04 Jun

Was sind die Freien Radios Österreichs? – ein Erfahrungsbericht

Verfasst von Paul Tomaz:

Um mir ein besseres Bild davon zu machen was Freies Radio ist, habe ich einen Tag in das Programm des Freien Radiosenders Radio Orange hineingehört.
Bevor ich Euch von meinen Erlebnissen berichte, erkläre ich kurz was Freie Radios sind:

Neben dem öffentlich-rechtlichen und dem kommerziellen Rundfunk, bildet der freie Radios eine dritte Möglichkeit Radio zu erfahren und dabei eine Alternative, die sich sehr von den beiden anderen Modellen abhebt.
In jedem Bundesland gibt es mindestens einen freien Radiosender, für das Land Wien ist dies Radio Orange, empfangbar auf 94,0.

Ebendiesen Sender habe ich heute für Euch gehört!
Das Programm besteht aus O94 Musik, dort wird Musik bunt durchgemischt aus allen möglichen Genres gespielt, es gibt aber auch die Sendung „High Noon Saloon“, die sich ausschließlich der Countrymusik und dem Rock’n Roll widmet. Die meisten Sendungen sind musikdominiert, doch es gibt auch das WUK Radio, in der ein Interview mit Veranstaltern des Ute Bock Cups geführt wurde. Hier hatten die beiden Interviewten eine halbe Stunde Zeit ohne Musik- oder Werbeunterbrechung über das Turnier, welches vom Verein Ute Bock ins Leben gerufen wurde, zu erzählen.
Der Radiosender setzt sich auch besonders dafür ein, Menschen eine Stimme zu geben, die in der Gesellschaft oft übergangen werden und Themen ansprechen, die im medialen Mainstream kein Gehör finden.
Es gibt auch fremdsprachige Sendungen, auf Französisch, auf BKS und auch eine zweisprachige Sendung auf Deutsch und Farsi.
Das Programm ist also höchst abwechslungsreich und wäre an jedem anderen Tag, an dem ich zugehört hätte ganz anders ausgefallen!
Was für mich am angenehmsten war, war ganz klar, dass es keine einzige Werbeeinschaltung gab!
Gewöhnungsbedürftig war für mich, dass sich der Stil der Musik von Song zu Song ändert. Von HipHop bis Chillout, von Reggae über Jazz bis Blues war alles dabei und natürlich gefielen mir nicht alle Stücke nicht gleich gut.
Ist eine Sendung noch nicht aus, wenn die nächste schon starten sollte, wird sie einfach abgebrochen! Hört sich seltsam an, wenn mitten im Lied oder Satz unterbrochen wird.

Was bestimmt viele von Euch noch nicht wissen: Jeder und jede hat die Chance eine eigene Sendung auf Radio Orange auszusenden. Um ein besseres Bild der Arbeit und Produktion einer Radiosendung zu bekommen, gibt es verschiedenste Kurse, der Aufwand kann zwischen einem freien Infoabend und einem insgesamt 16-stündigen Kurs variiert werden.
Eine eigene Radiosendung auszustrahlen, kann auch für Eure Klasse eine wilkommene Abwechslung und sehr interessant sein. Natürlich ist es heutzutage dank YouTube sehr einfach seine eigene Meinung in einen Beitrag zu verpacken und in Welt hinaus zu schicken. Aber auch im Workshop erlernte Aufnahmemethoden können hier hilfreich sein.

Infos zu Kursen und Workshops gibt es hier:
https://o94.at/ausbildung/kurse/

03 Jun

Medienaktivismus – nicht schon wieder Politik?!

Verfasst von: Marijana Antonic

Wenn manch einer den Begriff „Medienaktivismus“ hört, so rollen bereits Augen und ein Gedankengang macht sich im Gesichtsfeld bemerkbar, „Nicht schon wieder Politik!“.

Ich kann euch beruhigen, Medienaktivismus ist viel mehr als Politik!

