31 Jan

Exkursion: Technisches Museum Wien

Name: Emili Giculovic

Exkursionsziel: Das technische Museum Wien

Datum des Besuchs: 7.1.2018

Ich entschied mich dafür das

Technische Museum

zu besuchen und konnte gleich an der Kassa einige Führungen für Kinder und Jugendliche entdecken. Das Museum bietet rund 16.000 Ausstellungsstücke und rund 50 Führungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen: • Der Mensch und die Natur • Umweltschutz • Stromerzeugung • Technik Ich beschloss jedoch, das Museum auf eigene Faust zu erkunden. Eine Ausstellung, die ich mir besonders einprägte, war „die Zukunft der Stadt“. „Die Stadt ist unbestritten der Lebensraum der Zukunft. Auf nur zwei Prozent der Weltoberfläche beherbergen die Städte rund die Hälfte der Weltbevölkerung – bis zum Jahr 2050 wahrscheinlich mehr als zwei Drittel.“ Das besondere dieser Ausstellung ist, dass vor allem darauf gesetzt wurde, den Besuchern einen Einblick in die Bereiche urban life, urban mobility, urban energy und der Außenstelle urban power zu bieten. Abgesehen von dieser einzigartigen Ausstellung, bietet das technische Museum unzähliche Ausstellungsstücke für Jung und Alt. Das Besondere am Technischen Museum – was es von den meisten anderen Museen unterscheidet – ist, dass man beinahe alles anfassen darf und es einige Dinge gibt, die man ausprobieren kann. So konnte man beispielsweise durch das Drehen eines Hamsterrads Energie erzeugen und einen kleinen Aufzug nach oben befördern oder die Beleuchtung einer kleinen Wohnung mit Hilfe einfacher, manueller Befehle steuern. Das Museum ist sehr übersichtlich und regt dazu an, neues ausprobieren zu wollen. Das Personal war außerdem sehr freundlich und bemüht Fragen zu beantworten. Ich würde das Museum jederzeit wieder besuchen – am liebsten mit meiner eigenen Klasse.

15 Feb

Exkursion: Technisches Museum Wien

von Lisa Prenner

Kurz vor Weihnachten, am 22.12.2016 besuchte ich das Technische Museum in Wien. Zwar war ich bereits vor einigen Jahren schon einmal dort, jedoch reizte es mich, doch noch einmal hinzugehen, da ich den Besuch sehr spannend in Erinnerung hatte.

Was mir jedoch nicht so im Kopf geblieben ist, war der riesige Umfang des Museums. Über die vielen Etagen und Abteilungen musste ich mir vorerst einmal einen Überblick verschaffen, um dann meinen Rundgang zu starten.

 

 

 

 

 

 

Zuerst ging ich in den Bereich „Medienwelten“, da dies für mich zum Fach Medienbildung am interessantesten war. Ich war gleich von Beginn an begeistert, da die Ausstellung wirklich toll in Kommunikations-, Bild- , Ton- und noch vielen weiteren Medien untergliedert war.

 

Besonders begeistert haben mich die verschiedenen Medien der früheren Zeit, wie rasant die Entwicklung dieser vorangegangen ist. Ich finde es auch sehr gut, dass man überall verschiedenste Informationen oder Beschreibungen finden kann, wodurch man wirklich einen Einblick in die Dinge bekommt.

 

 

 

 

 

 

Dadurch bietet es sich auch sehr gut für Schulklassen an, einen Besuch im Museum zu machen. Ich finde es auch nicht zwingend nötig, eine Führung zu beanspruchen, da man auch durch freies Bewegen im Museum viele Informationen bekommen kann, und die SchülerInnen dadurch eigenständig entscheiden können, welche Bereiche sie besonders interessieren, natürlich ist dies auch vom Alter der SchülerInnen abhängig.

Abschließend kann ich nur sagen, dass sich ein Besuch im Technischem Museum auf jeden Fall lohnt. Auch vom zweiten Besuch war ich wieder begeistert, da der Umfang der Ausstellungen so groß ist, dass man vieles zu entdecken hat.

11 Jan

Oliver Klammer: ein Besuch in der Medienwelt des technischen Museums

Ich war am Freitag den 16. Dezember im technischen Museum in der Ausstellung: medien.welten. Ich war sehr beeindruckt von der Größe der Ausstellung. Im Nachhinein habe ich dann gelesen dass das Ganze auf fast 2500m² ausgestellt wird.

