02 Mai

Projekt „Mini-Sprachkurs“

Alltagssituationen in der Schule
Mit unserem Projekt möchten wir unseren Fokus auf ein aktuelles Thema und zwar auf die momentane Flüchtlingssituation legen. Derzeit leben in Österreich über 20.000 Asylwerber und unter ihnen gibt es sehr viele schulpflichtige Kinder. Als angehende Lehrerinnen möchten wir den Flüchtlingskindern, als Einstiegshilfe in die deutsche Sprache, eine Homepage erstellen, die ihnen die Möglichkeit gibt, sich Basiswissen anzueignen.

Was wollen wir?
Schüler und Schülerinnen mit Deutsch als Zweitsprache können sich mit Hilfe unserer Homepage erste Kenntnisse aneignen. Mit Hilfe von Bildern, Sprechblasen und hinterlegten Audio-Dateien wird es ihnen leichter gemacht, die Sprache spielerisch zu erlernen. Auf diese Art und Weise kann jeder Schüler und jede Schülerin seine oder ihre sprachlichen Fähigkeiten individuell verbessern. Auch Lehrer und Lehrerinnen sollen von diesem Projekt profitieren, da sie es sehr gut in ihren Unterricht einbauen können. Die Kinder haben auch die Möglichkeit, das Programm jeder Zeit von zu Hause aus zu nutzen.

Was wollen wir nicht?
Das Projekt basiert nicht auf einem vollständigen Sprachkurs, es soll lediglich Kindern als Einstiegshilfe für Alltagssituationen in der Schule dienen. Da wir zeitlich eingeschränkt sind, werden wir uns nur auf 15- 20 Alltagssituationen fokussieren.

Wann ist das Projekt abgeschlossen?
Unser Projekt ist abgeschlossen, wenn wir die Homepage mit den Grafiken und den aufgenommenen Phrasen, in Form einer Audio-Datei, erstellt haben.

Welches Level? Welche Zielgruppe?
Unsere Zielgruppe sind Flüchtlingskinder an österreichischen Schulen, die Probleme in der Kommunikation vorweisen. Der Fokus liegt auf dem A1-Level, das sehr breit gefächert ist, bezogen auf Situationen im Schulalltag.

Zeitplan
01.04.16 – Gruppenfindung
08.04.16 – Ideenfindung
15.04.16 – Exkursion “Life tool”
22.04.16 – Exkursion “Barcamp – Medienbildung jetzt!”, Projektplan (Zielgruppe,        Alltagssituationen)
29.04.16 – Projektplan: Beschreibung
06.04.16 – Befragung der Flüchtlinge bzgl. des Schulalltages (2-3 Personen)
13.05.16 – Gespräche mit Lehrpersonen (Ko.M.M.), Ausarbeitung der Fragen, Verfassen von Referenzen (Über uns, Hintergrund der Thematik), Audio-Dateien fertigstellen
17.05.16 – Homepage
24.06.16 – Präsentation

Personalressourcen
Unser Team setzt sich aus zwei Studentinnen des Lehramts an Volksschulen und vier des Lehramts an Neuen Mittelschulen zusammen. Da bereits erste Erfahrungen in der Schulpraxis mit Flüchtlingskindern gemacht wurden, sind wir der Meinung, dass dieses Projekt für unseren zukünftigen Beruf hilfreich sein wird.

Um die Tonaufnahmen passend zu unserem Projekt zu gestalten, werden Kinder von Gruppenmitgliedern eingesetzt. Mit ihnen nehmen wir die einfachen Dialoge zu den ausgewählten Alltagssituationen auf.

Ebenso werden Flüchtlingskinder und LehrerInnen befragt, welche Situationen besonders benötigt werden, um mit den MitschülerInnen kommunizieren zu können.

Sachressourcen
Diktiergerät (Handyrecorder)
Laptop zum Erstellen von einer Homepage

17 Jan

Onlinesucht bei Kindern und Jugendlichen

Laut einer Studie der Krankenkasse DAK leiden rund 4,7% aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland an einer Onlinesucht.  Doch was genau heißt das für Betroffene und deren Angehörige?

Primär kann gesagt werden,dass der übermäßige Konsum von Online Rollenspielen die Lebensgewohnheiten der Kinder und Jugendlichen stark beeinflusst. Der Foxus rückt immer mehr in das virtuelle Leben und entfernt sich zunehmend vom sogenannten „Real Live“. Dies wirkt sich vor allem im sozialen Kontext aus. Durch das Vernachlässigen von Sozialen Kontakten im Realen Leben wird die Verbundenheit zur virtuellen Welt noch mehr gesteigert. Kinder und Jugendliche suchen Zuflucht bei Freunden in der virtuellen Welt. In vielen Fällen kann von einer Sucht gesprochen werden die zunehmend zu Vereinsamung und im schlimmsten Fall zum Realitätsverlust führen kann.