Seit der Entstehung unserer Geschichte unterscheiden, wir Menschen uns von den Tieren, durch unsere Gedanken, welche wir am besten immer jemandem preisgeben wollen. Dies fing jedoch nicht nur seit den neuen Medien wie, z.B.: „Facebook, Twitter und Co.“ an, sondern war schon in der Steinzeit an diversen Steinmauern allgegenwärtig und sorgen noch immer für Rätsel.

Medienaktivismus war also schon immer da, warum also erst jetzt dieser Begriff?  

Durch unsere digitalisierte On- und Offline-Welt definieren wir uns als Gesellschaft immer mehr dadurch, für alles und jeden einen Begriff zu nennen. Medienaktivismus ist also nur ein weiterer Begriff in unserer schnelllebigen Internet-Welt, welcher in zehn Jahren wahrscheinlich eine neue Definition erhalten wird, weshalb es so schwierig macht dieses Wort korrekt zu definieren.

Der Mainstream-Konsument interessiert sich weniger für den Medienaktivismus, eher sind es Leute, die hinter den Kulissen und Fassaden blicken wollen und eine neue Blickweise auf politische, kulturgeschichtliche oder technologische Themen anleiten wollen.

In Österreich findet man als einer der ersten Verbände für medienaktivistische Arbeit den „Verband Freier Radios Österreich“, welcher in den frühen 1990er Jahren bereits vor der Legalisierung des privaten Rundfunks gegründet worden sind. Natürlich sieht man die Gründung als kleinen „politischen Akt“, da dies ein Aufschrei nach alternativen Radioprogrammen bedeutete.

Die bekanntesten Medien sind mittlerweile „Facebook, Twitter und Co.“, große Zeitungsverlage sowie das öffentliche und private Fernsehen.

Durch diverse Online-Aktivitäten, welche jeder von uns tagtäglich tätigt, füttern wir die großen Konzerne wie „Google“ und „Facebook“ mit Informationen, die unseren „Newsfeed“ in den sozialen Medien beeinflussen und wir dem Strom der immer gleich schwimmenden „Fische“ bzw. Informationen nicht entweichen können.

Aus diesem Grund sollte der Begriff Medienaktivismus bereits in der Volksschule, bei den kleinsten Mitbewohnern unserer Welt, ein immer größeres Thema in der Medienerziehung werden. Denn durch unsere Konsumspuren und Denkweisen, welche wir im WWW (World-Wide-Web) hinterlassen, sind wir alle verpflichtet, diese mit einem kritischen Auge zu betrachten.

07 Mai

Überwachung im Bildungssystem – Stellungnahme österreichischer MedienpädagogInnen

Stellungnahme österreichischer MedienpädagogInnen zur Überwachung im Bildungssystem:

Freiheit:

Für PädagogInnen ist selbstverständlich: Kinder brauchen Freiheit, um sich zu entwickeln.

Sokrates:

Laut österreichischen MedienpädagogInnen führen die Pläne der Bildungsreformkommission sowie das System „Sokrates Bund“ allerdings zu einer weitläufigen Überwachung und Kontrolle aller Kinder und Jugendlichen im Schulsystem.

Hierbei werden schulbezogene, persönliche Daten gespeichert. Diese sind mittels Passwort geschützt. Innerhalb einer Schule gibt es verschiedene BenutzerInnen, denen verschiedene Berechtigungen zugewiesen werden können. Je nach Berechtigung kann man auf Daten der SchülerInnen zugreifen und diese bearbeiten. Vermerkt sind u.a. Wohnort, Adresse, Geburtsdatum, Zeugnisse, etc.

Die Daten sollen von Beginn der Kindergartenzeit an gesammelt und bis zum Ende der Schullaufbahn gespeichert werden. Diese Aufzeichnung der Daten gleicht laut MedienpädagogInnen einer Überwachung der Kinder und Jugendlichen – alles wird aufgezeichnet und festgehalten. Dies erschwere den Kindern, ihre Kräfte zu erproben und auch einmal Fehler machen zu können.

