17 Jun

Aufgeben von Freiheit – Gewinnen von Sicherheit – Pro und Kontra der stetig wachsenden medialen Überwachung

Der digitale Schatten ist viel größer als unser Selbst. Uns ist noch nicht bewusst, was wir mit einem Klick im Internet alles an Informationen abgeben. 

Für die Menschen, die die Überwachung leiten gilt nur eines: Sammeln, speichern und auswerten. Wir sind nicht mehr die Kunden, sondern wir sind die Ware. Wir sind Daten. Daten die auf dem Warenmarkt hin und hergeschoben werden. Wir sind uns über die Konsequenzen nicht im Klaren. Suchchroniken werden von Google genau aufgezeichnet und gespeichert. Unternehmen, wie Google, wissen also mehr über uns wie wir es tun. Sie wissen ganz genau, nach welchen Themen man die letzten zehn Jahre im Internet gesucht hat. Wo wir uns aufgehalten haben und was wir konsumiert haben. All unsere Aktionen, Bewegungen, Meinungen und Suchbegriffe tragen eine unauslöschliche Spur nach sich. So bilden sie sich ein Bild von uns. Ein Bild, das gespeichert und archiviert wird. 

Haben wir Bürger einen Rechtsanspruch gegen Google? Die bisherige EU-Datenschutzrichtlinie stammt noch aus dem Jahre 1995. Damals steckte das Internet noch in seinen Kinderschuhen. Wir müssen uns zwingend darum kümmern, wie wir ein Recht auf Autonomie und Selbstbestimmung unserer digitalen Persönlichkeit durchsetzen können. 

Gibt es denn überhaupt eine positive Seite der Überwachung? 

Bei Sicherheit denken wir immer mehr an Überwachung. Der Begriff „Sicherheit“ (Soziologie) ist der zurzeit am häufigsten verwendete Begriff auf unserer Erde und dennoch ist es auch der am „schwammigsten“ definierteste Begriff.

Überwachungskameras werden immer häufiger verwendet und geben der Gesellschaft und den Leuten eine gewisse Sicherheit. Sie dienen in öffentlichen Plätzen der Sicherheit und können gegen möglichen Diebstahl oder Terroranschlägen helfen. Es ist eine Präventionsmaßnahme gegen Straftaten und kann Kleinkriminell abschrecken. Weiters kann es der Justiz helfen Straftäter zu finden und diese dann auch aufzuspüren. Außerdem kann gegen Vandalismus in den öffentlichen Verkehrsmitteln – wie z.B. Graffitis an den U-Bahnen- nachgegangen  werden. 

Kann Überwachung eines Tages überhand nehmen?

Links:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/infografik-chinas-sozialkredit-system-15913709.html

https://diepresse.com/home/techscience/5435475/Alexa-verschickt-Privatgespraech-an-Arbeitskollegen

https://diepresse.com/home/techscience/5610893/AmazonMitarbeiter-lauschen-AlexaGespraechen

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/geheimdienste-wollen-alexa-offenbar-zur-ueberwachung-nutzen-16136726.html

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/duesseldorf-grundschullehrer-schreiben-zeugnisse-wieder-per-hand-a-1215097.html

https://mobil.derstandard.at/2000102393121/Neuer-joe-Kundenklub-von-Rewe-gestartet-Datenschuetzer-skeptisch?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR33b5INTVzsyyEq4HtgcYfVlfCskW8pvwyR7cHxBoa9g0xUvvWDdLGdxCk#Echobox=1556865415

Lisa Schmerlaib, Lisa Cesnik, Theresa Gerbeth, , Lukas Schneider, Georg Klinger

29 Apr

Was Google & Co über uns wissen (wollen)…

verfasst von: Stephanie Bürgmayr, Lydia Kobau, Max Pfundner, Elisabeth Reppnig

Die meisten Menschen nutzen Google, Facebook oder andere ähnliche Online-Kanäle praktisch täglich, sind sich dabei aber nicht im Geringsten bewusst, was das eigentlich für ihre Privatsphäre und sensible Daten bedeuten kann.

