22 Nov

Internet der Dinge – neue Revolution?

Der Begriff “ Internet der Dinge
ist vor 20 Jahren aufgekommen.

Bald wird es vollkommen normal sein, dass Objekte  Eigenintelligenz bekommen.
Aufgrund der heutigen technischer Möglichkeiten, ist dies nicht undenkbar.

Wir möchten auf eine lustige Aussage von Erwin Pelzig- Comedian:
hinweisen. Er setzt sich mit der technischen Intelligenz in 50 Jahren auseinander.
„Was ist, wenn mein Staubsauger mich anmeckert weil ich kleckere?“


Unternehmen die sich mit dem Thema Internet der Dinge beschäftigen

Es gibt Mikroelektronik, die viele Jahre mit der gleichen Batterie auskommt. Diese Mikroelektronik wird an eine Box befestigt und hat eine Kamera eingebaut.
Diese Kamera erkennt, wenn die Box fast leer ist und sendet eine automatische Meldung an eine Computersoftware, welche anschließend die Schrauben in der Box nachbestellen. Dafür wird kein Mensch mehr benötigt.

Beispiel für Smarte Geräte:

IKETTLE:
smarter Wasserkocher

 

Quelle: https://www.amazon.de/Smarter-SMK20EU-iKettle-Wasserkocher-Temperatureinstellung/dp/B0161RJTPM

 

 

Smarter Roboter von KukaBier einschenken.

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/hannover-messe-roboter-zum-staunen-100.html

 

 

Drive Now smartes Auto: Position bestimmen, Fahrzeug buchen, mit Telefon Fahrzeug aufschließen und losfahren

Quelle: http://www.kvb-koeln.de/german/fahrplan/carsharing/drivenow.html

 

 

Oral Bsmarte Zahnbürste kann die eigene Position verfolgen

Quelle: http://www.giga.de/hardware/oral-b-smartseries-power-zahnbuerste-mit-bluetooth/tests/oral-b-pro-7000-smart-im-test-die-zahnbuerste-die-mit-dem-iphone-spricht/page/2/

 

Es gibt Komplementärinnovationen die wichtig sind, um eine smarte Software aufzubauen:
man benötigt Technologien, die das Internet der Dinge interessant machen das sind z.B. Internetfunktionen, Cloud, Technologien, Mobile Computing als Basis für die Integration des Menschen.

Dieses Datenthema ist das, was uns am meisten in Verbindung mit dem Internet der Dinge beschäftigt. Man muss diese Technologien beherrschen und bauen können. Richtige Daten erfassen ist wichtig. Daten richtig auswerten um den Bedarf zu adressieren.

Das Ziel von smarten Dingen ist die Kostenersparnis: Senkung von Kosten – Arbeitskosten, Energiekosten, Transportkosten, Bereitstellungskosten

Unternehmen fangen an das Produkt mit Mikroorganismen zu versehen und das Produkt intelligent zu machen.

 

Was verändert sich in einem Geschäftsmodell, wenn ich mich dazu entschließe, ein Produkt smart zu machen?
Antwort:
Daten entstehen, Produkte verlieren an Wert, Daten gewinnen an wert.
Daten sind Basis für neue Services.

Autorinnen: Pia-Marie Novak, Lara Schmid

weitere Beiträge:

„Internet der Dinge“ – der Beginn eines neuen Zeitalters?
„Internet der Dinge“-Des einen Freud…des anderen Leid!
Hackernagriffe/Cyberkriminalität
Der Smart-Meter – bequem & sicher?

Quelle:  https://www.youtube.com/watch?v=byGnESGnwcM

18 Jan

Learning Apps

Durch die Verbreitung von Smartboards in österreichischen Mittelschulen ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zur Implementierung multimedialer Inhalte. Neben Präsentationen und Videos kommen auch immer öfters sogenannte Learning Apps zum Einsatz. Learning Apps sind Applikationen welche die Vermittlung von bestimmten Lerninhalten unterstützen sollen. Ein momentan häufig genutztes Medium sind die Inhalte von http://learningapps.org.

