31 Jan

Exkursion: Technisches Museum Wien

Name: Emili Giculovic

Exkursionsziel: Das technische Museum Wien

Datum des Besuchs: 7.1.2018

Ich entschied mich dafür das

Technische Museum

zu besuchen und konnte gleich an der Kassa einige Führungen für Kinder und Jugendliche entdecken. Das Museum bietet rund 16.000 Ausstellungsstücke und rund 50 Führungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen: • Der Mensch und die Natur • Umweltschutz • Stromerzeugung • Technik Ich beschloss jedoch, das Museum auf eigene Faust zu erkunden. Eine Ausstellung, die ich mir besonders einprägte, war „die Zukunft der Stadt“. „Die Stadt ist unbestritten der Lebensraum der Zukunft. Auf nur zwei Prozent der Weltoberfläche beherbergen die Städte rund die Hälfte der Weltbevölkerung – bis zum Jahr 2050 wahrscheinlich mehr als zwei Drittel.“ Das besondere dieser Ausstellung ist, dass vor allem darauf gesetzt wurde, den Besuchern einen Einblick in die Bereiche urban life, urban mobility, urban energy und der Außenstelle urban power zu bieten. Abgesehen von dieser einzigartigen Ausstellung, bietet das technische Museum unzähliche Ausstellungsstücke für Jung und Alt. Das Besondere am Technischen Museum – was es von den meisten anderen Museen unterscheidet – ist, dass man beinahe alles anfassen darf und es einige Dinge gibt, die man ausprobieren kann. So konnte man beispielsweise durch das Drehen eines Hamsterrads Energie erzeugen und einen kleinen Aufzug nach oben befördern oder die Beleuchtung einer kleinen Wohnung mit Hilfe einfacher, manueller Befehle steuern. Das Museum ist sehr übersichtlich und regt dazu an, neues ausprobieren zu wollen. Das Personal war außerdem sehr freundlich und bemüht Fragen zu beantworten. Ich würde das Museum jederzeit wieder besuchen – am liebsten mit meiner eigenen Klasse.

25 Jun

Exkursion-Technisches Museum

von Fabian Lapp

Zu unserem Projekt passend, wählten wir als Exkursionsziel das Technische Museum Wien, welches wir am 7.5. besuchten. Da wir im Zuge unserer Ausbildung das Museum schon einmal besucht haben, wussten wir im Vorhinein, dass wir unseren Besuch zu strukturieren hatten, da man sich sonst in der Fülle der dargebotenen Ausstellungstücke verliert. So schmiedeten wir am Vortag einen Schlachtplan, um möglichst zielstrebig zu „arbeiten“.

Für unser spezielles Themengebiet der Optik, stellte sich der Besuch als relativ ernüchternd heraus. Den Großteil der Ausstellungsstücke zu Optik waren im Online-Katalog zu finden. Trotzdem ist ein Besuch im TMW kein sinnloser, denn allein die Bandbreite der natürlichen Themengebiete lädt zum Staunen ein.

Sehr empfehlenswert ist das TMW für Schulklassen allen Alters. Man muss selbstverständlich im Vorhinein die Themengebiete eingrenzen, wenn man mit der Exkursionen ein pädagogisches Konzept durchsetzen will. Zum herumstreunen eignet sich das Museum natürlich auch für die Kinder, um ihre eigenen Interessen zu wecken. Auf der Homepage selbst gibt es auch unterstützendes Material für Lehrpersonen, Stichwort Rätselrally.

28 Feb

Exkursion: Arsenale

Name: Lena Mareike Tunkl
Exkursionsziel: Arsenale di Venezia
Datum: 22.10.2016


Das Arsenal, eine ehemalige Schiffswerft, ist ein Teil der Biennale di Venezia, einer internationalen Kunstausstellung, und zeigt durch Kuratoren zusammengestellte Themenausstellungen.

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Der Besuch im Arsenale hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Die Kunst- und Architekturausstellung imponierte mir durch ihre Vielseitigkeit. Unzählige Materialien sowie unzählige Medien gestalteten den Besuch sehr abwechslungsreich und interessant. Es bieten sich viele Ideen, Themenvorschläge und Beispiele für eine Umsetzung im Unterricht, vor allem in den kreativen Fächern an. So lege ich es jeder Kunstpädagogin, jedem Kunstpädagogen ans Herz, einen Blick auf diese Ausstellungen zu werfen.
 

