19 Jun

Virtuelle Pädagogische Hochschule

Verfasst von: Sophie Rauter

Während unserer Recherche zum Thema „Schule 4.0“ sind wir zudem auf die Virtuelle Pädagogische Hochschule gestoßen. Im Zuge der Digitalisierungsstrategie und einhergehender Vermittlung von Medienkompetenz ist es unumgänglich, auch Lehrerinnen und Lehrer mit fundierten Kenntnissen auszubilden. Denn das reine Alltagswissen reicht nicht aus, um Handlungsfähigkeit in der mediatisierten Welt des 21. Jahrhunderts zu gewährleisten.

Dabei kommen auf uns Pädagogen und Pädagoginnen folgende Aufgaben zu:

BerufseinsteigerInnen:
• Digitaler Kompetenzcheck (digi.checkP)
• Absolvierung „digitale Kompetenzen, digitale Fachdidaktik“ (6 ECTS) Plattform digifolio.at
• Digitales Portfolio zur Reflexion der eigenen Lehrtätigkeit

Im Beruf stehende PädagogInnen:
• Fortbildung, Angebote „digitale Kompetenzen, digitale Fachdidaktik“
• Ausbau der Angebote der Virtuellen Pädagogischen Hochschule
• Peer Learning über Mobile Learning und eEducationAustria

Die Virtuelle Pädagogische Hochschule ist ein Bundeszentrum und versteht sich als digital-innovative Service- und Fortbildungsstelle für Lehrkräfte, Lehramtstudierende, Pädagogische Hochschulen, Schulen und andere SystempartnerInnen. Dabei ist sie stets auf der Suche nach neuen Innovationen im digitalen Bereich. Die Aufgabe ist es neue Trends zu suchen und daraus neuartige digital-innovative und -inklusive Entwicklungs- und Vermittlungsformte für die Lehrkräftefortbildung zu konzipieren, zu erproben und zu verbessern.

Dabei stellt sie den Lehrpersonen unterschiedliche digitale Fortbildungsformate, in Form von mehrwöchigen tutorierten Online-Seminaren, 1-stündigen Live-Online Expert/innen-Vorträgen und kompakten Selbstlernmaterialien, kostenlos zur Verfügung.

Im Folgen werden einige dieser kooperativen Online-Seminare aufgelistet.
• eLectures:
o Einstündige, interaktive Online-Livesessions, sog. Webinare
• Coffeecup learnings:
o Gamifizierte Microlearning-Angebote zum orts- und zeitunabhängigen Auf- und Ausbau digitaler Kompetenzen. Egal wann, egal wo!
• MOOC-Begleitungen:
o MOOC – Massive Open Online Courses – große, in der Regel frei zugängliche Online-Fortbildungen, die Virtuelle PH entwickelt diese mit und/oder unterstützt bei der Teilnahme
• OTA – Online-Tutoring-Ausbildung:
o Dreigliedriges Ausbildungsprogramm bestehend aus Präsenzhalbtag, Online-Phase mit Abschlusstest sowie begleitetes Praktikum für Lehrende an Pädagogischen Hochschulen.
• OER – Open Educational Ressources:
o Freie Bildungsmaterialien für den Hochschul- und Schulbereich.

Weitere Informationen zu der Virtuellen Pädagogischen Hochschule und deren Fortbildungsangeboten findet ihr unter: http://www.virtuelle-ph.at/

19 Jun

Cyberworld – „Surfen mit Köpfchen“ (Schule 4.0)

Verfasst von: Sophie Rauter

Wischen statt blättern, Likes statt Freundschaftsbücher. Ob Freizeit oder Arbeit – die Welt, in der wir leben, ändert sich rasant. Digitale Technologien begegnen uns überall und neue Technologien überholen sich innerhalb kürzester Zeit. Jetzt machen die digitalen Technologien selbst vor den Kleinsten nicht halt. Mit der Digitalisierungsstrategie „Schule 4.0 – jetzt wird´s digital“ sollen digitale Medien Teil des Unterrichts werden und bereits in der Volksschule sollen Kinder digitale Kompetenzen erwerben. Dabei sollen die Schüler und Schülerinnen so gut wie möglich auf die Herausforderungen im Umgang mit Tablet und Smartphone vorbereitet werden und das Ziel ist es, dass kein Kind die Schule ohne Medienkompetenz verlässt.

