11 Jan

Oliver Klammer: Ein Besuch bei Happylab Wien

Ich war am 14.Dezember im Happylab und war davon sehr beeindruckt und begeistert. ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht habe wie ich Zugang zu einem 3D Drucker oder einem Laserdrucker bekomme aber jetzt wo ich weiß dass es einen kostengünstigen Zugang gibt, zahlt es sich aus Gedanken darüber zu machen was man damit im Unterricht machen kann oder wie man diese zusätzlichen Möglichkeiten für Kreativität mit seinen SchülerInnen ausnützen kann.

Das Labor selber ist einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, was schon einmal positiv ist wenn man mit seinen SchülerInnen einen Besuch plant. Die Angestellten sind sehr freundlich und hilfsbereit, was die Zusammenarbeit mit ihnen sehr erleichtert. Die angebotenen Geräte und Materialien sind sehr vielfältig das heißt man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die Räumlichkeiten sind auch wenn sie nicht besonders groß sind, doch recht freundlich und einladend gestaltet. Alles in allem ein sehr attraktives und interessantes Angebot.

Für mich persönlich ist wahrscheinlich der Laserdrucker das was ich am wahrscheinlichsten mit meinen SchülerInnen verwenden würde, weil es auf allen möglichen Materialien einsetzbar ist und somit keine besonders großen Einschränkungen hat. img_7375Der 3D Drucker ist vielleicht am imposantesten aber ich sehe da keine wirklich gute Einsetzbarkeit für meine Schüler das ein Stück zu drucken sehr teuer ist und auch sehr lange braucht, wenn ich das für alles SchülerInnen machen will verbrauchen wir da einfach zu viel Zeit und Geld.

img_7377Werkzeug und Materialien sind genug vorhanden. Natürlich muss man sich aber Gedanken machen wie das dann aussehen  soll wenn man das Happylab für den Unterricht verwenden will. Weil wenn man mit seinen SchülerInnen vorbei schauen will müsste man sicherlich mit den Betreibern sprechen wie das dann genau aussehen würde ob jede/r SchülerIn dafür eine eigene Karte braucht oder ob es reicht wenn ich als Lehrperson eine Karte bei ihnen habe.

Alles in Allem war ich sehr froh diese Exkursion gemacht zu haben, weil ich wieder neue Anregungen und Ideen für meine Unterricht bekommen konnte.

30 Nov

Exkursion: Happylab

Carmen Weber
Exkursion ins Happylab am Mittwoch, 30. November 2016

 

Kreativität fördern – ein wichtiges Ziel im Schulalltag!

Diesem Ziel wird man im „Happylab“ sicherlich gerecht. Es ermöglicht den Zugang zu digitalen Produktionsmaschinen, wie Laser Cutter, 3D-Drucker, Schneidplotter und CNC-Fräse.
Wer kreativ arbeitet, möchte seine Ideen auch verwirklichen. Die Realisierung scheitert jedoch oft am fehlenden Zugang zu den benötigten Geräten. Das „Happylab“ bietet den freien Zugang zu digitalen Produktionsmaschinen und deren MitarbeiterInnen helfen gerne dabei die Ideen zu verwirklichen.
Keine Sorge, man muss sich das Wissen nicht selbst aneignen – in regelmäßigen Workshops wird das notwendige Wissen vermittelt. Ohne Voranmeldung werden jeden Mittwoch (19:00) Führungen für Erstbesucher sowie Einschulungen an den Geräten (20:00) angeboten.

Einsatzmöglichkeiten im Schulalltag:

Für einen modernisierten (Werk-, Geometrie,-) Unterricht werden laufend Workshops für Jugendliche, Kinder und/oder ganze Schulklassen angeboten. Besonders ansprechend finde ich das Motto „Laubsägen war gestern!“, welches den fortschrittlichen Unterrichtsbegriff in Worte fasst.
Ich hatte das Glück an der Feier des sechsjährigen Jubiläums teilnehmen zu können. Hierbei wurden Projekte, die im „Happylab“ mit 3D-Drucker, Laser Cutter und CNC-Fräse realisiert  wurden, vorgestellt.
ex_happylab
Ich war von der Bandbreite der möglichen Projekte begeistert. Immer wieder hört man von zukunftsweisenden 3D-Druckern, doch vorstellen kann man sich darunter wenig. Dementsprechend groß waren meine Erwartungen an den Besuch.
Ich finde es schade, dass das „Happylab“ noch einen sehr geringen Bekanntheitsgrad im LehrerInnen-Kreis hat. Der Anwendungsbereich ist groß: in nahezu jedem technischen, wie kreativen Unterrichtsfach kann ein Workshop in den Unterrichtsplan eingesetzt werden. Dies schafft Neugier, begeistert und belebt den üblichen Schulalltag.
17 Nov

Julia Zwölfer: Besuch bei „Happylab“ Wien

Sehr interessante Führung und sehr nette Menschen die dahinterstehen.

happylab

 

 

 

 

 

Ort: Haussteinstraße 4/2, 1020 Wien
Datum: 19.10.2016
Von: Julia Zwölfer


Das Happylab bietet jeden Mittwoche Führungen durch die Räumlichkeiten an. Ich besuchte eine dieser am 19.10.2016, welche ich nur weiterempfehlen kann.

Roland, einer der Gründer, hat uns an diesem Tag durch das Happylab geführt. Er ist während dem Rundgang auf all unsere Fragen eingegangen und hat uns alles beantwortet, das wir wissen wollten. Nachdem ich nicht so gut über 3D-Drucker, Laser Cutter, Schneidplotter, usw. Bescheid weiß, hatte ich natürlich sehr außergewöhnliche Fragen, doch Roland hat sich wirklich viel Zeit genommen auch mir alles genau zu erklären, was ich sehr nett gefunden habe. Somit entstand für mich die Überlegung, mich etwas mehr mit diesen Programmen und den Maschinen auseinanderzusetzen.

Der Erste Eindruck war nicht so berauschend, aber umso mehr ich gesehen und gehört haben, umso beeindruckter war ich.

Anfangs wussten ich nicht, wie ich das Happylab als zukünftige Pädagogin nutzen soll, doch es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel folgende:

Nutzung im Klassenraum:mobile-geraete
„Happylab on Tour“
Man kann Workshops buchen wo man digitale Produkttechnologien direkt in das Klassenzimmer bringt kann.  Dazu haben sie kleine mobile Geräte, mit denen die Kinder zum Beispiel T-Shirts bedrucken können. Somit lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch was alles dahinter steckt um ein Shirt zu gestalten. Kreativität und Genauigkeit werden gefördert, und gleichzeitig lernen sie eine weitere Berufssparte kennen, wofür sie vielleicht ihr Interesse wecken können.

Ich kann mir gut vorstellen, dieses Angebot, in meinem späteren Berufsleben, in Anspruch zu nehmen.

Wie sinnvoll ist es als Lehrerin/Lehrer einen Vertrag mit Happylab abzuschließen?
Man kann verschiedenste Materialien anfertigen und zum Beispiel in 3D ausdrucken. Dafür ist es aber wichtig mit den Programmen vertraut zu sein, was ein Problem für mich darstellt. Für die Maschinen gibt es regelmäßig Einschulungen, hier dürften also keine Probleme auftreten. Und falls doch, kann man während der Bürozeiten sicher um Hilfe bitten.

Eine tolle Idee, die meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt wird. Mit einem kleinen Beitrag im Monat hat man Zugang zu sämtlichen Geräten und viele Möglichkeiten, die sich aus Geld- und Platzgründen sonst nicht bieten würden.