 

28 Feb

Exkursion: Biennale di Venezia

Name: Lena Mareike Tunkl
Exkursionsziel: Biennale di Venezia
Datum: 20.10.2016

Die Biennale Venezia ist eine internationale Kunstausstellung, die zweijährlich in Venedig stattfindet. 2016 fand die Architektur-Biennale unter dem Titel „Reporting from the front“ statt, in der 37 Länder vertreten sind.

Die Exkursion zur Architektur-Biennale war für mich persönlich eine tolle Erfahrung. Die Ausstellungen sind sehr informativ, interessant, regen zum Nachdenken an und haben bei mir einen guten Eindruck hinterlassen.

Die Ausstellungen der einzelnen Ländern findet man in eigenen Pavillons, die auf einem großen Areal, den Gärten von Venedig, verteilt sind.

Auf der Architektur-Biennale gibt es viel zu sehen, die Ausstellungen sind sehr vielseitig, reichen von aufwendigen Installationen zu informativen Themenwelten, wodurch man für einen Besuch sicher einen ganzen Tag einplanen kann. Man kann sich frei bewegen, nach eigenem Belieben bestimmte Pavillons besuchen und seinen Aufenthalt frei gestalten. Es bietet sich eine Vielzahl an Möglichkeiten, diese Exkursion pädagogisch wertvoll zu gestalten und den Schülerinnen und Schülern ein Verständnis für Kunst und Architektur zu vermitteln. Allerdings wäre eine Exkursion natürlich sehr kostspielig, und da bei einem Besuch Italienisch oder Englisch Kenntnisse erforderlich sind, müsste sehr viel Vorarbeit seitens der Lehrperson geleistet werden, um diese Exkursion sinnvoll gestalten zu können.

 

 

23 Feb

Exkursion: Haus der Mathematik

Name: Sabine Helmreich
Exkursionsziel: Haus der Mathematik
Datum: 15.10.2016

Für den Besuch des Hauses der Mathematik habe ich mir mit der Leiterin Dr. Monika Musilek-Hofer, die gleichzeitig Mathematikprofessorin an der PH Wien ist, einen Termin ausgemacht. Das Haus der Mathematik ist im Haus 4 der PH Wien zu Hause.

Führungen im Haus der Mathematik finden normalerweise Dienstags und Donnerstags von 9-11 Uhr statt, wobei hierfür ein Termin notwendig ist. Es befindet sich immer nur eine Klasse gleichzeitig im Haus der Mathematik. Diese wird in zwei oder drei Gruppen unterteilt, damit die Kinder das Haus der Mathematik in Kleingruppen erforschen können.

Beim Haus der Mathematik handelt es sich um eine Erlebniswelt für Mathematik. Hier wird eher auf Medien aus Holz gesetzt. Das können die Kinder gut anfassen und verschiedene Sachen ausprobieren, ohne dass das Material gleich Schaden nimmt.

Ich finde das Haus der Mathematik eine tolle Einrichtung, in der das Interesse der Kinder für Mathematik geweckt wird und den Kindern gezeigt wird, dass Mathematik mehr ist, als nur rechnen. Es ist somit ein gutes Ausflugsziel für die NMS.

23 Feb

Exkursion: Happylab

Name: Sabine Helmreich
Exkursionsziel: Happylab Wien
Datum: 19.10.2016

Die Exkursion zum Happylab hat mir sehr gut gefallen, da man sich dort sehr gut beraten fühlt. Es ist eine reine Informationsveranstaltung, die jeden Mittwoch um 19:00 Uhr stattfindet.

Hierbei erhält man Informationen zum Vertragssystem vom Happylab, den einzelnen Geräten und man bekommt auch einen kleinen Einblick, was für unterschiedlichste Werkstücke im Happylab entstehen können.

Wenn man das Happylab verlässt, sprudeln die Ideen nur so, was man denn alles mit Hilfe des Happylabs dort verwirklichen, basteln oder erstellen kann.

