23 Jan

Künstliche Intelligenz – Segen oder Fluch?

Um sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz, kurz KI, zu beschäftigen drängt sich zunächst die Auseinandersetzung mit einigen allgemeinen Fragen auf.

Nachfolgende Links geben einen kurzen Einblick in das Thema und beantworten Fragen, wie

Was ist KI?“, „Wie intelligent ist KI heute bereits?“ und „Wo liegen die Einsatzbereiche der KI?

Eine kurze Überblicksinfo für alle Stressgeplagten unter uns gibt auch dieses Video, in dem in 5 Minuten erklärt wird, was KI ist, was sie heute bereits kann und wo die Reise möglicherweise hingehen wird.

Betrachtet man nun die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz aber etwas genauer, drängen sich unweigerlich auch ethische und moralische Fragen auf:

Was, wenn die KI uns eines Tages übertrifft, wird sie Freund oder Feind sein? Dürfen wir Entscheidungen über Leben und Tod in die Hände von Maschinen legen? Braucht es eigene soziale Regeln für den Umgang mit KI und deren Erscheinungsformen? Müssen wir Gesetze entwerfen, welche für KI gelten sollen und ist das überhaupt möglich?

Das sind nur einige der Fragen, die man sich im weiten Feld der Materie stellen kann und sollte.

Wir haben uns im Zuge unserer Recherche auf folgende Bereiche konzentriert:

KI in Social Media
KI und Automatisierung    
KI in der Schule

22 Nov

Internet der Dinge – neue Revolution?

Der Begriff “ Internet der Dinge
ist vor 20 Jahren aufgekommen.

Bald wird es vollkommen normal sein, dass Objekte  Eigenintelligenz bekommen.
Aufgrund der heutigen technischer Möglichkeiten, ist dies nicht undenkbar.

Wir möchten auf eine lustige Aussage von Erwin Pelzig- Comedian:
hinweisen. Er setzt sich mit der technischen Intelligenz in 50 Jahren auseinander.
„Was ist, wenn mein Staubsauger mich anmeckert weil ich kleckere?“


Unternehmen die sich mit dem Thema Internet der Dinge beschäftigen

Es gibt Mikroelektronik, die viele Jahre mit der gleichen Batterie auskommt. Diese Mikroelektronik wird an eine Box befestigt und hat eine Kamera eingebaut.
Diese Kamera erkennt, wenn die Box fast leer ist und sendet eine automatische Meldung an eine Computersoftware, welche anschließend die Schrauben in der Box nachbestellen. Dafür wird kein Mensch mehr benötigt.

Beispiel für Smarte Geräte:

IKETTLE:
smarter Wasserkocher

 

Quelle: https://www.amazon.de/Smarter-SMK20EU-iKettle-Wasserkocher-Temperatureinstellung/dp/B0161RJTPM

 

 

Smarter Roboter von KukaBier einschenken.

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/hannover-messe-roboter-zum-staunen-100.html

 

 

Drive Now smartes Auto: Position bestimmen, Fahrzeug buchen, mit Telefon Fahrzeug aufschließen und losfahren

Quelle: http://www.kvb-koeln.de/german/fahrplan/carsharing/drivenow.html

 

 

Oral Bsmarte Zahnbürste kann die eigene Position verfolgen

Quelle: http://www.giga.de/hardware/oral-b-smartseries-power-zahnbuerste-mit-bluetooth/tests/oral-b-pro-7000-smart-im-test-die-zahnbuerste-die-mit-dem-iphone-spricht/page/2/

 

Es gibt Komplementärinnovationen die wichtig sind, um eine smarte Software aufzubauen:
man benötigt Technologien, die das Internet der Dinge interessant machen das sind z.B. Internetfunktionen, Cloud, Technologien, Mobile Computing als Basis für die Integration des Menschen.

Dieses Datenthema ist das, was uns am meisten in Verbindung mit dem Internet der Dinge beschäftigt. Man muss diese Technologien beherrschen und bauen können. Richtige Daten erfassen ist wichtig. Daten richtig auswerten um den Bedarf zu adressieren.

Das Ziel von smarten Dingen ist die Kostenersparnis: Senkung von Kosten – Arbeitskosten, Energiekosten, Transportkosten, Bereitstellungskosten

Unternehmen fangen an das Produkt mit Mikroorganismen zu versehen und das Produkt intelligent zu machen.

 

Was verändert sich in einem Geschäftsmodell, wenn ich mich dazu entschließe, ein Produkt smart zu machen?
Antwort:
Daten entstehen, Produkte verlieren an Wert, Daten gewinnen an wert.
Daten sind Basis für neue Services.