Was beim technischen Museum sehr hervorzuheben ist, ist dass sie sich sehr viel Mühe geben ihr Angebot auch für junge Leute attraktiv zu machen, und das war auch in dieser Ausstellung sehr gut zu sehen. Für mich war es nicht wirklich was ausgestellt wurde dass mich beeindruckt hat sondern wie sie es aufgearbeitet haben und auch wie die Ausstellungsstücke präsentiert werden. Die meisten Geräte und Ausstellungsstücke hatte ich bei Besuchen davor schon mal entweder im technischen Museum oder in anderen Ausstellungen gesehen. Aber einfach wie sie die Geschichte der verschiedenen Medien zum Beispiel die des Buches multimedial dargestellt haben war nicht nur informativ sondern auch interessant aufgearbeitet.

Interaktion wird sehr groß geschrieben im technischen Museum. Deshalb gibt es nicht nur spezielle Eintrittspreise für Kinder und Jugendliche oder gar Schulklassen sondern auch Möglichkeiten Rätselrallys vorher auf der offiziellen Homepage des technischen Museum herunterzuladen und mit den SchülerInnen dann gemeinsam zu bearbeiten, wobei die Schwierigkeitsgrade je nach Klasse und Alter eingestellt werden können. Auch spezielle Führungen zu den verschiedenen Themen wie eben z.B. Mediengeschichte usw. können gebucht werden.

Alles in Allem lohnt sich ein Besuch im technischen Museum meiner Meinung nach sehr. Ich glaube dass jede/r SchülerIn etwas von einem Besuch hier hat.

11 Okt

Exkursionsbericht: Technisches Museum Wien

Name: Kristijan Kuzmanovic

Am 08.10.2016 habe ich das Technische Museum in Wien besucht. Das Museum bietet eine sehr große Vielfalt an Ausstellungen. Es ist fast gar nicht möglich bei einem Besuch alle Ausstellungen genau zu begutachten und sich mit allen interaktiven Stationen zu beschäftigen.

Der Eintritt für Erwachsene kostet 12€, Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren kommen gratis. Führungen sind jedoch zum Teil kostenpflichtig.

Durch das sehr große Angebot im Museum muss man sich vorher gut überlegen was man sich anschauen will da es sonst sehr chaotisch und ziellos wird.                                      20160923_095850

Sehr interessant fand ich die Abteilung für Kinder und Jugendliche. Sie ist beeindruckend und ansprechend gestaltet. Es gibt sehr viel, wo Kinder selbstständig Entdeckungen machen können und sehr vieles aktiv ausprobieren dürfen.

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Die Medienausstellung ist sehr beeindruckend und vor allem umfangreich. Durch die gute Aufarbeitung der Ausstellung ist die rasante Entwicklung der letzten Jahre sehr deutlich visualisiert worden. Sehr verblüffend war für mich, dass Geräte, die ich noch zu Hause verwende, bereits in den Vitrinen des Museums stehen.  Ich kenne noch sehr viele dieser Geräte, doch für Kinder muss es sehr spannend sein diese kennen zu lernen. Sie sollen erkennen, dass die technischen Geräte, die sie heute verwenden, nicht von Anfang an so ausgesehen haben und alle Funktionen hatten. Hierzu gibt es auch eine Rätselrallye vom Technischen Museum die man sich von der Homepage vorher herunterladen und mitnehmen kann.

Doch auch die Medienausstellung ist sehr umfangreich, deshalb muss man sich auch hier vorher überlegen, welche Inhalte für den Besuch relevant sind.

Insgesamt fand ich es sehr interessant und informativ. Der Werdegang und die Entwicklung der Technik und vieler Medien werden anschaulich vermittelt. Es gibt sehr viel selbst zu entdecken so man selbst Verschiedenes ausprobieren kann.  Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

Die einzige Ausstellung die mich persönlich nicht sehr beeindruckt hat, war die Musikinstrumente-Ausstellung. Das würde ich meinen zukünftigen Schülerinnen und Schülern auch nicht unbedingt besuchen.

