23 Jan

KI: Automatisch generierter individueller Content

Für Webseiten und Shops sin Kundeninformationen das wohl wichtigste Gut. Sie sammeln Kundendaten und möchten diese dann nutzen, um ihre Dienste individueller anpassen zu können. Jedoch bedarf es einem hohen finanziellen Aufwand, all diese Daten zu analysieren. Hierbei kann die künstliche Intelligenz helfen. Durch sie können große Datenmengen in geringer Zeit analysiert werden. Webseiten nutzen oft diese gesammelten und ausgewerteten Kundendaten, um ihren Kunden bei deren nächstem Besuch Produktempfehlungen geben zu können.

Die Generierung von automatischem Content beschränkt sich jedoch nicht nur auf Produkte, sondern kann auch bei redaktionellen Inhalten von Bedeutung sein. Somit kann dem User Content vorgeschlagen oder präsentiert werden, wenn er sich in der Vergangenheit schon für Ähnliches interessiert hat. Es wäre also möglich, dass Informationsseiten, wie zum Beispiel Zeitungen, in Zukunft jedem User eine individuelle Seite präsentieren. Diese wird generiert aus Themen und Inhalten, die mit den vergangenen Interessen übereinstimmen oder diesen ähnlich sind.

Die gleiche Theorie lässt sich auch auf Newsletter von Unternehmen anwenden. Diese könnten später auch personalisiert und nicht mehr einheitlich sein.

23 Jan

KI und Automatisierung

KI und Automatisierung – Schaffung neuer Jobs

Der folgende Abschnitt greift Aspekte der Automatisierung aufgrund von KI auf und zeigt, dass neben dem Aussterben vieler Berufe auch neue entstehen (werden). Von welchen Jobs die Rede ist und weitere Informationen und Anregungen entnehmen Sie dem Inhalt der Artikel (siehe Links). Die Automatisierung in der Arbeitswelt ist bereits voll im Gange, daher sollte eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Veränderung stattfinden.

  • Wie bewerten Sie die neu entstehenden Berufe?
  • Inwiefern soll und darf KI die Arbeit des Menschen ersetzen?
  • In welchen Bereichen ist dies sinnvoll, welche Bereiche sollten ausgenommen werden? Nennen Sie konkrete Beispiele!

Letztendlich bleibt die Bewertung dieser Entwicklung – sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne – eine persönliche. Meist orientiert sie sich an den individuellen Interessen jeder/jedes Einzelnen und den damit verbundenen Erwartungen und Vorerfahrungen.

https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standarddigitalisierung-schafft-mehr-jobs-als-sie-vernichtet/story/16844636

https://derstandard.at/2000082200718/Automatisierung-schafft-auch-viele-neue-Jobs

Ein Überblick:

Eines steht fest, die Berufswelt wird sich grundlegend verändern und viele Jobs werden aussterben. Denken wir dabei nur an die Riesentablets in Fast-food-Ketten, mit denen es möglich ist, anhand ein paar Klicks das Essen zu bestellen. Oder an Selbstbedienungskassen, Online-Shopping usw. Es wird der Anschein erweckt, als würden ArbeiterInnen in schlechter bezahlten Berufen zunehmend überflüssig werden. Aber nicht nur dort findet ein Wandel statt, auch in anderen Berufsgruppen, wie dem Artikel „Digitalisierung schafft mehr Jobs, als sie vernichtet“ von Tages Anzeiger zu entnehmen ist: „(…) selbst bei Chirurgen im Spital. Immer mehr Operationsschritte werden künftig durch Roboter ausgeführt. Ärzte werden vor allem überwachen und im Notfall eingreifen.“

Dennoch wird es in Zukunft mehr Arbeit geben, als heute. Wie viele Berufe genau vernichtet und geschaffen werden, lässt sich heute noch nicht genau vorhersagen. Man weiß aber, welche Jobs in Zukunft gefragt sein werden, um beispielsweise Roboter zu entwickeln und zu erstellen: Ingenieure, 3-D-Konstrukteure, Projektleiter, Finanzierer, Mechatroniker, Programmierer, Marketing- und Vertriebsleute, Ausbildner, Monteure und Wartungsmechaniker.

