromnetze flexibler und intelligenter steuerbar werden. Auch erneuerbare Energien können integriert und somit besser genutzt werden. Auf lange Sicht ermöglichen Smart Grids die Mehrkosten für den Umbau des Energiesystems zu minimieren (Smartgrids Austria, 2016).

  • Ziele der Smart Home-Technologie: Wohnkomfort, Sicherheit, Energieeffizienz, Unterhaltung
  • Voraussetzungen: die Haushaltsgeräte sprechen die gleiche „Sprache“ und können über Smartphone oder Tablet PC gesteuert werden.

Anwendungsbereiche Logistik, Fertigung, Unternehmen

Neue Dienste können bereitgestellt werden, welche durch die zeitnahe Interpretation von Daten aus der physischen Welt ökonomischen und gesellschaftlichen Nutzen stiften.

Auch der Logistikbereich zieht seinen Nutzen aus der Anwendung des Internets der Dinge. So werden etwa selbstorganisierende Logistiknetze geschaffen, die die RFID-Technologie zur berührungslosen automatischen Identifikation von Transporteinheiten nutzen, sodass diese sich in Eigenregie durch Netzwerke von Warenumschlagplätzen bewegen können (Gabriel, Gaßner & Lange, 2010, S.8).

Anwendungsbereich Altersgerechte Assistenzsysteme (Ambient Assisted Living – AAL)

Durch die ansteigende Lebenserwartung der Bevölkerung kommt es mitunter zu Mehrfacherkrankungen. Dem Internet der Dinge soll hier zukünftig eine wichtige Rolle in Form von Assistenzsystemen zukommen, die das selbstbestimmte Wohnen der kranken und alten Menschen ermöglichen soll. Konkret geht es hierbei um Kontroll- und Alarmsysteme. Die Einbindung von Haushaltsgeräten, wie etwa die automatische Abschaltung von TV-Geräten oder Beleuchtung soll den womöglich bewegungseingeschränkten Senioren das Leben erleichtern. Aber auch medizinische Geräte werden hierbei berücksichtigt, die wichtige Daten sammeln sollen, um gezielte Beratungen möglich zu machen (Gabriel, Gaßner & Lange, 2010, S.9).

Gabriel, P., Gaßner, K. & Lange, S. (2010). Das Internet der Dinge – Basis für die IKT-Infrastruktur von morgen. Anwendungen, Akteure und politische Handlungsfelder. Berlin: Institut für Innovation und Technik.

Smartgrids Austria. (2016). Was sind Smart Grids? Abgerufen am 5.1.2019, von https://www.smartgrids.at/smart-grids.html d0 List Tabl

02 Feb

Internet der Dinge – Begriffsdefinition

von Paula Steiner, Nina Vycudilik, Tamara Thin, Paula Raberger

Kevin Ashton 2002 lt. Forbes-Magazine:

„We need an internet for things, a standardizes way for computers to understand the real world” (Schoenberger, 18.3.2002).

Prof. Dr. Richard Lackes (2018) vom Gabler Wirtschaftslexikon definiert den Begriff des „Internet der Dinge“ als „die Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet, damit diese Gegenstände selbständig über das Internet kommunizieren und so verschiedene Aufgaben für den Besitzer erledigen können. Der Anwendungsbereich erstreckt sich dabei von der allgemeinen Informationsversorgung über automatische Bestellungen bis hin zu Warn- und Notfallfunktionen.“

Hier kommt – so Mattern und Flörkemeier in ihrem 2010 erschienenen Artikel „Vom Internet der Computer zum Internet der Dinge“ – den sogenannten smarten Objekten eine zentrale Rolle zu. Diese Objekte sind Gegenstände, die ausgestattet sind mit Informations- und Kommunikationstechnik (mit Prozessoren, Kommunikationsmodulen, Elektronikkomponenten) und angebunden sind an den Cyberspace. Über Sensoren ist es möglich, dass diese Gegenstände sich miteinander vernetzen, auf Internetservices zugreifen und mit Menschen kommunizieren bzw. interagieren. Daraus ergibt sich ein für den Menschen substantieller Mehrwert.

