23 Jan

KI in Social Media

Natürlich wird künstliche Intelligenz im Online Marketing und ganz besonders auf den unterschiedlichsten Social Media Plattformen immer wichtiger. Facebook, Pinterest, Linkedln und Co. werden von diesem Trend beeinflusst, doch einige Beispiele zeigen, dass künstliche Intelligenz noch lange nicht soweit ist, dass sie das menschliche Gehirn ersetzen kann.

Nehmen wir ein missglücktes Beispiel von Microsoft her, bei welchem versucht wurde einen Chat Bot zu erschaffen, welcher jedoch nach weniger als 24 Stunden widerrufen wurde, da er nur intolerante und rassistische Beleidigungen von sich gab. Warum dies geschah? Weil dieser Chat Bot – Roboter von seinen Nutzern bzw. Nutzerinnen lernte und diese sich einen Spaß daraus machten, dem künstlichen Gehirn, moralisch zweifelhafte Sprachfetzen beizubringen.

Maschinen bzw. Roboter können moralisch nur so korrekt arbeiten, wie es ihnen die Datengrundlage, welche programmiert wurde, ermöglicht.

Social Media Netzwerke wurden erschaffen, damit soziale Beziehungen zwischen Menschen gepflegt, gefunden oder aufrechterhalten werden können. Sollte sich künstliche Intelligenz in Social-Media-Kanälen durchsetzen, dann wäre es soweit, dass wir Menschen, Beziehungen zu Robotern aufbauen, welche so programmiert wurden, dass sie uns bestimmte Inhalte wiedergeben.

Geht ohne menschliche Kompetente nicht die eigentliche Idee von Social-Media kaputt? Und inwieweit ist es überhaupt möglich, dass künstliche Maschinen eine eigene Persönlichkeit entwickeln?

Micic, P. Wozu braucht die Maschine noch den Menschen? Von futuremanagementgroup.com

Zawierucha, A. (2017). KI im Social Media Marketing. Von internetwarriors.de

23 Jan

Künstliche Intelligenz im Bereich Social Media

Vor allem bei großen Unternehmen, wie Facebook und Pinterest spielt künstliche Intelligenz schon eine große Rolle. Dies wird von den Nutzern dieser Plattformen nur selten oder gar nicht wahrgenommen. Auch hier geht es, um die Anbietung von passendem individuellen Content.

Facebook verwendet künstliche Intelligenz zum Beispiel seit Jahren bei seinem News Feed. Die Plattform Linkedin nutzt die Technologie, um Unternehmen Bewerber für passende Stellen vorzuschlagen. Bei Pinterest werden selbstlernende Algorithmen dazu verwendet, den Nutzern passende Pins vorzuschlagen, anhand der Pins, die sie sich bereits angesehen oder gemerkt haben.  Alle diese Unternehmen nutzen die Technologie jedoch nicht nur, um ihren Usern den bestpassenden Content anzubieten, sondern auch, um ihnen passende Werbeanzeigen einzublenden.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit von künstlicher Intelligenz sind Social Bots. Diese betreuen andere Social Media Accounts selbstständig, erzeugen Inhalte und reagieren passend auf die User. Hier kommt es allerdings noch zu Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Ein Extrembeispiel wäre hier, der Chat Bots „Tay“ von Microsoft. Dieser musste nach 24h abgeschaltet werden, da er diverse User beleidigte und sich rassistisch äußerte. Es bestehen also noch Zweifel, wenn es um die direkte Interaktion mit Menschen geht. Des Weiteren ist fraglich, ob eine ausgebildeter Social-Media-Manager durch einen Social Bot ersetzt werden sollte und kann.

23 Jan

KI: Automatisch generierter individueller Content

Für Webseiten und Shops sin Kundeninformationen das wohl wichtigste Gut. Sie sammeln Kundendaten und möchten diese dann nutzen, um ihre Dienste individueller anpassen zu können. Jedoch bedarf es einem hohen finanziellen Aufwand, all diese Daten zu analysieren. Hierbei kann die künstliche Intelligenz helfen. Durch sie können große Datenmengen in geringer Zeit analysiert werden. Webseiten nutzen oft diese gesammelten und ausgewerteten Kundendaten, um ihren Kunden bei deren nächstem Besuch Produktempfehlungen geben zu können.