Im Artikel von Michael Steiner (http://www.medienimpulse.at/articles/view/440) wird die Webseite kurz vorgestellt. Mittels dieser Website können individuelle Lernbausteine von den Lehrpersonen erstellt werden.  Selbstverständlich kann diese Methode auch von den Schülern und Schülerinnen selbst, im Rahmen des Unterrichts, genutzt werden, d.h. diese können ohne große Probleme Apps selber erstellen, da die Handhabung der Website simpel ist, und auch das Erstellen einer neuen mit wenig Arbeitsaufwand erledigt werden kann. Auf der Website finden sich unterschiedliche Variationen von Learning Apps. Es können Lückentexte, MindMaps, Einordnungsspiele, etc. erstellt werden.

Vor allem in Kombination mit den Smartboards ist es möglich, die Materialien direkt auf dem Board zu bearbeiten. Inhalte können direkt am Board verändert werden und es wird ein unmittelbarer haptischer Bezug zum Lerninhalt hergestellt.

Es ist zudem auch möglich die Learning Apps im Klassenplenum gemeinsam zu erarbeiten. Ansonsten bietet sich der Einsatz der Apps natürlich auch für den Gebrauch zu Hause an.

Erwähnenswert, ist auch das große Angebot schon vorhandener Apps, welche sich über alle Klassenstufen und Fächergruppen erstrecken. Natürlich ist es aber notwendig, die einzelnen Inhalte vorab auf ihre Richtigkeit zu überprüfen, da jene nicht offiziell approbiert sind. Es gilt hier seinen eigenen Verstand zu benützen.

Selbstverständlich kann der Einsatz von Learning Apps den klassischen Unterricht nicht ersetzen, sondern lediglich ergänzen. Vor allem in der Nachbearbeitungsphase eines Themas als auch zur Auffrischung bereits gelernter Inhalte, bietet sich der Einsatz von Apps an. Der spielerische Zugang zu den Lerninhalten fördert das Interesse der Schüler und Schülerinnen. Durch die unterschiedlichen Methoden können alle Lerntypen gleichermaßen angesprochen werden. In dem Artikel” How Classroom Apps Can Be Useful Tools in the Classroom” werden die Vorteile von Learning Apps nochmals näher erörtert.

Sofern Learning Apps im Rahmen des Unterrichts eingesetzt werden, welche nicht eigenhändig von der Lehrperson erstellte wurden, müssen mehrere Kriterien genauer beachtet werden. Hier ergeben sich eventuelle Probleme in Bezug auf die Privatsphäre der Schüler und Schülerinnen, inhaltliche Schwächen, als auch potentielle Kostenfallen. Denn nicht alle Apps die kostenlos zum Download zur Verfügung stehen bleiben auch kostenlos im Laufe der Nutzung. In einem Video von Christopher Mitchell werden einige Vor- und Nachteile von Educational Apps näher beleuchtet.  

Zusammenfassend lässt sich sagen dass der Einsatz eine Bereicherung für den Unterricht sein kann, allerdings obliegt es der Lehrperson eine Prüfung, in Bezug auf Qualität und Inhalt, vor dem Einsatz durchzuführen.

Anita Brayton/Benno Patsch

04 Dez

Funktionsweise von Adobe Photoshop

Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm der Firma Adobe und funktioniert sowohl auf Windows als auch auf Mac Rechnern. Das Programm bietet sehr viele Funktionen, die vom einfachen Bildgrößen verändern bis zur automatisierten Stapelverarbeitung und vielem mehr reichen. Daher wird Photoshop auch von professionellen Gestaltern verwendet. Der Funktionsumfang hängt von der Photoshopversion ab. Was man in der jeweiligen Version bearbeiten kann, findet man auf der Hersteller HP unter. Falls das Kaufinteresse geweckt ist, dann findet man hier auch eine Preisliste.