Man kann jedoch nicht behaupten, dass das Spielen von Online Rollen Games nur Negatives mit sich bringt, da durch diese Spiele auch einige Sozialkompetenzen gefördert werden. Beispielsweise ist es in einigen Spielen von Nöten in einem Team zu agieren um ans Ziel zu kommen. Somit wird Gruppendynamik, Hilfsbereitschaft, Taktisches Vorgehen und auch das Entwickeln von Strategien gefördert.
Dies heißt jedoch nicht, dass jene Kompetenzen auch im realen Leben angewendet werden können.

Aus Sozialpädagogischer Sicht kann gesagt werden, dass jene Spiele auch Auswirkungen auf den Schulaltag der Betroffenen haben kann. Müdigkeit, Unkonzentriertheit und die einhergehenden schlechten Noten sind nur einige von vielen Auswirkungen. Betroffene zeigen auch oft ein erhöhtes Gewaltpotenzial und können sich teilweise schlecht in der Klassengemeinschaft einbringen.

Für uns als zukünftige LehrerInnen ist diese Theamtik von sehr hohem Stellenwert. Unsere zukünftige Aufgabe ist es SchülerInnen sowie deren Eltern oder Bezugspersonen über neue Medien, deren Möglichkeiten, Vorteile sowie Gefahren zu informieren und aufzuklären. In schlimmen Fällen der Sucht ist es unsere Aufgabe, Eltern über mögliche Anlaufstellen zu informieren bzw. sie zu ermutigen Hilfe, in Form von SozialarbeiterInnen oder Suchtberatungsstellen, in Anspruch zu nehmen.
Im Zuge unserer Rechereche ist uns diese hilfreiche Hompage der Computersuchthilfe Hamburg postiv aufgefallen. Bitte hier klicken

Falls Interesse besteht sich näher in diese Thematik einzulesen, können wir das Buch „Lost in Cyberspace“ von Benjamin Grünbichler empfehlen. Bitte hier klicken

 

28 Mai

Cyber-Mobbing unter Kindern und Jugendlichen

Cyber-Mobbing unter Kindern und Jugendlichen ist kein Kavaliersdelikt. Wie können Schule und Lehrpersonen dagegen eintreten?

Laut der CyberMobbing-Broschüre des Service Büros der Jugendinformation in Bremen, gibt es “in fast jeder Schulklasse ein, zwei Mädchen oder Jungs, die ständig verspottet oder schikaniert werden. Weil sie vielleicht etwas dicker oder dünner als andere sind, eine Brille oder nicht die richtigen Klamotten tragen oder einfach nur so…

Mobbing als ein Vorgang, bei welchem ein(e) oder mehrere TäterInnen ihr Opfer psychisch schikanieren, einschüchtern und terrorisieren, ist leider seit Jahren ein weit verbreitetes Problem. Anfangs wurde der Begriff des Mobbings verstärkt in der Arbeitswelt festgemacht, hielt aber in den letzten Jahren immer mehr auch Einzug in Schulen. Durch die Vielzahl an digitalen Medien gewann auch der Bereich des Cyber-Mobbings zusätzlich immer mehr an Bedeutung.

Was versteht man unter Cyber-Mobbing?

Unter dem Begriff Cyber-Mobbing versteht man das bewusste Bloßstellen, Beleidigen, Bedrohen, Belästigen, die Machtausübung über andere oder das Ausgrenzen anderer Menschen mittels digitaler Medien. Dazu zählen zum einen Plattformen im Internet, wie zum Beispiel soziale Netzwerke, Chatforen, diverse Messengerdienste, zum anderen können Cyber-Mobbingattacken ebenso via Handy und verschiedenste Kommunikationsapps, zu denen auch Whatsapp zählt, erfolgen.

Zu Cyber-Mobbing – auch Bullying oder Cyberbullying genannt – verwandte Begriffe sind, Stalking, aber auch Grooming und Happy Slapping. Bei den beiden letzt genannten Begriffen handelt es sich zum einen um die Anbahnung sexueller Kontakte mit Minderjährigen, und zum anderen um das Filmen und Verbreiten von Übergriffen jeder Art.

Durch die breite Funktionalität moderner Handys, Smart- oder Iphones zeichnet sich eine wesentliche Besonderheit von Cyber-Mobbing im Gegensatz zum bisherigen Mobbing ab. Cyber-Mobbing verfügt mittels dieser Medien über eine große – um nicht zu sagen unendliche – Reichweite, Mobbingattacken zu verbreiten. Überdies kann Cyber-Mobbing rund um die Uhr erfolgen und via verschiedenster digitaler Medien binnen kurzer Zeit – anonym – einem großen Publikum zugänglich gemacht werden.

Die Möglichkeiten, andere Personen immer und immer wieder bloßzustellen oder zu kränken und zu verletzen, waren noch nie so vielfältig wie heute. Schikane in Form von Text oder Bild ist in Sekunden und per Knopfdruck bequem und vermeintlich sicher vor Entdeckung von zuhause aus machbar”, verdeutlicht auch der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest in seiner sehr umfassenden JIM-Studie 2014.

