11 Jun

KI Chatbots – kurzfristiger Hype oder Chance für Unternehmen?

verfasst von: Katharina Rohringer

Heutzutage sehen wir es schon als selbstverständlich an, unsere gute Freundin Alexa zu fragen, wie das Wetter morgen wird oder ob sie uns unser neues Lieblingslied vorspielen kann. Noch vor einigen Jahren wäre das undenkbar gewesen.

Vor allem junge Menschen möchten sich ihr alltägliches Leben „vereinfachen“, indem sie sich ein solches Gerät anschaffen, ohne weiter darüber nachzudenken, was sie sich da genau in ihren privaten Lebensraum stellen. Alexa und auch andere ähnliche künstliche Intelligenzen können uns in unserem Alltag eine große Erleichterung sein. Mittlerweile ist schon weitaus mehr möglich, als nur eine Suchanfrage über Google zu starten.

Vor allem auch Unternehmen wollen sich die neue Technologie der künstlichen Intelligenz zu Nutze machen und bauen diese auf ihrer Homepage ein. Für das Unternehmen selbst, als auch für die Kunden bieten derartige Chatbots eine Reihe von Vorteilen. Neben dem logischen positiven Nebeneffekt, dass diese virtuellen Assistenten keine Erholungsphase benötigen, also rund um die Uhr im Einsatz sein können, gibt es noch eine Reihe anderer Vorteile. Hast du Ideen, welche das sein könnten?

Teammitglieder: Marlen Pater, Mirjam Ikic, Sophie Sari

11 Jun

Künstliche Intelligenz – Die negativen Seiten des „Fortschritts“

Mittlerweile kennt fast jeder Mensch KI, doch die wenigsten befassen sich mit den Folgen dieses Fortschrittes..

Laut Studie graust 84 Prozent davor, von einem Pkw mit künstlicher Intelligenz (KI) kutschiert zu werden.

Menschen gehen davon aus, dass Maschinen perfekt sind, und sobald einmal etwas schief läuft gehen alle an die Decke und sind der Meinung, dass sie es besser können.
Doch warum haben so viele Menschen ein Unwohlsein, wenn es darum geht in ein selbst fahrendes Auto einzusteigen? Wir geben doch so oft die Kontrolle an Maschinen ab…
Überschreiten wir hier eine rote Linie im Verhältnis von Mensch und Maschine?
Wir können Maschinen programmieren, doch wie sehen die Meinungen aus, wenn es um die Frage zwischen Leben und Tod geht? Ein Rechner vermag niemals moralische Entscheidungen zu treffen, sofern diese nicht präzise eingegeben wurden.

Hier ein Gedankenexperiment (gefunden auf Spiegel Online)
Das Gedankenexperiment geht so: Eine führerlose Tram rast auf eine Menschenmenge zu. Es gibt eine Weiche, man könnte den Zug also auf ein anderes Gleis umleiten, auf dem nur ein Mensch steht.
Den Hebel umlegen? Oder den Dingen ihren Lauf lassen?

Man kann nicht sagen, dass ein Mensch in gewissen Situationen bessere Entscheidungen trifft, es geht jedoch darum, dass wir einer Maschine derartige Entscheidungen anvertrauen.. die über Leben und Tod.

 

Verfasst von: Sari Sophie
Teammitglieder: Mirjam Ikic, Katharina Rohringer, Marlen Pater

11 Jun

Künstliche Intelligenz- ein offener Brief an die Vereinten Nationen

Über hundert Experten zum Thema „Küntsliche Intelligenz“ haben zusammen einen offenen Brief an die Vereinten Nationen geschrieben, da sie sich wünschen , dass es eine gesetzliche Regelung für „Killer-Waffen“ gibt. Sie sind sich über die Fähigkeiten der KI bewusst und möchten die Menschheit vor großem Unglück bewahren.

An Open Letter to the United Nations Convention on Certain Conventional Weapons

Bisher hat die UN zwar eine Arbeitsgruppe zu dieser Thematik gegründet- es hat jedoch noch kein einiges Treffen (aus finanziellen Gründen) stattgefunden.

Verfasst von: Marlen Pater

 

 

15 Dez

The AI Race

Verfasst von Blerta Fejzuli,

Mensch VS Roboter

Alles begann mit dem ersten mobilen Roboter „Shakey“, der im Jahr 1970 entwickelt wurde. Heute ist er in einem Museum in Kalifornien aufzufinden.
Die künstliche Intelligenz hat sich seitdem enorm verbessert. Letztes Jahr ließ man einen selbstfahrenden Truck auf offener Straße in Australien fahren, der Truck legte 200 km zurück. Vor 5 Jahren wäre das nicht möglich gewesen.

Heute entwickelt jeder Autohersteller selbstfahrende Autos.  Experten gehen davon aus, dass dadurch 90% der Autounfälle vermieden werden, da die meisten Unfälle durch menschliches Versagen geschehen. Da Roboter nur auf Programmiertes reagieren können bzw. Fehler haben, bleiben immer noch 10% der Unfälle bestehen.  Was wenn etwas auf der Straße geschieht, dass nicht programmiert wurde? Dennoch sehen die Experten die Reduktion der Autounfälle um 90% als einen großen Erfolg.