Wenn ich einem Bekannten meine Telefonnummer, meinen Namen und meine Adresse gebe, dann weiß ich genau was damit passiert, ich habe sie ja nur diesem einen Menschen gegeben, oder? Jein, denn wenn diese Person die Daten auf ihrem Handy speichert und dann zum Beispiel den Nachrichtendienst „Whatsapp“ aufruft, dann wird das gesamte Adressbuch jedes Mal mit dem amerikanischen Server abgeglichen. So schnell kann es gehen und diese Daten sind bei Whatsapp und im Zuge dessen auch bei dessen Mutterunternehmen Facebook gelandet. Ein weiterer riesiger Datensammler unserer Zeit ist definitiv Google und wir tragen wesentlich dazu bei ihn tagtäglich zu füttern. Obwohl die Zahlen nicht eindeutig zu bestimmen sind gehen Schätzungen, wie sie zum Beispiel „internetlivestats“ aufstellt, von mehr als 40000 Suchanfragen bei Google pro Sekunde aus. Jedes Mal, wenn wir Google nach einem bestimmten Restaurant, neuen Schuhen oder einer neuen Küche fragen merkt sich das der dahinterstehende Algorithmus. Er zeichnet unsere IP-Adresse auf, also von welchem Gerät und von wo aus wir operieren, und setzt kleine Marker auf unseren Computern, so genannte Cookies, die aufzeichnen welche Seiten wir besuchen und welche Aktionen wir darauf getätigt haben. Google weiß in den meisten Fällen aufgrund unserer Handys auch wo wir uns aufgehalten haben und wie lange wir da waren.

Aber wofür werden diese Informationen verwendet? Das größte Standbein von Google und Co ist die Werbung.  Die Einnahmen dadurch beliefen sich im Jahr 2018 nur bei der beliebten Suchmaschine auf rund 116 Milliarden Dollar, das sind rund 85% ihres Gesamtumsatzes. Diese Firmen leben davon so viele Informationen wie möglich zu sammeln um dadurch dann für Unternehmen gezielte Werbung ausspielen zu können. Haben sie sich schon einmal gewundert warum Sie eine bestimmte Werbung hartnäckig durch alle möglichen Portale verfolgt? Dabei handelt es sich meist um Google Adsense, das die von Ihnen besuchten Seiten und Aktionen auswertet, um sie gezielt mit persönlich relevanten Produkten zu bombardieren. Manchmal kann das nützlich sein, oft ist es aber auch lästig.

Das Problem dabei ist, dass die meisten Menschen sich dieses Umstandes nicht bewusst sind und sich im Normalfall nicht aktiv dazu entscheiden diese Datensammlungen zu erlauben. Oft sind diese Optionen von Google als Opt-Out gestaltet, das heißt, dass man sie aktiv deaktivieren muss um seine Zustimmung zu verweigern. Google, Facebook und Co gehen zwar transparent damit um, was für Daten gesammelt werden, machen es dem Alltagsuser aber schwer ohne intensive Recherche darauf zu reagieren.

Zusätzlich kam es leider zum Beispiel bei Facebook zum wiederholten Male zur unerlaubten Weitergabe von sensiblen Informationen an Dritte (siehe „Datenweitergabe an Facebook-Partner“). Das schädigt das Vertrauen in solche großen Online-Unternehmen natürlich umso mehr. Das einzig Positive daran ist, dass es hoffentlich das Bewusstsein der User dahingehend schärft, sich mehr mit dem grundsätzlichen Thema das Datenschutzes auseinander zu setzen und sich vor Auge zu halten, dass man vor allem im Internet nicht anonym unterwegs ist.  