Kritik der PädagogInnen:

Österreichische MedienpädagogInnen kritisieren die Überwachung der Kinder und Jugendlichen. Vielmehr solle darauf Wert gelegt werden, den Kindern einen reflektierten und kritischen Umgang mit Medien und dem Internet beizubringen. Das Bildungssystem solle den Kindern und Jugendlichen Freiheit ermöglichen, um sich bestmöglich entwickeln zu können. Mit dem geplanten Ausbau von Überwachung und Kontrolle sei dies allerdings nicht möglich.

Quelle:

SWERTZ, Christian (2015): MedienpädagogInnen warnen vor Überwachung. In: Online abrufbar unter: http://www.medienimpulse.at/articles/view/861?navi=1 (Stand: 03.05.2018)

Verfasst von: Patricia Kallinger

07 Mai

Auszüge aus den Nutzungsbedingungen Facebooks

In einem freundlich zusammengefassten Text erklärt uns Facebook, welche Daten es von uns sammelt, und was es damit alles machen darf.

Dabei werden immer wieder die Vorteile dieser Richtlinien hervorgehoben.

Bereitgestellte Daten

Facebook erfasst: „ Inhalte, Kommunikationen und sonstigen Informationen, die du bereitstellst, wenn du unsere Produkte nutzt; dazu gehören auch deine Registrierung für ein Konto, das Erstellen oder Teilen von Inhalten sowie der Nachrichtenaustausch bzw. das Kommunizieren mit anderen.“

Zusätzlich werden Metadaten, wie Standorte der Aufnahme eines Fotos. Besonders interessant: Facebook darf auch das erfassen, was wir durch die von Facebook bereitgestellte Kamera sehen.

Für Daten mit „besonderem Schutz“, wie das Profilbild oder religiöse Ansichten gelten besondere Richtlinien, diese werden aber nicht näher erörtert.

Netzwerke und Verbindungen

Facebook erfasst Daten von Personen und Seiten mit denen wir verbunden sind, und wie mit diesen Personen interagiert wird. Dabei werden auch Kontaktinformationen über diese Personen, mit denen man in Kontakt steht gesammelt, genauso wie Zugriff auf das SMS- und Anrufprotokoll gewährt.

Käufe

Wird über Facebook eingekauft oder gespendet, so kann dieses nun Zahlungsinformationen, Kreditkartennummern, und „andere Karteninformationen, sonstige Konto- und Authentifizierungsinformationen sowie Abrechnungs-, Versand- und Kontaktangaben“.

Teilen der Informationen mit Dritten

Partner für Messungen:

„Wir teilen Informationen über dich mit Unternehmen, die diese zusammenfassen, um unseren Partnern Berichte über Analysen und Messungen bereitzustellen.“

Anbieter und Dienstleister.

„Wir stellen Anbietern und Dienstleistern, die unser Unternehmen unterstützen (z. B. indem sie technische Infrastrukturdienstleistungen erbringen, analysieren, wie unsere Produkte genutzt werden, einen Kundendienst anbieten, Zahlungen ermöglichen oder Umfragen durchführen), Informationen und Inhalte bereit.“

Die Nutzungsbedingungen könnt ihr finden, indem ihr auf euer eigenes Profil klickt, und dort unterhalb des Sprachen-Menüs sucht.

Verfasst von Melanie Zach

06 Mai

Datenschutz: Rechte und Pflichten

Allgemein:

Datenschutz – der Schutz von „personenbezogenen Daten“ und der Schutz der Privatsphäre -ist in Österreich gesetzlich geregelt und zählt sogar als Grundrecht jedes Menschen.

Verwendung von Daten:

Sensible Daten: Dazu gehören die ethnische Herkunft, politische Meinung, Gewerkschaftszugehörigkeit, religiöse oder philosophische Überzeugung, Gesundheit oder das Sexualleben. Die Verwendung der sensiblen Daten ist nur in Ausnahmefällen erlaubt – z.B., wenn man diese selbst veröffentlicht.