Laut der JIM-Studie 2014 werden Jugendliche an erster Stelle in Communities (20%) mit Cyber-Mobbing konfrontiert. An zweiter Stelle wird das Handy (12%) angeführt, dicht gefolgt von Chats (11%).

Zu dieser Reihung kam auch die Cybermobbingstudie des Bündnis gegen Cybermobbing im Frühjahr 2013. An dieser groß angelegten Studie nahmen über 10.000 Eltern, Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen teil.

Laut dieser Studie, stammen die Täter und Täterinnen von Cyber-Mobbing-Attacken zumeist aus dem sozialen Umfeld der eigenen Schule (44%), wozu auch der eigene Freundeskreis miteingerechnet wird.

Dass Cyber-Mobbing kein Kavaliersdelikt ist, und so gut wie immer mit dramatischen Verletzungen der Psyche einhergeht, zeigt sehr berührend der Filmausschnitt aus dem Film *Cyberbully – Mobbing im Internet*.

Doch nicht immer geht der Psychoterror via digitale Medien so glimpflich aus. Häufig endet dieser tatsächlich mit Selbstmord seitens des gequälten Opfers.

Welche Motive haben jugendliche Täter und Täterinnen?

Als Motive nennen Jugendliche sehr oft Langeweile, Ausübung von Macht, Revanche, Aufmerksamkeit, “IN sein” und Eifersucht. Die meisten Jugendlichen fühlen sich durch die Anonymität sicherer als bei traditionellem Mobbing. Viele von ihnen glauben und behaupten, dass sie durch diese Anonymität nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, und müssen demnach dem Opfer nicht in der Realität gegenüberstehen.

Prävention und Intervention

Es ist nur sinnvoll Anzeige bei der Polizei zu erstatten, wenn der Täter oder die Täterin von Cyber-Mobbing bekannt ist. In den meisten Fällen verfasst der oder die MobberIn beleidigende Einträge leider nicht unter dem eigenen Namen. Dadurch wird die Ermittlungsarbeit schwieriger. Bei Verdacht müssen die Internetbetreiber der Polizei zwar die IP-Adressen herausgeben, doch dies hat leider wenig Sinn, wenn die Angriffe zum Beispiel aus einem Internet-Cafe getätigt wurden.

Bei Cyber-Mobbing wird gegen folgende Straftatbestände verstoßen: Beleidigung, Verleumdung, Nötigung, Verletzung des höchst persönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen.

Vorallem bei Cyber-Mobbing geht es nicht nur um ein Problem, welches sich auf einen virtuellen Raum beschränkt, sondern man muss diese Problematik in einem Gesamtkontext von Schule, Freunden und Familie sehen.

Ein wichtiger Punkt wäre, dass die Eltern besser über dieses Thema aufgeklärt werden, um anschließend bei der Bewältigung dieser schwierigen Situation ihrem Kind zur Seite stehen zu können. Doch leider stellt sich hier die Problematik, dass die Erwachsenen oft nicht die Fähigkeit im Umgang mit den neuen Medien haben. Natürlich erkennen dies die Jugendlichen, und haben dadurch kein Vertrauen in die Ratschläge der Erwachsenen.

Wohin können sich Kinder und Jugendliche wenden?

Kinder und Jugendliche, welche Opfer von Cyber-Mobbing geworden sind, können unter folgenden Adressen Hilfe in Anspruch nehmen:

Wie kann die Schule Cyber-Mobbing vorbeugen?

Das Allerwichtigste ist, dass die SchülerInnen ihr Selbstbewusstsein stärken. Sie sollen lernen, selbstbewusst und selbstbestimmt aufzutreten und herausfinden, wie sie sich in schwierigen Situationen verhalten können. SchülerInnen, welche ein gesundes Selbstbewusstsein haben, oder daran gearbeitet haben, nehmen Angriffe viel gelassener und können um einiges besser mit Mobbing – Attacken umgehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Schüler und Schülerinnen schon sehr frühzeitig lernen, wertschätzend miteinander umzugehen. Einerseits um dadurch Cyber-Mobbing möglichst gänzlich zu verhindern, und andererseits um im Fall einer Mobbing-Attacke füreinander einzutreten bzw. sich gegenseitig beizustehen. Unter dem Begriff Peer – Modelle versteht man, dass manchmal Attacken lieber mit einer gleichaltrigen Person besprochen und behandelt werden, als diese mit einer älteren Person zu besprechen.

Auch das Verhältnis zwischen Lehrenden und den SchülerInnen ist ein wichtiger Punkt. Wenn zwischen diesen beiden Personenkreisen eine gute Vertrauensbasis herrscht, kann möglichst früh bei einer Cyber-Mobbing Attacke gehandelt werden.