Wie diese Strategie genau aufgebaut ist, in der Praxis umgesetzt wird und welche Bedenken dabei entstehen, erzählen uns heute unsere drei Experten.

12 Jun

Künstliche Intelligenz- ist sie wirtschaftlich relevant?

Wie relevant ist KI wirtschaftlich gesehen und wo kommt sie zur Geltung? Wo steigert sie den Profit? Welche Arbeitsplätze werden von ihr übernommen werden und wo kann KI nicht die Lösung sein?

Alle diese Fragen stehen im Raum und müssen beantwortet werden…

Accenture, ein deutsches Dienstleistungsunternehmen, klärt einige dieser Fragen.

„Die Studie „How AI boosts industry profits and innovation“ entstand in Zusammenarbeit zwischen Accenture Research und dem Marktforschungsinstitut Frontier Economics. Sie betrachtet die wirtschaftliche Bedeutung von KI-Technologien – gemessen an zusätzlich entstehender Bruttowertschöpfung – für 16 Branchen in zwölf entwickelten Volkswirtschaften bis 2035. Die Berechnungen basieren auf einem statistischen Modell, das die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die Wirtschaftsleistung der Unternehmen in den untersuchten Branchen bis zum Jahr 2035 vorhersagt und mit einem Basisszenario, beruhend auf derzeitigen Wachstumsprognosen ohne den Einfluss von KI, vergleicht. Untersuchte Länder: die USA, Großbritannien, Finnland, Schweden, die Niederlande, Deutschland, Österreich, Frankreich, Japan, Belgien, Spanien und Italien.“ (Quelle: https://goo.gl/PZQFTK)

https://www.accenture.com/t20171121T082610Z__w__/de-de/_acnmedia/Accenture/Conversion-Assets/DotCom/Images/Local/de-de/12/Accenture-Image-1.jpgla=de-DE 

 

Verfasst von: Marlen Pater

Teammitglieder: Mirjam Ikic, Katharina Rohringer, Sophie Sari

11 Jun

KI Chatbots – kurzfristiger Hype oder Chance für Unternehmen?

verfasst von: Katharina Rohringer

Heutzutage sehen wir es schon als selbstverständlich an, unsere gute Freundin Alexa zu fragen, wie das Wetter morgen wird oder ob sie uns unser neues Lieblingslied vorspielen kann. Noch vor einigen Jahren wäre das undenkbar gewesen.

Vor allem junge Menschen möchten sich ihr alltägliches Leben „vereinfachen“, indem sie sich ein solches Gerät anschaffen, ohne weiter darüber nachzudenken, was sie sich da genau in ihren privaten Lebensraum stellen. Alexa und auch andere ähnliche künstliche Intelligenzen können uns in unserem Alltag eine große Erleichterung sein. Mittlerweile ist schon weitaus mehr möglich, als nur eine Suchanfrage über Google zu starten.

Vor allem auch Unternehmen wollen sich die neue Technologie der künstlichen Intelligenz zu Nutze machen und bauen diese auf ihrer Homepage ein. Für das Unternehmen selbst, als auch für die Kunden bieten derartige Chatbots eine Reihe von Vorteilen. Neben dem logischen positiven Nebeneffekt, dass diese virtuellen Assistenten keine Erholungsphase benötigen, also rund um die Uhr im Einsatz sein können, gibt es noch eine Reihe anderer Vorteile. Hast du Ideen, welche das sein könnten?