Lackes, R. (2018). Internet der Dinge. Ausführliche Definition. Abgerufen am 5.1.2019, von https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/internet-der-dinge-53187/version-276282

Mattern, F. & Flörkemeier, Ch. (2010) Vom Internet der Computer zum Internet der Dinge. Informatik-Spektrum, Vol. 33, S. 107-121. Abgerufen am 5.1.2019, von https://www.vs.inf.ethz.ch/publ/papers/Internet-der-Dinge.pdf

Schoenberger, Chana R. (18.3.2002). The internet of things. Forbes Magazine. Abgerufen am 5.1.2019, von https://www.forbes.com/global/2002/0318/092.html#63cb1d013c3e

31 Jan

Industrie 4.0 – Digitalisierung in der Industrie

von Paula Steiner, Nina Vycudilik, Tamara Thin, Paula Raberger

Der Begriff „Industrie 4.0“ wurde in Deutschland geprägt. Laut dem BM für Wirtschaft und Energie Deutschland ist mit Industrie 4.0 ist die direkte umfassende Vernetzung von Menschen, Maschinen und Prozessen mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien gemeint und der Beginn der vierten industriellen Revolution. Vernetzung und Austausch sind somit grundlegende Elemente von 4.0. Relevante Informationen werden in Echtzeit verarbeitet.

Folgende technologischen Fortschritte fördern diesen Wandel:

  • die notwendigen Sensoren werden kleiner und günstiger
  • immer schnellere Prozessoren und größere Speicherkapazitäten erbringen immer höhere Rechenleistungen zu tieferen Kosten
  • die übergreifenden Netzwerke ermöglichen eine ortsunabhängige Kommunikation

Laut dem Schweizer Verband für KMU und Groß-Firmen der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie Swissmem (2016) zeichnete sich die Industrie früher durch einen strukturierten, aber statischen Aufbau und eine Hierarchie aus. In Zukunft gibt es die vernetzte Industrie, die dynamisch, flexibel und dezentral organisiert ist. Die Digitalisierung hat für die Unternehmen Auswirkungen in der horizontalen und vertikalen Vernetzung. In der vertikalen Dimension verändert sich die Weise wie eine Firma intern die Produktion organisiert. Hier verschmelzen die Informatiksysteme mit der industriellen Produktionsebene. Die horizontale Vernetzung beinhaltet die Art wie das Unternehmen mit anderen Firmen im Austausch steht. Hier findet ein automatisierter Prozess entlang der Wertschöpfungskette und des gesamten Produktlebenszyklus statt. Mit der Digitalisierung lassen sich gewaltige Mengen an Daten sammeln und verarbeiten. Dies ermöglicht Innovationen in verschiedenen Bereichen.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2019). Was ist Industrie 4.0? Abgerufen am 5.1.2019, von Plattform Industrie 4.0: https://www.plattform-i40.de/I40/Navigation/DE/Industrie40/WasIndustrie40/was-ist-industrie-40.html

Swissmem (2016). Industrie 4.0 erklärt. Abgerufen am 5.1.2019, von https://www.youtube.com/watch?v=kQLbVVPNTMQ eOnly:r,onClose

16 Jan

Das Internet der Dinge

DEFINITION
Im Jahr 1999 wurde der Begriff erstmals von Kevin Ashton erwähnt. Um die Jahrtausendwende begann, wegen der Verbreitung von WLAN und Bluetooth, die erste Phase der „Vernetzung von Werkzeug, und Armbanduhr und Schuhe, Jacke, Auto, Stuhl und Teppichböden“, welche die einfachste Form des IoT ist. (Alois Ferscha, Vorstand des Instituts für Pervasive Computing an der Universität Linz)
„Das Internet der Dinge (englisch: Internet of Things, kurz IoT) bezeichnet die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte mit einer virtuellen Repräsentation innerhalb einer Internet-ähnlichen Struktur.
Objekte, Menschen, Systeme und Informationsquellen verbinden sich darin zu einer Infrastruktur, die in der Lage ist, mit Hilfe intelligenter Services Informationen sowohl aus der realen wie auch aus der virtuellen Welt zu verarbeiten. Darüber hinaus ist das System in der Lage, auf diese Informationen zu reagieren“ und autonom zu handeln.[1]

BEISPIELE:
Waschmaschine:
Wenn eine Waschmaschine mit dem Internet verbunden wird, wird sie zu einem „intelligenten Gegenstand“. Sie ist dann im Stande mit den Menschen (über ein internetfähiges Gerät) zu kommunizieren sowie mit anderen Devices, die mit dem Internet verbunden sind.

wann ist die Wäsche fertig
startet, wenn der Strom dazu am günstigsten ist
Kühlschrank:
Ist der Kühlschrank leer, wird dies erkannt und per Onlineshopping neu befüllt. Dies geschieht je nach persönlichen Präferenzen, die über eine gewisse Zeit lang mittels Datensammlung angehäuft wurde.

weitere Beispiele: Elektroautos, Smarthouse, Straßenlaternen, Smartwatch[2]
ZIEL DES IOT:
Das Bestreben des Internets ist es, die virtuelle Welt mit der realen Welt zu verbinden, um folgende Dinge zu gewährleisten:

Sicherheit
Einfachheit
Ökonomie
KEINE ZUKUNFTSMUSIK – DURCH NEUE TECHNOLOGIEN:
v RFID (radio-frequency-identification)

Ein RFID Code Chip wird an unterschiedlichen Gegenständen montiert. Er gibt den Dingen eine eigene Identität. Jener kann mit einem Gedächtnis verglichen werden, das Entscheidungen treffen kann. Sämtliche Daten können in Millisekunden verarbeitet werden und die Resultate mit einem Steuerungs- und Handlungsauftrag per Feedback-Schleife in unsere Welt zurückspielen. Es bildet sich eine sogenannte Schwarmintelligenz.