Nicht-sensible Daten: Diese sind auch personenbezogenen. Es handelt sich dabei um Daten wie Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Beruf, etc. Diese dürfen verwendet werden, wenn es per Gesetz erlaubt ist, wenn man der Verwendung zustimmt, wenn lebenswichtige Interessen dies erfordern (Ortung) oder wenn überwiegende berechtigte Interessen eines Dritten vorliegen.

Rechte:

Informationen über den Datenverwender:  Man hat das Recht, zu erfahren, welche Daten gespeichert werden und wie sie verwendet werden, bevor man diese preisgibt.

Auskunftsrecht: Man hat auch ohne bestimmten Anlass das Recht, bei einem Datenverwender zu erfragen, welche Daten gespeichert wurden, woher sie bezogen wurden und an wen sie weitergegeben wurden.

Richtigstellung und Löschung: Es ist natürlich auch wichtig, dass keine falschen Daten verwendet werden. Man kann immer verlangen, dass Daten richtiggestellt oder gelöscht werden.

Widerspruch: Man kann einem Datenverwender jederzeit untersagen, Daten weiterzuverwenden oder weiterzugeben, außer die Verwendung ist gesetzlich vorgesehen (Verarbeitungen im Grundbuch oder Polizeiakten).

Wurden Daten missbräuchlich verwendet oder veröffentlicht, hat man in der Regel einen Anspruch auf Schadenersatz.

 

Quelle:

Online abrufbar unter: https://www.saferinternet.at/fileadmin/files/Materialien_02_2011/Schulmaterial_Schutz_der_Privatsphaere_im_Internet.pdf (Stand: 06.05.2018)

Saferinternet.at: https://www.saferinternet.at/

Verfasst von: Patricia Kallinger

06 Mai

Rechte an Daten – AGB‘s gelesen? – Ja, klar!

Ob beim Herunterladen einer App oder bei der Registrierung bei einem Netzwerk – die Zustimmung zu den AGB’s ist hierbei immer erforderlich. Die meisten Apps verlangen außerdem Zugriff auf Telefonspeicher, Kontakte, Fotos, etc.

Doch seien wir ehrlich – wer von uns hat bisher wirklich immer alle Seiten der AGB’s gelesen? Dabei wäre es doch eigentlich wichtig, immerhin erlangen hier Fremde das Recht, auf unsere Daten zuzugreifen. Viele von uns wissen gar nicht, was genau mit ihren Daten passiert. Wir stimmen allem zu – Hauptsache, wir können die App/ das Netzwerk dann nützen, alles andere scheint unwichtig.

Meiner Meinung nach sollte man sich unbedingt informieren und genau überlegen, welche Rechte man anderen erteilt! Möchte man wirklich, dass Fremde auf Kontaktdaten, Standort, etc. zugreifen können? Auch wenn das Lesen von AGB’s oft langweilig erscheint, es lohnt sich auf jeden Fall.

Tipps zur Veröffentlichung von Daten und Schutz eurer Privatsphäre im Internet findet ihr hier:

https://www.saferinternet.at/datenschutz/tipps/

Quelle:

Saferinternet.at: https://www.saferinternet.at/

Verfasst von: Patricia Kallinger

06 Mai

Schutz der Privatsphäre im Internet – Datei

https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/Schulmaterial_Schutz_der_Privatsphaere_im_Internet.pdf

Hier findet ihr eine Datei zum Thema Privatsphäre und Datenschutz im Internet mit einigen interessanten Informationen über:

  • den Datenschutz in der Schule
  • die Relevanz, seine Privatsphäre zu schützen
  • gesetzliche Bestimmungen zu Rechten und Pflichten
  • Tipps, wie man seine Privatsphäre schützen kann

Außerdem gibt es Materialien und Übungen, die für verschiedene Altersstufen geeignet sind.

