24 Jan

Übersicht KI Gruppe Positiv

Von BRUNNER Lisa; HAUER Michelle; KATTER Julia; KRITZINGER Thomas; MACHO Jessica

  1. Die Geschichte von KI- KI und Robotik ein langer gehegter Traum der Menschheit

2. Künstliche Intelligenz in der Bildung: Cobots und Smarte Klassenzimmer https://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2019/01/22/kuenstliche-intelligenz-in-der-bildung-cobots-und-smarte-klassenzimmer/

3. Künstliche Intelligenz im Bereich Social Media

4. KI: Automatisch generierter individueller Content

5. KI und Automatisierung

23 Jan

KI und Automatisierung

KI und Automatisierung – Schaffung neuer Jobs

Der folgende Abschnitt greift Aspekte der Automatisierung aufgrund von KI auf und zeigt, dass neben dem Aussterben vieler Berufe auch neue entstehen (werden). Von welchen Jobs die Rede ist und weitere Informationen und Anregungen entnehmen Sie dem Inhalt der Artikel (siehe Links). Die Automatisierung in der Arbeitswelt ist bereits voll im Gange, daher sollte eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Veränderung stattfinden.

  • Wie bewerten Sie die neu entstehenden Berufe?
  • Inwiefern soll und darf KI die Arbeit des Menschen ersetzen?
  • In welchen Bereichen ist dies sinnvoll, welche Bereiche sollten ausgenommen werden? Nennen Sie konkrete Beispiele!

Letztendlich bleibt die Bewertung dieser Entwicklung – sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne – eine persönliche. Meist orientiert sie sich an den individuellen Interessen jeder/jedes Einzelnen und den damit verbundenen Erwartungen und Vorerfahrungen.

https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standarddigitalisierung-schafft-mehr-jobs-als-sie-vernichtet/story/16844636

https://derstandard.at/2000082200718/Automatisierung-schafft-auch-viele-neue-Jobs

Ein Überblick:

Eines steht fest, die Berufswelt wird sich grundlegend verändern und viele Jobs werden aussterben. Denken wir dabei nur an die Riesentablets in Fast-food-Ketten, mit denen es möglich ist, anhand ein paar Klicks das Essen zu bestellen. Oder an Selbstbedienungskassen, Online-Shopping usw. Es wird der Anschein erweckt, als würden ArbeiterInnen in schlechter bezahlten Berufen zunehmend überflüssig werden. Aber nicht nur dort findet ein Wandel statt, auch in anderen Berufsgruppen, wie dem Artikel „Digitalisierung schafft mehr Jobs, als sie vernichtet“ von Tages Anzeiger zu entnehmen ist: „(…) selbst bei Chirurgen im Spital. Immer mehr Operationsschritte werden künftig durch Roboter ausgeführt. Ärzte werden vor allem überwachen und im Notfall eingreifen.“

Dennoch wird es in Zukunft mehr Arbeit geben, als heute. Wie viele Berufe genau vernichtet und geschaffen werden, lässt sich heute noch nicht genau vorhersagen. Man weiß aber, welche Jobs in Zukunft gefragt sein werden, um beispielsweise Roboter zu entwickeln und zu erstellen: Ingenieure, 3-D-Konstrukteure, Projektleiter, Finanzierer, Mechatroniker, Programmierer, Marketing- und Vertriebsleute, Ausbildner, Monteure und Wartungsmechaniker.

Das zeigt bereits, dass ein Know-how in diesen Bereichen immer wichtiger sein wird und die Menschen anfangen müssen umzudenken. Benötigte Fähigkeiten und Kenntnisse sollten zunehmend vermittelt werden. Fachleute fordern deshalb mehr staatlichen Bemühungen für die Aus- und laufende Weiterbildung.

Weitere Berufsgruppen, deren Fähigkeiten weiterhin gefragt sein werden, sind beispielsweise: Analysten, Diagnostiker, Ingenieure, Programmierer – aber auch Wohlfühlanbieter (Kosmetiker, Therapeuten), Personal im Pflege- und Fürsorgebereich, Köche und Kochgehilfen sowie Leute im Service. Dies gilt auch für niedrig qualifizierte Arbeiten.

„Unter Druck stehen Bürojobs (etwa Buchhalter, Sachbearbeiter und Bankangestellte), die Nahrungsmittelproduktion, Textilindustrie, Post und Kurierdienste, der Druck, Detailhandel und sogenannte Präzisionshandwerker. Sie werden durch Automaten ersetzt.“

Der Artikel „Automatisierung schafft auch viele neue Jobs“ des Standards führt eine umstrittene Studie der Oxford University an: Demnach sollen in den USA bis 2030 rund 47 Prozent aller Arbeitsplätze durch die Automatisierung verschwinden.