Fraglich:

Konzerne – Arbeitsplätze
Datenschutz (Optimierung, Analyse) – Hacker
Transparenz

OFFENE WERKSTATT: „DAS INTERNET DER DINGE – DIE NÄCHSTE DIGITALE REVOLUTION.“ [3]
– Wie verändert sich künstliche Intelligenz („SMARTE“ Dinge) unser Leben?

– Wie gehen wir damit um?

HERAUSFORDERUNGEN DER FIRMEN
– Veränderung der Geschäftsmodelle

Produkte verlieren ihren Wert
Gewonnene Daten gewinnen Wert
man zahlt für Services und Anwendungen
Geld fließt erst später, nicht bei der Anschaffung des Produktes
(z.B. Microsoft Office)
– Auswirklungen

im Unternehmen
Entfall der Arbeitsplätze die Maschinen übernehmen können
Entstehen von neuen Arbeitsplätzen (allerdings im IT)
Rollenveränderungen
Wandel der Kultur
Kreativität als Kernkompetenz
im privaten Alltag
Nutzung „digitaler Assistenz“
(z.B. Navi, Alexa,..)
Service-Orientierung
(z.B. Drive Now, Word,… )
„Digitale“ Kulturen
Denkweisen verändern sich
Menschen werden transparenter durch Infofreigabe

POTENZIAL
Sensoren sollen für die Umwelt entwickelt werden , um mehr Informationen (Daten) über die Umwelt zu erfahren die dann verarbeitet werden sollen.

(Gebiet = smart Environment – Überwachungen von natürlichen Ressourcen)

Bis 2020 àca. 20 Milliarden Geräte am Markt

SICHERHEITSRISIKEN
Daten sollen anonymisiert erhoben werden und die Unternehmen müssen sich mit Risikomanagement im Bereich der IT beschäftigen, um den Endkunden eine Sicherheit bieten zu können.

NEUE BILDUNGSAUFGABE
Wir müssen uns mit den neuen Technologien beschäftigen, wobei ebenso das lebenslange Lernen angesprochen wird.
– Mit neuem experimentieren/ selbst Erfahrungen damit machen/ nicht nur Erwartungen stellen
– keine Beschwerden darüber das wir mit dem neuen nicht klar kommen/ nicht auskennen

DISKUSSIONEN
ENTSTEHT DURCH DIE VERNETZUNG (ZUSTÄNDIGKEIT EINES PRODUKTES FÜR MEHRERE ZWECKE) EINE GEWISSE ABHÄNGIGKEIT?
Im Großen und ganzen bestand die Antwort darin, dass dies bewusst so von Unternehmen gewählt wird, da sie so mehr Dinge ihrer Marke verkaufen (entscheidet man sich für eine Samsung Linie – ist diese auch nur mit anderen Samsung Produkten kompatibel).

EINE WEITERE FESTSTELLUNG ERGAB SICH DURCH DIE BEHAUPTUNG, DASS ZUKÜNFTIG QUALITÄTSMANAGEMENT 4.0 UND AUSBILDUNG 4.0 AUF UNS ZUKOMMT, DA KOMPLETTE AUSBILDUNGSBERUFE, DURCH DIE DIGITALISIERUNG NEU DEFINIERT WERDEN MÜSSEN.
Kommentiert wurde diese Aussage damit, dass es unterschiedliche Konzepte benötigt, die schon in der schulischen Ausbildung durchgeführt werden sollen. Dies ist ein langer Prozess, welcher bis zu 3 Jahrzehnte hinweg dauern kann und Zielorientiert, jedoch nicht übereilig, angegangen werden muss (Geschichte: Tesla verwechselt LKW mit ein Stück Himmel oder selbstfahrendes Auto, welches Fußgänger nicht erkannte, darf nicht passieren).

