14 Jan

Exkursion Microsoft

Name der Studentin: Rafaela Neuhold

 

Exkursionsziel: Microsoft Österreich GmbH

 

Datum: 20.05.2016HQMicrosoft12-(c)ChristianDusek-OHW14

Persönliche Eindrücke: Ich denke ich werde mit meiner Meinung zu Microsoft aus der Menge herausstechen. Meine Kollegen waren sehr begeistert von der Führung. Ich muss sagen, ich war es leider nicht so sehr.

Das Gebäude und die Räume sind sehr schön und wirklich auch sehenswert, jedoch hatte ich mir für uns als Lehramtstudentinnen und Pädagoginnen mehr erwartet von der Führung. Ich dachte, dass wir mehr darüber erfahren würden wie ein Workshop mit Kindern sein würde oder dergleichen.

Ich fand, dass die Führung sehr darauf ausgelegt war, Werbung für Microsoft zu machen. Das Arbeiten bei Micorsoft ist sicher kein Schlechtes. Ich bin begeistert, dass sie mit dem Konzept arbeiten, dass arbeiten auch Spaß machen sollte und niemand zum Beispiel seinen fixen Arbeitsplatz hat.

 

Relevanz für medienpädagogische Praxis: Uns wurde in der Führung das Programm OneNote vorgestellt. Es ist ein Programm das sicher hilfreich für die Praxis ist. Man kann Inhalte mit Kollegen und Kolleginnen teilen. Vieles verlinken und das Programm wie einen digitalen Notizblock verwenden. Man kann in Dokumente hineinschreiben oder etwas unterstreichen.Das Programm funktioniert über eine Cloud auf die man immer zugreifen kann, egal auf welchen Gerät man gerade arbeitet.
Ich muss gestehen ich müsste mich zuviel damit beschäftigen um es zu verwenden. Ich bleibe lieber bei meinen bisherigen Programmen. Obwohl es sicher hilfreich wäre.

Persönliche Stellungnahme: Ich würde mit meinen Schülern und Schülerinnen wahrscheinlich nicht zu Microsoft gehen und auch selbst diese Exkursion nicht noch einmal wiederholen. Die Rutsche und die Räumlichkeiten zu sehen war nett aber das war mir auch schon wieder genug.
Die Mitarbeiter waren zwar sehr freundlich aber ich konnte mir nicht soviel aus dieser Exkursion mitnehmen.

Ich ärgere mich leider ein bisschen, dass ich damals bei der Exkursion zu Lifetool leider krank war und diese nicht mitmachen konnte.

23 Jun

Exkursion Microsoft

Am Freitag, dem 20.05.2016, bekamen wir die exklusive Möglichkeit eine Führung im Microsoft Gebäude zu erleben. Diese beinhaltete neben gratis Getränken auch eine gemütliche Einführung in die Unternehmensgeschichte in einem „Kinosaal“, den Blick hinter die Kulissen – darunter auch in die diversen gestalteten Arbeitsräume – und einen originellen Abstieg über die Rutsche vom zweiten Stock ins Erdgeschoss.

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Zur Einführung haben uns drei wirklich sehr nette Angestellte begrüßt und informiert. Jedoch muss ich gestehen, dass ich zuerst den Eindruck hatte, als PH-Studentin in diesem Gebäude fehl am Platz zu sein. Es wurde zwar immer wieder betont, dass auch in Schulen Informationsveranstaltungen von Microsoft gehalten werden und dazu auch immer wieder dringend Personal gesucht wird (Andeutung auf uns StudentInnen), jedoch konnte ich mir persönlich nicht vorstellen, anstatt in einer Volksschule einmal in diesem Unternehmen zu arbeiten.

Die Führung durch das Gebäude fand ich trotzdem sehr interessant, da ich durch die unterschiedlich gestalteten und eingerichteten Arbeitsräume sehr für meinen Unterricht inspiriert wurde. Diesbezüglich teilte ich die gleiche Meinung mit Microsoft, dass (fast) jede Arbeit einen anderen „Raum“, im Sinne von Atmosphäre und Arbeitsmöglichkeiten (Arbeitsplatz, technisches Equipment, Einrichtung, Licht usw.) benötigt. Ich fand die Idee, dass es diverse Räume für unterschiedliche Tätigkeiten gab, sehr gut und war fasziniert von dessen einladenden Ausstrahlungen. Man fühlte sich in jedem Raum besonders, aber auch einer gewissen Stimmung und Tätigkeit zugehörig. So gab es einen Raum für Gruppenarbeiten oder Meetings, die hell, groß und einladend wirkten. Ein anderer Raum war nur mit Holzmöbeln ausgestattet: glatte feine Holzwände und ein massiver Holztisch mit Sesseln und sogar die Lampenschirme waren aus Holz! (Ausnahme: das riesige Whiteboard am Ende des Raumes.) Es gab auch eine automatische Regulierung des Lichtes und der Vorhänge, was uns kurz einen „It’s a kind of magic-moment“  verlieh. Vor dem Raum ragte ein großes Aquarium, dessen Fische vielleicht für eine extra entspannte Stimmung sorgen sollten. Wichtig waren sie wohl, da ein Angestellter beauftragt wird sich um ihr Wohlergehen zu kümmern.