03 Mai

Klaus Sturdik Techno Freaks und Techno Laien im Technischen Museum

Exkursion Technisches Museum                                                             07.04.2014

Aufgrund eines technischen Gebrechens(!) meines Autos hatte ich nur etwa eine Stunde für einen Kurzbesuch des Museums. Da ich aber bereits vor etwa einem Jahr da war, kannte ich viele Exponate und Angebote. Prinzipiell ist das technische Museum immer einen Besuch wert.Ob für zwischendurch oder auch bei längeren Aufenthalten: Man findet immer Themen und Bereiche, die einen fesseln. Und so kam es, dass ich mich verzettelte und nur einen Bruchteil des Angebotes nützen und/oder erforschen konnte.

Prinzipiell überkommt einen bald der Eindruck, dass das Museum für Kinder und Jugendliche jeden Alters eine tolle Erfahrung sein muss. Ich selbst habe es jedenfalls, als eine Welt der Wunder in Erinnerung und dies ist nun schon gut 30 Jahre her. In der Zwischenzeit aber wurde das Angebot noch weit aufregender und vielfältiger. Spielerisch angelegt entspricht es vielen Lehrinhalten und vermittelt vielfältiges Wissen auf fesselnde Art und Weise… Unterricht, wie er lebendiger nicht sein kann!

Aktuell werden etwa 50 themenzentrierte oder altersadequate Führungen und Workshops angeboten. Damit wird ein breites Spektrum für jede erdenkliche Schwerpunktsetzung geliefert. Ob also umfassender Überblick oder genaue Befassung mit ausgewählten Thematiken, dem Besucher wird das jeweils bevorzugte Programm serviert. Auch für Pädagoginnen wird eine Führung kostenfrei angeboten, bei der sie einen Überblick über das aktuelle Programm erhalten können – Dauer etwa 75 Minuten (dazu gibt es auch zahlreiche Unterrichtsmaterialien).

Ich blieb bei der Ausstellung „SPACE“ hängen (es hätten aber auch beliebige andere Exponate sein können). In dieser werden dem Besucher Belange zur Raumfahrt erklärt und man erhält einen umfassenden Eiblick in diese Welt. Es werden Utensilien der Raumfahrt präsentiert (Raumanzüge, Raketenantriebe…..) sowie Gebrauchsgüter etwa aus dem Haushalt etc. gezeigt, die der Raumfahrt entnommen sind.

Aktuell gibt es den mini-mobil Erlebnisbereich einen „Schreiraum“, eine verglaste, schalldichte Kabine, in der Kind und Kegel ihre Stimmgewalt testen können, eine Motocross-Abteilung und eine Ausstellung von Stefan Jellinek zum Thema Elektro-Unfälle. Diese werden anhand von Exponaten lebensnah dargestellt und sind für das Thema der Unfallvermeideung besonders interessant.

Conclusio: Ob jung oder alt, Mädchen oder Junge, Frau oder Mann, es ist ein Erlebnis in das technische Museum zu pilgern und die jeweiligen Ausstellungen zu erforschen. Für Kinder und Jugendliche bis zum 19. Lebensjahr ist es kostenfrei.

Für die medienpädagogische Arbeit erachte ich die detailierten Erklärungen und Kontexte zu den Ausstellungsstücken als besonders wertvoll. Zahlreiche Errungenschaften der Menschheit werden leicht verständlich nahe gebracht und an vielen Stationen können die Kinder und Jugendlichen selbst aktiv werden und ihre Handlungen an den Wirkungen nachvollziehen. Auch die Geschichte der Errungenschaften wird wirkungsvoll betont und anschaulich dardestellt. Lernziele werden hier spielerisch erreicht und Gelerntes wird wohl nicht so leicht vergessen! Durch den Mix der dargebotenen Themen ist das technische Museum für viele Fächer aber auch fächerübergreifend interessant. Die Stärke liegt eindeutig im erlebbaren Phänomen, dass sich nicht in einem einzelnem Gegenstand festmachen lässt sondern in der Vielfältigkeit der Errungenschaft.