Weitere Beiträge zum Thema Überwachung:

Quellen:

https://www.techbook.de/apps/messenger/whatsapp-datenschutz-zugriff-facebook

https://ardorseo.com/blog/how-many-google-searches-per-day-2019/

https://www.test.de/Internet-Cookies-die-wichtigsten-Fragen-4343964-0/

https://www.internetlivestats.com/google-search-statistics/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/75188/umfrage/werbeumsatz-von-google-seit-2001/

https://www.derstandard.de/story/2000077886432/datensammelei-wie-viel-google-wirklich-ueber-uns-alle-weiss

03 Jun

Medienaktivismus – nicht schon wieder Politik?!

Verfasst von: Marijana Antonic

Wenn manch einer den Begriff „Medienaktivismus“ hört, so rollen bereits Augen und ein Gedankengang macht sich im Gesichtsfeld bemerkbar, „Nicht schon wieder Politik!“.

Ich kann euch beruhigen, Medienaktivismus ist viel mehr als Politik!

Seit der Entstehung unserer Geschichte unterscheiden, wir Menschen uns von den Tieren, durch unsere Gedanken, welche wir am besten immer jemandem preisgeben wollen. Dies fing jedoch nicht nur seit den neuen Medien wie, z.B.: „Facebook, Twitter und Co.“ an, sondern war schon in der Steinzeit an diversen Steinmauern allgegenwärtig und sorgen noch immer für Rätsel.

Medienaktivismus war also schon immer da, warum also erst jetzt dieser Begriff?  

Durch unsere digitalisierte On- und Offline-Welt definieren wir uns als Gesellschaft immer mehr dadurch, für alles und jeden einen Begriff zu nennen. Medienaktivismus ist also nur ein weiterer Begriff in unserer schnelllebigen Internet-Welt, welcher in zehn Jahren wahrscheinlich eine neue Definition erhalten wird, weshalb es so schwierig macht dieses Wort korrekt zu definieren.

Der Mainstream-Konsument interessiert sich weniger für den Medienaktivismus, eher sind es Leute, die hinter den Kulissen und Fassaden blicken wollen und eine neue Blickweise auf politische, kulturgeschichtliche oder technologische Themen anleiten wollen.

In Österreich findet man als einer der ersten Verbände für medienaktivistische Arbeit den „Verband Freier Radios Österreich“, welcher in den frühen 1990er Jahren bereits vor der Legalisierung des privaten Rundfunks gegründet worden sind. Natürlich sieht man die Gründung als kleinen „politischen Akt“, da dies ein Aufschrei nach alternativen Radioprogrammen bedeutete.

Die bekanntesten Medien sind mittlerweile „Facebook, Twitter und Co.“, große Zeitungsverlage sowie das öffentliche und private Fernsehen.

Durch diverse Online-Aktivitäten, welche jeder von uns tagtäglich tätigt, füttern wir die großen Konzerne wie „Google“ und „Facebook“ mit Informationen, die unseren „Newsfeed“ in den sozialen Medien beeinflussen und wir dem Strom der immer gleich schwimmenden „Fische“ bzw. Informationen nicht entweichen können.

Aus diesem Grund sollte der Begriff Medienaktivismus bereits in der Volksschule, bei den kleinsten Mitbewohnern unserer Welt, ein immer größeres Thema in der Medienerziehung werden. Denn durch unsere Konsumspuren und Denkweisen, welche wir im WWW (World-Wide-Web) hinterlassen, sind wir alle verpflichtet, diese mit einem kritischen Auge zu betrachten.