Für den Unterricht kann man dort ebenso viele verschiedene Materialien erstellen. Aber es gibt auch die Möglichkeit das Happylab on Tour zu nutzen, hierbei kommt jemand vom Happylab zu einem an die Schule und man kann dort mit den Kindern zum Beispiel den Plotter benutzen.

Alles in Allem finde ich das Happylab eine super Einrichtung, die jeden wieder ein wenig zum Kind macht, indem es Ideen weckt.

17 Feb

Exkursion: Kunsthistorisches Museum Wien

Name: Sigrid P.
Exkursionsziel: Kunsthistorisches Museum Wien
Datum: 30.01.2017

Im Kunsthistorischen Museum Wien befinden sich einige Sammlungen aus dem 19. Jahrhundert. Bis vor einigen Jahren musste man ein entsprechend großes Vorwissen mitbringen, da es kaum Informationen über die jeweiligen Exponate gab (bzw. diese nur in einigen Bereichen auflagen).

Seit einiger Zeit gibt es seitens des Kunsthistorischen Museums Wien eine App für das Smartphone namens KHM Stories. Diese App kann kostenlos im Appstore heruntergeladen werden. Sie ist sowohl für Android, als auch für iOS verfügbar. Dieses kann vor Ort geschehen, da im ganzen Museumsbereich freier Zugang zum WLAN-Netz besteht.

Die App selber enthält verschiedene Touren, welche den Besucher mit unterschiedlichen Blickwinkeln zu einigen ausgewählte Exponaten führt. Drei Touren gibt es aktuell (Stand: 17.02.2017) kostenlos, drei weitere sind um je 0,99€ zu erwerben. Weiters braucht es neben dem Smartphone noch Kopfhörer um andere Museumsbesucher nicht zu stören. Diese können im Notfall im Museumsshop um 2€ erworben werden.
Von diesen sechs Touren sind zwei für Kinder gemacht.

Im Zuge der Exkursion habe ich mir eine freie Tour namens „Love kills – Der Tod macht schluss“ angesehen. Diese startet in der Einganshalle des Museums. Während der Tour wird man mittels Bildern und kurzen Beschreibungen durch das Museum geführt. Diese Anleitung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings sehr hilfreich, wenn man den Dreh mal rausgefunden hat.
Bei den Exponaten selbst angekommen gibt es mehrere kurze Audio-Guide-Informationen, die sehr nett aufbereitet sind. Zwischendurch kann man auch nähere Informationen zu einigen Exponaten bzw. deren Bedeutung lesen. Die Tour „Love kills – Der Tod macht Schluss“ hat insgesamt neun Stationen und es wird eine Dauer von 60 Minuten angegeben. Diese kommt in etwa hin.
Zwischendurch gibt es noch einige interaktive Elemente, wie z.B. die Veränderung eines Raumes mittels eines Schiebereglers, den man betätigen kann; zum Schluss gibt es mittels einer kleinen Fragerunde noch eine kurze Wiederholung der Informationen.

Mein persönlicher Eindruck der Exkursion ist sehr positiv. Ich selber gehe sehr gerne ins Kunsthistorische Museum, da ich das Ambiente ansprechend und entspannend finde. Weiters ist das Museumsteam sehr bemüht.

Aus medienpädagogischer Sicht finde ich die Touren wahnsinnig spannend! Wer technische Spielerein mag, wird sich mit dieser Art der Museumsführung wohl fühlen. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Touren für Kinder und Jugendliche ansprechend sind, auch wenn ich aus Zeitmangel bislang noch keine ausprobieren konnte. Schade finde ich es allerdings, dass es nur bedingt interaktive Elemente gibt – diese würden die Touren noch etwas abrunden und das Interesse an den einzelnen Objekten steigern. Aus geschichtsdidaktischer Sicht kann man durch aktives Mitdenken und -erleben einen wesentlich besseren und intensiveren Bezug zu den Exponaten oder den jeweiligen Geschichten herstellen.

Alles in allem lege ich jeder Lehrerin und jedem Lehrer ans Herz sich das Kunsthistorische Museum Wien einmal mit dieser App anzusehen. Da der Eintritt bis 19 Jahre kostenlos ist, kann man diese App bestimmt auch gut für Exkursionen mit Schulklassen nutzen!