Neben dem Naturhistorischem Museum ist und war das Technische Museum immer ein Favorit meinerseits und ich bin überzeugt, dass dies bei den Kindern und Jugendlichen unserer zeit kaum anders sein dürfte…

16 Apr

Besuch im TMW

Exkursionsdokumentation – Technisches Museum

Name: Florian Lerch

Exkursionsziel: Technisches Museum Wien

Datum: Freitag 14. März 2014

Eindrücke:

Da ich bereits mehrere Male das technische Museum besucht hatte, mein letzter Besuch lag einige Wochen zurück, wusste ich bereits welche Themen die Ausstellung hatte. Was ich für die medienpädagogische Praxis als relevant erachte sind nicht nur die sehr genauen und detailierten Erklärungen und geschichtlichen Hintergründe zu jedem Ausstellungsstück (zum Beispiel die Hochöfen oder die elektrische Eisenbahn) sondern auch die Möglichkeit selbst an einigen Stationen, betreffend Energieerzeugung – Kraft und Wirkung – elektrischer Strom – etc., selbst tätig zu werden und das eigene Tun als Ursache und Wirkung zu erleben. Eine Station die ich mit einer Schulklasse unbedingt besuchen würde, wäre die nahe Vergangenheit, im ersten Stock des Museums. Hier können die SchülerInnen in das Leben ihrer Eltern, bzw. Großeltern eintauchen, erleben wie ein Fernseher früher ausgesehen hat (falls einer zur Verfügung stand) und auch sonst in der Vergangenheit herumschnüffeln. Um einen noch besseren und näheren Bezug zum Fach Medienpädagogik herzustellen, sollten die SchülerInnen nach einem Durchgang in kleine Gruppen aufgeteilt werden, jede mit einer Videokamera (Handy, etwas ähnlichem) ausgestattet werden und sich auf ein Exponat konzentrieren, über welches Sie erst im Museum und anschließend zu Hause so viel wie möglich herausfinden. Dies könnte abschließend vor der gesamten Klasse vorgetragen werden.

Persönliche Stellungsnahme:

Mir persönlich hat das technische Museum sehr gut gefallen, es ist auf Platz 2 meiner Lieblingsmuseen, gleich nach dem Naturhistorischen. Das mögliche Angebot einer Führung für ganze Klassen finde ich sehr ansprechend, mit ein wenig Vorbereitung ist dies jedoch auch für eine Lehrkraft (mit Begleitung) ebenfalls zu schaffen. Zusätzlich gibt es im Museumsshop die Möglichkeit interessante Unterrichtsmaterialien zu beschaffen, zum Beispiel eine Plasmalampe (welche ich selbst schon in meinen Unterricht einbauen konnte und von welcher die SchülerInnen begeistert waren).

Exkursionsdokumentation – Media Wien

Name: Florian Lerch

Exkursionsziel: Media Wien

Datum: 18. März 2014

Eindrücke:

Trotz der späten Exkursion war die Dame, welche uns durch die Exkursion führte freundlich, unglaublich informativ und mehr als nur kompetent. Für den medienpädagogischen Unterricht bieten sich vor allem die Buchkisten an, in welcher (in Klassenstärke) sich zahlreiche sachgerechte Bücher zu einem bestimmten Thema finden lassen. Diese gibt es zu allen möglichen Themen, seien es englische Kindergeschichten, Wilde Tiere, der Weltraum oder Dinosaurier. Viele der Bildgeschichten (und sogar einige Lehrfilme) kann man sich online ausborgen, wodurch es möglich ist im Klassenzimmer mithilfe eines Beamers der Klasse eine Geschichte vorzuspielen/lesen oder einen Sachfilm zum Thema Vulkane anzusehen.

Persönliche Stellungsname:

Obwohl ich, der späten Stunde wegen, bereits leicht müde war, wurde ich durch die, uns gezeigten, dutzenden Möglichkeiten den Unterricht aufzulockern und gleichzeitig spannender zu gestalten schlagartig hellwach. Zusätzlich zum stimmungsvollen Vorlesen zweier Bildgeschichten bekamen wir einige wertvolle Informationen und Angebote, eines davon war eine Möglichkeit mithilfe eines Ausweises, über unsere Praxisschule kostenlos Bücher und Medien auszuborgen. Nach der Sichtung von diversen Unterrichtsboxen (einige der Bücher die ich entdeckte, kannte ich noch von früher) wurde die Exkursion noch einmal durch einen Besuch im hauseigenen Kinosaal getoppt, in welchem wir pädagogische Lehrfilme ansahen und zwischenzeitlich analysierten. Für mich war diese Exkursion eine sehr wichtige und wertvolle Erfahrung, die definitiv positive Auswirkungen auf meine Unterrichtsplanung haben wird.