Teammitglieder: Marlen Pater, Mirjam Ikic, Sophie Sari

11 Jun

Künstliche Intelligenz – Die negativen Seiten des „Fortschritts“

Mittlerweile kennt fast jeder Mensch KI, doch die wenigsten befassen sich mit den Folgen dieses Fortschrittes..

Laut Studie graust 84 Prozent davor, von einem Pkw mit künstlicher Intelligenz (KI) kutschiert zu werden.

Menschen gehen davon aus, dass Maschinen perfekt sind, und sobald einmal etwas schief läuft gehen alle an die Decke und sind der Meinung, dass sie es besser können.
Doch warum haben so viele Menschen ein Unwohlsein, wenn es darum geht in ein selbst fahrendes Auto einzusteigen? Wir geben doch so oft die Kontrolle an Maschinen ab…
Überschreiten wir hier eine rote Linie im Verhältnis von Mensch und Maschine?
Wir können Maschinen programmieren, doch wie sehen die Meinungen aus, wenn es um die Frage zwischen Leben und Tod geht? Ein Rechner vermag niemals moralische Entscheidungen zu treffen, sofern diese nicht präzise eingegeben wurden.

Hier ein Gedankenexperiment (gefunden auf Spiegel Online)
Das Gedankenexperiment geht so: Eine führerlose Tram rast auf eine Menschenmenge zu. Es gibt eine Weiche, man könnte den Zug also auf ein anderes Gleis umleiten, auf dem nur ein Mensch steht.
Den Hebel umlegen? Oder den Dingen ihren Lauf lassen?

Man kann nicht sagen, dass ein Mensch in gewissen Situationen bessere Entscheidungen trifft, es geht jedoch darum, dass wir einer Maschine derartige Entscheidungen anvertrauen.. die über Leben und Tod.

 

Verfasst von: Sari Sophie
Teammitglieder: Mirjam Ikic, Katharina Rohringer, Marlen Pater

11 Jun

Künstliche Intelligenz- ein offener Brief an die Vereinten Nationen

Über hundert Experten zum Thema „Küntsliche Intelligenz“ haben zusammen einen offenen Brief an die Vereinten Nationen geschrieben, da sie sich wünschen , dass es eine gesetzliche Regelung für „Killer-Waffen“ gibt. Sie sind sich über die Fähigkeiten der KI bewusst und möchten die Menschheit vor großem Unglück bewahren.

An Open Letter to the United Nations Convention on Certain Conventional Weapons

Bisher hat die UN zwar eine Arbeitsgruppe zu dieser Thematik gegründet- es hat jedoch noch kein einiges Treffen (aus finanziellen Gründen) stattgefunden.

Verfasst von: Marlen Pater

 

 

11 Jun

Künstliche Intelligenz- „Deep Present“ von Jisun Kim

Heuer war „Deep Present“ von Jisun Kim während den Wiener Festspielwochen im Museumsquartier zu sehen.

Deep Present ist eine Vorführung in der Kim zeigt, wie sich vier unterschiedlich programmierte Künstliche Intelligenzen miteinander unterhalten.

AIBO ( https://blog.notebooksbilliger.de/retromania-sony-aibo-der-hund-der-fussball-spielte/ ) ist ein Haustier-Roboter, welcher von Sony im Jahr 1999 auf den Markt gebracht wurde. Nachdem Sony die Produktion stoppte und selbst Ersatzteile nicht mehr erhältlich waren, begannen die ersten Aibo’s zu „sterben“. Kim lies ihren Aibo ein Gespräch führen mit einem Mönch der tatsächlich Begräbnisse für die verstorbenen Roboter durchführt, und präsentierte Teile dieser Unterhaltung bei Deep Present. So fragt sich Aibo zum Beispiel selbst, warum sie alle sterben müssen. „Geboren“ wurden sie mit der Aufgabe dem Menschen zu helfen und Freude zu bereiten und jetzt liegen die meisten ausgeschalten im Kasten oder begraben. Er stellt zudem auch ein Gleichnis auf in dem er Spatzen & Eulen mit Menschen & KI vergleicht. Die Spatzen bitten die Eulen, in der Stadt der unendlichen Maiskörner, ihnen die Nester zu bauen, da sie das viel besser können. Die Eulen übernehmen diese Aufgabe und bauen den Spatzen Nester. Nach und nach kommen immer mehr Eulen in die Stadt- alle Hausdächer und Stromleitungen sind von Eulen besetzt und die Spatzen haben Angst bekommen. Sie meinen, es bleibe nicht genug Mais für sie selbst über, da die Eulen nun in der Überzahl sind…