Eine wichtige Aufgabe der Schule wäre, das Thema Cyber-Mobbing in der Hausordnung transparent zu gestalten und zu thematisieren.

Um anonym von Mobbing-Fällen  zu berichten, kann die Schule einen sogenannten “Briefkasten – Kummerkasten” anbieten. Wichtig ist in dieser Situation, dass dieser Kummerkasten gut kommuniziert und regelmäßig überprüft wird. Was aber beachtet werden muss ist, dass dieser Kummerkasten durch die Anonymität zum “Anschwärzen” von anderen SchülerInnen missbraucht werden könnte.

Wie können die Schulleitung und Lehrpersonen bei Fällen von Cyber-Mobbing vorgehen?

Falls ein Fall bezüglich Cyber-Mobbing in einer Schule auftritt, muss die Schulleitung und der Klassenvorstand sofort reagieren.

Folgende Schritte sind zu Beginn abzuklären:

  • Was genau ist vorgefallen?
  • Welche Personen sind beteiligt?
  • Wie schwer ist das Delikt?

Zu Beginn ist es wichtig, dass das Opfer – und wenn bereits gefunden – der Täter oder die Täterin aufeinander treffen, und unter Beisein eines Vertrauenslehrer oder -lehrerin versucht wird, ein Gespräch zu führen. Ob es eine “Wiedergutmachung” benötigt, muss das Opfer selbst entscheiden. Von Vorteil wäre es, dass auch die Eltern eingebunden werden.

Das Thema Cyber-Mobbing könnte auch bei einem Elternabend behandelt werden. Viele Eltern wissen nicht einmal, was man unter dem Begriff Cyber-Mobbing versteht.

Ein weiterer Schritte, welcher von dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin getätigt werden soll ist, dieses Thema in den Klassen zu thematisieren und zu besprechen. Auch der Umgang mit dem Thema Handy im Unterricht, ob es nicht einfach abgedreht bleibt, um solche Fälle zu vermeiden, sollte besprochen werden.

Ebenso sollte ein Präventionsteam, beziehungsweise die Polizei hinzugezogen werden. Dies macht dann Sinn, um einschätzen zu können, ob rechtliche Schritte eingeleitet werden sollen oder nicht.

Beratungsstellen für die Schule:

Weitere Seminarblogs zum Thema Cyber-Mobbing:

13 Apr

Können Pc Spiele oder Apps die Lernbereitschaft und Motivation der Kinder steigern?

Dieser Anblick ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Kinder sitzen in den Schulen, zu Hause oder draußen irgendwo versunken in der Welt der Smartphones oder Tablets. Mit sogenannten Apps (Kurzform für Application), die sie sich mit Hilfe der Erwachsenen aus den jeweiligen Stores runterladen, vertreiben sie sich die Zeit.

Laut etlichen Studien nutzen etwa ein Drittel der Kinder, die zwischen 6 und 9 Jahre alt sind, regelmäßig ein Tablet. So verschrien die Apps bei den Erwachsenen sind, da sie die Suchtgefahr fördern könnten, so hilfreich können sie beim Lernen sein. Eltern erkennen diese kindgerechten unter folgenden Punkten:

  • Gute Apps für Kinder sind leicht bedienbar
  • Sie sind nicht überladen
  • Sie sind übersichtlich
  • Gewalt- und Werbefrei
  • Spiele sollten abgespeichert werden können

Wichtig dabei ist außerdem, dass Erwachsene die App vorher selber testen sollten, auch jene, die auf dem jeweiligen Gerät schon vorinstalliert waren. Laut Experten steigern solche Lernapps die Lernbereitschaft der Kinder. Lesen und Rechnen werden auf spielerische Weise gefördert. Das Lernen selbst wird von den Kindern als Teil des Alltags empfunden. Auch wird nicht strikt zwischen Spiel und Spaß getrennt. Laut Sven Ehrmann, ein Telekommunikationsexperte aus Deutschland, verbessern Kinder dadurch ihre Medien- und Computerkompetenzen, was absolut kein Fehler sei, denn PCs sind heutzutage einfach nichtmehr wegzudenken.

Experten empfehlen, dass sich Kinder im Alter von bis zu fünf Jahren maximal eine halbe Stunde pro Tag mit dem Tablet beschäftigen sollten. Eine Stunde täglich reicht für Kinder bis zum neunten Lebensjahr. Ab dem neunten Lebensjahr kann man dann eine bestimmte Wochenstundenzahl vereinbaren. Damit Eltern ihr Kind auch ohne dauernde Aufsicht mit den Lernapps spielen lassen können, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden:

  • Geben sie nur die Lernapps frei und nichts anderes
  • Sperren sie den Internetzugang und schalten sie die Downloads aus
  • Es sollte ein eigener Benutzerzugang angelegt werden
  • Schutzprogramme installieren, um kritische Inhalte zu blockieren

Am wichtigsten ist jedoch, dass das Kind Spaß an der Lernapp hat, denn ohne den nötigen Spaßfaktor, hilft auch die beste App nichts.