Die Generierung von automatischem Content beschränkt sich jedoch nicht nur auf Produkte, sondern kann auch bei redaktionellen Inhalten von Bedeutung sein. Somit kann dem User Content vorgeschlagen oder präsentiert werden, wenn er sich in der Vergangenheit schon für Ähnliches interessiert hat. Es wäre also möglich, dass Informationsseiten, wie zum Beispiel Zeitungen, in Zukunft jedem User eine individuelle Seite präsentieren. Diese wird generiert aus Themen und Inhalten, die mit den vergangenen Interessen übereinstimmen oder diesen ähnlich sind.

Die gleiche Theorie lässt sich auch auf Newsletter von Unternehmen anwenden. Diese könnten später auch personalisiert und nicht mehr einheitlich sein.

22 Jan

Künstliche Intelligenz in der Bildung: Cobots und Smarte Klassenzimmer

Im Moment kann man kaum oder keine Künstliche Intelligenz (KI) in Schulen finden. Ich möchte hier, gestützt auf den unten genannten Artikel, Überlegungen präsentieren, wie in den nächsten 25 Jahren KI in Schulen eingesetzt werden könnte. Dabei geht die KI weg von Computern und Tablets, sodass sie auf anderen Wegen mit Schülerinnen und Schülern interagieren und die Lehrpersonen unterstützen kann.

Eine Idee der Autoren ist, dass KI in Roboter eingesetzt wird, wodurch die Roboter im Klassenraum tätig werden können. Forscher der Robotik sind derzeit damit beschäftigt Roboter zu entwickeln, die den Menschen im Alltag helfen sollen (z.B. Hausarbeit, einkaufen, …). Für einen im Schulsystem tätigen Roboter schlagen die Autoren den Namen „Educational Cobot“ vor. „Cobot“ besteht aus den Wörtern „Robot“ und „co-worker“, da die Cobots als Assistenz zu den menschlichen Lehrpersonen zu sehen sind. Für derzeitige Lehrerinnen und Lehrer ist es eine Herausforderung 25 Kinder in einer Klasse differenziert zu unterrichten. Der Cobot wäre wie ein zusätzlicher Lehrer, der die eigentliche Lehrperson unterstützt. Die Kombination von KI und Robotik hat das Potential Technologie für Bildung zu schaffen, dessen Zweck es ist der Lehrperson und den Lernenden zu helfen.

Um mit Robotern gut arbeiten zu können, sollten sie aussehen wie ein Mensch. Zum einen gibt es das Argument, dass menschliche Intelligenz sehr stark mit der physischen Erscheinung und den Sinneskanälen zusammenhängt. Auch Roboter sollten Sensoren haben, die die Sinne für sie ersetzen. Zum anderen sind die Klassenräume für Menschen gebaut. Daher müssen die Roboter dem menschlichen Erscheinungsbild angepasst werden um verschiedenes Equipment, wie z.B. Papier, einen Stift, usw. verwenden zu können. Außerdem gibt es Studien, die besagen, dass intelligente Technologien eher akzeptiert werden, wenn sie menschenähnlich erscheinen. Wir haben unser gesamtes Leben gelernt mit Menschen zu interagieren. Auch Kinder in der Schule müssen lernen mit Menschen umgehen zu können. Daher scheint es ein logischer Weg zu sein, Roboter wie Menschen zu entwickeln.