Das zeigt bereits, dass ein Know-how in diesen Bereichen immer wichtiger sein wird und die Menschen anfangen müssen umzudenken. Benötigte Fähigkeiten und Kenntnisse sollten zunehmend vermittelt werden. Fachleute fordern deshalb mehr staatlichen Bemühungen für die Aus- und laufende Weiterbildung.

Weitere Berufsgruppen, deren Fähigkeiten weiterhin gefragt sein werden, sind beispielsweise: Analysten, Diagnostiker, Ingenieure, Programmierer – aber auch Wohlfühlanbieter (Kosmetiker, Therapeuten), Personal im Pflege- und Fürsorgebereich, Köche und Kochgehilfen sowie Leute im Service. Dies gilt auch für niedrig qualifizierte Arbeiten.

„Unter Druck stehen Bürojobs (etwa Buchhalter, Sachbearbeiter und Bankangestellte), die Nahrungsmittelproduktion, Textilindustrie, Post und Kurierdienste, der Druck, Detailhandel und sogenannte Präzisionshandwerker. Sie werden durch Automaten ersetzt.“

Der Artikel „Automatisierung schafft auch viele neue Jobs“ des Standards führt eine umstrittene Studie der Oxford University an: Demnach sollen in den USA bis 2030 rund 47 Prozent aller Arbeitsplätze durch die Automatisierung verschwinden.

Facebook etwa kündigte an, 10.000 neue Mitarbeiter einzustellen, um die vielen Hass- und Gewaltbeiträge aus seinem sozialen Netzwerk zu entfernen. Die zeigt, wie stark sich das Leben der Menschen bereits „im und über den Bildschirm“ abspielt.

Eine weitere Aufgabe wird es ist, künstlichen Intelligenzen menschliche Attribute wie Sprache, Gesten oder Empathie beizubringen.

Menschliche Arbeitskräfte und deren Fähigkeiten wird es weiterhin geben und brauchen, nur die Art und Weise, wie sie eingesetzt werden, wird eine andere sein.

22 Jan

Künstliche Intelligenz in der Bildung: Cobots und Smarte Klassenzimmer

Im Moment kann man kaum oder keine Künstliche Intelligenz (KI) in Schulen finden. Ich möchte hier, gestützt auf den unten genannten Artikel, Überlegungen präsentieren, wie in den nächsten 25 Jahren KI in Schulen eingesetzt werden könnte. Dabei geht die KI weg von Computern und Tablets, sodass sie auf anderen Wegen mit Schülerinnen und Schülern interagieren und die Lehrpersonen unterstützen kann.

Eine Idee der Autoren ist, dass KI in Roboter eingesetzt wird, wodurch die Roboter im Klassenraum tätig werden können. Forscher der Robotik sind derzeit damit beschäftigt Roboter zu entwickeln, die den Menschen im Alltag helfen sollen (z.B. Hausarbeit, einkaufen, …). Für einen im Schulsystem tätigen Roboter schlagen die Autoren den Namen „Educational Cobot“ vor. „Cobot“ besteht aus den Wörtern „Robot“ und „co-worker“, da die Cobots als Assistenz zu den menschlichen Lehrpersonen zu sehen sind. Für derzeitige Lehrerinnen und Lehrer ist es eine Herausforderung 25 Kinder in einer Klasse differenziert zu unterrichten. Der Cobot wäre wie ein zusätzlicher Lehrer, der die eigentliche Lehrperson unterstützt. Die Kombination von KI und Robotik hat das Potential Technologie für Bildung zu schaffen, dessen Zweck es ist der Lehrperson und den Lernenden zu helfen.