Quellen:

http://www.verivox.de/nachrichten/kinder-tablets-wie-sich-spielspass-und-lernen-verbinden-lassen-102038.aspx

http://blog.toptarif.de/kinderapps-worauf-eltern-achten-sollten/

Weiterführende Links:

https://www.saferinternet.at/datenschutz/

http://jugendschutz.net/

http://www.internet-abc.at/eltern/gefahren-internet.php

http://bestekinderapps.de/kinder-lern-apps

Verweis auf ähnliche Blogeinträge:

Game based learning: Können Kinder beim Computer spielen was lernen?

http://phoodle.phwien.ac.at/mod/forum/discuss.php?d=7089&parent=11843

 

Können Computerspiele die Lernbereitschaft und Motivation von SchülerInnen steigern?

http://phoodle.phwien.ac.at/mod/forum/discuss.php?d=7089&parent=11969

 

 

12 Apr

Welche Gefahren lauern im Chat auf Kinder und welche Umgangsformen und Regeln sind unbedingt einzuhalten?

Das Internet und das daraus folgende “Chat-Leben” werden immer wichtiger für die heutige Generation. Handyapps wie „Facebook-Messenger“, „Whatsapp“ und „Viber“ ermöglichen den schnellstmöglichen Austausch von Nachrichten. Das Bedürfnis nach Informationen und Neuigkeiten geht bereits so weit, dass Handybesitzer mit dem Tippen auf das Aktualisierungssymbol von Facebook einschlafen und in der Früh mit dem Nachrichtensignal von “Whatsapp“ aufwachen.

In Facebook-Chats können nicht nur wahre Freunde (Personen, denen man auch im realen Leben zumindest einmal begegnet ist bzw. als Freunde bezeichnen würde) miteinander Nachrichten austauschen, sondern auch fremde Leute. Denn den Titel „Freund” bekommt automatisch jeder, den man entweder selbst mittels Freundschaftseinladung eingeladen oder dessen Einladung man angenommen hat. Ob es sich dabei um Leute aus Dschibuti (eher unwahrscheinlich, dass man diese Person wirklich kennt) oder deiner Sitznachbarin, Cousine, Lehrerin etc. handelt, spielt keine Rolle.

Somit wäre auch eine dauernd präsente Gefahr erklärt: Schlussendlich kann man sich nie zu 100 % sicher sein, wer hinter dem Chatpartner steckt, denn auch das Facebook-Profil kann gefälscht sein: Bei der Erstellung kann man sich als anderes Geschlecht ausgeben, jünger oder älter machen und ein Profilbild wählen, welches nicht im Entferntesten der Wahrheit entspricht. Worst case scenario: Der Chatpartner stellt sich als krimineller 50 Jähriger da, der dich um Fotos, deine Telefonnummer und ein Treffen bittet, um dich zu entführen, sexuell zu missbrauchen, Nacktfotos/-videos von dir im Netz zu verbreiten, jahrelang gefangen zu halten und eventuell auch noch zu ermorden.
Häufiger kommt es aber vor, dass rechtsradikale Organisationen und religiöse Sekten im Internet nach Anhängern suchen und dich mittels Chat kontaktieren.

Ebenfalls wichtig zu erwähnen, sind im Chat anzutreffende Kettenbriefe, sowie der Gruppendruck (Ich muss sofort antworten, die sehen ja, dass es gelesen wurde) und Mobbingattacken.

Kettenbriefe, wie zum Beispiel: “Wenn du diese Nachricht nicht an 20 Personen innerhalb von 10 Minuten weiterschickst, passiert dir etwas Schreckliches in vier Tagen.”, sollte man am besten sofort löschen.

Leider kann es beim Chatten auch zu Mobbingattacken und Beleidigungen kommen. In solchen Fällen ist es wichtig, Beweise für eine eventuelle Anklage zu sammeln, indem man davon Screenshots macht oder die Nachrichten an eine Vertrauensperson weiterleitet. Sofortige Hilfe bietet die Funktion “Kontakt blockieren” und das Gespräch mit den Eltern.

Die Polizei in Deutschland hat aufgrund der Mengen an Vorfällen unter anderem eine Informationsseite für Kinder und Erwachsene erstellt, die auf die Gefahren des Chats aufmerksam machen. Unter anderem haben sie zum Thema: “Chatten. Aber sicher!” einen eigenen Kurzfilm gedreht.