10 Apr

Katrin Litschka im technischen Museum

 Besuch im technischen Museum am 7.4.2014

Ursprünglich wollte ich eigentlich ins Joanneum gehen um mir die digitalen Sammlungen anzusehen, da dieses aber leider im Umbau war, musste ich umdisponieren und war gemeinsam mit meiner Mutter und meiner Schwiegermutter im technischen Museum. Unser Besuch fiel etwas kürzer aus als ursprünglich geplant, nicht etwa weil diese Konstellation fragwürdig erscheint, sondern weil unsere Männer, welche wir mit meiner kleinen Tochter daheim gelassen hatten, mit Müdigkeitsanfällen und gefüllten Windeln überfordert wurden. Doch trotz dieses Kurzbesuchs ist dieses Museum prinzipiell immer ein Erlebnis und eine Reise wert. Und selbst wenn man richtig viel Zeit über hätte, schaffte man es wohl kaum sich alles anzusehen.

Da ich aber schon einige Male dort war, auch zusammen mit Kindergruppen, kann ich nur bestätigen, dass dieses Museum nicht nur absolut geeignet ist für Kinder und Jugendliche jeden Alters, es deckt auch noch den Lehrplan betreffend vieles ab, und das noch dazu spielerisch. Bei meinem letzten Besuch hatte ich eine gemischte Gruppe (Kinder zwischen 6 und 10 Jahren) und keines war zu irgendeinem Zeitpunkt gelangweilt oder desinteressiert. Das absolute Gegenteil war der Fall! Wir hätten wohl noch Stunden bleiben können, denn alles musste ausprobiert, auf jeden Knopf gedrückt und auf alles geklettert werden wo es erlaubt war.

In besonderer Erinnerung ist mir ein „Schreiraum“ geblieben, eine durchsichtige, schalldichte Kabine, in der jeder, einschließlich mir,  das ganze Ausmaß seiner Stimmgewalt testen konnte. Dass das so richtig Spaß gemacht hat, braucht man wohl kaum erwähnen.  In der Disco wurde danach so richtig abgetanzt!

Das technische Museum bietet zusätzlich zu seinem normalen Programm auch noch allerhand Führungen und Workshops an, dass man sich kaum entscheiden kann, was man zuerst sehen möchte. Zur Zeit sind das um die 50 Stück und jede dieser Führungen bzw. Workshops ist für eine bestimmte Altersgruppe konzipiert und bietet genug Raum um sich einem Thema genauestens zu widmen. Selbst für PädagogInnen wird eine eigene Führung angeboten, bei der sie einen Überblick über das aktuelle Programm erhalten sollen. Diese dauert um die 75 Minuten und ist noch dazu kostenlos. Außerdem bietet das technische Museum allerhand Unterrichtsmaterialien an, welche die PädagogInnen im Vorfeld oder auch als Quiz nach dem Besuch im Unterricht einbauen können.

Neben der Dauerausstellung gastieren auch zeitlich begrenzte Ausstellungen im technischen Museum. Aktuell ist das die Ausstellung „SPACE“, welche toll und absolut faszinierend ist, für Kinder sowie für Erwachsene. Sie zeigt auf 600m² Raumanzüge von früher sowie von heute, Haushaltsgeräte, welche wir der Raumfahrt verdanken und natürlich auch Raketen.

Persönlich finde ich die Ausstellung von Stefan Jellinek besonders interessant. Leider hatte ich diesmal keine Zeit sie mir anzusehen, da sie aber noch ein halbes Jahr gezeigt wird, hoffe ich doch, dass nochmal die Zeit dafür da ist.

Fazit: Das technische Museum ist nicht nur für jung und alt, sondern auch für Mütter und Schwiegermütter bestens geeignet. Da es für Kinder und Jugendliche bis zum 19. Lebensjahr noch dazu gratis ist, fällt mir nicht ein Grund ein, diesem Museum keinen Besuch abzustatten. Auch die Homepage ist toll gestaltet und bietet allerhand Materialien die über den Museumsbesuch hinaus gehen.

18 Mrz

Museumsbesuch: Technisches Museum Wien am 11.3.2014

Franz Tragut:

Museumsbesuch: Technisches Museum Wien am 11.3.2014

Ich habe das Technische Museum Wien besucht und versucht mir ein Bild davon zu machen, wie man einen Besuch mit Schulkindern gestalten könnte. Das Technische Museum (TM) bietet zahlreiche Gelegenheiten zu Selbstbetätigung. Mittels vieler verschiedener Versuche können die Kinder Themenbereiche wie Elektrizität, Wasserkraft, Solarenergie, Mediennutzung und Mediengeschichte etc. besser verstehen lernen. Das TM beherbergt verschiedenste technische Gerätschaften und andere Exponate über 3 Geschosse. Ein Besuch mit einer Schulklasse sollte also wohl überlegt sein um möglichst viele der angebotenen Themenbereiche bestaunen zu können.