Um mit Robotern gut arbeiten zu können, sollten sie aussehen wie ein Mensch. Zum einen gibt es das Argument, dass menschliche Intelligenz sehr stark mit der physischen Erscheinung und den Sinneskanälen zusammenhängt. Auch Roboter sollten Sensoren haben, die die Sinne für sie ersetzen. Zum anderen sind die Klassenräume für Menschen gebaut. Daher müssen die Roboter dem menschlichen Erscheinungsbild angepasst werden um verschiedenes Equipment, wie z.B. Papier, einen Stift, usw. verwenden zu können. Außerdem gibt es Studien, die besagen, dass intelligente Technologien eher akzeptiert werden, wenn sie menschenähnlich erscheinen. Wir haben unser gesamtes Leben gelernt mit Menschen zu interagieren. Auch Kinder in der Schule müssen lernen mit Menschen umgehen zu können. Daher scheint es ein logischer Weg zu sein, Roboter wie Menschen zu entwickeln.

Aber KI kann auch ohne Roboter in Lernumgebungen eingesetzt werden. Wird die KI direkt ins physische Klassenzimmer geholt, kann man von einem „Smart Classroom“ sprechen, das die Schülerinnen und Schüler, die Lehrpersonen und auch die Cobots unterstützen kann. Wie kann die KI im Klassenzimmer ausschauen? Zum Beispiel kann es intelligente Würfel geben, die zum Erarbeiten des Zahlenraum 100 gedacht sind. Jeder Würfel weiß, welche Nummer er ist und kann durch Farbsignale „richtig“ oder „falsch“ anzeigen. Die KI stellt Fragen, die die Schülerin oder der Schüler beantworten muss: „Nimm den Würfel für die Zahl 28!“ Durch Aufleuchten der Farbe weiß die Schülerin oder der Schüler, ob die Antwort richtig war. Dafür würde weder eine Lehrperson noch ein Cobot gebraucht werden. Ein komplizierteres Beispiel für KI beim Lernen wäre eine intelligente Gitarre. Die Gitarre kann die Akkorde direkt am Griffbrett anzeigen und durch Sensoren registrieren, ob die Finger richtig platziert sind. Die gerade gespielten Noten können am Tablet hervorgehoben werden. Außerdem können die Übesequenzen aufgenommen und der Lehrperson später gezeigt, Verlaufsmodelle erstellt oder häufige Fehler aufgezeigt werden.

Eine weitere Möglichkeit KI ins Klassenzimmer zu holen sind Sensoren, die die Schülerinnen und Schüler am Handgelenk tragen, ähnlich den Sensoren, die man beim Sport tragen kann. Damit können Puls, Blutdruck, Stressfaktoren, Lautstärke der Umgebung, usw. registriert und analysiert werden. So kann der Sensor z.B. messen, ob ein Schüler oder eine Schülerin aufmerksam ist, ob er oder sie die Klasse verlässt oder Stress hat.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es einige Überlegungen zu KI in Klassenzimmern mit oder ohne Roboter gibt. Die technologische Entwicklung der letzten 25 Jahre hat sehr viel hervorgebracht, daher kann man große Entwicklungen in den nächsten 25 Jahren erwarten. In Japan und Südkorea sind Roboter in Schulen schon im Einsatz. Zwar sind sie noch nicht mit KI gekoppelt, aber ich denke es ist nicht mehr weit bis dahin.

Quelle: https://link.springer.com/article/10.1007/s40593-016-0095-y

Verfasst von Lisa Brunner

12 Jun

Künstliche Intelligenz- ist sie wirtschaftlich relevant?

Wie relevant ist KI wirtschaftlich gesehen und wo kommt sie zur Geltung? Wo steigert sie den Profit? Welche Arbeitsplätze werden von ihr übernommen werden und wo kann KI nicht die Lösung sein?

Alle diese Fragen stehen im Raum und müssen beantwortet werden…

Accenture, ein deutsches Dienstleistungsunternehmen, klärt einige dieser Fragen.