Facebook etwa kündigte an, 10.000 neue Mitarbeiter einzustellen, um die vielen Hass- und Gewaltbeiträge aus seinem sozialen Netzwerk zu entfernen. Die zeigt, wie stark sich das Leben der Menschen bereits „im und über den Bildschirm“ abspielt.

Eine weitere Aufgabe wird es ist, künstlichen Intelligenzen menschliche Attribute wie Sprache, Gesten oder Empathie beizubringen.

Menschliche Arbeitskräfte und deren Fähigkeiten wird es weiterhin geben und brauchen, nur die Art und Weise, wie sie eingesetzt werden, wird eine andere sein.

27 Dez

Künstliche Intelligenz – eine Begriffsdefinition

Intelligenz kann man nicht eindeutig definieren. Im Allgemeinen versteht man darunter die „Fähigkeit des Menschen, abstrakt und vernünftig zu denken und daraus zweckvolles Handeln abzuleiten“. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/intelligenz/7263

Darunter fällt einerseits die “gesamte geistige Leistungsfähigkeit eines Menschen“, sowie “das logische Schlussfolgern, die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen, die Konzentration, das Lernvermögen, die Merkfähigkeit oder auch das Arbeitsgedächtnis“, die man unter der fluiden Intelligenz zusammenfassen kann, und andererseits ist mit Intelligenz auch die sinnvolle Anwendung von verschiedenen Fähigkeiten gemeint (kristalline Intelligenz). https://www.neuronation.de/intelligenz/definition-der-intelligenz-was-ist-das-eigentlich

Unter Emotionaler Intelligenz (EI) wird die Fähigkeit verstanden, Gefühle (bei sich und anderen) und menschliche Beziehungen richtig einschätzen und entsprechend handeln zu können. Emotionale Intelligenz ist notwendig für zwischenmenschliche Beziehungen und spielt deswegen auch eine große Rolle im Berufsleben. Der Psychologe D. Goleman unterschied vier verschiedene Kompetenzbereiche[:

  • Selbstwahrnehmung (self-awareness): Wahrnehmen und Verstehen der eigenen Gefühle
  • Selbstmanagement: Kontrolle der eigenen Gefühle und Handlungen
  • Einfühlungsvermögen (social awareness, empathy): Wahrnehmen und Verstehen von Gefühlen und Beziehungen anderer
  • Beziehungsmanagement (relationship management): Verstehen und Beeinflussen von zwischenmenschlichen Beziehungen

In der aktuellen Forschung werden drei Modelle der Emotionalen Intelligenz unterschieden: die erlernbare Fähigkeit (Ability EI), die grundlegende Eigenschaft (Trait EI) und die Mischung von Motivation, Fähigkeiten und Persönlichkeitseigenschaften (Mixed EI).https://www.psychomeda.de/lexikon/emotionale-intelligenz.html


Besonders spannend ist in diesem Zusammenhang die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Empathie. https://www.meinplan.at/blog/empathie-4-tipps-um-besser-zu-kommunizieren-311

KI befasst sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens. Man versteht darunter eine Software, die in der Lage ist, menschliche Intelligenz zumindest teilweise nachzuahmen. http://www.iicm.edu/greif/node5.html

Im Grunde genommen ist KI demnach ein Code. Schwache KI ist die, die auf ein Gebiet spezialisiert ist. Starke künstliche Intelligenz ist dazu in der Lage Verknüpfungen herzustellen. Das ist im Moment aber noch nicht in einer vergleichbaren Funktion, wie beim Gehirn, möglich. KI versucht menschliche Wahrnehmung und menschliches Handeln mit Hilfe von Maschinen nachzuahmen. Die Überschneidungen der Forschung mit Psychologie und Neurologie ergeben sich daraus, dass für ein solches Projekt zuerst das menschliche Denken erforscht werden muss. Im Grunde genommen ist KI demnach ein Code. Schwache KI ist die, die auf ein Gebiet spezialisiert ist. Starke künstliche Intelligenz ist dazu in der Lage Verknüpfungen herzustellen. Das ist im Moment aber noch nicht in einer vergleichbaren Funktion, wie beim Gehirn, möglich. KI versucht menschliche Wahrnehmung und menschliches Handeln mit Hilfe von Maschinen nachzuahmen. Die Überschneidungen der Forschung mit Psychologie und Neurologie ergeben sich daraus, dass für ein solches Projekt zuerst das menschliche Denken erforscht werden muss. https://www.planet-wissen.de/technik/computer_und_roboter/kuenstliche_intelligenz/

Die Einsatzgebiete von KI sind hierbei sehr breit gefächert, wobei sie in konkreten Gebieten am besten aufgehoben ist (beispielsweise als Unterstützung bei medizinischen Instrumenten). Ein klassischer Anwendungsbereich sind auch Spiele, sowie Computerprogramme. Eine einfache Erklärung gibt es unter: https://www.youtube.com/watch?v=3RsmRMqX2IY