Aber KI kann auch ohne Roboter in Lernumgebungen eingesetzt werden. Wird die KI direkt ins physische Klassenzimmer geholt, kann man von einem „Smart Classroom“ sprechen, das die Schülerinnen und Schüler, die Lehrpersonen und auch die Cobots unterstützen kann. Wie kann die KI im Klassenzimmer ausschauen? Zum Beispiel kann es intelligente Würfel geben, die zum Erarbeiten des Zahlenraum 100 gedacht sind. Jeder Würfel weiß, welche Nummer er ist und kann durch Farbsignale „richtig“ oder „falsch“ anzeigen. Die KI stellt Fragen, die die Schülerin oder der Schüler beantworten muss: „Nimm den Würfel für die Zahl 28!“ Durch Aufleuchten der Farbe weiß die Schülerin oder der Schüler, ob die Antwort richtig war. Dafür würde weder eine Lehrperson noch ein Cobot gebraucht werden. Ein komplizierteres Beispiel für KI beim Lernen wäre eine intelligente Gitarre. Die Gitarre kann die Akkorde direkt am Griffbrett anzeigen und durch Sensoren registrieren, ob die Finger richtig platziert sind. Die gerade gespielten Noten können am Tablet hervorgehoben werden. Außerdem können die Übesequenzen aufgenommen und der Lehrperson später gezeigt, Verlaufsmodelle erstellt oder häufige Fehler aufgezeigt werden.

Eine weitere Möglichkeit KI ins Klassenzimmer zu holen sind Sensoren, die die Schülerinnen und Schüler am Handgelenk tragen, ähnlich den Sensoren, die man beim Sport tragen kann. Damit können Puls, Blutdruck, Stressfaktoren, Lautstärke der Umgebung, usw. registriert und analysiert werden. So kann der Sensor z.B. messen, ob ein Schüler oder eine Schülerin aufmerksam ist, ob er oder sie die Klasse verlässt oder Stress hat.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es einige Überlegungen zu KI in Klassenzimmern mit oder ohne Roboter gibt. Die technologische Entwicklung der letzten 25 Jahre hat sehr viel hervorgebracht, daher kann man große Entwicklungen in den nächsten 25 Jahren erwarten. In Japan und Südkorea sind Roboter in Schulen schon im Einsatz. Zwar sind sie noch nicht mit KI gekoppelt, aber ich denke es ist nicht mehr weit bis dahin.

Quelle: https://link.springer.com/article/10.1007/s40593-016-0095-y

Verfasst von Lisa Brunner

27 Dez

Künstliche Intelligenz – eine Begriffsdefinition

Intelligenz kann man nicht eindeutig definieren. Im Allgemeinen versteht man darunter die „Fähigkeit des Menschen, abstrakt und vernünftig zu denken und daraus zweckvolles Handeln abzuleiten“. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/intelligenz/7263

Darunter fällt einerseits die “gesamte geistige Leistungsfähigkeit eines Menschen“, sowie “das logische Schlussfolgern, die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen, die Konzentration, das Lernvermögen, die Merkfähigkeit oder auch das Arbeitsgedächtnis“, die man unter der fluiden Intelligenz zusammenfassen kann, und andererseits ist mit Intelligenz auch die sinnvolle Anwendung von verschiedenen Fähigkeiten gemeint (kristalline Intelligenz). https://www.neuronation.de/intelligenz/definition-der-intelligenz-was-ist-das-eigentlich

Unter Emotionaler Intelligenz (EI) wird die Fähigkeit verstanden, Gefühle (bei sich und anderen) und menschliche Beziehungen richtig einschätzen und entsprechend handeln zu können. Emotionale Intelligenz ist notwendig für zwischenmenschliche Beziehungen und spielt deswegen auch eine große Rolle im Berufsleben. Der Psychologe D. Goleman unterschied vier verschiedene Kompetenzbereiche[:

  • Selbstwahrnehmung (self-awareness): Wahrnehmen und Verstehen der eigenen Gefühle
  • Selbstmanagement: Kontrolle der eigenen Gefühle und Handlungen
  • Einfühlungsvermögen (social awareness, empathy): Wahrnehmen und Verstehen von Gefühlen und Beziehungen anderer
  • Beziehungsmanagement (relationship management): Verstehen und Beeinflussen von zwischenmenschlichen Beziehungen