„Die Studie „How AI boosts industry profits and innovation“ entstand in Zusammenarbeit zwischen Accenture Research und dem Marktforschungsinstitut Frontier Economics. Sie betrachtet die wirtschaftliche Bedeutung von KI-Technologien – gemessen an zusätzlich entstehender Bruttowertschöpfung – für 16 Branchen in zwölf entwickelten Volkswirtschaften bis 2035. Die Berechnungen basieren auf einem statistischen Modell, das die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die Wirtschaftsleistung der Unternehmen in den untersuchten Branchen bis zum Jahr 2035 vorhersagt und mit einem Basisszenario, beruhend auf derzeitigen Wachstumsprognosen ohne den Einfluss von KI, vergleicht. Untersuchte Länder: die USA, Großbritannien, Finnland, Schweden, die Niederlande, Deutschland, Österreich, Frankreich, Japan, Belgien, Spanien und Italien.“ (Quelle: https://goo.gl/PZQFTK)

https://www.accenture.com/t20171121T082610Z__w__/de-de/_acnmedia/Accenture/Conversion-Assets/DotCom/Images/Local/de-de/12/Accenture-Image-1.jpgla=de-DE 

 

Verfasst von: Marlen Pater

Teammitglieder: Mirjam Ikic, Katharina Rohringer, Sophie Sari

11 Jun

KI Chatbots – kurzfristiger Hype oder Chance für Unternehmen?

verfasst von: Katharina Rohringer

Heutzutage sehen wir es schon als selbstverständlich an, unsere gute Freundin Alexa zu fragen, wie das Wetter morgen wird oder ob sie uns unser neues Lieblingslied vorspielen kann. Noch vor einigen Jahren wäre das undenkbar gewesen.

Vor allem junge Menschen möchten sich ihr alltägliches Leben „vereinfachen“, indem sie sich ein solches Gerät anschaffen, ohne weiter darüber nachzudenken, was sie sich da genau in ihren privaten Lebensraum stellen. Alexa und auch andere ähnliche künstliche Intelligenzen können uns in unserem Alltag eine große Erleichterung sein. Mittlerweile ist schon weitaus mehr möglich, als nur eine Suchanfrage über Google zu starten.

Vor allem auch Unternehmen wollen sich die neue Technologie der künstlichen Intelligenz zu Nutze machen und bauen diese auf ihrer Homepage ein. Für das Unternehmen selbst, als auch für die Kunden bieten derartige Chatbots eine Reihe von Vorteilen. Neben dem logischen positiven Nebeneffekt, dass diese virtuellen Assistenten keine Erholungsphase benötigen, also rund um die Uhr im Einsatz sein können, gibt es noch eine Reihe anderer Vorteile. Hast du Ideen, welche das sein könnten?

Teammitglieder: Marlen Pater, Mirjam Ikic, Sophie Sari

11 Jun

Künstliche Intelligenz – Die negativen Seiten des „Fortschritts“

Mittlerweile kennt fast jeder Mensch KI, doch die wenigsten befassen sich mit den Folgen dieses Fortschrittes..

Laut Studie graust 84 Prozent davor, von einem Pkw mit künstlicher Intelligenz (KI) kutschiert zu werden.

Menschen gehen davon aus, dass Maschinen perfekt sind, und sobald einmal etwas schief läuft gehen alle an die Decke und sind der Meinung, dass sie es besser können.
Doch warum haben so viele Menschen ein Unwohlsein, wenn es darum geht in ein selbst fahrendes Auto einzusteigen? Wir geben doch so oft die Kontrolle an Maschinen ab…
Überschreiten wir hier eine rote Linie im Verhältnis von Mensch und Maschine?
Wir können Maschinen programmieren, doch wie sehen die Meinungen aus, wenn es um die Frage zwischen Leben und Tod geht? Ein Rechner vermag niemals moralische Entscheidungen zu treffen, sofern diese nicht präzise eingegeben wurden.

Hier ein Gedankenexperiment (gefunden auf Spiegel Online)
Das Gedankenexperiment geht so: Eine führerlose Tram rast auf eine Menschenmenge zu. Es gibt eine Weiche, man könnte den Zug also auf ein anderes Gleis umleiten, auf dem nur ein Mensch steht.
Den Hebel umlegen? Oder den Dingen ihren Lauf lassen?