Regeln die man im Internet unbedingt befolgen sollte und in diesem Film erwähnt wurden:

  • Chatten sollte unter keinen Umständen am Anfang alleine stattfinden, es sollte durch einen Moderator begleitet werden
  • Chats für Erwachsene sollen gemieden werden, da oft unangenehme Sachen geschrieben werden.
  • auf keinen Fall Namen, Adresse und Telefonnummer preisgeben
  • es sollte ein Spitzname verwendet werden, der nichts über einen verrät
  • Niemals mit Leuten aus dem Chat treffen und auf keinen Fall Bilder weiterleiten
  • sollte einem etwas komisch vorkommen, den Kontakt sofort abbrechen und den Eltern oder Erwachsenen Bescheid geben!

Quelle:

http://www.internet-abc.at/eltern/whatsapp-kinder-jugendliche-funktionen.php#anker_164562

http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/medienkompetenz/aktion-kinder-sicher-im-netz.html

http://www.mamiweb.de/familie/die-groessten-internet-gefahren-fuer-kinder-/1

http://www.internet-abc.at/eltern/gefahren-internet.php

 

Verweise auf ähnliche Blogeinträge:

Wie kann man Kinder in der Volksschule auf den Umgang mit persönlichen Fotos und Informationen im Internet vorbereiten?

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2015/03/14/wie-kann-man-kinder-in-der-volksschule-auf-den-umgang-mit-persoenlichen-fotos-und-informationen-im-internet-vorbereiten/

Wie gefährlich sind Klassen-Facebook-Gruppen?http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2014/11/25/wie-gefahrlich-sind-klassen-facebook-gruppen/

Whatsapp

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2015/01/19/whatsapp/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25 Jan

Haben Erziehungsstile Auswirkungen auf das Auftreten von Burnout bei Jugendlichen?

Lange Zeit war Burnout eine Krankheit, von der nur Erwachsene betroffen waren. Jedoch hat man festgestellt, dass auch Jugendliche durchaus am Burnout Syndrom erkranken können. Besonders jugendliche Lehrlinge sind aufgrund der dualen Ausbildung, die sowohl im Lehrbetrieb, als auch in der Berufsschule stattfindet, einer Doppelbelastung ausgesetzt. Erziehungsstile prägen Jugendliche und haben Auswirkungen auf ihr weiteres Erwachsenenleben. Hat dabei der Bildungsstand der Eltern einen Einfluss auf deren Erziehungsstil? Besteht ein Zusammenhang zwischen Burnout bei Jugendlichen und dem Erziehungsstil ihrer Eltern?hands-423794_640

Burnout bei Jugendlichen
Wie vermehrt in diversen Medien berichtet wird, sind immer häufiger auch Jugendliche von Burnout betroffen. Was früher als Manager-Krankheit galt, ist vermehrt auch in österreichischen Klassenzimmern zu beobachten. Hierzu berichtet die Tageszeitung ‘Der Standard‘ folgendes:

„Fünf Prozent der 1,2 Millionen Schüler sind laut Aussagen der Arbeitsgemeinschaft für Präventivpsychologie (APP) aufgrund von chronischem Schulstress von Burn-Out gefährdet. Weitere 13 Prozent seien temporär stark belastet, insgesamt leide jeder dritte Schüler ab zehn massiv unter Stress.“
(Der Standard, vom 18. Feb. 2010, o. S. )

Erziehungsstile
Kurze Beschreibungen der häufig angewandten Erziehungsstile:

Der autoritäre Erziehungsstil
Autoritäre Eltern fordern die strikte Einhaltung von Regeln. Ihnen geht es aber weniger darum, den Handlungen ihrer Kinder begründete Grenzen zu setzen, als darum, strikten Gehorsam zu fordern. Diese Forderung nach Einhaltung der Regeln und Normen sowie die Achtung der elterlichen Autorität ist für sie wesentlich, da es ihnen um eine psychologische Kontrolle der Kinder geht. Sie neigen dazu, massiv physisch zu strafen und zeigen ein geringes Interesse an den Handlungsmotiven und Absichten ihrer Kinder. Das familiäre Klima kann als kalt und feindselig beschrieben werden.
vgl. Langer 2012, S. 4

Der vernachlässigende Erziehungsstil
Vernachlässigende Eltern sind in ihrer Erziehung in jeder Hinsicht unbeteiligt. Sie zeigen wenig Interesse am Verhalten ihrer Kinder und auch wenig emotionale Zuwendung. Elterliche Kontrolle, Akzeptanz des Kindes und auch Zuwendung und Wärme sind nur gering ausgeprägt. Der vernachlässigende Erziehungsstil begünstigt die Entwicklung von Problemverhalten bei Kindern.
vgl. Liebenwein 2008, S. 34 f. 