WIR HACKEN DEUTSCHLAND
In der Dokumentation des ARD wird die digitale Sicherheit in Frage gestellt…

Verbirgt sich hinter der Digitalisierung in Verbindung mit Smart-Homes, digitaler Infrastruktur, vernetzter Energieversorgung oder Smart Meters neben der automatisierten und fernsteuerbaren Möglichkeit in der Handhabung nicht unsere Angreifbarkeit? Alles was digital vernetzt und gesteuert werden kann von nun an auch angegriffen bzw. gehakt werden…

In der Dokumentation zeigte man anhand eines Hotels, das Temperaturen des Tiefkühlers, Glühbirnen, Türen und Fenster oder auch Alarmanlagen vernetzt und über Smart-Phones steuerbar sind. Tatsächlich ist es so, dass dies das Hotel angreifbar gemacht hat. Bei einem Versuch in das Hotel einzubrechen, konnte innerhalb kürzester Zeit die Verschlüsselung über die zwar gesicherte, jedoch leicht zu knackende Smart-Glühbirne und somit das mit ihr verbundene Netz der Türen und Alarmanlagen geknackt werden. Eine Möglichkeit dies zu tun, ist der Einsatz von Drohnen, die einfach über das Hotel fliegen und so an Daten kommen. So sieht man, dass Smart-Homes bzw. in diesem Fall das Hotel durch mehrere Verbindungen über einen einfachen Zugang (über die Glühbirne) vollständig gehackt werden kann.

èIst uns dieser Automatismus und die Fernsteuerbarkeit wirklich wichtiger als unsere Sicherheit vor solchen Angriffen?

In der Ukraine ist die Digitalisierung noch nicht soweit vorangeschritten, wie beispielswiese in westlicheren Teilen in Europas. Umso häufiger wird sie Opfer von digitalen Angriffen, was uns nur noch mehr zeigen soll, wie einfach es sein kann z.B. Stromversorgungen ganzer Städte oder Länder zu haken, an ihre Daten zu kommen oder diese zu steuern.

èKönnen uns unsere heimischen Stromversorger also Sicherheit versprechen?

Ein weiteres Beispiel hierzu war das Blackout in Teilen Europas im Jahre 2006. Eine planmäßige Abschaltung von zwei Hochspannungsleitungen sorgte so für Stromausfall in mehreren Teilen Europas.
Mit den richtigen Codes und Hackern ist es also möglich nicht nur einzelne Personen oder Haushalte, sondern fast ganze Kontinente zu hacken.

èBleibt diese Ungewissheit ständiger Belgleiter der Digitalisierung und Vernetzung der heutigen Zeit?

èIst das wirklich unsere Vorstellung der modernen Zeit?

Auch in Deutschland zeigten Hacker wie sie durch falsche Passworteingaben und dann Neueinstellungen Windräder hacken konnten.

èWie kann das möglich sein?

èWieso wird die Stromversorgung nicht besser verschlüsselt

èWelche Auswirkungen kann so ein Hack auf die Bevölkerung haben?

Worin Spanien Deutschland um Jahre voraus ist – die Smart-Meters. Strom, das mit dem direkten Stromversorger vernetzt ist und digital Verbrauche analysiert und registriert. Durch diese Smart-Meter kann die Produktion sowie Lieferung des Stroms optimiert werden.
In Spanien Alltag, in Deutschland noch in Planung. Die Smart-Meters befinden sich hier noch in ihrer Planungs- und Bauphase und wiesen bereits Sicherheitslücken auf. Dennoch ist es in Zukunft flächendeckend geplant die Stromversorgung zu digitalisieren. Wie bereits gesagt, sobald ein System im Netzt ist, ist es vor Hack-Angriffen nicht mehr geschützt.

èUnd wer soll am Ende für etwaige Schäden oder Angriffen haften?

èWie können wir uns davor schützen?

Fragen auf die wir nach wie vor nach Antworten suchen. Fragen, die uns die Zukunft, Technik und der Staat hoffentlich bald beantworten können.

[1]https://www.austrian-standards.at/infopedia-themencenter/infopedia-artikel/internet-der-dinge-iot/

[2]https://derstandard.at/2000067809433/Regeln-fuer-die-total-vernetzte-Welt-gesucht

[3]https://www.youtube.com/watch?v=byGnESGnwcM

#Patricia Cihlar, Barbara Glatz, Martina Nica &

06 Dez

Internet der Dinge 2 (Fortsetzung)

Potenzial

Sensoren sollen für die Umwelt entwickelt werden , um mehr Informationen (Daten) über die Umwelt zu erfahren die dann verarbeitet werden sollen.

(Gebiet = smart Environment – Überwachungen von natürlichen Ressourcen)

Bis 2020 –> ca. 20 Milliarden Geräte am Markt.

Sicherheitsrisiken

Daten sollen anonymisiert erhoben werden und die Unternehmen müssen sich mit Risikomanagement im Bereich der IT beschäftigen, um den Endkunden eine Sicherheit bieten zu können.