In einem weiteren Raum würde ich mich als Angestellte zum Beispiel besonders wohl fühlen: Mein selbst ernannter „Hip-Hop-Raum“, der aus einer gesprayten Wand und einer coolen einzigen Stehlampe und einem groben Tisch bestand.

Das Konzept dieser Räume war uns allen bald bewusst, spätestens dann, als es uns der nette Führer erklärte. Die Räume sollten die Arbeitsmotivation aller Mitarbeiter auf beste Art und Weise fördern, die wiederum möglichst kreative und vor allem effektive Endprodukte aus z.B. einer Ideensammlung im „Meetingraum“ sicherstellen soll.

Uns wurde auch gezeigt, dass die Mitarbeiter keinen fixen Platz haben, sondern sich täglich, sogar stündlich ihren Arbeitsplatz nach individueller Vorliebe im ganzen Gebäude aussuchen können. Viele arbeiten sogar von zuhause aus und kommen nur in die Firma, um etwas abzugeben. Nicht mal der Chef hat einen für sich allein zugeteilten Arbeitsbereich.

Dieses Konzept hat mir im Grunde sehr gut gefallen, da ich auch der Meinung bin, dass jedes Kind anders und auf seine Art und Weise besser lernen kann. Ich kann mir gut vorstellen, diese Art von „Arbeitsfreiheit“ in meinem Unterricht umzusetzen (Ausnahme die Arbeit von Zuhause, was in einer Volksschule nicht funktionieren würde). Ich würde die Klasse eventuell auch in „Räume“, wie z.B. eine Lese-, Spiel-oder Lernecke aufteilen, sie dementsprechend dekorieren und das freie Arbeiten laut Montessori unterstützen, bei dem die Kinder selbst entscheiden können, wie, wo und mit wem sie arbeiten wollen.

Zum Abschluss bekamen wir wieder in den gemütlichen, gepolsterten Kinositzen diverse Programme von Microsoft vorgestellt.

Hier hat mir vor allem das „Allkönner-Programm“ OneNote zugesagt, da hier sehr gut demonstriert wurde, wie man PowerPoint, Excel, Word und viele andere Programme einzeln oder miteinander nützen kann.  Man kann Aktenordner mit Unterordner erstellen und in dort alles einfügen, was man zu dem jeweiligen Thema benötigt (ob ein eingebettetes Lied, Aufnahmen, Excel-Tabellen, Bilder oder einfach nur Text). Ein großer Vorteil dieses Programmes ist auch, dass alles automatisch abgespeichert wird.

Dieses Programm ist für den Lehreralltag sicherlich sehr praktisch.

Abschließend noch ein Fazit: Die Exkursion hat mir sehr gut gefallen und ich kann einige Ideen aus dem Unternehmenskonzept für den Schulalltag mitnehmen!

C.K.

 

 

 

 

 

29 Mai

Sophie Alber_Exkursion_Microsoft

Exkursionsdokumentation zu Microsoft

Name: Sophie Alber

Exkursionsziel: Microsoft

Datum: 20.5.2016, 13:00-15:15 Uhr

Persönliche Eindrücke: Mir hat die Exkursion zu Microsoft sehr gut gefallen. Die Mitarbeiter, die die Führung durchführten, waren sehr kompetent, freundlich und sind sehr auf unsere Fragen eingegangen. Sie haben versucht Themen zu wählen, die für uns, als angehende LehrerInnen relevant sind.
Ich habe viel über das Unternehmen Microsoft erfahren und über ihre Arbeitsmoral. Das Gebäude ist sehr modern und wurde nach den Anforderungen der Mitarbeiter entworfen. So befinden sich zahlreiche Seminarräume, offene Arbeitsplätze und eine Rutsche im Gebäude. An so einem Arbeitsplatz würde ich auch gerne arbeiten!

Relevanz für medienpäd. Praxis: Nachdem wir eine Führung durch das Gebäude hatten, sind wir in einen Seminarraum gegangen und haben dort über die relevanten Themen für uns Lehrer gesprochen. Ich habe viel Neues erfahren. Microsoft hat viele Apps und Programme wie z.B. OneNote und Sway, welche sich hervorragend für uns Studenten und für die Praxis eignen. OneNote ist eine Art Notizblock, am Computer (oder auf dem Tablet), mit der man Notizen machen und Medien speichern kann. Perfekt für uns als Lehrer – man kann seine Skripten, Unterrichtsvorbereitungen und Notizen alle darauf speichern. Diese werden auf der DriveCloud gespeichert und durch ein Suchsystem können diese Dateien sehr schnell und einfach wieder gefunden werden. Außerdem kann man diese mit anderen Studierenden teilen, indem man seine Notizen für bestimmte Personen zugänglich macht oder sie per Mail sendet. Eine sehr praktische App, welche ich ab jetzt nutzen möchte!
Sway ist ein Programm, mit dem man sehr einfach eine Homepage erstellen kann. Somit ist diese perfekt dazu geeignet, um Schüler zu einem Thema, eine Homepage erstellen zu lassen!
Außerdem gibt es Führungen für Schulkassen und zusätzlich halten sie Vorträge in Schulen, zum Thema „Safer Internet“.

Pers. Stellungnahme: Ich würde jedem Empfehlen eine Exkursion zu Microsoft zu machen, da es sehr informativ ist und wirklich spannend ist, in so ein großes Unternehmen einzublicken.