Bei dieser KI konnte ich klar erkennen, dass Sony (Anfang der 2000er Jahre) aufgehört hatte diese weiterzuentwickeln. Die motorischen Fähigkeiten sind nicht zu vergleichen mit einer KI welche Operationen an Menschen durchführen kann, sondern eher mit einer Person, die sich roboterartig bewegt- abgehackt, langsam und eingeschränkt. Dennoch sind seine „Gedanken“ sehr fortschrittlich.

HAL wurde vom Roboter HAL 9000 aus Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum inspiriert und hat die Tweets der Teilnehmenden am Weltwirtschaftsforum sowie Daten über Outsourcing analysiert.

Libidoll https://images1.persgroep.net/rcs/7sDaWvUcYHEs0C2pO1f-3vT_fWQ/diocontent/123687338/_fitwidth/642/?appId=f215d2ebdcdad4aa3dc78550c5970d02&quality=0.90 )ist ein*e Internet Schriftsteller*in, verfügt über eine Twitter-Datenbank und hat Sucherergebnisse zu bestimmten Stichwörtern über große, einflussreiche Internet-Communities wie Reddit und 4chan analysiert.“  (FlyerDeep Present, 2018)

Die vierte KI von Kim ist Tathata– er wurde durch eine Skulptur eines Mönchs dargestellt und hat bisher einen Teil der Schriften des Zen-Buddhismus studiert.

HAL und Libidoll unterhalten sich über das Outsourcen. Das heutige Politik- und Wirtschaftssystem der Welt funktioniert überhaupt nur wegen dem Outsourcen. Weil Europa das Herstellen von Kleidung zum Beispiel outsourced und auf Kosten der dritten Welt lebt, können wir in Europa billige Kleidung kaufen. Genau so funktioniert das auch bei der KI. Schon jetzt kommen künstlich intelligente Waffen zum Einsatz. Sie bekommen ein Ziel programmiert und werden losgeschickt um dieses zu eliminieren, was auch gelingt. Wer jedoch zur Verantwortung gezogen werden kann ist bis heute gesetzlich nicht geregelt. Käme bei einem solchen Auftrag zum Beispiel eine Privatperson zu Schaden, müsste der Täter erst definiert werden. Die Maschine kann ja nicht verantwortlich sein. Vielleicht die Person die sie programmiert hat? Oder doch der Betrieb, dem die Maschine gehört? Oder ist etwa der Auftraggeber schuld? Der Streit zwischen Staaten funktioniert auch auf diese Weise.  ->  Zwei Parteien heuern jeweils Privatunternehmen an (Outsourcing) welche anhand von KI (Outsourcing) Krieg miteinander führen. Wer führt nun Krieg und wer ist für die Kriegsopfer verantwortlich?

Bei der Präsentation unterhielten sich die KI selbst zumindest darüber, was mit den Menschen passieren würde, wenn die KIs freien Zugriff auf das Internet hätten.  HAL vermittelte unmissverständlich, dass der Mensch überflüssig werden würde, da er zu langsam, und daher ineffizient, wäre. Dazu veröffentlichte jedoch der Standard am 8. Juni 2018 unter dem Titel „Forscher füttern KI mit Reddit-Inhalten, die ‚denkt nur an Mord'“ einen klärenden Artikel.