In der aktuellen Forschung werden drei Modelle der Emotionalen Intelligenz unterschieden: die erlernbare Fähigkeit (Ability EI), die grundlegende Eigenschaft (Trait EI) und die Mischung von Motivation, Fähigkeiten und Persönlichkeitseigenschaften (Mixed EI).https://www.psychomeda.de/lexikon/emotionale-intelligenz.html


Besonders spannend ist in diesem Zusammenhang die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Empathie. https://www.meinplan.at/blog/empathie-4-tipps-um-besser-zu-kommunizieren-311

KI befasst sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens. Man versteht darunter eine Software, die in der Lage ist, menschliche Intelligenz zumindest teilweise nachzuahmen. http://www.iicm.edu/greif/node5.html

Im Grunde genommen ist KI demnach ein Code. Schwache KI ist die, die auf ein Gebiet spezialisiert ist. Starke künstliche Intelligenz ist dazu in der Lage Verknüpfungen herzustellen. Das ist im Moment aber noch nicht in einer vergleichbaren Funktion, wie beim Gehirn, möglich. KI versucht menschliche Wahrnehmung und menschliches Handeln mit Hilfe von Maschinen nachzuahmen. Die Überschneidungen der Forschung mit Psychologie und Neurologie ergeben sich daraus, dass für ein solches Projekt zuerst das menschliche Denken erforscht werden muss. Im Grunde genommen ist KI demnach ein Code. Schwache KI ist die, die auf ein Gebiet spezialisiert ist. Starke künstliche Intelligenz ist dazu in der Lage Verknüpfungen herzustellen. Das ist im Moment aber noch nicht in einer vergleichbaren Funktion, wie beim Gehirn, möglich. KI versucht menschliche Wahrnehmung und menschliches Handeln mit Hilfe von Maschinen nachzuahmen. Die Überschneidungen der Forschung mit Psychologie und Neurologie ergeben sich daraus, dass für ein solches Projekt zuerst das menschliche Denken erforscht werden muss. https://www.planet-wissen.de/technik/computer_und_roboter/kuenstliche_intelligenz/

Die Einsatzgebiete von KI sind hierbei sehr breit gefächert, wobei sie in konkreten Gebieten am besten aufgehoben ist (beispielsweise als Unterstützung bei medizinischen Instrumenten). Ein klassischer Anwendungsbereich sind auch Spiele, sowie Computerprogramme. Eine einfache Erklärung gibt es unter: https://www.youtube.com/watch?v=3RsmRMqX2IY

16 Dez

Künstliche Intelligenz kann, sollte und wird Lehrer ersetzen.

Der Titel dieses Blogbeitrags ist provokant. Ganz bewusst. Der Rest des Textes ebenso.
So lautete die These der Online Educa Berlin 2016, einer europäischen, jährlich stattfindenden, Konferenz für digitale Aus- und Weiterbildung, auf der hunderte Bildungsforscher und Unternehmer auf dem Gebiet der digitalen Bildung in persona oder online zugeschaltet, teilgenommen haben.
Online Educa Berlin – Website

Man wird beim Lesen der Ziele, Fragen und Diskussionen, beim Betrachten und Untersuchen der Projekte und Programme geradezu von einem progressiven Geist und einem Wunsch nach positiver Veränderung im Schulwesen umhüllt. Alles neu, shiny, leichter und schneller zu machen und mit neuen Strategien Schülerinnen und Schülern der Zukunft Wissen einzutrichtern, brilliant.

Leider sollen alleine in Deutschland 55 Milliarden € im Bildungswesen fehlen, um Schulen zu renovieren, auszustatten und die wenigen LehrerInnen zu bezahlen, die mit oder ohne Burnout in viel zu überfüllten Klassen Woche für Woche und immer wieder aufs Neue der allgemeinen Meinung bestätigt werden, dass die jüngste Generation von Schülerinnen und Schülern lernresistenter kaum sein könnte. Das Geld fehlt zwar, aber mehr als willkommen wäre uns ein Wundermittel.