Der permissive Erziehungsstil
Permissive Eltern verhalten sich wenig kontrollierend und lenkend. Auch werden kaum Anforderungen an die Kinder gestellt. Dadurch soll das Veralten selbst gesteuert werden. Bestrafung wird vermieden.
vgl. Langer 2012, S. 4

Der autoritative Erziehungsstil
Dieser Erziehungsstil kennzeichnet sich dadurch, dass Eltern Anforderungen an ihre Kinder stellen und von ihnen die Einhaltung der Regeln verlangen. Gleichzeitig werden aber die Kinder als ernst zu nehmende Gesprächspartner akzeptiert. Eltern zeigen Interesse an ihren Kindern; sie erklären ihre Erziehungsmaßnahmen und begründen Forderungen und Regeln. Darüber hinaus werden Kinder zur Autonomie ermutigt und bei der Suche nach eigenen Standpunkten und Meinungen unterstützt, sofern diese innerhalb der geforderten Regeleinhaltung sind.
vgl. Langer 2012, S.

Im Zuge einer Projektarbeit/Maturaarbeit wurden einige Jugendliche befragt und ausgewertet. Gefragt wurde nach dem Erziehungsstil der Eltern und dem Burnout Risiko der Schüler. Nach der Befragung wurden die beiden Ergebnisse gegenüber gestellt.
Dabei kam heraus, dass der autoritative Erziehungsstil im Vergleich zu den anderen Stilen, das geringste Burn-Out Risiko darstellt. Alle anderen Stile haben einen höheren Wert ergeben.

Natürlich kann man das nicht allgemein halten, da man noch weitere Aspekte betrachten sollte. Welche Ziele hat man an sein Kind? Sind diese vielleicht ein wenig zu hoch und/oder überfordert man sein Kind damit?
Natürlich sollte man auch nicht die familiären Verhältnisse vergessen. Scheidung der Eltern, Todesfall in der Familie oder zum Beispiel auch, dass viele Eltern kaum Zeit für ihre Kinder haben.
Auch sicher ein wichtiger Punkt ist, ob die Jugendlichen eventuell Freizeitaktivitäten haben. Denn auch für Erwachsene ist es wichtig sich einen Ausgleich zu suchen, so auch für die junge Generation.
Aber ganz wichtig zu beachten ist, dass Smartphones, Social Networks und dergleichen einen sehr hohen Stressfaktor haben. Richtig genutzt nicht, aber viele Jugendliche könnten kaum einen Tag ohne Internet & co. aushalten. Diese Einstellung erhöht den Stressfaktor der jungen Leute enorm und daher sollte man hier vielleicht den Ansatz wagen.

Hoffentlich wird das kein Tabuthema bleiben, denn auch Jugendliche sind durchaus schon von Burn-out betroffen und die Tendenz ist steigend.

Bild: www.pixabay.com

19 Jan

Whatsapp

Die Zeiten in denen man tagelang auf einen Brief oder zu Hause auf einen Anruf wartet sind schon längst vorbei. Klar, vereinzelt gibt es das noch aber die breite Masse greift mittlerweile auf neue Medien und Plattformen zurück. Durch die ständigen, neuen Entwicklungen im Bereich der Technologie und Kommunikation, wird uns der unkomplizierte Austausch erst ermöglicht.
Die Nutzer solcher Technologien werden immer jünger bzw. wachsen mit so etwas auf.
Meine kleine Kusine wusste mit drei Jahren schon wie sie zu ihrer Lieblingsspiel-App am Iphone kommt, die etwas ältere Generation hingegen weiß mit dem Wort „App“ nichts anzufangen.

Nachrichtendienste wie Whatsapp oder Facebook erleichtern bestimmt unseren Alltag, aber vielleicht setzen sie den einen oder anderen unter Druck. Ständig muss man nachsehen wer und vorallem was geschrieben wurde damit man nichts verpasst, wichtig ist dabei auch sofort zu antworten damit man die andere Person nicht verärgert.

Whatsapp ist ein Instant-Messaging- Dienst, der es einem erlaubt Nachrichten, Bilder, Tonaufnahmen oder Videos zu versenden. Zum „Registrieren“  braucht man bloß seine Telefonnummer. Über die Datenschutz Problematik möchte ich hier nicht eingehen.

Auch in den Klassenzimmern sieht man den Gebrauch von Smartphones und diversen Apps. In den Pausen wird fleißig am Display „herumgetoucht“ und gelacht.
SchülerInnen können aber diesen Nachrichtendienst auch untereinander einsetzen und Gruppenchats erstellen, um sich beispielsweise über Hausübungen oder Tests zu informieren. Auch könnte man gut die Mikrofonfunktion einsetzen, wenn die Lehrperson auf etwas wichtiges hinweisen will und man dies an nicht-anwesende MitschülerInnen senden möchte.

Natürlich gibt es bei Gruppenchats wieder die Gefahr von Mobbing.

Hier verweise ich auf diese Beiträge

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2013/03/08/cybermobbing/

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2014/11/25/wie-gefahrlich-sind-klassen-facebook-gruppen
Auch der/die LehrerIn selbst kann sich eine Gruppe erstellen und steht so für die Klasse zur Verfügung. Ob das jedoch sinnvoll ist, muss jedeR für sich entscheiden.