Wir verwenden Photoshop ganz gerne um große Mengen von Bildern für unsere HP zu bearbeiten, müssen aber sagen, dass wir das Programm bei weitem nicht in all seinen Möglichkeiten kennen. Das was wir für die Fotobearbeitung bzw. Stapelverarbeitung brauchen ist bestimmt nur ein Minimum von dem, was Photoshop bietet – wir haben es nur noch nie gebraucht und müssen auch sagen, dass uns vieles sehr kompliziert erscheint. Wir würden viel Zeit benötigen um uns mit den anderen Funktionsweisen vertraut zu machen und die haben wir einfach bis jetzt noch nicht aufgebracht – wäre aber bestimmt sehr spannend.

Artikel von Selda Öztürk, Cornelia Schiketanz

03 Dez

Hollywood, wir kommen!

Wie kommt ein Film ins Fernsehen und können wir das auch?

Ein paar Vorschläge zum Thema „Film und Fernsehen“

Eine besonders beliebte Möglichkeit ,um einen Blick hinter die Kulissen zu erhalten, ist ein Besuch des ORF-Zentrums. Die Junior-Führung ist besonders für Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren geeignet und bietet einen ersten Einblick in die Arbeiten eines Fernsehsenders. Die Führung kostet pro  Kind 4,20€ und pro Erwachsenen 6,60€.

Den Kindern werden die einzelnen Arbeitsabläufe nähergebracht  und sie können die großen Fernsehstudios besichtigen. Als Höhepunkt können sie im ORF-Erlebnisstudio selbst anpacken und zum Beispiel in die Rolle des Moderators oder des Kameramannes schlüpfen. Außerdem haben die Kinder hier die Möglichkeit, ein eigenes Programm zu gestalten und hinter das Geheimnis von diversen Fernsehtricks zu kommen, wie zum Beispiel die fliegende Bluebox. Zum Abschluss wird dann noch ein Gruppenfoto gemacht!

Auch ein Besuch bei Okto ermöglicht den Kindern erste Erfahrungen mit dem Medium Film, indem sie ihre eigene Sendung produzieren. Sie haben zum Beispiel die Möglichkeit eine eigene Talk-Show zu gestalten, wodurch sie lernen, Inhalte selbst zu bestimmen und dann auch selbst umzusetzen. Ihr Endprodukt wird dann als Erinnerung aufgezeichnet.
Termin und Preis nach Vereinbarung (Georg Lindner unter gl@okto.tv.)
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  • Multimediales Bilderbuch

Das multimediale Bilderbuch ist eine Möglichkeit Kindern spielerisch die Arbeit am Computer näherzubringen. Bei unserem Besipiel wurden die Jahreszeiten, insbesondere der Frühling, aufgegriffen.

Die Kinder sollen sich kreativ mit dem Thema aueinandersetzen und später Bild und Ton dazu erstellen. Als Software wurde die Multimediawerkstatt von Aquasoft verwendet.

Die Kinder lernen neben dem Umgang mit der Software und dem Computer auch, wie ein Projekt organisiert wird und Aufgaben innerhalb einer Gruppe verteilt werden.

hier geht’s zum Bilderbuch

hier gehts zur „Schritt für Schritt“-Anleitung

  • Interaktiver Adventskalender

Hierbei haben die Kinder die Möglichkeit gemeinsam einen digitalen Adventkalender zu gestalten. Jedes Kind gestaltet eine Seite, die dann zum Vorschein kommt, wenn das „Türchen“ geöffnet wird.

Das System dahinter, ist eine einfache PowerPoint-Präsentation. Die erste Folie dient als Übersicht – auf einem gemeinsam gestalteten Bild sind alle 24 Türchen zu sehen. Per Mausklick auf die entsprechende Zahl, kann über einen Hyperlink die nächste Folie bzw. das nächste „Türchen“ geöffnet werden. Um von einer Folie wieder zurück zur Hauptfolie zu gelangen, benötigt man einen weiteren Hyperlink. Ein mögliches Malprogramm ist zum Beispiel Tux Paint.

zum Adventkalender

Wem das zu kompliziert ist, kann mit dieser PowerPoint-Vorlage weitergeholfen werden.

weitere tolle Projekte zum Thema Medienerziehung findet ihr hier

 

Redakteurinnen: Astrid Wödl und Barbara Wimmer