„normale“ – ein Filmfestival der besonderen Art

«Normal» ist, was uns verschwiegen wird.
«Normal» ist, dass wir für blöd verkauft werden.
«Die Normale» räumt damit auf.

Mit diesem Motto versucht der gleichnamige Verein seit mehreren Jahren hochwertige Dokumentarfilme aus der Nische der Filmfreunde unter die Leute (und unter „die junge normale“  vor allem auch SchülerInnen)  zu bringen. Ein genauerer Blick auf das Programm zahlt sich aus.

„Hunger.Macht.Profite.III“ Filmtage zum Recht auf Nahrung

01.-04.10.2009 Schikaneder Wien
08.-11.10.2009 Local-Bühne Kino Freistadt (OÖ)
15.-18.10.2009 Diesel Kino Leibnitz (Stmk)

Zu Spielorten und Programmdetails: http://www.HungerMachtProfite.at

Zum dritten Mal veranstalten normale.at, Attac, FIAN Österreich und
ÖBV-Via Campesina Austria die Filmreihe mit dem Ziel, strukturelle
Ursachen von Hunger sichtbar zu machen. Im Gespräch mit ExpertInnen
sind wir zu den Filmen:

„Hunger und Wut“ von Petra Schulz beschreibt, warum die
Welternährungskrise kein Zufall ist
http://www.normale.at/33031.html

„fronteira Brasil“ von Thomas Marschall und Nikolaus Braunshör
beschreibt die illegale Landnahme in Brasilien zugunsten des Soja-
Exports für unsere Futtermittel.
http://www.normale.at/33032.html

„Hühner für Afrika“ von Joachim Vollenschier zeigt den Unsinn des
globalen Handels durch industrielle Überproduktion auf, der lokale
Märkte zerstört.
http://www.normale.at/33033.html

„Milch, Macht und Märkte“ von Mirko Tomic gibt Überblick über die
europäische Agrarsubventionspolitik zum Nachteil der Kleinbauern und –
bäuerinnen – in Europa und Afrika.
http://www.normale.at/33034.html

In „Tambogrande“ von Ernesto Cabello und Stephanie Boyd erleben wir
den gewaltfreien Widerstand gegen Bergbaukonzerne – Mangos versus Gold
– in Peru.
http://www.normale.at/33035.html

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