Neue Bildungsaufgabe

Wir müssen uns mit den neuen Technologien beschäftigen, wobei  ebenso das lebenslange Lernen angesprochen wird.
– Mit neuem experimentieren/ selbst Erfahrungen damit machen/ nicht nur Erwartungen stellen
– keine Beschwerden darüber das wir mit dem neuen nicht klar kommen/ nicht auskennen

Diskussion
Entsteht durch die Vernetzung (Zuständigkeit eines Produktes für mehrere Zwecke) eine gewisse Abhängigkeit?

Im Großen und Ganzen bestand die Antwort darin, dass dies bewusst so von Unternehmen gewählt wird, da sie so mehr Dinge ihrer Marke verkaufen (entscheidet man sich für eine Samsung Linie – ist diese auch nur mit anderen Samsung Produkten kompatibel).

Eine weitere Feststellung ergab sich durch die Behauptung, dass zukünftig Qualitätsmanagement 4.0 und Ausbildung 4.0 auf uns zukommt, da komplette Ausbildungsberufe, durch die Digitalisierung neu definiert werden müssen.

Kommentiert wurde diese Aussage damit, dass es unterschiedliche Konzepte benötigt, die schon in der schulischen Ausbildung durchgeführt werden sollen. Dies ist ein langer Prozess, welcher bis zu 3 Jahrzehnte hinweg dauern kann und  Zielorientiert, jedoch nicht übereilig, angegangen werden muss (Geschichte: Tesla verwechselt LKW mit ein Stück Himmel oder selbstfahrendes Auto, welches Fußgänger nicht erkannte, darf nicht passieren).

https://www.youtube.com/watch?v=byGnESGnwcM (zuletzt aufgerufen am 02.12.18)

Wir hacken Deutschland

In der Dokumentation des ARD wird die digitale Sicherheit in Frage gestellt…

Verbirgt sich hinter der Digitalisierung in Verbindung mit Smart-Homes, digitaler Infrastruktur, vernetzter Energieversorgung oder Smart Meters neben der automatisierten und fernsteuerbaren Möglichkeit in der Handhabung nicht unsere Angreifbarkeit? Alles was digital vernetzt und gesteuert werden kann von nun an auch angegriffen bzw. gehakt werden…

In der Dokumentation zeigte man anhand eines Hotels, das Temperaturen des Tiefkühlers, Glühbirnen, Türen und Fenster oder auch Alarmanlagen vernetzt und über Smart-Phones steuerbar sind. Tatsächlich ist es so, dass dies das Hotel angreifbar gemacht hat. Bei einem Versuch in das Hotel einzubrechen, konnte innerhalb kürzester Zeit die Verschlüsselung über die zwar gesicherte, jedoch leicht zu knackende Smart-Glühbirne und somit die mit dem Netz verbundene Türe und Alarmanlage geknackt werden. Eine Möglichkeit dies zu tun, ist der Einsatz von Drohnen, die einfach über das Hotel fliegen und so an Daten kommen. So sieht man, dass Smart-Homes bzw. in diesem Fall das Hotel durch mehrere Verbindungen über einen einfachen Zugang (über die Glühbirne) vollständig gehackt werden kann.

  • Ist uns dieser Automatismus und die Fernsteuerbarkeit wirklich wichtiger als unsere Sicherheit vor solchen Angriffen?

In der Ukraine ist die Digitalisierung noch nicht soweit vorangeschritten, wie beispielswiese in westlicheren Teilen in Europa. Umso häufiger wird sie Opfer von digitalen Angriffen, was uns nur noch mehr zeigen soll, wie einfach es sein kann z.B. Stromversorgungen ganzer Städte oder Länder zu haken, an ihre Daten zu kommen oder diese zu steuern.

  • Können uns unsere heimischen Stromversorger also Sicherheit versprechen?

Ein weiteres Beispiel hierzu war das Blackout in Teilen Europas im Jahre 2006. Eine planmäßige Abschaltung von zwei Hochspannungsleitungen sorgte so für Stromausfall in mehreren Teilen Europas.
Mit den richtigen Codes und Hackern ist es also möglich nicht nur einzelne Personen oder Haushalte, sondern fast ganze Kontinente zu hacken.

  • Bleibt diese Ungewissheit ständiger Belgleiter der Digitalisierung und Vernetzung der heutigen Zeit?
  • Ist das wirklich unsere Vorstellung der modernen Zeit?

Auch in Deutschland zeigten Hacker wie sie durch falsche Passworteingaben und dann Neueinstellungen Windräder hacken konnten.