Ein Superlehrer in schimmernder Rüstung!
Ein persönlicher Roboter, der einen individuellen Lernplan erstellt, tiptop auf meine Lernschwächen und -stärken abgestimmt, mit Zielen und Schritt für Schritt Tutorial, wie ich diese Ziele innerhalb von kürzester Zeit erreichen kann? Nebenbei goodies, trophies  und Belohnungen für jedes kleine Schrittchen, um mich motiviert zu halten. Vielleicht mit Lämpchen, Leuchten und Bling bling ausgestattet, wie ein einarmiger Bandit im Kasino. Der dürfte die Kids von heute motivieren, denn seien wir mal ehrlich, die verstaubten Kreidetafeln und Schulbücher der Vergangenheit, sind schon ein gewaltiger turnoff.

Mehr zu dem Thema

12 Jun

Künstliche Intelligenz- ist sie wirtschaftlich relevant?

Wie relevant ist KI wirtschaftlich gesehen und wo kommt sie zur Geltung? Wo steigert sie den Profit? Welche Arbeitsplätze werden von ihr übernommen werden und wo kann KI nicht die Lösung sein?

Alle diese Fragen stehen im Raum und müssen beantwortet werden…

Accenture, ein deutsches Dienstleistungsunternehmen, klärt einige dieser Fragen.

„Die Studie „How AI boosts industry profits and innovation“ entstand in Zusammenarbeit zwischen Accenture Research und dem Marktforschungsinstitut Frontier Economics. Sie betrachtet die wirtschaftliche Bedeutung von KI-Technologien – gemessen an zusätzlich entstehender Bruttowertschöpfung – für 16 Branchen in zwölf entwickelten Volkswirtschaften bis 2035. Die Berechnungen basieren auf einem statistischen Modell, das die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die Wirtschaftsleistung der Unternehmen in den untersuchten Branchen bis zum Jahr 2035 vorhersagt und mit einem Basisszenario, beruhend auf derzeitigen Wachstumsprognosen ohne den Einfluss von KI, vergleicht. Untersuchte Länder: die USA, Großbritannien, Finnland, Schweden, die Niederlande, Deutschland, Österreich, Frankreich, Japan, Belgien, Spanien und Italien.“ (Quelle: https://goo.gl/PZQFTK)

https://www.accenture.com/t20171121T082610Z__w__/de-de/_acnmedia/Accenture/Conversion-Assets/DotCom/Images/Local/de-de/12/Accenture-Image-1.jpgla=de-DE 

 

Verfasst von: Marlen Pater

Teammitglieder: Mirjam Ikic, Katharina Rohringer, Sophie Sari

11 Jun

KI Chatbots – kurzfristiger Hype oder Chance für Unternehmen?

verfasst von: Katharina Rohringer

Heutzutage sehen wir es schon als selbstverständlich an, unsere gute Freundin Alexa zu fragen, wie das Wetter morgen wird oder ob sie uns unser neues Lieblingslied vorspielen kann. Noch vor einigen Jahren wäre das undenkbar gewesen.

Vor allem junge Menschen möchten sich ihr alltägliches Leben „vereinfachen“, indem sie sich ein solches Gerät anschaffen, ohne weiter darüber nachzudenken, was sie sich da genau in ihren privaten Lebensraum stellen. Alexa und auch andere ähnliche künstliche Intelligenzen können uns in unserem Alltag eine große Erleichterung sein. Mittlerweile ist schon weitaus mehr möglich, als nur eine Suchanfrage über Google zu starten.

Vor allem auch Unternehmen wollen sich die neue Technologie der künstlichen Intelligenz zu Nutze machen und bauen diese auf ihrer Homepage ein. Für das Unternehmen selbst, als auch für die Kunden bieten derartige Chatbots eine Reihe von Vorteilen. Neben dem logischen positiven Nebeneffekt, dass diese virtuellen Assistenten keine Erholungsphase benötigen, also rund um die Uhr im Einsatz sein können, gibt es noch eine Reihe anderer Vorteile. Hast du Ideen, welche das sein könnten?

Teammitglieder: Marlen Pater, Mirjam Ikic, Sophie Sari