Am besten würde sich eine Kinderführung anbieten, welche im Museum für Schulklassen im Grundschulalter angeboten werden. Ich habe im Zuge meines Museumsbesuches zahlreiche Führungen mit Schulkindern beobachten können. Der Fokus bei diesen liegt sehr stakt bei „learning per doing“. Die Kinder werden dazu angehalten möglichst viele Versuche selbst durchzuführen und viele Gerätschaften selbst zu bedienen. Der Museumsführer ist mit einem Headset ausgestattet, damit jedes Kind auch wirklich hört worum es im Moment geht.

Ausstellung „medien.welten“
Die Ausstellung „medien.welten“ bietet einen Rundumblick auf die Entstehung unserer heutigen Medienwelt. Auf 2500km2 wir die Entwicklung von Speicher- Kommonikations-, Bild-, Ton- und Druckmedien mit Exponaten wiedergegeben. Diese werden auch an den Terminals der „medien.schau“ virtuell mit Originaldaten dargestellt.
Bei der möglichen Schulführung wird den Kindern die Diskrepanz von Urmedien der Menschen, „Unter Medien werden in einem weiten Sinne alle Vermittlungsformen von Welt verstanden, wie etwa die Sprache“ (Aufenanger o.J., S.1), zu der heute täglich genützten Medienwelt durch eine handlungsorientierte Weise vermittelt. Für 3€ bekommen Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Mediengeschichte der Menschheit, die im Klassenzimmer nie möglich wäre. So kann der Besuch von meiner Warte aus einen erheblichen Beitrag dazu leisten, dass unsere Schülerinnen und Schüler zu einen reflektierteren Mediennutzungsverhalten kommen.

Link zur Ausstellung medien.welten: http://www.technischesmuseum.at/ausstellung/medienwelten

Quellen:
• Aufenanger, Stefan (o.J):Medienpädagogik. Abzurufen unter: http://www.mediaculture-online.de [11.3.2014]

11 Mrz

Julia Dorninger: Mein Besuch im Technischen Museum

Julia Dorninger

Mein Besuch ins Technische Museum fand am 11.03.2014 statt.

Da ich schon lange nicht mehr in diesem Museum war, war ich sehr beeindruckt von der Größe und der vielen interessanten Ausstellungsstücke. Ich war sehr begeistert von der Ausstellung SPACE, die spannendes über die Geschichte der Raumfahrt erklärt. Es gab viele Aktivitäten für Kinder, die sehr anschaulich und von Kindern leicht zu verstehen waren. Es gab eine weitere Ausstellung (Film, Fotografie und Radio im Lauf der Zeit), die für Volksschulkinder noch zu schwierig wäre, um sie zu verstehen. Außerdem wären es zu viele Informationen auf einmal.

Es gibt auch noch eine Ideenwerkstatt, wo man sich als Gruppen anmelden kann und in der sich die Kinder mit Themen, wie der Luftfahrt und Antrieb und Technik beschäftigen und Autos mit Motor aus Holz basteln. Außerdem basteln sie noch Flugzeuge aus Holz und Papier/Karton und Heißluftballone aus Pappmaché.

Für den Bereich Volksschule ist dieses Museum von großer Bedeutung. Durch einen Besuch mit den Kindern (3. oder 4. Klasse) kann man sehr viele Bereiche des Sachunterrichts(Technik, Zeit, Raum,..) abdecken. Wenn man mit den Kindern eine Exkursion macht, kann man vorher als Lehrperson im Internet Fragen für eine Rätselrallye zusammenstellen und das Thema auswählen, was ich sehr gut gefunden habe, da die Kinder sich durch die Fragen einiges an Wissen aneignen.

Ich persönlich finde das Technische Museum sehr spannend und würde ganz sicher als Lehrerin mit einer meiner zukünftigen Klassen einen lehrreichen Ausflug dorthin unternehmen. Ich kann dieses Museum nur jedem empfehlen, der sich für die Geschichte der Technik (Entwicklungen im Laufe der Jahrzehnte) interessiert und gerne selbst aktiv mitarbeitet.