  • Wie kann das möglich sein?
  • Wieso wird die Stromversorgung nicht besser verschlüsselt
  • Welche Auswirkungen können so ein Hack auf die Bevölkerung haben?

Worin Spanien Deutschland um Jahre voraus ist – die Smart-Meters. Strom, das mit dem direkten Stromversorger vernetzt ist und digital Verbrauche analysiert und registriert. Durch diese Smart-Meter können die Produktion sowie Lieferung des Stroms optimiert werden.
In Spanien Alltag, in Deutschland noch in Planung. Die Smart-Meters befinden sich hier noch in ihrer Planungs- und Bauphase und wiesen bereits Sicherheitslücken auf. Dennoch ist es in Zukunft flächendeckend geplant die Stromversorgung zu digitalisieren. Wie bereits gesagt, sobald ein System im Netzt ist, ist es vor Hack-Angriffen nicht mehr geschützt.

  • Und wer soll am Ende für etwaige Schäden oder Angriffen haften?
  • Wie können wir uns davor schützen?

Fragen auf die wir nach wie vor nach Antworten suchen. Fragen, die uns die Zukunft, Technik und der Staat hoffentlich bald beantworten können.

https://www.youtube.com/watch?v=_XX3NaLquog (zuletzt aufgerufen am 02.12.18)

Autoren: Cihlar Patricia, Glatz Barbara, Losloso Katharina, Nica Martina –
„Entwicklung in der Wissen- und Informationsgesellschaft, BP3A01“

05 Dez

Internet der Dinge

Grafik: https://www.acalbfi.com/de/IoT/

Das Internet der Dinge

Definition:

Im Jahr 1999 wurde der Begriff erstmals von Kevin Ashton erwähnt. Um die Jahrtausendwende begann, wegen der Verbreitung von WLAN und Bluetooth, die erste Phase der „Vernetzung von Werkzeug, und Armbanduhr und Schuhe, Jacke, Auto, Stuhl und Teppichböden“, welche die einfachste Form des IoT ist. (Alois Ferscha, Vorstand desIOTInstituts für Pervasive Computing an der Universität Linz)

„Das Internet der Dinge (englisch: Internet of Things, kurz IoT) bezeichnet die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte mit einer virtuellen Repräsentation innerhalb einer Internet-ähnlichen Struktur.

Objekte, Menschen, Systeme und Informationsquellen verbinden sich darin zu einer Infrastruktur, die in der Lage ist, mit Hilfe intelligenter Services Informationen sowohl aus der realen wie auch aus der virtuellen Welt zu verarbeiten. Darüber hinaus ist das System in der Lage, auf diese Informationen zu reagieren“ und autonom zu handeln.
https://www.austrian-standards.at/infopedia-themencenter/infopedia-artikel/internet-der-dinge-iot/(zuletzt aufgerufen am 02.12.18)

 

Beispiele:
  1. Waschmaschine:

Wenn eine Waschmaschine mit dem Internet verbunden wird, wird sie zu einem „intelligenten Gegenstand“. Sie ist dann im Stande mit den Menschen (über ein internetfähiges Gerät) zu kommunizieren sowie mit anderen Devices, die mit dem Internet verbunden sind.

  • wann ist die Wäsche fertig
  • startet, wenn der Strom dazu am günstigsten ist
  1. Kühlschrank:

Ist der Kühlschrank leer, wird dies erkannt und per Onlineshopping neu befüllt. Dies geschieht je nach persönlichen Präferenzen, die über eine gewisse Zeit lang mittels Datensammlung angehäuft wurde.

weitere Beispiele: Elektroautos, Smarthouse, Straßenlaternen, Smartwatch
https://derstandard.at/2000067809433/Regeln-fuer-die-total-vernetzte-Welt-gesucht (zuletzt aufgerufen am 02.12.18)

Ziel des IOT: (Internet of Things)

Das Bestreben des Internets ist es, die virtuelle Welt mit der realen Welt zu verbinden, um folgende Dinge zu gewährleisten:

  • Sicherheit
  • Einfachheit
  • Ökonomie
Keine Zukunftsmusik – durch neue Technologien:
  • RFID (radio-frequency-identification)

Ein RFID Code Chip wird an unterschiedlichen Gegenständen montiert. Er gibt den Dingen eine eigene Identität. Jener kann mit einem Gedächtnis verglichen werden, das Entscheidungen treffen kann. Sämtliche Daten können in Millisekunden verarbeitet werden und die Resultate mit einem Steuerungs- und Handlungsauftrag per Feedback-Schleife in unsere Welt zurückspielen. Es bildet sich eine sogenannte Schwarmintelligenz.