29 Nov

Google – History

Am 15. September 1997 wurde die Suchmaschine Google von den beiden Stanford Studenten Larry Page und Sergey Brin entwickelt. Die beiden Informatiker haben, mit normal erhältlichen Computerteilen, ein Programm erstellt, welches den Nutzern sofort die benötigten Informationen bietet. Das Ziel von Google ist „Alle Informationen der Welt zu speichern, sie zu ordnen und jedem Menschen auf der Welt zugänglich zu machen“. Um dieses Ziel zu erreichen, soll es ca. 300 Jahre dauern.
Gleich zu Beginn stellte sich schnell heraus, dass, aufgrund der komplizierteren Algorithmen, diese Suchmaschine besser war, als ihre Konkurrenten (AltaVista). Also beschlossen Larry Page und Sergey Brin sich dazu, die Universität zu verlassen und ihrem gemeinsamen Projekt die vollkommene Aufmerksamkeit zu schenken. Sie begannen in einer gemieteten Haushälfte, und ihrem ersten Mitarbeiter Craig Silverstein, ihr Unternehmen auszubauen und weiterzuentwickeln. Das Geheimnis ihres Erfolges war jedoch nicht die Idee von Google an sich, sondern die Art, wie die beiden Gründer mit ihrem Produkt umgegangen sind. Sie stellten nur die intelligentesten Fachleute ein, weshalb das Aufnahmeverfahren bei Google heutzutage immer noch sehr langwierig und schwer ist, und versuchten immer den billigsten und zeitsparendsten Weg einzuschlagen. Im Laufe der Zeit expandierte Google weltweit, hat inzwischen über 70 000 Mitarbeiter und ist die wertvollste Marke der Welt geworden.
Eine weitere Strategie des Unternehmens, ist das Aufkaufen von interessanten Geschäftsideen, welche anschließend von Google selbst genutzt werden (Bsp.: Google Docs, Google Maps, YouTube usw.). So ist der Konzern in unserem Alltag inzwischen allgegenwärtig. Auch die Mitarbeiter werden speziell behandelt. Um ihnen den größten Komfort bieten zu können, ist jeder Sitz von Google mit unzähligen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, Entspannung, und sogar Körperpflege, ausgestattet.
Das ursprüngliche Ziel der Datensammlung, soll jedoch im Endeffekt die Welt verbessern und der Menschheit helfen. Aus diesem Grund lautet das Motto von Google auch „Don’t be evil!“, was zu dem Schluss führt, dass das Großunternehmen wirklich im Sinne der Weltbevölkerung arbeitet. Dies scheint auch glaubwürdig, wenn man an die vielen verschiedenen Projekte im Energie-, Medizin- und Technikbereich denkt, welche alle sehr umweltfreundlich und kostensparend orientiert sind (Makani Power, Project Calico etc.). Jedoch bekommt Google auch sehr viel Kritik, da das Unternehmen ein Großteil aller Daten und Informationen, welche es aufnimmt, auf großen Servern speichert und somit auf eine gewisse Weise öffentlich macht. Benutzerorientierte Werbeschaltungen, Auswertungen anhand von Suchergebnissen und die Vernetzung aller Geräte auf der ganzen Welt könnten zukünftig eine Gefahr für unsere Gesellschaft (z.B.: durch Cyber-Terrorismus) werden.

Diskussionsforum

Links

 

29 Nov

Google als Großunternehmen

Google als Konzern befindet sich ständig im Wachstum. Einerseits entwickeln Mitarbeiter selbst Programme – wie Paul Buchheit das programm für Gmail – andererseits suchen sie bei kleinen Firmen nach interessanten Technologien und kaufen diese auf. Darunter fallen beiselsweise Youtube, Google Earth, Picasa Web Albums  und writely. Die Entwickler von Letzerem kamen auch mit ins Boot und konnten ihr Programm weiter entwickeln. Daraus entstand in weiterer Folge Google docs.
Weiters entsanden noch die Cloud für den PC, um diesen zu entlasten. Als Pendant zu Apple ITunes, stellte Google auch eine Plattform für Musicdownloads her, nämlich Google Music. diese ist allerdings kostenlos und wird von Plattenfimen unterstützt.
Auch ein soziales Netzwerk wurde von Google entwickelt – orkut. Aufgrund der Tatsache, dass intern auf soziale Verbundenheit weniger Wert gelegt wurde, setzte sich das Programm aber nicht durch.

10 Jul

Wie verwendet man Suchmaschinen richtig?

Wie verwendet man Suchmaschinen richtig?

 

Jeder kennt es. Man möchte etwas wissen und tippt es wortwörtlich in Google ein und es kommt eine große Anzahl an Resultaten, aber nicht so ganz was man eigentlich möchte.