Quelle:

Saferinternet.at: www.saferinternet.at

Verfasst von: Patricia Kallinger

05 Mai

Werde ich überwacht/ausspioniert?

 

Überwachung – Unter Verdacht – Im Visier der Geheimdienste

Heutzutage stellen sich immer mehr Menschen die Frage, ob und wie sie im alltäglichen Leben ausspioniert werden, doch diese Frage ist ganz einfach zu beantworten, denn dadurch, dass jeder Mensch seinen eigenen Spion, in Form des Smartphones, Laptops, etc. jederzeit bei sich hat, ist es ein Leichtes, für jegliche Geheimdienste, an unsere Privatdaten zu gelangen.
Österreich soll das Paradies für Geheimdienste aller Art sein, da New York und Wien angeblich die 2 globalen Hotspots der Spionage für die USA darstellen und allein in Wien sollen sich mehr als 8000 Spione aufhalten.
Wir sollten uns also nicht mit der Frage befassen, OB wie ausspioniert werden, sondern INWIEWEIT? Sind wir auf dem Weg in eine Art „digitale Diktatur“?

Durch die sogenannte Überwachungsgesellschaft ist es nämlich so, dass tatsächlich alle Bürger verfolgt und überwacht werden, sei es durch Maschinen oder durch einen ganzen Apparat inklusive einem Menschen drin.

Thomas Drake, ein ehemaliger US-amerikanischer Angestellter der NSA bekam die Aufgabe, ein Spionage Programm zu entwickeln, welches die klassische Arbeit der Geheimdienste auf das Informationszeitalter anpasste und somit die Arbeit der Spione deutlich erleichterte. Es werden nämlich nicht mehr Daten für einen bestimmten Zweck gesammelt, vielmehr wird alles Mögliche, ohne jeglichen Gerichtsbeschluss gesammelt und anschließend ausgewertet.
Die sogenannte „klassische Spionage“ ist längst nicht mehr vorhanden, dadurch, dass sich die Telekommunikation in den letzten Jahren rasant entwickelt hat.

Wir Menschen müssen nicht mehr bis ins kleinste Detail ausspioniert werden, da wir selber dafür sorgen, dass alle anderen über unser Leben Bescheid wissen: durch unsere täglichen Selfies, Stories, Beiträge, Weightwatcher, GPS-Standorte, Kalorientracker, Bankomatkarten, Visitenkarten, und vieles mehr laden wir jeden Menschen buchstäblich dazu ein, einen Blick in unseren Alltag zu werfen. Wir sind somit selbst dafür verantwortlich ein Teil der digitalen Diktatur zu sein und können dies nur anhand von größerer Sorgfalt verhindern. Ein guter Anfang wäre beispielsweise, die AGBs tatsächlich durchzulesen!

Quelle:

Verfasst von: Szekely Beatrix

03 Mai

Wie lösche ich meinen Facebookaccount?

Nicht in die Irre führen lassen! Dein eigenen Account zu deaktivieren bedeutet nicht, dass alle meine Daten von Facebook gelöscht worden sind. Deaktivieren bedeutet nur, dass andere Nutzer mein Profil nicht mehr einsehen können.

Etwas versteckt lässt sich der Button „ Mein Konto löschen“ finden.
Klickt man diesen Button, wird die Löschung des Kontos beantragt. Nun starten 14 Tage, in denen man seine Meinung noch ändern kann. Loggt man sich innerhalb dieser Zeit wieder ein, wird die Löschung rückgängig gemacht.

Ist dies nicht der Fall, kann es nocheinmal 90 Tage dauern, bis die eigenen Daten gelöscht worden sind.
Jedoch werden nicht alle Spuren verschwinden. Kommentare erscheinen immer noch, jedoch nicht mehr unter dem eigenen Namen, und auch Nachrichten an Freunde können diese immer noch einsehen.

Verfasst von Melanie Zach

https://irights.info/artikel/wem-gehoren-meine-daten/14308

https://diepresse.com/home/techscience/5392153/Facebook-loeschen_So-gehts