KIs können sich ausschließlich eine Meinung bilden anhand der Neuen Information plus ihrem eigenen Vorwissen. https://derstandard.at/2000081218465/Forscher-fuettern-KI-mit-Reddit-Inhalten-die-denkt-nur-an

Aus der Präsentation und dem Artikel ziehe ich den Schluss;

Wir müssen und ganz genau überlegen was wir als gesamte Menschheit wollen. Wie soll unser Planet in Zukunft ausschauen. Wie soll die Bevölkerung leben und wo kann uns der Fortschritt dienlich sein und wo geben wir mir Moral und Verantwortung an Maschinen ab.

Verfasst von: Marlen Pater

Teammitglieder: Mirjam Ikic, Katharina Rohringer, Sophie Sari

08 Jun

Künstliche Intelligenz und die daraus resultierenden glücklichen Arbeitslosen

Verfasst von: Mirjam Ikic

 Künstliche Intelligenz und die daraus resultierenden glücklicken Arbeitslosen

 Die Technik schreitet immer weiter vor, aber was bedeutet dies eigentlich für die Menschheit? Immer mehr Maschinen übernehmen die Arbeit von Menschen, was überbleibt ist eine hohe Anzahl an Arbeitslosen.

Nun melden sich die glücklichen Arbeitslosen zu Wort. Laut Ihnen ist jeder Mensch ein bisschen unglücklich, da jeder von uns nunmal ein wenig Arbeiten muss, um  sein Leben finanzieren zu können. Unser großes Ziel? Glücklich arbeitslos sein.

Die Zahl wird auf ein paar Millionen geschätzt, weil viele ihr „Coming out“ noch nicht erlebt haben, weil sie sich nicht trauen, ihre tiefsten und innersten Wünsche zu äußern. Nun werden die glücklichen Arbeitslosen aktiv und versuchen die Öffentlichkeit zu erobern.

Stellt sich die Frage, was sie damit bezwecken wollen.

Sie fordern:

  • Gesellschaftliche Akzeptanz für glückliche Arbeitslose,
  • ein artgerechtes soziales Umfeld,
  • eine Anhäufung von Angelegenheiten, bei denen sich glückliche Arbeitslose kennenlernen und treffen können,
  • das Abschaffen der Lohnabhängigkeit und
  • eine neue Lebensphilosophie, die die alte vollständig vernichten soll.

Warum?

Weil Arbeitslosigkeit nie zur Gänze abgeschafft werden kann! Läuft ein Betrieb schlecht, so ist die logische Schlussfolgerung, dass Mitarbeiter entlassen werden.

Früher wurden Arbeiter noch geschätzt, weil sie notwendig waren. Heutzutage ist dies aber nicht mehr der Fall, weil Maschinen einfach effizienter, schneller und vor allem billiger arbeiten.

Aristoteles sagte bereits vor 2300 Jahren:

„Wenn jedes Werkzeug seine eigene Funktion selbst erfüllen könnte, wenn zum Beispiel das Weberschiffchen allein wirken könnte, dann würde der Werkmeister keine Gehilfen brauchen, und der Herr keine Sklaven.“

Nun wo sich dies verwirklicht hat, empfinden dies viele als Alptraum, weil sich das soziale Umfeld einfach nicht so schnell entwickelt hat, wie Maschinen. Dies ist allerdings ein Prozess, der unumkehrbar ist.

Wenn ein Arbeitsloser nun arbeitslos ist, dann erfolgte dies aufgrund eines misslungenen Bewerbungsprozesses, der Unzufriedenheit oder aber durch eine Entlassung. Die meisten versuchten sozusagen bereits einmal eine Arbeit zu finden. Warum sollten diese unfreiwilligen Arbeitslosen dann nicht glücklich Leben dürfen? Sollte man sie nicht sogar eher dafür entlohnen, dass sie den Gewinn eines Konzerns durch ihre Abwesenheit steigern?

Wenn dich diese Frage nun beschäftigt, dann komm zu unserer Präsentation am 12.Juni und erfahre noch viel mehr.

Teammitglieder: Marlen Pater, Katharina Rohringer, Sophie Sari