Für eine allgemeine Erklärung von Suchmaschinen können Sie sich hier einlesen.

Hier klicken

Mit dieser kurzen Anleitung werden sie zu einem „Google Power User“.

Suchmaschinen sind das Rückgrat der alltäglichen Internetnutzung, aber kennst du schon alle versteckten Tipps und Tricks um deine Suche zu verbessern?

Hier ist also wie man das meiste aus den alltäglichen Google-Suchen heraus bekommt.

 

Suche exakte Phrasen

„search“

Wenn du nach einer exakten Phrase suchst, verwende Anführungszeichen.

„lass sie Kuchen essen“

Schließe ein Wort aus

-search

Füge einen Bindestrich vor das Wort welches du ausschließen möchtest. Dies ist sinnvoll wenn du nach einem Wort suchst, welches mehrere Bedeutungen hat.

inception -movie

Suche ähnliches

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Finde Seiten mit ähnlichem Inhalt zu einer URL die bereits kennst.

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Suche nach Wörtern in einem Text

allintext:              Finde Seiten wo alle Wörter vorkommen.

intext:                  Finde Seiten wo dieses Wort vorkommt.

allintext: holidays hot bargain

john lennon intext:liverpool

Suche nach Wörtern im Titel

allintitle:              Finde Seiten wo alle Wörter im Titel vorkommen.

intitle:                  Finde Seite wo das Wort im Titel vorkommt.

allintitle: the big lebowski review

flu shot intitle:help

 

Suchen nach Wörtern in der URL

allinurl:                 Finde Seiten wo das Suchwort in URL vorkommt

allinurl: bbc news

 

Finde Nachrichten zu einer spezifischen Region

location:

Verwende diese Funktion um Nachrichten aus einer bestimmten Region zu bekommen.

price george location:auckland

 

Suche nach einem bestimmten Dateitypen

filetype:suffix

Google wird die Suche nur auf Seiten mit der Endung beschränken.

annual report 2014 filetype:pdf

 

Suche nach einer Nummernspanne

..

Trenne Zahlen mit zwei Punkten um Resultate zwischen diesen beiden Nummern angezeigt zu bekommen.

dslr €300..€500

 

Leer

*

Ein Sternchen ist wie ein Platzhalter und hilft dir Wörter in einer Phrase zu finden.

there is a * that never goes *

 

Beide Wörter

OR

Wenn du Seiten finden möchtest mit einem von vielen Wörtern, verwende ein            großgeschriebenes OR. Ohne OR,  würden Resultate angezeigt werden die alle Wörter beinhalten.

olympics 2012 OR 2016

Abgesehen von den oben genannten Beispielen, erkennt Google eigentlich kaum Punktsetzung oder Grammatik. Jedoch gibt es Punktsetzung und Symbole die sehr wohl in einer Google-Suche funktionieren:

 

+             wenn man zb nach der Blutgruppe sucht

@           wenn man nach Social Tags sucht

&            wenn man zusammenhängende Ideen/Phrasen sucht

%            wenn man nach Prozentwerten sucht

€             wenn man nach Preisen sucht.

#             wenn man nach Trends sucht verwendet man das Hashtag

–              wenn man zusammenhängende Wörter sucht

 

Neben der Verwendung von Suchbegriffen, bietet Google auch eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten um zu suchen.

Google Search Tricks

Google Images

Google Goggles

Google Trends

Google Books

Google Scholar

 

Und für diejenigen  die einfach nur ein bisschen Spaß haben wollen, probiere doch diese Suchbegriffe aus:

do a barrel roll                                  askew                                  the loneliest number

google in 1998                                  Google sphere                 Atari breakout

zerg rush

Für die Meisten ist Google schon eine ungemein wichtige Ressource, aber mit diesen Tipps und Tricks kann man es in ein wichtiges Recherche-Tool verwandeln.

 

Quellen:

support.google.com

google.com

code.google.com

googleguide.com