Autorinnen: Pia-Marie Novak, Lara Schmid

weitere Beiträge:

„Internet der Dinge“ – der Beginn eines neuen Zeitalters?
„Internet der Dinge“-Des einen Freud…des anderen Leid!
Hackernagriffe/Cyberkriminalität
Der Smart-Meter – bequem & sicher?

Quelle:  https://www.youtube.com/watch?v=byGnESGnwcM

29 Jun

Lejla Delimehic – Maker Faire Vienna 2017

Bereits bei der Ankunft war ich von der Location, dem ehemaligen Fabrikgebäude, positiv überrascht. Die ehemalige Dampfturbinen-Produktionsstätte versprüht einen eigenen Flair und macht Lust hinein zu gehen.

Der kostenlose Shuttlebus war, als Alternative zum Auto, sehr nützlich. Vor allem, weil am Sonntag ein Flohmarkt in der Nähe stattfand, wurde es mit den Parkplätzen sehr eng.

Als Festival für Innovation, Kreativität und Technologie, wurde die Maker Faire angepriesen und dieses „Festival-Feeling“ bestätigte sich drinnen auch: viele Leute, viele Kinder, unzählige Stände mit den unterschiedlichsten Dingen. Wortwörtlich wusste man nicht, wo man zuerst hinsehen sollte. Angefangen bei 3D-Druckern, über Drohnen, bis hin zu Recycling und Upcycling. Für jeden war etwas dabei.

Für Kinder ist diese Messe ein Highlight, denn mitmachen und ausprobieren wird hier groß geschrieben. Durch die Mitmach-Stationen können sie auf spielerische Art und Weise neue Technologien kennen lernen.

Die Maker Faire ist ein großartiges Event für große und kleine Kinder, und eine tolle Möglichkeit Neues zu erfahren und Altes neu zu entdecken. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

05 Mai

Gruppe „Zoom“ – Zu Besuch beim WunderWuzzi Roboterlabor

Projekt der Gruppe „Zoom“: Video (für Lehrende) über die pädagogischen Anwendungsmöglichkeiten einer Institution, die digitale Medien bereitstellt.

Arbeitsschritte, Ressourcen, Termine und Arbeitsteilung
========================================

Intitution:

o) Wunderwuzzi – http://wunderwuzzi.cc/
o) Alternativ: Happylab: http://www.happylab.at/

April:

o) Kontakt herstellen, Erstbesuch
— Interviewpartner_in finden,
— Drehgenehmigung (für Zwischenschnitte),
o) Fragen erarbeiten (ALLE!)
o) Arbeitstreffen vor PHest: Fr., 28.4.2017 20:15 WUK-Beisl

Mai:

o) Arbeitstreffen Fr., 5.5.2017 13h PH Haus 4 (ÖH)
o) Arbeitstreffen: …
o) Drehtermin für Interview
o) Drehtermin für Zwischenschnitte
o) Schnitttermin

Patrick Bongoal stellt die Ausrüstung und schult ein.
Jede_r muss an zwei der drei Termine teilnehmen!

Juni:

o) 20.6.2017 Präsentation vor LV-Plenum

Sachressourcen

Kamera

Speicherkarte

Stativ

Mikrofon

PC mit Schnittsoftware

Eintrittskarten (Maker Faire)

Projektbeschreibung

Durch das bei unserem Projekt entstehende Video wollen wir die Initiative Wunderwuzzi vorstellen. Wunderwuzzi versucht Robotik und Elektronik spielerisch mit Zahnbürstenrobotern greifbar zu machen. Die Wunderwuzzi Roboter verstehen sich als Do-It-Yourself Versuche, statt fertiger Komponenten zum Zusammenbauen werden Alltagsgegenstände modifiziert um so die Kreativität der TeilnehmerInnen anzuregen. Die Workshops sind barrierefrei gestaltet und bereits ab dem Vorschulalter geeignet. Die Kurse sollen Selbstvertrauen im Umgang mit Technik schaffen, und auch die Idee transportieren, Dinge selber zu machen oder zu reparieren.

Projektplan

Wunderwuzzi leitet Roboter-Selbstbau-Kurse für Kinder & Jugendliche. Wir werden im Rahmen unseres Projekts die Maker Faire Vienna (Messe) besuchen und mit dem Gründer von Wunderwuzzi (DI Erkin Bayirli) ein Interview zum Thema Robotik führen. Die Videodokumentation der Exkursion wird das Produkt unserer Projektarbeit sein.

Interviewfragen

Was ist ein Roboter?

Wer bist Du und was machst Du hier?

Wo befinden uns hier und was ist das hier?

Was können Kinder und Jugendliche hier erleben?

Kannst Du uns eine Demonstration/Kostprobe/Vorführung

Welche Altersbeschränkungen gibt es?

Gibt es Programme für Gruppen, bis zu welcher Größe?

Was kostet die einzelne Teilnahme oder als Gruppe?

Wie kann man dich kontaktieren?