Gesetzlich ist es noch nicht erlaubt, dass selbstfahrende Autos auf die Straße kommen. Das Gesetz fordert menschliche Hände hinter einem Steuer.
Aber Experten meinen, dass wir Menschen in etwa 10 Jahren vom Fahren verbannt werden, da die selbstfahrenden Autos enorm verbessert werden. Roboter werden etwa 45% der Arbeit von Truck-Fahrern übernehmen.

Aber die künstliche Intelligenz wird nicht nur einige Jobs betreffen. Jeder Job wird betroffen sein! Kellner, Taxi-Fahrer, Anwälte, Lehrer, Journalisten und sogar Ärzte werden davon betroffen sein. Könnte es so weit kommen, dass die Menschen durch Roboter ersetzt werden?

Früher wurden Lernalgorithmen dazu genutzt, Maschinen beizubringen, wie man Spiele spielt. Heute wird dieser Algorithmus genutzt, um die Sprache der Medizin uvm. zu verstehen. „Watson“ kann durch die Daten zu den Patienten, die eingegeben werden, Behandlungsempfehlungen geben. Dadurch haben Ärzte länger Zeit, sich um den Patienten selbst zu kümmern, als die Zeit damit zu „verschwenden“ eine Diagnose oder Behandlungsmöglichkeiten festzustellen.

Experten wollten, dass Menschen anfangen zu akzeptieren, was auf sie zukommt. Die künstliche Intelligenz sollte der Mensch nicht als Konkurrenz sehen, sondern als eine Chance oder als eine Ergänzung zu ihrer Arbeit empfinden.

The AI Race – Documentary ABC TV

https://www.youtube.com/watch?v=gLeuCj0ZFo4

14 Dez

Daten-Diktatur und der gläserne Mensch

Verfasst von: Sven K.

Intelligente Software nutzt wie ein Mensch auch Daten um daraus Schlüsse ziehen und mögliche Aktionen setzen zu können. Im Gegensatz zum menschlichen Individuum bleiben gesammelte Daten künstlicher Instanzen lückenlos und massenhaft vorhanden. Die Vernetzung von Maschine zu Maschine schafft zudem eine nahezu omnipräsente Atmosphäre, die Daten jeglicher Art anhäuft.

Hier wird die Politik gefragt sein, wie mit diesen schieren Datenmengen umzugehen ist, wer Zugriff darauf haben wird und welche Sicherheitssysteme integriert werden müssen um Missbrauch und Zweckentfremdung zu vermeiden.

Auch Anonymisierung und Pseudonymisierung stehen im Raum, doch Arbeitgeber wehren sich dagegen, da gesammelte Daten ein nützliches Instrument in der gnadenlos effizienten Mühle des Unternehmens darstellt.

Dieser Daten-Diktatur gilt es entgegenzutreten und ganzheitliche Gesetze in Stellung zu bringen, bevor der gläserne Mensch aus der Science-Fiction in die Realität geholt wird.

Quelle: https://derstandard.at/2000064568841/GewerkschafterIndustrie-4-0-ist-ein-reiner-Marketingbegriff

14 Dez

Führung 4.0 – Die Hybridgesellschaft, eine Neuausrichtung

Verfasst von: Sven K.

Einhergehend mit der fortschreitenden Industrie 4.0 müssen sich Führungsprozesse ebenso ändern und anpassen. Prozesse werden schneller und somit effizienter als jemals zuvor. Autonome Gerätschaften vermögen es gänzlich ohne strengen Blick von Oben herab ihre Arbeit zu verrichten.

Wo bleibt da noch die Rolle der Führung als Taktgeber des Ganzen. Manager müssen zukünftig genauso ihre Daseinsberechtigung in Frage stellen, wie einfache Arbeiter und Angestellte.

All das wirft die Frage auf, wie eine gelingende Kooperation zwischen Maschine und Mensch aussehen könnte.

Bereits in der Ausbildung muss diese neue Wechselbeziehung eine wichtige Rolle einnehmen, um einen flüssigen Übergang des neuen industriellen Wandels zu gewährleisten.

Um zurück zur Auswirkung autonomer Software auf Führungspositionen zu kommen. Die Entscheidungen werden laut Experten viel horizontaler und dadurch dezentraler als zuvor. Manager müssen damit umgehen und aufkeimende Möglichkeiten nutzen lernen. Hohe Positionen müssen lernen zumindest ansatzweise das Denkschema intelligenter Software zu verstehen und um vorausschauend agieren und planen zu können. Die Führung wird dadurch mehr ein Glied in der horizontal vernetzten Kette eines hybriden Betriebs.

Quelle: https://derstandard.at/2000064568841/GewerkschafterIndustrie-4-0-ist-ein-reiner-Marketingbegriff