17 Feb

Exkursion: Museum St. Prokulus

Name: Sigrid P.
Exkursionsziel: St. Prokulus Museum
Datum: 01.10.2016

Das St. Prokulus-Museum in Naturns (Südtirol/ Italien) wurde im Zuge der Entdeckungen einer archäologischen Grabung errichtet. Bei St. Prokulus handelt es sich um eine Kirche mit Wandmalerein aus dem 8. bzw. gotischen Fresken aus dem 14. Jahrhundert. Um St. Prokulus herum befindet sich ein Friedhof.

Mein persönlicher Eindruck des Museums ist sehr gut. Einerseits behandelt es die Themen, die sich rund um St. Prokulus abspielen sehr genau. Andererseits ist dieses Museum aus museumspädagogischer, sowie auch medienpädagogischer Sicht sehr interessant aufgebaut. Dazu tragen vor allem die Frage-Kästchen bei:

Weiters gibt es vier große Leinwände, auf denen Kurzvideos mit Reenactement-Darstellern gezeigt werden. Sie behandeln verschiedene Phasen, die für St. Prokulus wichtig waren.

Interessant waren auch die Modelle der unterschiedlichen Bauphasen der Kirche. Diese waren in einem Glaskasten ausgestellt. Auf der oberen Glasplatte befanden sich die Grundrisse der Mauern eingezeichnet, sodass man diese von oben betrachten und in das Gesamtbild einfügen konnte.

Natürlich dürfen auch entsprechende Exponate nicht fehlen. Da es sich um einen Friedhof handelt, bietet es sich natürlich an Bestattungen in den Boden einzulassen:

St. Prokulus ist eine christliche Kirche und wie nicht anders hütet die Kirche auch ihre Schätze. Selbstverständlich kann man diese nur durch das heilige Kreuz betrachten:

Aber auch auf die Lebensfragen findet man da oder dort am Boden die eine oder andere Antwort (oder auch auf die Frage, wie man nun zu diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen kommt):

Aus medienpädagogischer Sicht befindet sich in diesem kleinen aber feinen Museum eine wahre Spielwiese. Durch die Einfachheit der Fragekästchen wird dem Besucher die Angst vor dem vielen Text genommen. Dadurch, dass die Informationen in viele kleine Häppchen aufgeteilt und auf unterschiedliche Medien (Fragekästchen, Texte, Bilder, Exponate, To-Do-Stationen…) „gespielt“ ist, wird der Museumsbesuch sehr lebendig, aber auch anschaulich gestaltet. Ebenso werden unterschiedliche Sinne angesprochen.

Ich persönlich kann das St. Prokulus Museum wärmstens weiterempfehlen – auch wenn es sich hierbei um eine etwas weitere Reise handelt.

17 Feb

Actionbound: Mystischer Stephansdom

Actionbound „Mytischer Stephandom“
(visit: 17.02.2017)

Geschichte und Bildnerische Erziehung – unsere Zweitfächer laden förmlich dazu ein, auf Kunstgeschichte und Architektur näher einzugehen. Denkt man an Wien, fällt einem automatisch als bekanntestes Bauwerk der Dom zu Sankt Stephan, also unser geliebter Stephansdom ein. Also hatten wir die Idee, eine Rätselrally rund um dieses namhafte und geschichtsträchtige Bauwerk in Form eines Live Actionbounds zu verpacken.

Die Fragen waren schnell formuliert, der Actionbound relativ schnell erstellt, nun ging es daran, den Bound einmal selbst zu probieren. Gut so, denn uns sind einige kleine Punkte aufgefallen, die noch etwas korrigiert gehörten, was im Anschluss auch geschehen ist.

Um den Actionbound mit einer Schulklasse durchzuführen, müssen vorab einige Dinge geklärt werden:
● SuS arbeiten in Kleingruppen (2-4 Personen).
● Pro Gruppe sollte zumindest ein Smartphone vorhanden sein.
● Vereinbarung eines gemeinsamen Treffpunktes im Anschluss an den Actionbound.
● Wir sind in einer Kirche, also ruhig und anständig benehmen.
● Fotos und Videos dürfen gemacht werden.

Insgesamt dauert der Actionbound mit Einstieg, Durchführung und anschließendem Zusammentreffen etwa eine Stunde. Die anfallenden Kosten für Eintritte betragen in etwa 5-7€ pro Kind.