26 Jun

Griaß eich! Projektdokumentation Wiener Dialekt

Gruppe 3

28.3.2017

Innerhalb unseres ersten Seminartreffens wurde festgelegt, welche Personen innerhalb einer Gruppe sind. Anschließend saßen wir schon in der ausgewählten Gruppe zusammen und besprachen welches Thema wir gerne in einem Projekt realisieren würden. Wir hatten zu Beginn sehr unterschiedliche Ideen und konnten uns nicht gleich einigen, was am besten geeignet wäre. Zuallererst wollten wir ein Video über den Wiener Prater machen. Allerdings stellte sich heraus, dass es schon einige Dokumentationen darüber gab und es außerdem schwer zu realisieren gewesen wäre, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erstellen.

Somit entschieden wir uns dafür einen Radiobeitrag zu erstellen, da ein Gruppenmitglied sowohl das notwenige Material als auch das notwendige Knowhow dafür besaß.

Leider dauerte es noch seine Zeit bis wir uns auf das endgültige Thema einigen konnten. Klar war allerdings, dass das Thema etwas mit unserer Landeshauptstadt Wien zu tun haben werde. Mit dem Thema „Wiener Dialekt“ waren schlussendlich alle Gruppenmitglieder zufrieden.

4.4.2017

Unsere Gruppe traf sich an diesem Tag außerhalb des Seminarraumes in einem Kaffeehaus. Dort besprachen wir unser Projektziel die Projektbeschreibung und den Projektplan.

Nach dem Treffen arbeiten wir zu Hause noch individuell an folgenden Inhalten: Sachressourcen, Zeitressourcen, Personalressourcen und Exkursionsbeschreibung.

23.5. 2017

An diesem Termin trafen wir uns wieder an der PH Wien, um auszuwählen welche Dialektbegriffe wir für unser Interview verwenden würden. Nach einer genauen Internetrecherche einigten wir uns auf fünf Dialektbegriffe. Wir achteten dabei darauf, dass diese sehr unterschiedlich waren und eine Varietät bezüglich des Bekanntheitsgrades vorhanden war. Zusätzlich dazu schrieben wir einen Ablauf für das Interview. Wir mussten uns genau überlegen, wie die Fragen gestellt werden und wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wir mindestens bräuchten.

Am selben Tag begannen wir schließlich ein Interview zum Thema „Wiener Dialekt“ durchzuführen. Es stellte sich heraus, dass wir viele freiwillige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefunden hatten. Außerdem dauerte es nicht länger als 5 Minuten das Interview zu führen. Unsere letzten zwei Interviews wurden so geführt, dass immer zwei Personen gleichzeitig befragt worden sind und beide ihre Gedanken zu einem Begriff abwechselnd äußern konnten.

30.5. 2017

An diesem Tag wurden die Zwischenpräsentationen durchgeführt. Die Gruppen erzählten kurz, was sie bisher durchgeführt hatten. Anschließend schrieb unsere Gruppe eine Einleitung für unseren Radiobeitrag. Als dieser geschrieben war, nahmen wir die Einleitung noch auf und überlegten uns schließlich wie wir die Aufnahme in etwa schneiden wollen. Hier waren wir alle der Meinung, dass nicht jedes Interview hinter einander abgespielt werden soll, sondern dass man zu einem Begriff immer wieder unterschiedliche Antworten hört.

4.6. 2017

An diesem Tag fand unsere Exkursion ins Wien-Museum statt, weshalb wir uns am Karlsplatz trafen.  Besonders interessiert waren wir an der Ausstellung „Wien von oben“, da es hier um die Geschichte der Stadt ging. Viele Pläne, Zeichnungen und Gemälde aus dem frühen Wien waren ausgestellt. Leider stellte sich schnell heraus, dass diese Exkursion nicht wirklich im Zusammenhang mit den Wiener Dialekt stand und uns bei unserem Fazit oder unserer Arbeit in keinster Weise weiterhelfen konnte.

19.6.2017

Anita und Eva trafen sich am frühen Nachmittag zum Schneiden des Endprodukts. Zuerst wurden alle Files auf den Computer gespeichert und dort dupliziert in einen Arbeitsordner damit nichts verloren gehen konnte.

Eine Liste mit den Namen der Interviewten und den einzelnen Fragen wurde angefertigt, um das Interview abwechslungsreich zu gestalten und um keine interviewte Person zu vergessen.

Das große Schneiden funktioniert eigentlich sehr gut und ging auch recht schnell. Da wir zu einem anderen Seminar mussten, konnten wir die MP3 Datei nicht fertigstellen.

20.6.2017

Eva war mit dem Endprodukt noch nicht zufrieden und schnitt Störgeräusche oder Ähnliches so gut es ging aus der Aufnahme. Das Abspeichern als MP3-Datei erwies sich als ein großes Problem, da die ersten fünf Downloads der lame-dll-files aus dem Jahr 2003 waren und somit nicht mit dem neuesten Audacity kompatibel. Erst mit dem Download der Website audacityteam.org konnte das Endprodukt als MP3-Datei abgespeichert werden.

Die Präsentation des Beitrags ging sehr schnell über die Bühne. Über das durchwegs positive Feedback haben wir uns sehr gefreut. Wir erklärten auch, dass wir, wenn es die Zeit erlaubt, noch ein Fazit über die Interviews aufnehmen möchten, um den Beitrag etwas abzurunden.

23.6.2017

Um die Aufgaben gut und gerecht zu verteilen, erklärte sich Denise bereit ein Gerüst für das Schreiben des Exkursionsberichtes anzufertigen. Dieses wurde gänzlich oder teilweise von den anderen Gruppenmitgliedern übernommen.

25.6. 2017

Da uns die Abgabe dieser Projektdokumentation noch fehlte, wurde diese Aufgabe auf Denise und Eva aufgeteilt und fertiggestellt.

 

Endprodukt – Wiener Dialekte

Viel Spaß beim Reinhörn!