Man kann nicht sagen, dass ein Mensch in gewissen Situationen bessere Entscheidungen trifft, es geht jedoch darum, dass wir einer Maschine derartige Entscheidungen anvertrauen.. die über Leben und Tod.

 

Verfasst von: Sari Sophie
Teammitglieder: Mirjam Ikic, Katharina Rohringer, Marlen Pater

11 Jun

Künstliche Intelligenz- ein offener Brief an die Vereinten Nationen

Über hundert Experten zum Thema „Küntsliche Intelligenz“ haben zusammen einen offenen Brief an die Vereinten Nationen geschrieben, da sie sich wünschen , dass es eine gesetzliche Regelung für „Killer-Waffen“ gibt. Sie sind sich über die Fähigkeiten der KI bewusst und möchten die Menschheit vor großem Unglück bewahren.

An Open Letter to the United Nations Convention on Certain Conventional Weapons

Bisher hat die UN zwar eine Arbeitsgruppe zu dieser Thematik gegründet- es hat jedoch noch kein einiges Treffen (aus finanziellen Gründen) stattgefunden.

Verfasst von: Marlen Pater

 

 

15 Dez

The AI Race

Verfasst von Blerta Fejzuli,

Mensch VS Roboter

Alles begann mit dem ersten mobilen Roboter „Shakey“, der im Jahr 1970 entwickelt wurde. Heute ist er in einem Museum in Kalifornien aufzufinden.
Die künstliche Intelligenz hat sich seitdem enorm verbessert. Letztes Jahr ließ man einen selbstfahrenden Truck auf offener Straße in Australien fahren, der Truck legte 200 km zurück. Vor 5 Jahren wäre das nicht möglich gewesen.

Heute entwickelt jeder Autohersteller selbstfahrende Autos.  Experten gehen davon aus, dass dadurch 90% der Autounfälle vermieden werden, da die meisten Unfälle durch menschliches Versagen geschehen. Da Roboter nur auf Programmiertes reagieren können bzw. Fehler haben, bleiben immer noch 10% der Unfälle bestehen.  Was wenn etwas auf der Straße geschieht, dass nicht programmiert wurde? Dennoch sehen die Experten die Reduktion der Autounfälle um 90% als einen großen Erfolg.

Gesetzlich ist es noch nicht erlaubt, dass selbstfahrende Autos auf die Straße kommen. Das Gesetz fordert menschliche Hände hinter einem Steuer.
Aber Experten meinen, dass wir Menschen in etwa 10 Jahren vom Fahren verbannt werden, da die selbstfahrenden Autos enorm verbessert werden. Roboter werden etwa 45% der Arbeit von Truck-Fahrern übernehmen.

Aber die künstliche Intelligenz wird nicht nur einige Jobs betreffen. Jeder Job wird betroffen sein! Kellner, Taxi-Fahrer, Anwälte, Lehrer, Journalisten und sogar Ärzte werden davon betroffen sein. Könnte es so weit kommen, dass die Menschen durch Roboter ersetzt werden?

Früher wurden Lernalgorithmen dazu genutzt, Maschinen beizubringen, wie man Spiele spielt. Heute wird dieser Algorithmus genutzt, um die Sprache der Medizin uvm. zu verstehen. „Watson“ kann durch die Daten zu den Patienten, die eingegeben werden, Behandlungsempfehlungen geben. Dadurch haben Ärzte länger Zeit, sich um den Patienten selbst zu kümmern, als die Zeit damit zu „verschwenden“ eine Diagnose oder Behandlungsmöglichkeiten festzustellen.

Experten wollten, dass Menschen anfangen zu akzeptieren, was auf sie zukommt. Die künstliche Intelligenz sollte der Mensch nicht als Konkurrenz sehen, sondern als eine Chance oder als eine Ergänzung zu ihrer Arbeit empfinden.

The AI Race – Documentary ABC TV

https://www.youtube.com/watch?v=gLeuCj0ZFo4