Fraglich:

  • Konzerne – Arbeitsplätze
  • Datenschutz (Optimierung, Analyse) – Hacker
  • Transparenz
Offene Werkstatt: „Das Internet der Dinge – die nächste digitale Revolution.“
  • Wie verändert sich künstliche Intelligenz („SMARTE“ Dinge) unser Leben?
  • Wie gehen wir damit um?
Herausforderungen:
  • Veränderung der Geschäftsmodelle
    • Produkte verlieren ihren Wert
    • Gewonnene Daten gewinnen Wert
    • man zahlt für Services und Anwendungen
    • Geld fließt erst später, nicht bei der Anschaffung des Produktes
      (z.B. Microsoft Office)
  • Auswirkungen
    • im Unternehmen
    • Entfall der Arbeitsplätze die Maschinen übernehmen können
    • Entstehen von neuen Arbeitsplätzen (allerdings im IT)
    •  Rollenveränderungen
    • Wandel der Kultur
    • Kreativität als Kernkompetenz
  • Im privaten Alltag
    • Nutzung „digitaler Assistenz“
      (z.B. Navi, Alexa,..)
    • Service- Orientierung
      (z.B. Drive Now, Word,… )
    • „Digitale“ Kulturen
    • Denkweisen verändern sich
    • Menschen werden transparenter durch Infofreigabe

https://www.youtube.com/watch?v=byGnESGnwcM (zuletzt aufgerufen am 02.12.18)

Weiterlesen

14 Mai

Internet of Things – zu Gast bei „Internet and Talk“

Verfasst von: Claudia Gila

Gegenstände des alltäglichen Lebens sind schon lange nicht mehr langweilig und zeitraubend. Staubsauger, die selbstständig die komplette Wohnung blitzblank saugen oder eine SMS von der Waschmaschine, die darüber informiert, dass die Wäsche bereit zum Aufhängen ist – dies und mehr gehört heute für viele Menschen zu den absoluten Must-Haves des modernen Haushalts.

Welche Kuriositäten und Neuheiten es sonst noch zum Thema Internet of Things gibt und welche Gefahren hierbei lauern erfahrt ihr in einem exklusiven Interview mit IT-Spezialistin Magdalena und Verbraucherin Sophie in der heutigen Sendung von Internet and Talk!

29 Jan

Das Internet der Dinge

Verfasst von Kübra Yagci und Ekaterina Shevchenko,

Internet: Verknüpfung und Kommunikation von leblosen Dingen um uns herum mit Hilfe des Internets, sodass Dinge selbstständig agieren.
Markus Link (Existenzengründer) hat einen 3D- Drucker mitgebracht: Ziel: Schlüssel der sich im anderen Raum befindet zu scannen, die Daten hierher zu schicken( ins Studio) und den gescannten Schlüssel zu drucken also herzustellen. Bei dem ganzen Prozess/ Vorgang muss ein dabei Mensch sein, der sich theoretisch auch an einem ganz anderen Ort befinden kann (in dem Fall auf den Malidiven, Verbindung durch Skype) Daten werden ins Studio geschickt und dort ebenfalls ausgedruckt. Der Drucker soll möglichst viele Teile von sich selbst herstellen. Schlüssel kann aus Plastik oder Metall hergestellt werden.
Bsp: Ich habe ein BMW in dem ein Plastikteil kaputtgegangen ist, ich warte auf ein Ersatzteil und kriege die Software sowie Konstruktionsplan und drucke diese zu Hause aus. – Laut Markus Link ist so etwas möglich.
Mit der neuen Revolution beginnt die tote Dingen- Welt über das Internet zu handeln. Im Netzt interagieren Dinge miteinander als ob sie Eigenleben hätten genau das ist Internet der Dinge