Hier Gründe wieso ein Lehrer Whatsapp benutzt

http://schulesocialmedia.com/2013/11/11/warum-ich-whatsapp-mit-schulerinnen-und-schulern-nutze/

Whatsapp – Tipps

http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/whatsapp-gruppen-in-der-neunen-schule-401/

Auf die Gefahren und Auswirkungen von neuen Medien findet sich hier im Blog einiges.

Ich verweise auf

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2014/03/13/gefahren-im-internet-und-ihre-pravention/

http://podcampus.phwien.ac.at/digimed/2014/03/12/safer-internet/

27 Nov

Spielsucht- Ein ernstzunehmendes Problem

Der Umgang mit digitalen Medien ist der jungen Generation nicht mehr fremd. Bereits Grundschulkinder haben reichlich Erfahrung und Wissen im Umgang mit Videospielen. Ist es wirklich ein ernstzunehmendes Problem oder einfach nur der Alltag eines Kindes des 21.Jahrunderts?
Wo liegt die Grenze zwischen Hobby und Sucht und wie kann man als Erwachsener durchgreifen?
Heutzutage sieht der Alltag eines Kindes anders aus als noch vor hundert Jahren. Anstatt raus an die frische Luft zu gehen, bleiben sie lieber zu Hause vorm Computer sitzen, da ihnen die virtuelle Welt wichtiger als alles andere erscheint.
Insbesondere Videospiele haben einen hohen Stellenwert und einen erhöhten Suchtfaktor bei Kindern und Jugendlichen. Oft sind sie nicht vom Computer oder von der Konsole wegzukriegen, was eindeutig Suchtanzeichen sind.
Wenn man als Elternteil versucht einzugreifen endet das oft mit Aggressionen der Kinder gegenüber ihrem Umfeld. Es ist deshalb wichtig, es gar nicht erst dazu kommen zu lassen, sondern rechtzeitig einzugreifen.

Wenn Sie den Anschein haben, dass ihr Kind computerabhängig sein könnte, kontrollieren sie erstmals die Zeit, die ihr Kind täglich für Spiele am Computer aufwendet.  Wenn ihr Kind so viel Zeit an der Konsole verbringt, sodass es sogar seine Freizeitsbeschäftigungen, wie Schule, Freunde, etc. ,  vernachlässigt, sollten Sie so schnell wie möglich handeln.
Weitere Anzeichen, die auf Spielsucht hindeuten:

– Wenn ein Kind sehr reizvoll reagiert, wenn man es beim Spielen stört.
– Wenn es während dem Spielen statt mit der Familie essen will.
– Wenn es unruhig und gereizt ist, wenn es nicht spielen kann.
– Wenn es viel Geld für Spiele ausgibt.
– Wenn es verheimlicht, wie viel Zeit es am Computer verbringt.
– Wenn es die Hausübungen nicht macht und dadurch die Schule vernachlässigt.

Um Kindern einen vernünftigen Umgang mit Spielen zu erleichtern, sind folgende Aspekte zu beachten:

Um an eine Lösung des Problems der Spielsucht zu kommen, sollte man erstmals mit dem Kind das Gespräch suchen.  Fragen Sie es woran es liegt, dass es soviel Zeit an dem Computer verbringt.
Wie man an der Statistik erkennen kann, dient das Computerspielen überwiegend als Unterhaltung.
Jedoch trägt die Langweile ebenfalls einen großen Beitrag bei.

-Kontrollieren Sie gezielt die Uhrzeit und finden sie ein Alternativprogramm, welches Sie mit dem Kind absprechen können.
-Beschäftigen Sie sich vermehrt mit ihrem Kind.
-Geben Sie ihrem Kind konkrete Zeitangabe vor.
-Wählen Sie zusammen mit ihrem Kind Computerspiele aus.
-Digitale Geräte im Kinderzimmer sind im jungen Alter nicht zu empfehlen.
-Erlauben Sie ihrem Kind nicht über die geplanten Zeiten zu spielen, nur um ihre Ruhe zu haben.

Jedoch sollten sie dem Kind das Computerspielen nicht gänzlich verbieten, sondern mit ihm gemeinsam ein gesundes Maß finden.

Sobald ein Kind erst mal süchtig ist, umso schwieriger wird es, es unter Kontrolle zu bekommen.
Wenn sich das Verhalten ihres Kindes nicht verändert, zögern sie nicht, eine Psychotherapeutische Hilfe zu beanspruchen.

Quellenangaben:

http://www.hilfreich.de/computerspielsucht-bei-kindern-gefahr-im-kinderzimmer_6878
http://www.elternwissen.com/familienleben/kinder-medien/art/tipp/onlinespielsucht-so-schuetzen-sie-ihr-kind.html
http://www.guter-rat.de/gesund-bleiben/gesundheit/spielsucht-wie-jugendliche-von-der-virtuellen-welt-abhaengig-werden
http://www.internet-abc.at/eltern/spielsucht.php