Bsp.: 1.) Jedes Gerät teilt anderen mit was wir als nächstes vorhaben in der Früh aufstehen, Wecker aus, Licht an, Kaffee machen, etc.
2.) Das intelligente Haus: in dem Menschen und wohnen fast eins werden ist bereits Wirklichkeit geworden, das Bad erkennt, ob sein Benutzer gesund ist, Kühlschrank weis was fehlt und was nicht und bestellt selbstständig, Auto lenkt sich selbstständig Parken etc., Auto kommuniziert mit den Ampeln um ökonomischer zu fahren, dh.: Menschen sind sozusagen überflüssig
3.) rfid Chip: Ausleihe in der Bücherei zu organisieren, Bücher sind gechipt und werden durch einen Identifikationscode gelesen beschleunigt Ausleihe von Medien und vermeidet Diebstahl ohne menschliche Hilfe, alle Dinge werden identifiziert, Ferkel bekommen Chips gleich nach der Geburt
Elektronische Schranken: Sicherheitsüberprüfung EKZ, Supermarkt, Rechner: identifiziert welche Produkte aus dem Supermarkt genommen Wurden (aus einem Regal des Supermarkts) und zeigen die Infoprodukte auf einem Display
Internet wird vom Bildschirm hinaus in die physische Welt erweitert. Wir können sagen, dass wir in eine animistische Welt kommen, da für unsere Vorfahren die Dinge belebt waren.
Internet der Dinge ist eine sehr verteilte, fein gegliederte Branche, wo es einfach einzelne Anwendungen gibt. Daweil sehen Wissenschaftler dabei keine Gefahr. Nur bei Autos müssen die Systeme sehr sehr gut arbeiten, so wie sie heute bei dem ABS.
Wir glauben wir können die digitale Welt beherrschen (Kontrolle haben), was aber nicht möglich ist. wir können nicht dagegen spielen und fragen uns daher, ob es ein moralisches, ethischen, technisches etc. Problem ist. Frage: Reichen die Regeln, die wir jetzt haben aus, um die Regeln der Zukunft zu definieren?
Wenn der Mensch seine Entscheidungen und Autonomie abgibt, ist sein Menschsein bedroht und das Internet der Dinge ersetzt Erfahrung, Wissen und Intuition durch eine Software , die auf Statistiken und Wahrscheinlichkeitsrechnungen basiert. – diese Berechnungen ersetzen dann menschliche Entscheidungen. Handlungen und Geist werden automatisiert.

22 Nov

Internet der Dinge – neue Revolution?

Der Begriff “ Internet der Dinge
ist vor 20 Jahren aufgekommen.

Bald wird es vollkommen normal sein, dass Objekte  Eigenintelligenz bekommen.
Aufgrund der heutigen technischer Möglichkeiten, ist dies nicht undenkbar.

Wir möchten auf eine lustige Aussage von Erwin Pelzig- Comedian:
hinweisen. Er setzt sich mit der technischen Intelligenz in 50 Jahren auseinander.
„Was ist, wenn mein Staubsauger mich anmeckert weil ich kleckere?“


Unternehmen die sich mit dem Thema Internet der Dinge beschäftigen

Es gibt Mikroelektronik, die viele Jahre mit der gleichen Batterie auskommt. Diese Mikroelektronik wird an eine Box befestigt und hat eine Kamera eingebaut.
Diese Kamera erkennt, wenn die Box fast leer ist und sendet eine automatische Meldung an eine Computersoftware, welche anschließend die Schrauben in der Box nachbestellen. Dafür wird kein Mensch mehr benötigt.

Beispiel für Smarte Geräte:

IKETTLE:
smarter Wasserkocher

 

Quelle: https://www.amazon.de/Smarter-SMK20EU-iKettle-Wasserkocher-Temperatureinstellung/dp/B0161RJTPM

 

 

Smarter Roboter von KukaBier einschenken.

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/hannover-messe-roboter-zum-staunen-100.html

 

 

Drive Now smartes Auto: Position bestimmen, Fahrzeug buchen, mit Telefon Fahrzeug aufschließen und losfahren

Quelle: http://www.kvb-koeln.de/german/fahrplan/carsharing/drivenow.html

 

 

Oral Bsmarte Zahnbürste kann die eigene Position verfolgen

Quelle: http://www.giga.de/hardware/oral-b-smartseries-power-zahnbuerste-mit-bluetooth/tests/oral-b-pro-7000-smart-im-test-die-zahnbuerste-die-mit-dem-iphone-spricht/page/2/

 

Es gibt Komplementärinnovationen die wichtig sind, um eine smarte Software aufzubauen:
man benötigt Technologien, die das Internet der Dinge interessant machen das sind z.B. Internetfunktionen, Cloud, Technologien, Mobile Computing als Basis für die Integration des Menschen.

Dieses Datenthema ist das, was uns am meisten in Verbindung mit dem Internet der Dinge beschäftigt. Man muss diese Technologien beherrschen und bauen können. Richtige Daten erfassen ist wichtig. Daten richtig auswerten um den Bedarf zu adressieren.

Das Ziel von smarten Dingen ist die Kostenersparnis: Senkung von Kosten – Arbeitskosten, Energiekosten, Transportkosten, Bereitstellungskosten

Unternehmen fangen an das Produkt mit Mikroorganismen zu versehen und das Produkt intelligent zu machen.

 

Was verändert sich in einem Geschäftsmodell, wenn ich mich dazu entschließe, ein Produkt smart zu machen?
Antwort:
Daten entstehen, Produkte verlieren an Wert, Daten gewinnen an wert.
Daten sind Basis für neue Services.

Autorinnen: Pia-Marie Novak, Lara Schmid

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